VonJohanna Werningschließen
Benjamin Strokaschließen
Am Freitag gibt es den bislang heißesten Tag, der Trend setzt sich am Wochenende fort: Dann gibt es Temperaturen von über 30 Grad.
- Dieser Wetter-Ticker ist beendet. Aktuelle Wetter-Informationen finden Sie in unserem neuen Artikel.
- In NRW gab es am Donnerstag Wetter-Warnungen wegen Gewittern und Starkregen.
- Ab Freitag wird es dann nicht nur wieder trocken, sondern auch deutlich wärmer.
- Der Trend setzt sich auch am Wochenende fort. Dann sollen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in NRW sogar bis zu 32 Grad drin sein.
Update vom 9. Juni, 8.50 Uhr: Am Freitagnachmittag sind ganz vereinzelte Gewitter in NRW nicht ausgeschlossen, meldet der Deutsche Wetterdienst. Punktuell kann es demnach auch Starkregen, kleinkörnigen Hagel sowie Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten vob bis 75 km/h geben. Ansonsten bleibt es vornehmlich trocken, die Höchsttemperaturen liegen zwischen 27 und 31 Grad.
Gewitter klingen ab – heißester Tag des Jahres steht bevor
Update vom 8. Juni, 17:22 Uhr: Immer noch gibt es für weite Teile von NRW amtliche Warnungen vor starkem Gewitter. Auch in Köln ist wieder eine Warnung aktiv, die laut Deutschem Wetterdienst bis circa 18 Uhr gilt. Erneut wird vor Starkregen mit Hagel und Sturmböen gewarnt. Grundsätzlich ist derzeit vor allem wieder der Südosten von Nordrhein-Westfalen betroffen.
Die gute Nachricht: In der Nacht zu Freitag klingen Schauer und Gewitter rasch ab. Am Freitag soll es dann bei bis zu 31 Grad den bislang heißesten Tag des Jahres geben.
Amtliche Wetter-Warnungen jetzt auch im Großraum Aachen
Update vom 8. Juni, 16:35 Uhr: Die Wetter-Warnungen des DWD verlagern sich jetzt auch stärker in den Westen von NRW. Während die amtlichen Warnungen für Köln aufgehoben wurden, ziehen die Gewitter jetzt nach Aachen und in die Städteregion Aachen. Dort wird bis etwa 17:15 Uhr vor starkem Gewitter mit Starkregen und Hagel gewarnt. Auch der Kreis Heinsberg und der Kreis Düren sind betroffen. Weiterhin gibt es auch Warnungen für die Regionen östlich von Köln.
Unwetter-Warnung vor schwerem Gewitter mit Starkregen in Köln
Update vom 8. Juni, 15:52 Uhr: Die Wetter-Warnungen kommen vermehrt auch über die Warn-App NINA sowie die Warn-App KATWARN rein. Für Köln gilt bis circa 16:45 Uhr sogar die Warnstufe „Rot“. Das entspricht einer Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel. „Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 25 l/m² und 40 l/m² pro Stunde sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 80 km/h und Hagel mit Korngrößen um zwei Zentimeter“, teilt der DWD mit.
Update vom 8. Juni, 15:35 Uhr: Wie vom DWD angekündigt, kracht und donnert es aktuell im Südosten von NRW. Auch in Köln und Bonn gibt es aktuell kräftige Schauer. Der Wetterdienst hat amtliche Warnungen vor starkem Gewitter für weite Teil im Südosten des Landes herausgegeben. Es wird vor Starkregen gewarnt.
Die Gewitter am Donnerstag haben auch Auswirkungen auf das Ballonfestival in Bonn. Aufgrund des schlechten Wetters mussten die geplanten Ballonstarts für Donnerstagabend abgesagt werden.
Erste Gewitter ziehen über NRW: Amtliche Warnungen
Update vom 8. Juni, 13:49 Uhr: Die ersten Gewitter ziehen über NRW. Es gibt mehrere Wetter-Warnungen des DWD. Betroffen sind aktuell der Kreis Euskirchen, der Oberbergische Kreis, der Märkische Kreis sowie der Kreis Olpe. Dort gilt bis circa 14:15 Uhr eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter (Warnstufe orange). Es müsse mit Starkregen zwischen 15 und 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde gerechnet werden, so der DWD.
Waldbrandgefahr in NRW steigt am Wochenende weiter
Update vom 8. Juni, 11:44 Uhr: Ab dem Wochenende steigt die Waldbrandgefahr in NRW deutlich an. Das geht aus dem Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes hervor. Dort sind ab Samstag mehrere Regionen, vor allem im Westen von NRW, rot gefärbt. Das entspricht der Gefahrenstufe vier von fünf. Am Wochenende soll es bei über 30 Grad die ersten heißen Tage des Jahres geben. Die Waldböden sind aber vielerorts ausgetrocknet.
Daran werden auch die angekündigten Gewitter am Donnerstagnachmittag laut Experten nichts ändern können, da der Regen nur sehr punktuell fallen soll und außerdem teilweise so kräftig, dass ausgetrocknete Böden das Wasser nicht richtig aufnehmen können.
Am Donnerstag drohen neue Gewitter ab den Mittagsstunden
Update vom 8. Juni, 9:24 Uhr: Vielerorts startet Fronleichnam in NRW wettertechnisch freundlich. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) soll es am Vormittag nur in der Nordhälfte vereinzelte Schauer geben. Das ändert sich aber ab den Mittagsstunden. „Ab dem späten Vormittag und Mittag vor allem in der Südosthälfte vermehrt hochreichende Quellwolken mit auflebender Schauer- und Gewittertätigkeit, dann örtlich Starkregen, lokal auch unwetterartig“, heißt es in einem aktuellen DWD-Bericht am Morgen. In Gewitternähe kommen zudem auch noch stürmische Böen dazu.
Freitag soll der bislang heißeste Tag des Jahres werden
Update vom 7. Juni, 19:17 Uhr: Das Super-Sommerwetter scheint vorbei zu sein. Während es am Wochenende noch warm, sonnig und trocken war, ist seit heute immer wieder mit Gewittern in NRW zu rechnen. Vor allem im Sauerland sowie im Bergischen Land sind einzelne Gewitter und lokaler Starkregen möglich, so der DWD. Vereinzelt kann es auch zu Unwettern kommen.
Ähnlich sieht es zunächst auch am Donnerstag aus. Vor allem der Südosten von NRW muss mit Schauern und Gewittern rechnen. Dort ist örtlich Starkregen sowie kleinkörniger Hagel möglich, warnt der DWD. Am Abend sollen die Gewitter dann endlich nachlassen.
Doch dann kommt der Sommer zurück – und es wird sogar noch wärmer. Am Freitag gibt es den bislang heißesten Tag des Jahres. Die Temperaturen am Brückentag könnten in NRW sogar die 30-Grad-Marke knacken. Die hohen Temperaturen sollen auch zu Beginn der nächsten Woche bleiben.
Erst Gewitter und Starkregen – dann bis zu 30 Grad in NRW
Update vom 7. Juni, 17:14 Uhr: Während die Gewitter in den betroffenen Regionen im Südosten von NRW zum Mittwochabend langsam abziehen, drohen am Donnerstag neue Wetter-Warnungen. Der Tag soll zwar freundlich starten, aber zum Nachmittag rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut mit Gewittern, vor allem im Südosten. „Dabei örtlich Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm in kurzer Zeit“, heißt es im aktuellen Warnlagebericht vom Mittwochnachmittag. Punktuell könne es auch Unwetter durch heftigen Starkregen bis 40 l/qm geben.
Am Donnerstagabend sollen die Gewitter dann wieder nachlassen. Am Freitag wartet dann der bislang heißeste Tag des Jahres. Die Temperaturen am Brückentag könnten in NRW sogar die 30-Grad-Marke erreichen.
Gewitter mit Starkregen vor bislang heißestem Tag des Jahres
Erstmeldung vom 7. Juni, 11:32 Uhr: Köln – Nachdem es tagelang trocken und warm war, und auch für die nächsten Wochen Dürre vorhergesagt wird, sehnen sich nicht nur Landwirte in Nordrhein-Westfalen nach Regen. Der kommt gebietsweise auch am Mittwoch und Donnerstag – aber oft mit Gewitter mit Starkregen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet sogar in Teilen mit Unwettern durch heftigen Starkregen. Schon am Freitag ist das aber wieder vorbei. Dann soll es den bislang heißesten Tag des Jahres geben – mit fast 30 Grad.
Wetterdienst warnt vor Unwetter mit Starkregen für Teile von NRW
Am Mittwoch gab es bereits am Vormittag vereinzelt Regen bei dichten Wolken. Seit dem Nachmittag ist das Gewitterrisiko aber deutlich gestiegen. Es gibt bereits mehrere Unwetter-Warnungen. Betroffen davon ist dann vor allem die Südosthälfte von NRW. Dort soll es Regen und einzelne Gewitter, teilweise mit Starkregen zwischen 15 und 25 l/qm in kurzer Zeit sowie kleinkörnigem Hagel geben. „Punktuell ist Unwetter durch heftigen Starkregen um 35 l/qm wahrscheinlich“, so der DWD in seinem aktuellen Warnlagebericht für NRW. Mit Stand von 16 Uhr gab es amtliche Warnungen für den Oberbergischen Kreis, den Rhein-Sieg-Kreis und den Rheinisch-Bergischen Kreis.
In der Nacht lassen die Gewitter nach. Der Donnerstag startet dann zunächst sonnig, bringt aber erneut besonders im Südosten des Landes Gewitter, lokal auch mit Starkregen. Das soll aber erneut vor allem punktuell einzelne Gebiete treffen. „Die Niederschläge sind meist sehr eng begrenzt. In der Fläche wird wenig Regen erwartet“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung. Laut DWD könnten auch erneut „punktuell Unwetter durch heftigen Starkregen bis 40 l/qm möglich“ sein.
Nach Gewittern mit Starkregen gibt es über 30 Grad
Eine echte Wetterwende bringt dann der Freitag. Da soll es nämlich trocken bleiben und gleichzeitig den bislang heißesten Tag des Jahres geben. Bis zu 29 Grad erwartet der DWD. Andere Vorhersagen sprechen sogar schon von 30 oder 31 Grad. Gute Voraussetzungen also für alle, die am Brückentag nach Fronleichnam freihaben. Noch sommerlicher wird es dann am Samstag. Dort gibt es laut DWD „sehr warme bis heiße“ 29 bis 31 Grad. Auch am Sonntag bleibt es bei über 30 Grad heiß. Im späteren Tagesverlauf steigt außerdem wieder das Gewitterrisiko. (bs) Fair und unabhängig informiert, was in Deutschland und NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren. Dieser Text wird laufend aktualisiert.
Rubriklistenbild: © Piero Nigro/Steinach/imago




