Wasserstand macht weiter Probleme

Notsanierung der Lennebrücke: Ruhrverband will alle Hebel in Bewegung setzen

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Taucher sind dabei, das Stahlkorsett an der Lennebrücke anzubringen. Dafür müssen zehn Löcher unter Wasser gebohrt werden. Drei Taucher wechseln sich bei der kräftezehrenden Arbeit ab
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Um die seit Freitag gesperrte Lennebrücke in Nachrodt-Wiblingwerde schnellstmöglich sanieren zu können, will auch der Ruhrverband alle Hebel in Bewegung setzen. Es gibt allerdings mehrere knifflige Punkte, die beachtet werden müssen.

Nachrodt-Wiblingwerde - Kann der Ruhrverband den Pegelstand der Lenne bis auf 70 Zentimeter senken? Das ist die Frage, die alle umtreibt. Denn nur dann, so sagt Straßen.NRW, kann mit der Notsanierung der Brücke begonnen werden. „Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, um zu helfen“, sagt Britta Balt, stellvertretende Pressesprecherin des Ruhrverbands. Am Montagvormittag wartete der Ruhrverband noch auf konkrete Aussagen von Straßen.NRW.

Wenig später fanden dann erste Gespräche statt. Der Wasserstand ist bereits gesunken, auf 1,15 Meter. Welche Maßnahmen mit welchem Ergebnis der Ruhrverband tatsächlich angeht, war am Montag noch nicht klar. Denn: Wird zu viel Wasser zurückgehalten, wird die Ruhr zu wenig gespeist.

Sperrung der Lennebrücke in Nachrodt

Seit Freitagnachmittag geht nichts mehr auf der Bundesstraße 236 in Nachrodt-Wiblingwerde. Wegen schwerwiegender Schäden musste die Lennebrücke für den kompletten Verkehr gesperrt werden. Verkehrstechnisch bedeutet dies einen Super-GAU für das gesamte Lennetal.
Seit Freitagnachmittag geht nichts mehr auf der Bundesstraße 236 in Nachrodt-Wiblingwerde. Wegen schwerwiegender Schäden musste die Lennebrücke für den kompletten Verkehr gesperrt werden. Verkehrstechnisch bedeutet dies einen Super-GAU für das gesamte Lennetal.  © Hornemann, Ina
Seit Freitagnachmittag geht nichts mehr auf der Bundesstraße 236 in Nachrodt-Wiblingwerde. Wegen schwerwiegender Schäden musste die Lennebrücke für den kompletten Verkehr gesperrt werden. Verkehrstechnisch bedeutet dies einen Super-GAU für das gesamte Lennetal.
Seit Freitagnachmittag geht nichts mehr auf der Bundesstraße 236 in Nachrodt-Wiblingwerde. Wegen schwerwiegender Schäden musste die Lennebrücke für den kompletten Verkehr gesperrt werden. Verkehrstechnisch bedeutet dies einen Super-GAU für das gesamte Lennetal.  © Hornemann, Ina
Seit Freitagnachmittag geht nichts mehr auf der Bundesstraße 236 in Nachrodt-Wiblingwerde. Wegen schwerwiegender Schäden musste die Lennebrücke für den kompletten Verkehr gesperrt werden. Verkehrstechnisch bedeutet dies einen Super-GAU für das gesamte Lennetal.
Seit Freitagnachmittag geht nichts mehr auf der Bundesstraße 236 in Nachrodt-Wiblingwerde. Wegen schwerwiegender Schäden musste die Lennebrücke für den kompletten Verkehr gesperrt werden. Verkehrstechnisch bedeutet dies einen Super-GAU für das gesamte Lennetal.  © Hornemann, Ina
Seit Freitagnachmittag geht nichts mehr auf der Bundesstraße 236 in Nachrodt-Wiblingwerde. Wegen schwerwiegender Schäden musste die Lennebrücke für den kompletten Verkehr gesperrt werden. Verkehrstechnisch bedeutet dies einen Super-GAU für das gesamte Lennetal.
Seit Freitagnachmittag geht nichts mehr auf der Bundesstraße 236 in Nachrodt-Wiblingwerde. Wegen schwerwiegender Schäden musste die Lennebrücke für den kompletten Verkehr gesperrt werden. Verkehrstechnisch bedeutet dies einen Super-GAU für das gesamte Lennetal.  © Hornemann, Ina
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Ein Stahlkorsett soll errichtet werden

Nachdem die weiteren Schäden an der Lennebrücke sichtbar geworden sind, die schließlich zur Vollsperrung der Lennebrücke geführt haben, wird für die Notsanierung die Betonrezeptur etwas geändert, aber dasselbe Verfahren genutzt, das geplant war: Eingesetzt wird von Tauchern spezieller Unterwasserbeton, der sich verfestigt, während er gepumpt wird. Gleichwohl wird gerade von drei Tauchern, die sich abwechseln, ein Stahlkorsett am Pfeiler angebracht, das die Setzungsrisse zusammenpresst. „Das Bauteil will sich herausdrücken und wir drücken es wieder rein“, erklärt Anastasios Topsinoglou von Straßen.NRW. Er versprüht Zuversicht, ebenso wie Pressesprecher Andreas Berg, wenn er auch sagt: „Hier überschlägt sich alles.“ Für die Notsanierung sei jeder in den Startlöchern. Und dann werde natürlich auch der andere Brückenpfeiler untersucht. Bisher sei die Strömung dort zu tückisch gewesen. Der andere Pfeiler: Bürgermeisterin Birgit Tupat bereitet die Ungewissheit, ob dort auch ähnliche Schäden aufgetreten sind, große Sorge.

Bürgermeisterin Birgit Tupat am ersten Montag nach der Vollsperrung vor der Brücke

„Die Ereignisse haben sich überschlagen“, sagt Birgit Tupat und bewertet den Besuch am Sonntag von Verkehrsminister Oliver Krischer durchaus positiv. „Ich hoffe einfach, dass unsere kleine Brücke wieder so saniert werden kann, dass dort auch wieder Lkw drüber fahren können.“ Oliver Krischer versprach, auch das Wirtschaftsministerium ins Boot zu holen, damit es Entschädigungen geben kann. „Das ist immens wichtig, weil ich einfach um die Probleme unseres Einzelhandels und unserer Wirtschaft weiß. Und ich hoffe nicht, dass dann der lapidare Satz ,Dann gibt es zinsvergünstigte Kredite’ kommt. Denn das hilft niemandem.“ Versprochen wurde übrigens auch die Kostenübernahme für die Pontonbrücke. „Das habe ich sogar schriftlich vom Landesbetrieb“, sagt Birgit Tupat.

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