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Hochwasser in NRW: Lage bleibt angespannt - großer Einsatz an einem Deich

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  • Marvin K. Hoffmann
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Sturm und Dauerregen sorgen für Hochwasser-Gefahr an Flüssen in NRW. Pegel haben einen markanten Wert überschritten. Ein Deich in Hamm sorgt für einen Großeinsatz.

Update vom 27. Dezember, 12.30 Uhr: Noch immer bleibt die Lage in NRW angespannt. Größte Probleme bereitet die Weser. Aber auch andernorts lauern Gefahren, wie unser Hochwasser-Überblick zeigt.

Update vom 27. Dezember, 09.00 Uhr: Die Lage in Hamm hat sich etwas stabilisiert. Der Pegel der Ahse ist zurückgegangen und das Wasser kann an einer Stelle abfließen. Der Stand auf den Feldern sinkt somit kontinuierlich, die Deichstabilisierung läuft weiter.

Update vom 26. Dezember, 23.10 Uhr: Ein Beispiel für die Belastung, unter die die Deiche in NRW stehen, ist in Hamm zu sehen. Bereits seit dem Mittag des 1. Weihnachtstages sind dort hunderte Kräfte im Einsatz, um einen Deich mit zehntausenden Sandsäcken zu stabilisieren. Am Dienstagabend war die Lage vor Ort stabil. Ein Laserscanner macht die Einsatzkräfte darauf aufmerksam, wenn es auch nur zu minimalen Bewegungen kommen sollte. Die gesamte Nacht hindurch soll der Deich weiterhin mit Sandsäcken verstärkt werden.

Die Lage des Deichs in Hamm wurde am 2. Weihnachtstag als kritisch eingestuft.

Durch den Dauerregen war die Ahse über die Ufer getreten, das Wasser hat die angrenzenden Wiesen überflutet. Der Deich schützt eine Wohnsiedlung vor den Wassermassen.

Update vom 26. Dezember, 17 Uhr: Die Hochwasserlage in NRW bleibt angespannt. „Wir haben überwiegend steigende oder gleich bleibende Hochwasserpegel“, sagte am Dienstag ein Sprecher des Umweltministeriums in Düsseldorf der Deutschen Presse-Agentur. Dies führe zu Druck auf die Deiche.

Hochwasser in NRW: Lage bleibt angespannt - bewohnte Gebiete könnten bedroht sein

Im Einzugsgebiet von Ems, Lippe und Niers wurde am Dienstag an drei Pegeln der Informationswert 3 überschritten und damit die höchste Hochwassermeldestufe erreicht. Das heißt, dass dort auch bewohnte Gebiete bedroht sein könnten. Die Wasserstände am Niederrhein stiegen am Dienstag noch weiter an. Am Pegel Köln wurde für die Nacht zum Mittwoch der Höchststand erwartet. Am Rhein sei das Hochwasser aber noch gar nicht so dramatisch, sagte ein Sprecher des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen. „Von den Auswirkungen her sind die kleineren Gewässer in Nordrhein-Westfalen diesmal sehr viel stärker betroffen.“

Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm

Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
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Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
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Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
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Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
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Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
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Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
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Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
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Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
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Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler
Drohnenbilder vom Weihnachtshochwasser in Hamm
Drohnenbilder vom Hochwasser an Weihnachten in Hamm © Andreas G.-Mantler

An 19 Pegeln von NRW-Gewässern war am Dienstag laut Lanuv die zweithöchste Warnstufe überschritten, die auf die Gefahr der Überflutung einzelner bebauter Grundstücke oder Keller hinweist. An 37 Messstationen war die erste Warnschwelle überschritten - das bedeutet, dass land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet werden können. Die Pegel am Rhein und der Weser werden bei der Zählung nicht berücksichtigt. Die Stadt Gütersloh teilte am Dienstag mit, dass sich die Situation dort etwas entspannt habe. (dpa)

Update vom 26. Dezember, 14.45 Uhr: Die Polizei des Kreises Steinfurt macht darauf aufmerksam, dass die Ems im Bereich der Innenstadt Rheine deutlich Hochwasser hat. Die Feuerwehr Rheine führt derzeit Maßnahmen zum Schutz der Innenstadt vor dem Hochwasser durch. „In diesem Zusammenhang wird dringend geraten, sich von allen Hochwasser führenden Gewässern, aktuell insbesondere von der Ems in Rheine, fernzuhalten und sich keinesfalls auf bzw. ins Wasser zu begeben, um nicht in Gefahr zu raten und unnötig Kräfte von Polizei und Feuerwehr zu binden“, schreibt die Polizei weiter.

Hochwasser in NRW: Lage bleibt angespannt - es soll weiter regnen

Update vom 26. Dezember, 13 Uhr: Obwohl es mit dem Regen in den kommenden Tagen erst einmal weitergeht, hat der DWD seine Unwetterwarnung, die für NRW und andere Bundesländer gegolten hatte, aufgehoben. Der Grund: Der Regen habe nachgelassen und an Intensität verloren. Dennoch: Die Hochwasserlage bleibt nach wie vor angespannt.

Update vom 26. Dezember, 12.15 Uhr: Wer auch eine Entspannung der Wetterlage gehofft hat, wird enttäuscht werden. Zwar soll es am 2. Weihnachtstag laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in NRW nur noch vereinzelte Schauer geben. Aber je näher das Wochenende rückt, desto mehr Regen wird es wieder geben. Die Hochwasserlage an den Flüssen im Land könne sich dadurch allenfalls geringfügig entspannen, sagte Meteorologe Nils Damke der Deutschen Presse-Agentur.

Update vom 26. Dezember, 11.20 Uhr: Auch am Vormittag des 2. Weihnachtstages bleibt die Hochwasserlage in vielen Orten in NRW angespannt. An vielen Flüssen wurde die höchste Warnschwelle überschritten.

Update vom 25. Dezember, 23.23 Uhr: In Lippstadt wurde die Bevölkerung am Abend des ersten Weihnachtstages erneut wegen steigender Wasserpegel gewarnt. Mittlerweile steige das Grundwasser, sodass Keller und Gebäude überflutet würden.

Hochwasser an Weihnachten an Lippe und Ahse in Hamm

Weihnachtliches Hochwasser an Lippe und Ahse in Hamm
Hochwasser an Weihnachten an Lippe und Ahse in Hamm © Reiner Mroß
Weihnachtliches Hochwasser an Lippe und Ahse in Hamm
Hochwasser an Weihnachten an Lippe und Ahse in Hamm © Reiner Mroß
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Hochwasser an Weihnachten an Lippe und Ahse in Hamm © Reiner Mroß
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Hochwasser an Weihnachten an Lippe und Ahse in Hamm © Markus Hanneken
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Hochwasser in NRW: Regen lässt bald nach – Lage bleibt aber „angespannt“

Update vom 25. Dezember, 14.48 Uhr: Angesichts der starken Regenfälle und des Hochwassers in vielen Teilen von Nordrhein-Westfalen hat Umweltminister Oliver Krischer weiter große Vorsicht angemahnt. „Wir haben in Nordrhein-Westfalen eine angespannte Hochwassersituation“, sagte der Grünen-Politiker am ersten Weihnachtsfeiertag in Oberhausen, wo er sich über die Lage am Ruhrdeich informierte. Für eine Entwarnung gebe es noch gar keinen Anlass - „ganz im Gegenteil“. Angesichts weiterer Regenfälle sei damit zu rechnen, dass die Lage zunächst auch angespannt bleibe.

Umweltminister Oliver Krischer (Bündnis 90/Die Grünen, 2.v.r.) informiert sich über die Deichsicherungsmaßnahmen.

Update vom 25. Dezember, 12.38 Uhr: Angesichts anhaltender Regenfälle und gesättigter Böden bleibt die Hochwassergefahr in vielen Teilen von Nordrhein-Westfalen hoch. Besonders stark betroffen bleiben nach Daten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) von Montagvormittag die Weserzuflüsse im östlichen Landesteil. Gleich an sechs Messstationen der Weserzuflüsse, vier davon direkt in NRW, war die höchste Warnschwelle zu dem Zeitpunkt überschritten. Die Warnstufe zeigt an, dass bebaute Gebiete in einem größeren Umfang überflutet werden könnten. Über erforderliche Maßnahmen entscheiden die Behörden vor Ort.

17 Pegel überschreiten Warnstufe in NRW

An 17 Pegeln von NRW-Gewässern war am Vormittag des ersten Weihnachtsfeiertages laut Lanuv die zweithöchste Warnstufe überschritten, die auf die Gefahr der Überflutung einzelner bebauter Grundstücke oder Keller hinweist. Dabei ging es unter anderem um die Einzugsgebiete von Lippe, Ems und Ruhr. An 41 Messstationen Pegeln war die erste Warnschwelle überschritten, die auf die Gefahr hinweist, dass land- und forstwirtschaftliche Flächen überflutet werden können. Die Pegel am Rhein und der Weser werden bei der Zählung nicht berücksichtigt.

Für die Deiche in Nordrhein-Westfalen bedeutete das Hochwasser eine starke Beanspruchung, teilte das Umweltministerium mit. An einigen Schutzanlagen im Land müssten Einsatzkräfte Stabilisierungsmaßnahmen durchführen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) verlängerte am Montag seine Unwetterwarnung für viele Kreise und Städte. Bis Dienstagvormittag kommen laut DWD voraussichtlich noch einmal Niederschlagsmengen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter im Bergischen Land und im Siegerland dazu, in Staulagen bis 35 Liter pro Quadratmeter. Vom Sauerland bis zum Weserbergland werden demnach weitere 10 bis 20 Liter pro Quadratmeter erwartet. Im Laufe des Dienstags sei dann damit zu rechnen, dass die Niederschläge vorübergehend nachließen.

Hochwasser in NRW: Pegel über markantem Wert – Regen lässt bald nach

Update vom 25. Dezember, 11 Uhr: In Nordrhein-Westfalen regnet es weiter - in vielen Teilen des Landes zumindest noch bis Dienstag. Vorübergehend lässt der Regen dann nach, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mitteilte. Laut einer Unwetterwarnung ist am Montag in einigen Kreisen noch bis 18.00 Uhr mit Dauerregen zu rechnen. In anderen Kreisen bis etwa 9.00 Uhr am Dienstag.

Bis Dienstagvormittag kommen voraussichtlich noch einmal Niederschlagsmengen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter im Bergischen Land und im Siegerland dazu. Vom Sauerland bis zum Weserbergland werden laut DWD weitere 10 bis 20 Liter pro Quadratmeter erwartet.

Nach DWD-Angaben führt momentan eine kräftige westliche Strömung feuchte und sehr milde Meeresluft nach NRW. Am Montag steigen die Temperaturen demnach voraussichtlich auf 10 bis 13 und am zweiten Weihnachtsfeiertag auf bis zu 8 bis 11 Grad. Für Mittwoch rechnete der DWD mit Tageshöchstwerten von 8 bis 10 Grad und am Vormittag wieder mit aufziehendem Regen. Der soll aber zum Abend hin allmählich wieder nachlassen.

Hochwasser in NRW: Viele Pegel über markantem Wert – Weser bereitet Probleme

Update vom 25. Dezember, 9.30 Uhr: Der Pegel der Weser hat die Warnstufe 3 erreicht. Das am Morgen des ersten Weihnachtstages weiter angestiegen, die Regenfälle halten noch an. Einsatzkräfte bereiten sich auf Überflutungen vor.

Hochwasser in NRW: Viele Pegel über markantem Wert – Kreise bereiten sich vor

Update vom 24. Dezember, 12 Uhr: Der Wasserstand der Werse bei Ahlen ist zurückgegangen. Auch in Albersloh liegt der Informationswert mittlerweile wieder bei 2 (mittleres Hochwasser). Das zeigen Zahlen des Länderübergreifendem
Hochwasser-Portals. Die Pegel an der Ruhr in Arnsberg sind in der Nacht zu Sonntag stabil geblieben. Wie Radio Warendorf berichtet, erklärt Warendorfs Bürgermeister Peter Horstmann, dass die Lage im Kreis Warendorf durchaus noch angespannt sei, sich aber ein Stück weit zu erholen scheint. Der Pegel der Ems steigt weiterhin und liegt derzeit bei 4 Meter 30. Die Nina-Warnung des Kreises besteht weiterhin.

Am Samstagabend hat laut dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) die Weser als erster Fluss die Warnschwelle 3 erreicht. In Vlotho wurde Samstagabend, 23. Dezember, ein Pegelstand von 5,50 Meter gemessen.

Hochwasser in NRW: Warendorf erwartet „Jahrhundertflut“ – Feuerwehr überprüft Werse-Pegel

Update vom 23. Dezember, 19.08 Uhr: Auch die Werse bei Drensteinfurt tritt über die Ufer. Bilder unseres Reporters vor Ort zeigen, wie sich die Wassermassen in Richtung Land bewegen. Der Höhenunterschied am Wehr – am Haus Steinfurt/Schlosspark – beträgt normalerweise drei, vier Meter, aktuell aber nur circa einen Meter. Die Feuerwehr kontrolliert den Pegelstand der Werse von Ahlen durch Drensteinfurt nach Albersloh regelmäßig.

Die Werse bei Drensteinfurt führt Hochwasser.

Hochwasser in NRW: Pegel steigen weiter – Warendorf erwartet „Jahrhundertflut“

Update vom 23. Dezember, 15.23 Uhr: Unermüdlich kämpfen die Hilfskräfte gegen die drohende Flut an der Ems im Kreis Warendorf. Lokale .Medien berichteten bereits von einer Jahrhundertflut, die die Stadt Warendorf erwarten könnte. Das THW ist seit Stunden im Dauereinsatz und packt unermüdlich Zigtausende Sandsäcke. Diese werden auf Paletten ausgeliefert und vor den Häusern der Bewohner platziert, um diese vor den Wassermassen zu schützen. Die Feuerwehr ist mit zahlreichen Kräften aus verschiedenen Städten im Einsatz und unterstützt die Bewohner dabei, die Gefahr der drohenden Flut zu minimieren.

Pegel der Ems im Kreis Warendorf wird wohl weiter steigen

Auch Landrat Olaf Gericke ist mit einem Stab aus Kräften von Stadt, Feuerwehr und Polizei vor Ort, um sich ein Bild von dem Pegelstand der Ems zu machen. Aufgrund der erwarteten Niederschläge im Verlauf des Samstags ist anzunehmen, dass der Pegel in der Ems weiter steigen wird, wie es in einer aktuellen Pressemitteilung des Kreises Warendorf heißt.

Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor

Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor.
Warendorf bereitet sich auf mögliche „Jahrhundertflut“ vor. © Max Lametz

Neben den bereits befüllten 20.000 Sandsäcken stehen zusätzlich 100.000 weitere Sandsäcke bereit, die vom THW befüllt werden können. Auf einem Firmengelände am Holzbach stehen zwei Sandbefüllungsmaschinen bereit, wovon bereits eine im Dauereinsatz ist. Innerhalb weniger Augenblicke kann so ein Sandsack befüllt und verschlossen werden. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage in Warendorf entwickelt. Anwohner werden gebeten, sich an die Sperrungen rund um den Emssee zu halten.

Hochwasser in NRW: Viele Pegel schon über markantem Wert - Lenne übers Ufer getreten

[Erstmeldung] Hamm - Ein Sturmtief sorgt kurz vor Weihnachten für Dauereinsätze der Feuerwehr und Chaos im Bahnverkehr. Doch auch nach Tief „Zoltan“ bleibt die Situation angespannt. Dauer- und Schauerregen mindestens bis Heiligabend sorgen an vielen Flüssen und Bächen in Nordrhein-Westfalen für Hochwassergefahr. Am Freitagvormittag, 22. Dezember, meldete bereits mehr als ein Drittel aller 104 Pegel des Landes Hochwasser.

Am Samstagvormittag, 23. Dezember, ist die Lenne im Märkischen Kreis unter den ergiebigen Starkregenfällen über Nacht übers Ufer getreten und hat die Häuser der Innenstadt erreicht. Derzeit liegt der Pegel bei knapp drei Metern. Der erste und zweite Hochwasserinformationswert ist damit jeweils weit überschritten.

Hochwasser in NRW: Gefahr durch Dauerregen bis Weihnachten

Nach Daten des Hochwasserportals, das eine Übersicht über aktuelle Pegelstände liefert, wurde an einigen weiteren Flüssen in NRW bereits der „Informationswert 2“ überschritten. Betroffen davon sind bislang Gewässer im Münsterland und in Ostwestfalen – an Ems, Alme (bei Paderborn) oder Ahse (bei Hamm). Auch an der an der Lippe, Volme und Sieg. Es ist auch damit zu rechnen, dass örtlich kleinere Bäche über die Ufer treten.

Für den Kreis Warendorf wurde am Freitagmittag eine Warnung über die Katastrophen-App Nina veröffentlicht. „Es wird dringend davor gewarnt, sich in, an oder auf den Gewässern aufzuhalten“, heißt es darin. Es könne zu Überflutungen kommen, Keller sollten gar nicht oder nur mit Vorsicht betreten werden. Eine gleichlautende Warnung hatte der Kreis Warendorf im September verschickt. Damals wurde ein Kanufahrer auf dem Hochwasser führenden Axtbach erst vermisst und später tot gefunden.

Die Sandsackfüllmaschine des Technischen Hilfswerks (THW) war am Freitag im Einsatz, um genügend Sandsäcke für den Ernstfall zu befüllen.

Die Sandsackfüllmaschine des THW war in Warendorf vorsorglich im Einsatz, um im Ernstfall über ausreichend Sandsäcke zu verfügen.

In Lippstadt im Kreis Soest kann eine „Überflutung oder ein Bruch der Glennedeiche“ nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund hat die Stadt bereits 50 Tonnen Sand in Säcke gefüllt.

Bereits über 50 Tonnen Sand wurden inzwischen in Lippstadt abgeholt und in Säcke gefüllt.

Der erste Pegel, der bereits am Sturm-Donnerstag ein mittleres Hochwasser meldete, war jener an der Ems in Greven nördlich von Münster. Aus dem niedersächsischen Bad Pyrmont an der Grenze zum NRW-Kreis Lippe wurde „Sturmflut- oder Hochwasser-Meldestufe 3“ überschritten.

Hochwasser: Das bedeuten die einzelnen Informationswerte

  • Informationswert 1 (kleines Hochwasser) bei Überschreitung: Ausuferung des Gewässers, land- und forstwirtschaftliche Flächen können überflutet werden; leichte Verkehrsbehinderungen auf Hauptverkehrs- und Gemeindestraßen sind möglich.
  • Informationswert 2 (mittleres Hochwasser) bei Überschreitung: Gefahr der Überflutung einzelner bebauter Grundstücke oder Keller; Sperrung überörtlicher Verkehrsverbindungen und / oder vereinzelter Einsatz der Wasser- oder Dammwehr (Feuerwehr, Katastrophenschutz) möglich.
  • Informationswert 3 (großes Hochwasser) bei Überschreitung: Bebaute Gebiete in größerem Umfang können überflutet werden; Einsatz der Wasser- oder Dammwehr (Feuerwehr, Katastrophenschutz) in großem Umfang möglich.

Bei hohen Wasserständen im Norden und Osten von NRW wird es nicht bleiben. Nach einer Prognose der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) müssen sich die Menschen am Rhein über Weihnachten auf ein zweites Winter-Hochwasser einstellen.

Der Ruhrverband hat in Erwartung hoher Wasserstände bereits seit Montag, 18. Dezember, den Stauinhalt seiner Talsperren um gut 13 Millionen Kubikmeter (bis Donnerstag) verringert und so den „bereits vorhandenen Freiraum zur Minderung etwaiger Hochwasserspitzen erhöht“, wie es in einer Mitteilung heißt.

Hochwasser in NRW: Dauerregen trifft auf gesättigte Böden - Landesarmt warnt

„Markante Niederschlagsmengen in den kommenden Tagen bis in die Weihnachtstage hinein lassen die Wasserstände an den Pegeln in NRW ansteigen“, stellt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (Lanuv) in einem Lagebericht nüchtern fest. Die Tatsache, dass die Böden in NRW durch den Regen der vergangenen Tage gesättigt sind, macht die Lage nicht besser. Das Lanuv erwartet einen „verstärkten Oberflächenabfluss“.

Wichtig: Hochwasser ist nicht gleich Hochwasser. In den Wintermonaten kommt es in NRW wegen Regen und Schneeschmelze immer wieder zu erhöhten Pegelständen. Diese wiederkehrende Lage ist nicht zu vergleichen mit jener bei der Flutkatastrophe 2021, bei der in NRW und Rheinland-Pfalz fast 200 Menschen starben. (Mit Material von dpa)

Rubriklistenbild: © Andreas G.-Mantler

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