Von Lia Stoike
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Die Klimakrise ist an Niedersachsens Küste angekommen. Sturmtief Zoltan hat das deutlich gemacht und die Frage aufgeworfen: Wie gut sind wir vorbereitet?
Niedersachsen – Es ist wohl an keinem in Deutschland vorbeigegangen: Die Weihnachtsfeiertage brachten extreme Wetterbedingungen mit sich. Das berichtet jetzt der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) . Hochwasser im Binnenland und Sturmfluten an der Küste hinterließen deutliche Zeichen. Das Sturmtief Zoltan verursachte in Niedersachsen zwei leichte und eine schwere Sturmflut, die erhebliche Auswirkungen auf die Küstenlandschaft hatten.
Erhebliche Sandverluste an Schutzdünen – Stürme zerstören Ostfriesische Inseln Nach einer ersten Begutachtung durch den NLWKN wurden bereits erhebliche Sandverluste an Schutzdünen und Sandfangmaßnahmen festgestellt. „Auf fast allen Ostfriesischen Inseln kam es zu Abtragungen“, erläutert NLWKN-Geschäftsbereichsleiterin Betrieb und Unterhaltung , Anja Lorenz. Am Festland habe das Aufkkommen von Treibgut, auch Teek genannt, an den landeseigenen Deichen mit 45.000 Kubikmeter bereits jetzt die Mengen des gesamten Winterhalbjahres 2021/22 erreicht.
Tornado und Orkantief: Die 5 heftigsten Unwetter in Niedersachsen der vergangenen Jahre in Bildern Der 18. Januar 2007 ist vielen Menschen in Niedersachsen vermutlich in Erinnerung geblieben: Der Orkan „Kyrill“ zog über das Land hinweg. Diese Aufnahme zeigt den Vortag, an dem bereits hohe Wellen auf den Strand von Sylt trafen. © dpa/Carsten Rehder Im Fischereihafen von Norden-Norddeich schlugen am 18. Januar 2007, rund vier Stunden vor dem Maximum der zu erwartenden schweren Sturmflut, bereits die ersten Wellen über die Pierkante. Bis in den Morgenstunden des Folgetags sollte das Orkantief noch im Norden wüten und Zerstörung mit sich bringen. © dpa/Ingo Wagner Der Blick aus einem zerstörten Kinderzimmer in Barsinghausen zeigt: Das Orkantief „Kyrill“ hinterließ große Schäden in Niedersachsen. Mit einer Schadenssumme von 149 Millionen Euro verfehlte der Orkan dort nur knapp die Aufnahme in die Liste der weltweit zehn teuersten Naturkatastrophen der Gruppe. 47 Menschen starben durch „Kyrill“. © Jochen Lübke Wenn Urlauber Helgolands an den 12. Juli 2010 zurückdenken, gefriert ihnen vermutlich das Blut in den Adern. An diesem fegte ein Tornado über die Düne der Nordseeinsel hinweg und richtete erhebliche Schäden an. Ursache für die Superzelle war das Tiefdruckgebiet „Norina“. © dpa/Uwe Nettelmann Tornado fegt über Helgoländer Düne Der Tornado, der am 12. Juli 2010 über die Helgoländer Düne hinwegfegte, sorgte vom Land aus für eindrucksstarke Bilder durch massive Wolkenformationen. © dpa/Kay Martens Tornados in Norddeutschland - Helgoland 2010 Der Tornado hinterließ auf Helgoland ein Trümmerfeld. Dieses Bild zeigt einen Campingplatz auf der Düne der Insel. Elf Menschen wurden verletzt. Auch kam es zu Schäden in Niedersachsen. Im ostfriesischen Hafen Leer richtete das Unwetter zum Beispiel Schäden von etwa einer Million Euro an. Zudem starben zwei Menschen. © dpa/Andrea Auer Sturmflut am Hafen in Neuharlingersiel (Niedersachsen) Der Orkan „Xaver“ wütete vom 4. Dezember 2013 bis zum 10. Dezember 2013 im Norden Europas. Den Norden Deutschlands erwischte er am 6. Dezember 2013 mit voller Wucht. Die „Nikolausflut“ gehört zu den schwersten der letzten 100 Jahre. Dieses Foto zeigt die Stärke der Flut am Hafen von Neuharlingersiel in Niedersachsen. © dpa/Ingo Wagner Orkantief Xaver Hochwasser Bensersiel Niedersachsen Das Hochwasser in den Mittagsstunden am 6. Dezember 2013 überflutete während des Sturmtiefs „Xaver“ den gesamten Campingplatz in Bensersiel, Niedersachsen. Auf den Inseln waren „erhebliche Dünenabbrüche zu verzeichnen“, teilte das niedersächsische Umweltministerium (NLWKN) mit. Insbesondere waren die Dünen am Hammersee auf Juist und die Zeltplatzdünen auf Spiekeroog sowie die Harlehörn-Düne auf Wangerooge betroffen. © dpa/Ingo Wagner Orkan Xaver Lüneburg Auch im Inland Niedersachsens kam es während des Orkantiefs „Xaver“ zu erheblichen Schäden. Auf eisglatter Fahrbahn wurde der Bus von einer Sturmböe erfasst, rutschte von der Straße und knallte in zwei Bäume. Der Gesamtschaden in Deutschland wurde auf 100 bis 200 Millionen Euro geschätzt. Präzise Wettervorhersagen und verbesserter Küstenschutz konnten großeren Summen vorbeugen. In Europa starben insgesamt 13 Menschen, davon in Deutschland eine Person. © dpa/Polizei Lüneburg Nach Sturmtief „Friederike“ - Niedersachsen Das Sturmtief „Friederike“ erreichte am 18. Januar 2018 seinen Höhepunkt. Im Norden Deutschlands brachte der Orkan unter anderem starken Schneefall mit sich. Die Straßen waren deshalb spiegelglatt. So kam es zu einer Reihe an Unfällen. Besonders den Süden Niedersachsens erwischte es heftig. © dpa/Hauke-Christian Dittrich Nach Sturmtief „Friederike“ - Niedersachsen Den Süden Niedersachsens erwischte der Orkan „Friederike“ heftig. Während in den flachen Regionen des Landes nur wenig Schäden verzeichnet wurden, sah die Lage in der Hauptstadt Hannover ganz anders aus. Wie auf dem Foto zu sehen ist, stürzten unter anderem Bäume in Häuser. © dpa/Hauke-Christian Dittrich Waldschäden nach Orkan Friederike Die größten Schäden richtete „Friederike“ in den Wäldern von Niedersachsen an. Landesweit werde mit mehr als zwei Millionen Kubikmetern Sturmholz gerechnet, erklärte damals das Niedersächsische Umweltministerium. Insbesondere im Mittelgebirge wurden Wälder zerstört, wie zum Beispiel im Harz, Solling und dem Weserbergland. © dpa/Stefan Rampfel Sturmtief Zeynep - Bensersiel 275431582.jpg © dpa/Hauke-Christian Dittrich Sturmtief Zeynep - Emden Niedersachsen Ein Unimog der Hafenbehörde fährt am überschwemmten Kai im Hafen Emden in Niedersachsen vor der Fähre „Westfalen“. Es ist der 18. Februar 2022. An der Nordsee erreichen die Windböen des Orkantiefs „Zeynep“ stellenweise bei über 140 Kilometer pro Stunde. © dpa/Lars Klemmer Stürme verursachen Schadholz im Privatwald Mitte Februar zog nicht nur das Orkantief „Zeynep“ über Niedersachsen hinweg. Auch zwei weitere, „Ylenia“ und „Antonia“, sorgten für Unwetter und Sturm. Nach Schätzungen der Landwirtschaftskammer entstanden dabei gut eine Million Festmeter Schadholz. Das Orkantief „Zeynep“ forderte in Europa insgesamt 17 Todesopfer. Ein Mann starb bei Dacharbeiten an der Wurster Nordseeküste, Niedersachsen. In Ostfriesland wurden laut Feuerwehrverband ca. 1900 Feuerwehreinsätzen abgearbeitet. © dpa/Philipp Schulze Landeseigene Deiche und massive Schutzbauwände haben die Stürme ohne großartige Schäden überstanden, so Lorenz. Auf den Inseln hingegen haben sie sichtbare Spuren hinterlassen: Im östlichen Abschnitt der Kobbedünen auf der Insel Borkum sind Schutzdünenabbrüche von rund fünf Metern zu verzeichnen. Auf der Nachbarinsel Juist kam es auf Höhe des Billpolders an den Schutzdünen zu Abbruchraten von bis zu elf Metern.
Dünenabbrüche von bis zu sechs Metern Tiefe – Ostfriesische Inseln durch Stürme zerstört „Der im Jahr 2022 vom NLWKN verstärkte Schutzdünenabschnitt auf Norderney im Bereich Kugelbake hat weitere Dünenabbrüche von ungefähr sechs Metern Tiefe erfahren. Hier hat sich bewährt, dass durch die Verstärkung der zweite Riegel der Schutzdüne geschlossen wurde, der den Sturmflutschutz voll gewährleistet“, sagt Prof. Frank Thorenz, Leiter der NLWKN-Betriebsstelle Norden, die für den Schutz der Inseln zuständig ist.
Zur Stabilisierung der Harlehörndüne auf Wangerooge dauerhaft eingebaute Sandsäcke wurden von den Wellen des Sturmtiefs Zoltan freigelegt.
© Peter Kuchenbuch-Hanken/dpa
Während Baltrum nur geringe Dünenabbrüche verzeichnet, sind die Schäden auf Langeoog und Spiekeroog erheblicher. Die beiden Inseln erlitten erhebliche Verluste an ihren Verschleißkörpern, die erst im vergangenen Jahr aufgespült wurden. Trotz der Schäden betont Thorenz, dass die Schutzdünen effektiv geschützt wurden. Besonders betroffen waren die Nordostdünen auf Wangerooge.
Verluste durch Stürme auch an Sandfangzäunen – Ostfriesische Inseln getroffen von der Klimakrise Die Verschleißkörper erodierten dort weitgehend auf einer Länge von 500 Metern und einer Tiefe von fünf Metern durch die jüngsten Sturmfluten. Ähnliche Abbrüche wurden auch an der Harlehörndüne im Südwesten der Insel festgestellt. Zusätzlich wurden auf fast allen Ostfriesischen Inseln erhebliche Verluste an Sandfangzäunen verzeichnet.
Wie angefressen sehen die Dünen nach einem sturmflutbedingten Abbruch aus. Unmengen Sand wurden weggespült. (Symbolbild)
© IMAGO / Priller&Maug
Diese dienen dazu, Sandkörper zum Schutz der Dünen aufzubauen. Frank Thorenz betont, dass trotz der größeren betroffenen Inselbereiche durch das Sturmtief Zoltan im Vergleich zum Sturmtief Niklas Ende November, keine akute Gefährdungslage auf den sieben Inseln besteht. Allerdings müssen die Dünen auf Langeoog und Wangerooge verstärkt werden.
Hochwasser in Norddeutschland – Die Bilder der extremen Wetterlage In Verden ist die Aller über ihre Ufer getreten. Die Südbrücke in die Altstadt wurde am Freitag wegen des Hochwassers gesperrt. © dpa Auch der Heidekreis in Niedersachsen ist nicht vor Überschwemmungen gefeit. Bis zum Jahreswechsel könnten Regen und Sturm die Lage weiter verschlechtern. © Ulrich Stamm/IMAGO Hochwasser in Hoya: Impressionen von Donnerstag © Oliver Siedenberg Umgeben von Wasser ist dieser Feldhase. © Dorn Feuerwehrleute stehen in der Nacht am Deich und reichen Sandsäcke. Mit Sandsäcken bauten die Einsatzkräfte Quellkaden auf, um die Schadstellen einzugrenzen. © Kreisfeuerwehr Verden/Oestmann Hochwasser in Niedersachsen: Eine vom Wasser überspülte und abgesperrte Straße. Die L330 zwischen Hoya und Hassel ist seit Donnerstagnachmittag wegen des Hochwassers unpassierbar. © Moritz Frankenberg/dpa Einsatzkräfte bauen eine Sandsacke-Sperre gegen Hochwasser. Auch am Serengeti-Park in Hodenhagen sind viele Helfer im Einsatz gegen das Hochwasser. © Philipp Schulze/dpa Hochwasser in Hoya: Impressionen von Donnerstag Hochwasser in Hoya: Impressionen von Donnerstag © Oliver Siedenberg Hochwasser in Niedersachsen - Lilienthal Wörpe Wümme Ein Gartenhaus steht hinter einem durchweichten Deichabschnitt an der Wörpe in Lilienthal. Durch das Hochwasser des Flusses sowie der nahegelegenen Wümme gab es in der Nacht einen Deichriss. © Focke Strangmann/dpa Der Serengeti Park Hodenhagen von oben fotografiert. Mehrere Flächen sind überflutet. Der Serengeti-Park in Hodenhagen steht teilweise unter Wasser. Viele Tiere müssen evakuiert werden. © Philipp Schulze/dpa Serengeti-Park-Leiter Fabrizio Sepe begleitet Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) laufen auf einer Straße. Serengeti-Park-Leiter Fabrizio Sepe begleitet Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in der aktuen Hochwasser-Lage. © Klaus Müller Heidschnucken-Rettung der DLRG ist im vollen Gange. Mehrere Heidschnucken wurden am Mittwoch von der DLRG in der Nähe von Hannover vor dem Hochwasser gerettet. © Karsten Hölscher/dpa/DRLG Wedemark Niedersachsen, Überschwemmungen in der Region Hannover Hochwasser und Überschwemmungen der Leine Hochwasser und Überschwemmungen bei Hannover © Ulrich Stamm/Imago Niedersachsen, Überschwemmungen in der Region Hannover Überschwemmungen in der Region Hannover © Ulrich Stamm/Imago Niedersachsen, Überschwemmungen in der Region Hannover Hochwasser und Überschwemmungen der Leine. © Ulrich Stamm/Imago Niedersachsen, Überschwemmungen in der Region Hannover Überschwemmungen in der Region Hannover. © Ulrich Stamm/Imago Hochwasser in Niedersachsen, Hagen-Grinden Ein Wohnhaus am Deich auf der Weserinsel Hagen-Grinden. Das Hochwasser ist auch hier angekommen. © Christof Dathe/dpa Hochwasser in Niedersachsen - Weser Eine Schild „Parkplatz für Busse“ schaut aus dem Hochwasser. Der Wasserstand der Weser ist in den vergangenen Tagen deutlich gestiegen. Angesichts anhaltender Regenfälle und gesättigter Böden bleibt die Hochwassergefahr in Teilen von Deutschland hoch. © Friso Gentsch/dpa Hochwasser in Bremen-Borgfeld: Anwohner transportiert Nachbarn per Kanu Ein Mann in Bremen-Borgfeld half per Kanu. Er brachte Anwohner zu ihren Häusern und transportierte Pumpen für die Feuerwehr. © Nord-West-Media TV Die Feuerwehr deponierte Sandsäcke an der Astruper Straße. Die Feuerwehr deponierte Sandsäcke an der Astruper Straße. © Archiv: Feuerwehr Ein Trecker zieht einen Wohnwagen vom Wieltsee weg. Die Weser ist in Dreye über die Ufer getreten. Ein Trecker zieht einen Wohnwagen vom Wieltsee weg. Die Weser ist in Dreye über die Ufer getreten. © Sigi Schritt Hochwasser in Niedersachsen – Oker Die hochwasserführende Oker überflutet in Oker teilweise die Promenade. Für die Flussgebiete der Oker und der Innerste warnte der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) vor einer weiteren Verschärfung der Hochwasserlage. © Thomas Schulz/dpa Hochwasser in Niedersachsen - Sarstedt Stephan Weil (SPD), Ministerpräsident Niedersachsen, steht am Fluss Innerste im Landkreis Hildesheim. Weil machte sich an verschiedenen Orten ein Bild der angespannten Hochwassersituation in Niedersachsen. © Julian Stratenschulte/dpa Der Lauf des Klosterbachs in Stuhr ist mittig noch zu erkennen. Das Wasser ist an Weihnachten jedoch weit über das Ufer getreten. Der Lauf des Klosterbachs in Stuhr ist mittig noch zu erkennen. Das Wasser ist an Weihnachten jedoch weit über das Ufer getreten. © Rainer Jysch Hochwasser in Niedersachsen Das Hochwasser am Weserwehr im Landkreis Verden (Aufnahme mit Drohne). Zufahrt und Durchfahrt sind seit Weihnachten gesperrt. Laut der Behörden in Niedersachsen bleibt die Hochwasser-Lage in den nächsten Tagen weiter angespannt. © Christof Dathe/dpa Stadtspeicher Hochwasser Mit „Big Packs“ wird die Mauer am Rotenburger Stadtspeicher gestützt. © Michael Krüger Hochwasser Samtgemeinde Hoya Hochwasser Samtgemeinde Hoya © Oliver Siedenberg Hochwasser in Niedersachsen - Okertalsperre Die Hochwasserentlastungsanlage lässt Wasser aus der komplett gefüllten Okertalsperre im Harz. © Julian Stratenschulte/dpa Hochwasser in Niedersachsen – Leda Hochwasser vom Burlage-Langholter Tief, einem Nebenfluss der Leda. © Lars Penning/dpa Hochwasser in Niedersachsen – Leda Einsatzkräfte der Feuerwehr versuchen die Ortschaft zu sichern, nachdem das Hochwasser vom Burlage-Langholter Tief, einem Nebenfluss der Leda, über die Deiche trat. © Lars Penning/dpa Hochwasser in Niedersachsen – Feuerwehr Einsatzkräfte der Feuerwehr versuchen mit Sandsäcken das Wasser in Schach zu halten. © Lars Penning/dpa Hochwasser in Niedersachsen - Schloss Marienburg Das Schloss Marienburg in der Region Hannover steht vor überfluteten Feldern am Fluss Leine. © Julian Stratenschulte/dpa Hochwasser in Niedersachsen - Ruthe im Landkreis Hildesheim Hochwasser in Niedersachsen: Der Fluss Innerste mündet an der Ortschaft Ruthe im Landkreis Hildesheim in den Fluss Leine. © Julian Stratenschulte/dpa Diese Maßnahmen werden auf Basis von Analysen der Strand- und Dünensituation für solche Sturmflutereignisse vollzogen und nun als naturbasierte Maßnahmen vorbereitet. Darüber hinaus plant der NLWKN, die Sandfangzäune wieder aufzubauen, um natürliche Sandvorräte für die kommenden Jahre zu schaffen. „Die Klimakrise ist längst an der Küste angekommen – der steigende Meeresspiegel, den wir durch ein erhöhtes Vorsorgemaß von einem Meter bereits jetzt berücksichtigen, wird uns zusätzlich fordern“, sagt Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer.
Hinweis: Die Redakteurin Lia Stoike hat diesen Artikel verfasst und anschließend zur Optimierung nach eigenem Ermessen ein KI-Sprachmodell eingesetzt. Alle Informationen wurden sorgfältig überprüft. Hier erfahren Sie mehr über unsere KI-Prinzipien .
Rubriklistenbild: © Peter Kuchenbuch-Hanken/dpa