VonBenjamin Strokaschließen
In NRW startet eine Hitzewelle mit Temperaturen über 30 Grad. Während viele den Frühsommer genießen, sorgt das Wetter aber auch für Probleme.
- Ab Freitag rollt eine Hitzewelle über Nordrhein-Westfalen. An mehreren Tagen in Folge soll es über 30 Grad geben.
- Besonders heiß wird es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) am Samstag und Sonntag mit bis zu 32 Grad.
- Durch die Trockenheit der vergangenen Wochen steigt aber auch die Waldbrandgefahr am Wochenende deutlich an.
- Dieser Wetter-Ticker wird laufend aktualisiert.
Update vom 10. Juni, 16:24 Uhr: Mit den steigenden Temperaturen und der Trockenheit, steigt auch die Waldbrandgefahr in NRW und Deutschland. Momentan liegt der Waldbrandgefahrenindex laut Deutschem Wetterdienst zwischen drei und vier. Das bedeutet, die Gefahr auf einen Waldbrand ist mittel bis hoch. Der Waldbrandgefahrenindex beschreibt das meteorologische Potenzial für die Gefährdung durch Waldbrand. Meist entsteht ein Brand aus menschlicher Ursache, Forstministerin Silke Gorißen appelliert an Waldbesucher, „umsichtig und aufmerksam im Wald zu sein.“ Es herrscht auch ein Rauch- und Grill-Verbot im Wald.
Wetter in NRW: Chance auf Regen steigt ab nächster Woche
Update vom 10. Juni, 14:07 Uhr: Am Sonntag (11. Juni) nehmen die Temperaturen laut DWD leicht ab. Dennoch sei es bei maximal 28 bis 31 Grad weiter heiß und trocken. Auch zu Wochenbeginn am Montag (12. Juni) bleibe es heiter, sonnig und niederschlagsfrei, so der DWD. Die Temperaturen liegen dann bei 26 bis 29 Grad. Die Chance auf Gewitter und Regen steige erst ab der zweiten Hälfte der Woche.
Wetter in NRW: 30 Grad in Köln – besonders heiß im Rheinland
Update vom 10. Juni, 12:18 Uhr: Am Samstag werde verbreitet die 30-Grad-Marke geknackt, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Essen der dpa. Besonders heiß werde es im Rheinland rund um Köln. Im Sauerland seien einzelne Gewitter möglich. Ansonsten gebe es nur ein paar Quellwolken. In der Nacht auf Sonntag kühle es ab - bei Temperaturen von 14 bis 17 Grad. Im Bergland könne es nachts mit 9 Grad frisch werden.
Wetter in NRW: Wochenende startet heiß und trocken
Update vom 10. Juni, 10:50 Uhr: Sonnige Aussichten für das Wochenende: Der Samstag (10. Juni) startet bereits am Morgen mit Temperaturen von 26 Grad. Dabei liegt die Höchsttemperatur für den Tag bei 32 Grad. Von Osten strömt laut DWD meist trockene und warme Festlandluft ein. In NRW bleibt es größtenteils niederschlagsfrei, es könnte sehr vereinzelt zu Schauer oder isolierte Gewittern kommen.
Wetterprognose: NRW-Städte knacken 30er-Marke
Update vom 9. Juni, 22:01 Uhr: Am Samstag wird es in ganz NRW vor allem eins: heiß. Ob im Norden, Osten, Westen oder Süden des Landes – das Wetter soll sich kaum unterscheiden. Während in den Metropolen Köln (31 Grad) und Düsseldorf (30 Grad) laut Wetter.com die 30er-Marke geknackt werden soll, liegen die Temperaturen in anderen Großstädten, wie Aachen (29 Grad), Münster (29 Grad), Dortmund (28 Grad) oder Bielefeld (28 Grad) nur knapp darunter.
NRW-Hitzewelle sorgt vor allem im Rheinland für trockene Böden
Update vom 9. Juni, 20:52 Uhr: Während es im Nordosten von NRW in den kommenden Tagen durch Gewitter auch mal Regen geben kann, soll es im Rheinland weiter komplett trocken bleiben. Für Köln, Düsseldorf und Umgebung melden sowohl der DWD als auch Wetter.com bis Ende kommende Woche keinen Tropfen Regen.
Hitzewelle bringt erste Tropennächte des Jahres nach NRW
Update vom 9. Juni, 18:48 Uhr: Die warmen Tagestemperaturen in NRW machen sich vor allem in den Großstädten auch zunehmend nachts bemerkbar. Laut Kachelmannwetter bleibt es in den Innenstädten von Rhein und Ruhr in den nächsten Nächten „sehr lau, mit Tiefstwerten von nur noch wenig unter 20 Grad“. In manchen Stadtteilen von Köln oder Düsseldorf bleibt die Temperatur laut Wettermodell sogar an der 20er-Marke stehen. Dort gibt es somit die ersten Tropennächte des Jahres.
Neben Hitze: Am Samstag sind auch Schauer in NRW möglich
Update vom 9. Juni, 17:17 Uhr: Ein Blick auf Samstag verspricht auch nach aktuellen Prognosen noch mehr Sommerwetter für NRW. Die Temperaturen sollen sogar auf 28 bis 32 Grad steigen. Am Nachmittag könne es vereinzelt kurze Schauer geben, heißt es im aktuellen DWD-Bericht, aber grundsätzlich soll es trocken sein. Dafür steigt am Samstag nochmal die Waldbrandgefahr im Land.
Hitzewelle in NRW: Auch kurze Gewitter möglich
Update vom 9. Juni, 15:47 Uhr: Auch wenn es in weiten Teilen von aktuell bei Temperaturen um 29 bis 30 Grad schon sommerlich warm ist, sind am Nachmittag teilweise auch kurze Gewitter möglich. „Ganz vereinzelte Gewitter“ sind laut DWD-Angaben „nicht ausgeschlossen“. Punktuell könnte demnach auch nochmal Starkregen mit 20 Litern pro Quadratmeter herunterkommen. Laut dem Regenradar von Kachelmannwetter gibt es aktuell in einigen Regionen des Ruhrgebiets bereits leichte Schauer.
UV-Gefährdung in NRW aktuell hoch
Update vom 9. Juni, 14:46 Uhr: Bei strahlendem Sonnenschein wird aktuell vielerorts in NRW die 30-Grad-Marke geknackt. Wer im Freien unterwegs ist, sollte dabei auf jeden Fall an Sonnencreme denken. Der UV-Index des DWD stuft fast für ganz Nordrhein-Westfalen aktuell die gesundheitliche Gefährdung mit „hoch“ ein.
30-Grad-Marke wird in Kürze geknackt
Update vom 9. Juni, 12:16 Uhr: Die Hitzewelle in NRW trifft genau auf das lange Wochenende durch Fronleichnam. Schon den Brückentag am Freitag werden daher sicher viele nutzen, um sich Abkühlung an einem See oder im Freibad zu holen. Denn die Temperaturen erreichen bereits in den Mittagsstunden vielerorts die 30-Grad-Marke. Und das soll auch am Abend noch so bleiben. In der Nacht zu Samstag bleibt es mit 18 bis 20 Grad weiterhin warm.
Hitzewelle rollt über NRW: Mehrere Tage mit über 30 Grad
Erstmeldung vom 9. Juni, 10:30 Uhr: Köln – Nach dem Gewitter ist vor der Hitzewelle: Während es in einigen NRW-Regionen am Donnerstag noch ordentlich gekracht hat, Starkregen und Sturmböen inklusive, startet am Freitag eine Hitzewelle im Land und bringt erstmals in diesem Jahr 30 Grad und mehr. Mindestens bis Montag werden in Nordrhein-Westfalen täglich hochsommerliche Temperaturen erwartet. Diplom-Meteorologe Dominik Jung spricht gar von „etlichen Hitzetagen am Stück“.
Schon am Freitag steigen die Temperaturen in NRW auf bis zu 31 Grad. Nur wenige Wolken trüben den sonst sommerlich blauen Himmel. Einzige Einschränkung: Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) kann es am Nachmittag vereinzelt kurze Gewitter mit Starkregen und Hagel geben. Der größte Teil des Landes sollte aber Sonne satt bekommen. Ähnlich ist es auch am Samstag. Dort steigen die Höchsttemperaturen sogar auf bis zu 32 Grad. Es bleibt heiter bis sonnig.
Auch am Sonntag ziehen nur leichte Quellwolken durch NRW. Es bleibt bei 28 bis 32 Grad weiterhin heiß. Und die Hitzewelle reißt auch am Montag nicht ab. „Erneut sehr warm bis heiß bei Tageshöchsttemperaturen zwischen 28 und 31 Grad“, heißt es in einem aktuellen DWD-Bericht.
Mehrere Hitzetage in NRW, aber auch die Waldbrandgefahr steigt
Echte Abkühlung werden wohl auch die danach folgenden Tage nicht bringen. Knapp unter 30 Grad werden derzeit auch für Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der kommenden Woche erwartet. Ein echtes Problem dabei: Seit Wochen ist es bereits warm und trocken. Regen ist weiterhin nur vereinzelt in Sicht. Schon vor einigen Tagen haben Wetter-Experten vor Dürre gewarnt. Dominik Jung sagte, dass der Juni aktuellen Prognosen zufolge viel zu wenig Regen bringen soll. Ein Trend, der sich auch in den Juli fortsetzen könnte.
In diesem Zuge steigt auch die Waldbrandgefahr derzeit stark an. Im sogenannten Waldbrandgefahrenindex des DWD, dabei handelt es sich um eine Deutschland-Karte, auf der das Land je nach Waldbrandgefahr eingefärbt ist, sind für das Wochenende viele NRW-Regionen rot eingefärbt. Das entspricht Gefahrenstufe vier von fünf und einer „hohen Gefahr“. Viele Städte und Landkreise warnen bereits und bitten um vorsichtiges Verhalten in Wäldern und auf Freiflächen. (bs) Fair und unabhängig informiert, was in Deutschland und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © Hanno Bode/Imago & Christian Ohde/Imago

