Freizeit

Tipps für Herbst-Ausflüge: Das sind die Tierparks in Kassel und Umgebung

  • schließen

Im Herbst sind Ausflüge in die bunte Natur besonders schön. Da bieten sich auch Tierparks an. Wir stellen fünf Tierparks und Zoos rund um Kassel vor.

Kassel – Die Sommerferien haben in Hessen begonnen. Und mit ihnen die Frage, wie die nächsten sechs Wochen gestaltet werden können, um der Langeweile zu entfliehen. Für die einen heißt das in den Urlaub verreisen, für andere Besuche in Schwimmbädern und Badeseen. Oder aber Ausflüge an spannende Orte. Wir haben fünf Tierparks und Zoos aus der Umgebung zusammengetragen, bei denen sich ein Besuch lohnt. Dort können zottelige kleine Ohren, weiche Tatzen und rasiermesserscharfe Zähne bestaunt, manche auch gestreichelt werden.

Zoo am Rammelsberg in Kassel beheimatet heimische Tiere und Exoten

Der familiengeführte Zoo am Rammelsberg bietet eine breite Auswahl an Haustieren wie Alpakas, Meerschweinchen und Haushühnern. Auch Exoten wie Riesenschlangen gibt es dort zu sehen, heißt es auf der Website des Zoos. Heimische Singvögel, Papagaie sowie Sittiche bewohnen Voliere, die ebenfalls besichtigt werden können.

Zoo am Rammelsberg

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 14 bis 18 Uhr. Samstags, sonntags und feiertags, 10 bis 18 Uhr.

Anfahrt: Roterkopfweg, 34130 Kassel. Parken in den Nebenstraßen vor der Rammelsbergstraße möglich.

Mehr Informationen unter: zoo-rammelsberg.de

Der Tierpark Sababurg in Hofgeismar ist einer der ältesten Tierparks Europas

Die Thüringer Waldziegen sind nur eine von zahlreichen Tierarten im Tierpark Sababurg.

Der Tierpark Sababurg zählt mit seiner 450-jährigen Geschichte zu den ältesten Tierparks in Europa. Er bietet mit mehr als 900 Tieren auf 130 Hektar und dem Blick auf das Dornröschenschloss Sababurg ein einzigartiges Erlebnis. Der Tierpark und das Dornröschenschloss wurden als Gesamtanlage vom Hessischen Landesamt für Denkmalpflege zum Kulturdenkmal ernannt. Seine Geschichte geht bis ins Jahr 1571 zurück. Er diente mehr als 200 Jahre als Jagdgebiet. In den 1970er Jahren wurde das Gebiet wieder zu einem Tierpark aufgebaut, nachdem es hunderte Jahre zur Pferdezucht gedient hatte. Es gibt noch viele weitere märchenhafte Ausflugsziele in Hessen.

Heute verstehe sich das Gelände als öffentliche Bildungs- und Freizeiteinrichtung, die seltenen oder vom Aussterben bedrohten Arten ein Zuhause bietet, heißt es auf der Website des Parks. In einem Urwildpark, einem Kinderzoo, einer Greifvogelstation sowie einem Arche-Park können Besucher diese Tiere besichtigen. Zu sehen gibt es unter anderem Wölfe, Luchse, Vielfraße, Wisente, Alpakas, Kängurus sowie Pinguine.

Im Tierpark Sababurg gibt es unter anderem auch diese eurasische Elchkuh mit ihrem Elchkalb zu sehen.

Zusätzlich befindet sich auf dem Gelände auch ein Museum in einem 400 Jahre alten Fachwerkgebäude. Speziell für die Sommerferien veranstaltet der Park insgesamt 20 Sonderführungen zu zehn verschiedenen Themen. Darunter Pferdeführungen, Kräuterführungen sowie Abendführungen. Nicht zu vergessen sind die täglichen Schaufütterungen, beispielsweise beim Fischotter immer um 10 Uhr oder bei den Luchsen um 13.30 Uhr.

Tierpark Sababurg

Öffnungszeiten: Aktuell ist der Tierpark Sababurg geschlossen. Ein Unwetter Anfang August hat für große Verwüstung gesorgt.

Eintritt: Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren: 10,50 Euro. Kinder und Jugendliche von vier bis 15 Jahren sowie Schüler und Studenten zahlen 6 Euro. Sonstige Ermäßigungen 9 Euro. Familienkarte für zwei Erwachsene mit Kindern im Alter von vier bis 15 Jahre kostet 27 Euro.

Anfahrt: Sababurg 1, 34369 Hofgeismar. Mit dem ÖPNV über den Bahnhof Hofgeismar als auch Hann. Münden erreichbar. Von beiden Bahnhöfen verkehren die Buslinien 190 und 192 in regelmäßigen Abständen zum Tierpark.

Mehr Informationen unter: tierpark-sababurg.de

Rothirsche wie dieser laufen im Wildpark Knüll frei auf dem Gelände und können gefüttert werden.

Besucher können im Wildpark Knüll in Homberg hautnah Hirschen und Wildschafen begegnen

Das Naturzentrum Wildpark Knüll in der Nähe der Kreisstadt Homberg (Efze) beherbergt etwa 450 Tiere aus 40 Arten auf einer Fläche von 50 Hektar. Das Besondere an diesem Park: Verschiedene Hirscharten und Wildschafe können sich laut Webseite auf dem Gelände des Parks frei bewegen. Besucher können zwischen den Tieren wandern und sie manchmal mit Futter, das sie an der Kasse gekauft haben, füttern.

Eine weitere Attraktion ist die Gemeinschaftsanlage für Braunbären und europäische Wölfe. Auch Waschbären und verschiedene Hühnerarten können in diesem Park bestaunt werden. In Gehegen und Gattern leben ebenso Baummarder, Dachse, Luchse und mehr. Kinder können Rhönschafe sowie Zwergziegen in einem Streichelzoo ganz nah kommen und sie streicheln und füttern. Andere Tiere, die dieser Park beheimatet, sind Schleiereulen, Schneeeulen, Steinkäuze und Waldkäuze. Hunde sind auf dem Gelände wegen der frei laufenden Tiere nicht erlaubt.

Wildpark Knüll

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 19 Uhr

Eintritt: Erwachsene 8 Euro, ermäßigt 6 Euro, Kinder ab drei bis 16 Jahren 4 Euro

Anfahrt: Im Seckenhain 10, 34576 Homberg (Efze). Auf der A7 die Abfahrt Homberg (Efze) in Richtung Homberg nehmen und am zweiten Kreisel in den Ort Remsfeld einfahren. In der Ortsmitte rechts fahren. Von dort gelangt man zum Wildpark über Schellbach. Über die B254 in Homberg-Lützelwig abbiegen in Richtung Sondheim und dann Allmuthshausen. Hinter Homberg-Rodemann geht es links zum Park.

Mehr Informationen unter: freizeit-schwalm-eder.de/aktuelles

Im Bergwildpark Meißner tummeln sich heimische Arten wie dieser Rehbock auf dem Gelände.

Wildtiere im Bergwildpark Meißner in ihrer natürlichsten Form erleben

Auch im Bergwildpark Meißner laufen Tiere frei auf dem Gelände. Laut Website gibt es hier fast alle heimischen Wildtiere und verschiedene Vogel- und Kleintierarten in Volieren zu sehen. Doch insbesondere Rothirsche, Damhirsche, Muffelwild und Rehe, die sich frei auf dem rund 24 Hektar großen Parkgelände bewegen, bieten Besuchern hier eine Gelegenheit, der Tierwelt ganz nah zu kommen. Sie können mit parkeigenem Futter gefüttert und gestreichelt werden.

Weitere heimische Tierarten, die hier beobachtet werden können, sind Wildschweine, Waschbären, Marderhunde, Galloway-Rinder, Fasane sowie exotische Ziervögel. Auch Alpakas, Nandus, Hängebauchschweine, Steinböcke sowie Esel und Ziegen sind in diesem Park beheimatet. Nahe dem Museum Waldwichtelhaus befindet sich auch ein Schaubienenstand der Eschweger Imker. Das Erlebnismuseum selbst zeigt Präparate von heimischen und afrikanischen Tieren. Hunde sind wegen der frei laufenden Tiere nicht auf dem Gelände gestattet.

Bergwildpark Meißner

Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr

Eintritt: 6,50 Euro für Erwachsene, 4 Euro für Kinder von drei bis 16 Jahren, ermäßigt 5 Euro. Eine Familienkarte kostet 20 Euro.

Anfahrt: Am Wildpark 1, 37290 Meißner-Germerode. Mit dem Bus ist der Wildpark über die Haltestellen „Neuer Weg“ oder „Vockeroder Straße“ in Germerode zu erreichen. Von den Haltestellen ist es noch ein Kilometer Fußweg.

Mehr Informationen unter: bergwildpark-meissner.de

Gänsegeier wie dieser können im Wildtierpark Edersee bei den Greifvogel-Flugschauen beobachtet werden.

Eintritt für jeden: Barrierefreier Wildtierpark Edersee bietet auch Greifvogel-Flugschauen an

Insgesamt 21 verschiedene heimische Tierarten haben im barrierefreien Wildtierpark Edersee, einer Einrichtung des Nationalparks Kellerwald-Edersee, ihr Zuhause. Auf rund 53 Hektar können Besucher Rotwild, Wölfe, Uhus, Gartenschläfer und mehr unter den knapp 250 Tieren beobachten. Gleich beim Eintritt in den Park gehen die Gäste im Buchenhaus durch eine interaktive Ausstellung.

Das sind die schönsten Orte rund um den Nationalpark Kellerwald-Edersee

Ein atemberaubender Blick auf den Edersee von der Kahle-Hardt-Route (Knorreichenstieg).
Ein atemberaubender Blick auf den Edersee von der Kahle-Hardt-Route (Knorreichenstieg) im Nationalpark Kellerwald-Edersee. © Nationalpark Kellerwald-Edersee
Gewöhnlicher Blutweiderich (Lythrum salicaria), Edersee, Nationalpark Kellerwald
Um den Edersee herum blüht im Spätsommer in den Monaten Juli, August und September der rosa-lilafarbene Blutweiderich. Er ist bei Bienen und Schmetterlingen sehr beliebt. © IMAGO / imagebroker / /Marcus Siebert
Schwarzmilan Nationalpark Kellerwald-Edersee
Milan, Kauz und Co.: Im Wildtierpark Edersee können einheimische Greifvögel und Eulen in Theorie und Praxis kennengelernt werden. Hier auf dem Foto sieht man einen Schwarzmilan. Auch können Besucher dort Rotwild, Wolf, Gartenschläfer und viele mehr bestaunen und erleben. © IMAGO / blickwinkel
Ein kleiner Buchenkeimling im Nationalpark Kellerwald-Edersee. Die Rotbuchen-Wälder im Nationalpark gehören zum UNESCO-Welterbe.
Ein kleiner Buchenkeimling – Die Rotbuche beherrscht die sommergrünen Wälder Europas. Sie kann bis zu 450 Jahre alt werden. Alte, unverfälschte und unberührte Buchen-Urwälder gibt es heute nur noch als kleine Reste – zum Beispiel im Nationalpark Kellerwald-Edersee. Um die seltenen Wälder zu schützen, wurden sie von der UNESCO als Welterbe ausgezeichnet. © Nationalpark Kellerwald-Edersee
Buchenwald, Nationalpark, Kellerwald-Edersee
Das Welterbe-Areal im Nationalpark ist 1467 Hektar groß, das entspricht über 2000 Fußballfeldern. „Es handelt sich um außergewöhnlich alte, ausgedehnte und unzerschnittene Wälder, in denen auch einzigartige Urwaldrelikte überdauern, die die bodensauren Buchenwälder der Mittelgebirge repräsentieren“, schreibt das Nationalparkamt Kellerwald-Edersee auf seiner Webseite. © IMAGO / Panthermedia
Feuersalamander Nationalpark Kellerwald-Edersee
Der Feuersalamander mit seiner gelb-schwarzen Farbe ist im Nationalpark fast flächendeckend verbreitet. Das liege laut dem Nationalparkamt an den sauerstoff- und nahrungsreichen Bachläufen, in denen gut gebrütet werden kann. © IMAGO / Panthermedia
Kletterpark Nationalpark Kellerwald-Edersee
Im Kletterwald direkt am Edersee kann ab acht Jahren durch die sechs verschiedenen Parcours geklettert und gekraxelt werden. Die Höhe der Anlagen variiert zwischen 1 und 15 Meter. © IMAGO / Manfred Ruckszio
Wegweiser im Nationalpark Kellerwald-Edersee
Ob zu Fuß, mit dem Rad oder sogar auf einem Pferd: Der Nationalpark kann auf verschiedene Arten erkundet werden. Für Wanderer gibt es insgesamt 19 Wanderwege, auf denen sie an uralten Bäumen und klaren Quellen vorbeikommen und ab und an einen Blick auf den Edersee erhaschen können. Die ausgeschilderten Radwege gelten gleichzeitig zum Reiten, wer sein Pferd dabei hat. Dabei ist aber zu beachten: Pfade und ungeschotterte Wege sind ausschließlich Wanderern vorbehalten. © IMAGO/Norbert Neetz
Der Urwaldsteig ist 66 Kilometer langer Rundgang und wird als schwer eingestuft. Entlang schmaler Pfade und knorriger Eichen laufen Wanderer um den gesamten Edersee. Laut Nationalpark dauert die gesamte Strecke knapp 22 Stunden.
Der Urwaldsteig ist 66 Kilometer langer Rundgang und wird als schwer eingestuft. Entlang schmaler Pfade und knorriger Eichen laufen Wanderer um den gesamten Edersee. Laut Nationalpark dauert die gesamte Strecke knapp 22 Stunden. © IMAGO/Zoonar.com/W. Wirth
Frischling zwischen Totholz, Nationalpark Kellerwald-Edersee
Auch Frischlinge gibt es im Wildtierpark Edersee zu sehen. Ein Abenteuerspielplatz, ein Streichelzoo sowie Ponyreiten sorgt für gute Laune bei den kleinsten Besuchern. © IMAGO/imageBROKER/Farina Graßmann
Die Pfingstnelke ist eine überregional seltene Reliktpflanze der Eiszeit und hat im Nationalpark das größte Vorkommen in Hessen.
Die Pfingstnelke ist eine überregional seltene Reliktpflanze der Eiszeit, schreibt das Nationalparkamt Kellerwald-Edersee auf seiner Webseite. Im Nationalpark hat sie das größte Vorkommen in Hessen. © Katrin Krischke
Baumwipfelweg Nationalpark Kellerwald-Edersee
Auf dem Baumkronenweg Edersee kann täglich zwischen 10 und 18 Uhr die Natur in ihrem vollen Umfang bestaunt werden. Neben dem Baumkronenweg können auch auf dem 750 Meter langen Eichhörnchenpfad die verschiedenen Lebensräume des Waldes entdeckt werden. Der Baumkronenweg ist barrierefrei, Hunde an der Leine sind willkommen. © IMAGO / CHROMORANGE / Ruediger Rebmann
Frankenau, Straßenschild zum Schutz der Europäische Wildkatze Nationalpark Kellerwald-Edersee
Ein Straßenschild warnt vor der Europäischen Wildkatze, die im Nationalpark Kellerwald jederzeit zwischen den Bäumen hervorgesprungen kommen kann. © IMAGO/Fotostand / Lammerschmidt
Wildkatze Nationalpark Kellerwald-Edersee
Die europäische Wildkatze ist extrem scheu und meidet menschliche Nähe. Umso toller, dass dieses Foto im Nationalpark geschossen wurde. Sie hat insgesamt 18 einziehbare, kräftige Krallen. Gepaart mit ihrem kräftigen Raubtiergebiss ist sie laut Experten für ein Tier ihrer Größe extrem wehrhaft. © Katrin Krischke
Kellerwald Edersee National Park Schild
Im Westen des Nationalparks liegt das NationalparkZentrum. Dort gibt es einen 4D-Film und eine Ausstellung zum Fühlen, Sehen und Hören. Auf Besucher gibt es außerdem Essen sowie einen E-Bike- und E-Scooter-Verleih. © IMAGO/Zoonar.com/TA
Das tolle Haus am Edersee, auf dem Kopf stehendes Haus, verkehrte Welt, Deutschland, Hessen, Kellerwald Nationalpark.
Hier steht die Welt Kopf: Beim „Tollen Haus“ am Edersee. Sowohl das Haus als auch alle Einrichtungsgegenstände in seinem Inneren stehen auf dem Kopf. Definitiv einen Besuch wert! © IMAGO/ S. Ziese
Quernst-Kapelle am Quernstweg, Nationalpark Kellerwald-Edersee
Die Quernst-Kapelle befindet sich inmitten der Nationalparks. Sie gilt als kulturhistorisch und siedlungsgeschichtlich sehr relevanter Ort. In begrenzter Weise finden dort auch Gottesdienste statt. © IMAGO/imageBROKER/Wilfried Wirth
Kirche im Reiherbach-Vorstaubecken am Edersee, die an die alte Dorfkirche des Ortes erinnert
„Edersee-Atlantis“ wird es auch genannt – und das nicht ohne Grund. Regelmäßig kommt es zum Vorschein im Spätsommer und Herbst, etwa wenn der Sommer besonders trocken war – oder wenn Wasser aus dem Stausee in Weser und Mittellandkanal abgeleitet wird, um die Pegelstände zu regulieren. Diese Kirchturmspitze ist ein Nachbau im Vorstaubecken vom Edersee. Sie soll an die Anfang des 20. Jahrhundert abgebrochene alte Dorfkirche des Ortes erinnern. Die Dörfer Asel, Berich und Bringhausen mussten damals für den Bau der Edertalsperre weichen und an höher gelegenen Stellen neu aufgebaut werden. © IMAGO/S. Ziese/blickwinkel
Die 4-bogige Aseler Brücke ist das am besten erhaltene Bauwerk des alten Edertals und taucht ab einem Wasserstand von 235,10 m ü. NN wieder auf.
Die Aseler Brücke im Edersee mit ihren 4 Bögen ist das am besten erhaltene Bauwerk der versunkenen Stadt. Man kann sogar über sie laufen, auch wenn sie monatelang zehn Meter unter Wasser steht. Sie taucht ab einem Wasserstand von 235,10 Meter über Normalnull wieder auf. © IMAGO/Lobeca
Knorreichenstieg trail in Kellerwald-Edersee National Park
„Dem Urwald so nah“ – Das ist das Motto des Knorreichenstiegs, der am nördlichen Ufer des Edersees entlang läuft. Auf einer Strecke von rund zehn Kilometern geht es an extremen Steilhängen vorbei. © IMAGO/Wilfried Wirth / Westend61
Hoehenburg Schloss Waldeck über dem Edersee Kellerwald Nationalpark Waldeck
Hoch oben auf dem Berg thront das Schloss Waldeck. Es ist ein Touristenmagnet, denn von dort oben hat man einen fantastischen Blick auf den Edersee bis zur Staumauer sowie den Kellerwald. Mit der Gondelbahn „Waldecker Bergbahn“ kann man von der Burg schnell zu anderen Ausflugszielen am Edersee kommen. © IMAGO/S. Ziese

Der Fokus des Wildtierparks liegt auf heimischen und ehemals heimischen Wildtieren, heißt es auf der Website. Im Streichelzoo können sowohl Kinder als auch Erwachsene Ziegen ganz nah kommen. Und ein besonderes Spektakel: Die Greifenwarte mit Greifvogel-Flugschauen. Dort können Besucher Falken, Milane, Eulen, Uhus und Geier im freien Flug beobachten sowie sich von der Kulisse des Edersees und den Steilhängen mit Schloss Waldeck begeistern lassen. Hunde sind im Wildpark nicht zugelassen.

Wildpark Edersee

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 18 Uhr

Eintritt: Erwachsene zahlen 6 Euro, Kinder zwischen vier und 14 Jahren 3,50 Euro, ermäßigt 4 Euro. Kinder unter vier Jahren haben freien Eintritt.

Anfahrt: Am Bericher Holz 1, 34549 Edertal-Hemfurth. Mit dem ÖPNV über die Haltestelle „Wildpark“ mit der Buslinie 515 erreichbar.

Mehr Informationen unter: nationalpark-kellerwald-edersee.de/besuchen/wildtierpark-edersee

Rubriklistenbild: © Tierpark Sababurg

Kommentare