Feuerwehr im Einsatz

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht – Einsatzkräfte weiter vor Ort

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Der Dauerregen hat die Pegel an vielen Flüssen in NRW ansteigen lassen. In Oberhausen sind Teile des Ruhrdeichs aufgeweicht.

Update vom 30. Dezember, 12:32 Uhr: Der Ruhrpegel in Oberhausen bleibt weiterhin stabil auf erhöhtem Niveau. Der entscheidende Pegel am Messstandort in Hattingen liegt am Samstagvormittag (Stand: 11 Uhr) weiterhin bei 5,04 Metern. In der Nacht zum Samstag ist der Pegel zwischenzeitlich sogar nochmal auf knapp 5,20 Meter gestiegen, bevor er wieder leicht fiel. Sorge bereitet weiterhin die Wetterprognose für die Neujahrswoche. Ab Montag soll es in NRW wieder kräftiger regnen. Ob die Pegel dadurch nochmal steigen werden, wird von der Regenmenge abhängen. Grundsätzlich dürfte aber zumindest ein Sinken der Pegelstände verlangsamt werden.

Hochwasser-Lage in Oberhausen weiter stabil

Update vom 29. Dezember, 13:20 Uhr: Die Lage am aufgeweichten Ruhrdeich in Oberhausen ist weiter stabil. Das teilte ein Sprecher der Stadt am Freitagmittag mit. „Da es in den letzten Stunden entgegen der Vorhersage bisher auch noch keine größeren Niederschlagsmengen gegeben hat, ist der Pegel weiter gesunken“, so der Sprecher. Die Lage habe sich dadurch weiter entspannt, dennoch gibt es noch keine Entwarnung.

Die Situation werde auch in den „nächsten Tagen weiterhin durchgehend genau beobachtet“. Die Einsatzkräfte müssen vor Ort bleiben. Zudem bleibt der gesamte Bereich des Ruhrparks immer noch gesperrt. „Sobald der Ruhrpark wieder betreten werden darf wird darüber informiert“, ergänzt der Sprecher.

Pegel der Ruhr unter wichtige Marke gesunken

Update vom 29. Dezember, 11:58 Uhr: In Oberhausen gibt es noch keine Entwarnung, aber der Pegel der Ruhr am für Oberhausen entscheidenden Messstandort in Hattingen, ist zuletzt weiter gesunken. Am Freitagvormittag lag der Ruhrpegel bei 5,03 Meter (Stand: 11 Uhr). Damit ist der Pegel im Laufe der Nacht unter die mittlere Hochwassergrenze von 5,25 Meter gesunken. Am Freitag und auch in den Folgetagen wird aber neuer Regen erwartet, sodass abzuwarten bleibt, ob sich diese Tendenz weiter fortsetzen wird.

Lage in Oberhausen „hat sich weiter leicht entspannt“

Update vom 28. Dezember, 18:08 Uhr: Unverändert und damit auch weiter stabil ist laut Stadt Oberhausen die Lage am Ruhrdeich in Alstaden. „Da es in den letzten Stunden auch keine weiteren Regenfälle gegeben hat, ist der Pegel weiter gesunken, und die Lage hat sich dadurch weiter leicht entspannt“, heißt es in einer Mitteilung.

Größere Niederschlagsmengen werden allerdings ab dem morgigen Freitag, 29. Dezember, vorhergesagt. Die Situation wird deshalb auch in den nächsten Tagen weiterhin durchgehend genau beobachtet, Einsatzkräfte bleiben weiter „Vor Ort“, so die Stadt. Der gesamte Bereich des Ruhrparks bleibt auch weiterhin weiträumig gesperrt.

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht – aber die Pegel sinken aktuell

Update vom 28. Dezember, 10:29 Uhr: Der Pegelstand an der Ruhr in Hattingen, der auch für Oberhausen entscheidend ist, sinkt weiterhin leicht. Am Donnerstagmorgen (28. Dezember, 9 Uhr) lag der Wasserstand erstmals seit mehreren Tagen wieder unter dem Wert von 5,50 Meter, genauer gesagt bei 5,40 Meter. Damit liegt der Pegel aber immer noch über der mittleren Hochwassergrenze von 5,25 Meter. Die Stadt Oberhausen bleibt daher gewarnt.

„Mit größeren Niederschlagsmengen wird wieder am Freitag, 29. Dezember, gerechnet, die Situation wird deshalb auch in den nächsten Tagen weiterhin durchgehend genau beobachtet. Der gesamte Bereich des Ruhrparks bleibt auch weiterhin weiträumig gesperrt“, hieß es am Mittwochmittag von der Verwaltung.

Ruhrpegel weiterhin über mittlerer Hochwassergrenze

Update vom 27. Dezember, 17:24 Uhr: Der Wasserstand Hattingen, der für den Pegel in Oberhausen entscheidend ist, zeigt auch am Abend immer noch einen Wert oberhalb der mittleren Hochwassergrenze an. Demnach lag der um 16 Uhr bei 5,65 Metern, Tendenz leicht sinkend. Spannend wird es zu beobachten sein, wie sich die angesagten, neuen Regenfälle ab Freitag (29. Dezember) auf den Pegelstand auswirken.

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht – aber die Pegel sinken aktuell

Update vom 27. Dezember, 14:01 Uhr: Wie die Stadt mitteilt, ist der Pegel der Ruhr an dem für Oberhausen entscheidenden Ruhr-Messstandort Hattingen ist in den letzten Stunden weiter gesunken. „Da auch der andauernde Starkregen inzwischen aufgehört hat und auch bis zum morgigen Donnerstag, 28. Dezember, keine nennenswerten Niederschläge zu erwarten sind, hat sich die Situation weiter entspannt, auch die Lage am Ruhrdeich ist weiter stabil“, teilt die Stadt mit.

Eine Gefahr für die Bevölkerung bestehe auch weiterhin nicht. Mit größeren Niederschlagsmengen wird allerdings wieder am Freitag, 29. Dezember, gerechnet, die Situation wird deshalb auch in den nächsten Tagen weiterhin durchgehend genau beobachtet. Der gesamte Bereich des Ruhrparks bleibt laut Stadt auch weiterhin weiträumig gesperrt.

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht – Hochwasser dauert an

Update vom 27. Dezember, 12:12 Uhr: Trotz örtlicher Regenpausen führen zahlreiche Bäche und Flüsse in Nordrhein-Westfalen weiterhin Hochwasser, auch der Ruhrdeich in Oberhausen ist noch aufgeweicht. Am stärksten betroffen ist jedoch nach wie vor die Weser im Osten des Landes, wie das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (Lanuv) mitteilte. Dort dauerte das „große Hochwasser“, bei dem bebaute Gebiete in größerem Umfang überflutet werden können, am Mittwochvormittag an.

An vier Pegeln war der Schwellenwert der höchsten Stufe 3 weiterhin überschritten, Tendenz sinkend oder verharrend. An 18 Pegeln in NRW lagen die Wasserstände über dem Schwellenwert der Stufe 2, bei der einzelne Grundstücke und Keller überflutet werden können. Ein Pegel an der Ems und drei an der Lippe verzeichneten dabei am Morgen noch Anstiege, wie das Landesumweltamt berichtete. An weiteren 33 Pegeln anderer NRW-Gewässer wurde am Vormittag immer noch der Wert für die Stufe 1 überschritten, bei der land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet werden können. 

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht – „keine Entwarnung“

Update vom 27. Dezember, 10:55 Uhr: Auch am Mittwochmorgen (27. Dezember) bleibt in Oberhausen der gesamte Bereich der Ruhrparks gesperrt, weil für den Ruhrdeich noch keine Entwarnung gegeben werden kann. Ein Blick auf die Wetterprognose könnte allerdings Grund zur Hoffnung geben, dass sich die Lage bald wieder beruhigt: Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, soll es am Nachmittag vorerst trocken bleiben.

Am Ruhrdeich in Oberhausen sichern Einsatzkräfte die Lage.

Weitere Regenfälle würden den Ruhrdeich nur weiter strapazieren, diese sind zunächst allerdings nicht prognostiziert. Dennoch warnte NRW-Umweltminister Oliver Krischer weiter zur Vorsicht. „Wir haben in Nordrhein-Westfalen eine angespannte Hochwassersituation“, sagte er am 1. Weihnachtsfeiertag (25. Dezember).

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht – „keine Entwarnung“

Update vom 26. Dezember, 14:59 Uhr: Seit vier Tagen hält das Hochwasser die Oberhausener in Atem. Jetzt ist der Pegel der Ruhr zum ersten Mal leicht gesunken. Wie die Stadt mitteilt, lag er in der Nacht von Montag (25. Dezember) auf Dienstag (26. Dezember) an der für Oberhausen entscheidenden Messstation in Hattingen fünf Zentimeter niedriger als am Vortag.

Entwarnung bedeute das aber noch nicht, sagt Oberhausens Beigeordneter Michael Jehn. Zwar sei die Lage am Deich stabil und Gefahr für die Bevölkerung bestehe auch weiterhin nicht, doch „wir werden die Situation auch weiterhin durchgehend genau beobachten.“ Der gesamte Bereich des Ruhrparks bleibt somit weiterhin abgesperrt. Wegen des stark durchweichten Bodens, waren dort in der Nacht zwei Bäume umgekippt.

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht – „Angespannte Hochwassersituation“

Update vom 25. Dezember, 14 Uhr: Bei strömenden Regen trafen sich am Montagmittag (25. Dezember) Oberhausens Oberbürgermeister Daniel Schranz (CDU), der Beigeordnete Michael Jehn sowie Vertreter der Feuerwehr mit NRW-Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) am Ruhrdeich in Alstaden, um sich ein Bild von der aktuellen Lage vor Ort zu machen. Krischer sprach dabei von einer „angespannten Hochwassersituation“ in NRW.

Der Ruhrdeich in Oberhausen, der kritische Schwachstellen gezeigt hatte und an dem umfangreiche Maßnahmen zur Deichsicherung eingeleitet worden waren, sei nach aktuellem Stand stabilisiert, so Krischer weiter. Eine Gefahr bestehe derzeit nicht. Ähnlich äußerte sich am Montagmorgen auch ein Sprecher der Oberhausener Feuerwehr auf Nachfrage von wa.de. Gleichzeitig lobte der Minister, „wie gut das alles organisiert wurde und dann auch funktioniert hat“.

Für eine Entwarnung gebe es noch keinen Anlass – „ganz im Gegenteil“, so der Grünen-Politiker. Angesichts weiterer Regenfälle sei damit zu rechnen, dass die Lage zunächst auch angespannt bleibe. Der Umweltminister bat die Menschen eindringlich, wachsam zu bleiben, sich fortgehend über die Lage zu informieren und von Wasser und Deichen fernzubleiben. „Das ist unberechenbar“, so Krischer. Mit Blick auf den generellen Hochwasserschutz in NRW sagte er, es gebe zwar deutlichen Sanierungsbedarf, der Aufgabe in den nächsten Jahren bleibe. Grundlegend erfüllten Deiche und Hochwasserschutzanlagen aber ihre Funktion, betonte der Minister.

Ein Foto von dem Besuch des Ministers auf dem Deich in Oberhausen. (Von links: Oberbürgermeister Daniel Schranz, Minister Oliver Krischer und den Beigeordneten Michael Jehn)

Insgesamt waren in Oberhausen mehr als 1.000 Kräfte im Einsatz, zwischenzeitlich sogar 485 zeitgleich, wie es in einer Mitteilung heißt. Der Deich wurde auf einer Strecke von 550 Metern mit Fließmatten, mehr als 15.000 Sandsäcken und rund 700 Kubikmetern Kies gesichert. Zur weiteren Stabilisierung des Deiches mussten auf der Landseite zudem rund 50 Bäume gefällt werden.

Hochwasser-Lage in Oberhausen am ersten Weihnachtstag relativ stabil

Update vom 24. Dezember, 10:18 Uhr: Trotz des anhaltenden Niederschlags ist die Lage rund um ein mögliches Ruhr-Hochwasser in Oberhausen am Morgen des ersten Weihnachtstages (25. Dezember) relativ stabil, wie ein Sprecher der Oberhausener Feuerwehr auf Nachfrage von wa.de sagte. „Der Pegel sinkt leicht, ein wenig ist Ruhe eingekehrt“. Doch der Regen soll auch in den nächsten Stunden weiter anhalten – und den Pegel wieder ansteigen lassen. „Es könnte sein, dass wir dann wieder intensiver kontrollieren müssen“, so der Sprecher. Auch die Warnung vor Hochwasser in der Nina-App ist weiterhin aktiv.

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht – weiterer Pegel-Anstieg droht

Update vom 24. Dezember, 14:01 Uhr: Die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Tage zwingen die Verantwortlichen aus zahlreichen in Städten in NRW dazu, sich auf ein mögliches Hochwasser vorzubereiten. Vielerorts sind die Pegel der Flüsse schon jetzt über einem markanten Wert. Auch in Oberhausen hat der Niederschlag dafür gesorgt, dass der Pegel der Ruhr angestiegen ist und der Ruhrdeich aufgeweicht wurde, wie die Feuerwehr Oberhausen mitteilt.

Derzeit sei die Lage jedoch stabil. „Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht damit zurzeit auch weiterhin nicht“, so die Stadt. Das liegt auch daran, dass der Deich auf einer Strecke von 550 Metern inzwischen mit Vliesmatten in einer Breite von rund 6 Metern abgedeckt und mit circa 10.000 Sandsäcken stabilisiert worden ist. Diese Arbeiten waren kurz nach Mitternacht abgeschlossen, sodass alle auswärtigen Einsatzkräfte inzwischen wieder abgezogen werden konnten. Zurzeit sind noch 30 Einsatzkräfte „vor Ort“.

Als weitere präventive Maßnahme wird der gesamte Deich auf der Seite des Ruhrparks zurzeit noch mit rund 400 Kubikmetern Kies stabilisiert, insgesamt 17 Lkw haben gegen 1:00 Uhr die Arbeit aufgenommen und sind seitdem im Dauereinsatz.

Bis zum morgigen Montag, 25. Dezember, werden weitere Niederschläge erwartet, sodass kein Rückgang der Pegelstände zu erwarten ist. Die Stadt arbeitet eng mit der Bezirksregierung Düsseldorf zusammen und beobachtet die Entwicklung vor Ort durchgehend. „Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei allen Einsatzkräften bedanken, alle haben hervorragend zusammengearbeitet und Höchstleistungen erbracht“, so der Beigeordnete Michael Jehn. „Der Deich wurde auf beiden Seiten wie vorgesehen gesichert und sieht aktuell stabil aus.“

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht – weiterer Pegel-Anstieg droht

Update vom 23. Dezember, 11:29 Uhr: Wie die Stadt Oberhausen mitteilt, laufen die präventiven Maßnahmen zur Sicherung und Stabilisierung des Deiches an der Ruhr weiter auf Hochtouren. Auch, weil weitere Regenfälle und ein weiteres Ansteigen des Ruhrpegels zu erwarten sind. „Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht zum jetzigen Zeitpunkt auch weiterhin nicht. Aktuell sind mehr als 300 Kräfte der Feuerwehr und Hilfsorganisationen im Einsatz“, teilt die Stadt mit.

In Oberhausen sichern über 300 Einsatzkräfte den Ruhrdeich.

Aufgrund der Einsatzlogistik ist auch weiterhin mit einem erhöhten Aufkommen an Einsatzfahrzeugen zu rechnen. Aus diesem Grund ist aktuell der gesamte Bereich des Ruhrparks für die Bürgerinnen und Bürger gesperrt, damit die Einsatzkräfte möglichst effektiv arbeiten können. „Aus präventiven Gründen müssen im unmittelbaren Bereich des Deichs im Laufe des Tages auch mehrere Bäume gefällt werden“, heißt es weiter.

Oberhausen rüstet sich gegen Hochwasser – Ruhrwiesen-Gebiet meiden

Erstmeldung vom 22. Dezember, 22:46 Uhr: Oberhausen – Die anhaltenden Regenfälle der vergangenen Tage zwingen die Verantwortlichen aus zahlreichen in Städten in NRW dazu, sich auf ein mögliches Hochwasser vorzubereiten. Vielerorts sind die Pegel der Flüsse schon jetzt über einem markanten Wert. Auch in Oberhausen hat der Niederschlag dafür gesorgt, dass der Pegel der Ruhr angestiegen ist und der Ruhrdeich aufgeweicht wurde, wie die Feuerwehr Oberhausen mitteilt. Nun rüsten sich die Verantwortlichen für den Extremfall.

Ruhrdeich in Oberhausen aufgeweicht: Feuerwehr legt Sandsäcke aus

„In der vergangenen Nacht wurde über präventive Maßnahmen am Ruhrdeich informiert, da Teile des Deichs aufgeweicht sind“, teilt die Stadt Oberhausen am Samstagmorgen (23. Dezember) mit. Zur Stunde werde der Bereich mit Sandsäcken vorbeugend gesichert, um die Stabilität weiterhin zu gewährleisten. „Zur Stunde steigt der Pegel der Ruhr weiterhin leicht an, eine Gefahr für die Oberhausenerinnen und Oberhausener besteht jedoch aktuell nicht“, heißt es weiter.

Die Kräfte vom Technischen Hilfswerk, den Feuerwehren aus Oberhausen und Duisburg sowie von Hilfsorganisationen leuchten den betroffenen Bereich des Ruhrdeichs aus, um die Pegelentwicklung stets im Blick haben zu können. „Bitte meiden Sie den Bereich der Ruhrwiesen, damit die Einsatzkräfte vor Ort entsprechend arbeiten können“, heißt es von der Einsatzleitung der Oberhausener Feuerwehr.

Feuerwehr Oberhausen richtet Führungsstab mit Experten zur Deichverteidigung ein

Um weitere Maßnahmen abstimmen zu können, hat die Feuerwehr Oberhausen zudem einen Führungsstab eingerichtet, der von Experten der Deichverteidigung unterstützt wird. Der Pegelstand sowie die Fließgeschwindigkeit der Ruhr werden nun ständig beobachtet, um bei einem weiteren Anstieg der Ruhr frühzeitig reagieren zu können.

Die Feuerwehr Oberhausen bereitet sich aktuell auf ein mögliches Ruhr-Hochwasser vor. (Symbolbild)

Die Hochwasser-Situation in Nordrhein-Westfalen könnte sich in den kommenden Tagen nochmal verschärfen. Der Dauerregen soll nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) noch bis Heiligabend anhalten – und die Pegel weiter steigen lassen. (mg)

Rubriklistenbild: © Eibner/Imago

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