Wetter in NRW

Gewitter mit Hagel und Tornados: „Umfangreiche Einschränkungen bei der Bahn möglich“

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Nach Hitze und Trockenheit gibt es in dieser Woche Starkregen und Gewitter in NRW. Wetter-Experten sind alarmiert: Die Unwetter könnten sehr heftig werden.

  • Am Donnerstag (22. Juni) erreicht die Gewitterlage laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ihren Höhepunkt. Es herrscht von 12 Uhr bis Mitternacht eine Warnung vor „schwerem Gewitter“.
  • Die Deutsche Bahn warnt, dass es zu „umfangreichen Einschränkungen im Bahnverkehr kommen“ kann.
  • In NRW könnte es am Donnerstag zudem zu heftigem Starkregen und sogar Hagel kommen.
  • Wetter-Experte Dominik Jung prognostiziert gar eine Gewitter-Superzelle.

Dieser Wetter-Ticker ist beendet. Aktuelle Informationen zur Unwetterlage in NRW finden Sie in unserem neuen Text.

Update vom 22. Juni, 9:11 Uhr: Es soll ungemütlich in NRW werden. Der DWD warnt vor schweren Gewittern mit Starkregen, Hagel, Sturm und Tornados. Die mögliche Folge: überflutete Straßen, volllaufende Keller und umstürzende Bäume. Aber auch bei der Deutschen Bahn kann es zu massiven Störungen kommen. „Aufgrund des Sturmtiefs Lambert kann es im Zeitraum von 6 Uhr bis 18 Uhr zu umfangreichen Einschränkungen im Bahnverkehr kommen“, teilt das Unternehmen mit.

Gewitter mit Starkregen, Hagel und Tornados: Was heute in NRW droht

Update vom 22. Juni, 8:45 Uhr: Der DWD warnt heute in NRW vor Starkregen und schweren Gewittern. Vereinzelt kann es sogar zu Tornados kommen. Es gebe ab dem Nachmittag eine „verbreitete Unwettergefahr“, teilte der DWD in Essen mit. Welche Regionen im Land es genau treffe, sei vorab jedoch schwer vorherzusagen.

„Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte“, betonte der Wetterdienst. Sobald absehbar sei, welche Regionen besonders getroffen würden, werde es konkretere Warnungen geben.

Gewitter mit Starkregen, Hagel und Tornados: Was heute in NRW droht

► Es muss damit gerechnet werden, dass örtlich 40 Liter Regen pro Quadratmeter in kurzer Zeit fallen.

► Auch langanhaltender Starkregen sei möglich, sodass innerhalb von zwölf Stunden Niederschläge von bis zu 100 Litern pro Quadratmeter fallen könnten. Die Folge: Überschwemmungen.

► Gleichzeitig warnte der DWD vor bis zu drei Zentimeter großen Hagelkörnern.

► Dazu könne es Sturmböen mit Windstärke 9 bis 10 geben.

► Im Südosten des Landes seien vereinzelte Tornados nicht auszuschließen.

Gewitter mit Hagel und Tornados – Wetterexperte warnt vor Überflutungen in NRW

Update vom 22. Juni, 8:30 Uhr: Vor allem über NRW wird heute sehr viel Regen niedergehen, wie Meteorologe Donald Bäcker im ARD-Morgenmagazin erklärte. „Über Nordrhein-Westfalen gibt es heftige Regenfälle“, so Bäcker. Es seien gebietsweise 50 bis 100 Liter Regenwasser pro Quadratmeter möglich, der Regen verteile sich über Stunden und über einem großen Gebiet.

In Bayern sei es derweil besonders heiß, von Süden zieht unterdessen eine Kaltfront heran – das berge Unwetterpotenzial. „Es kann Orkanböen geben und es kann sogar Hagel mit bis zu fünf Zentimeter großen Körnern geben, und da besteht wirklich absolute Lebensgefahr“, so der ARD-Wetterexperte. Das betreffe vor allem den Süden und Südwesten Deutschlands. Im Westen von NRW könne es infolge lang andauernder Regenfälle örtlich unterdessen zu Überflutungen kommen.

Verbreitet Unwettergefahr in NRW mit Gewitter, Hagel und Sturmböen

Update vom 22. Juni, 6:20 Uhr: Der DWD warnt vor schweren Gewittern in NRW. „Dabei besteht verbreitet Unwettergefahr“, heißt es am Donnerstagmorgen. Vor allem ab dem Nachmittag soll es in NRW turbulent werden. Es drohen heftiger Starkregen, Hagel und starke Sturmböen. „Im Südosten vereinzelte Tornados nicht ganz ausgeschlossen.“

Schon jetzt warnt der DWD mit einer Vorabinformation vor den schweren Gewittern. Komplett NRW ist entsprechend auf einer Warnkarte des Wetterdienstes rot schraffiert. „Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen“, so der Wetterdienst.

Gewitter, Starkregen und Hagel drohen – was am Donnerstag auf NRW zukommt

Update vom 21. Juni, 22:13 Uhr: Der jüngste Warnlagebericht des DWD (21. Juni, 20:28 Uhr) macht nochmal deutlich, worauf sich die Menschen in NRW am Donnerstag einstellen müssen. Weiterhin ist die Rede von einer „schweren Gewitterlage mit Unwetterpotenzial“. Schon ab dem Morgen sollen gebietsweise Unwetter mit Starkregen durchs Land ziehen.

Dabei soll es wiederholt Regenschauer mit 20 bis 40 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde geben. Innerhalb von sechs Stunden sei auch heftiger Starkregen mit 40 bis 70 l/qm möglich. Zudem seien auch innerhalb von zwölf Stunden 70 bis 100 l/qm „nicht ausgeschlossen“, heißt es dort. Dazu sollen Sturmböen oder schwere Sturmböen mit bis zu 100 km/h kommen. Im Südosten von NRW könne es sogar vereinzelte Tornados geben.

Wetterprognose für NRW: Am Donnerstag wird es heftig

Update vom 21. Juni, 18:20 Uhr: Die Wetterprognosen für NRW am Donnerstag klingen weiterhin besorgniserregend. Wetter.com-Meteorologe Georg Haas spricht für NRW von „teils heftigem Dauerregen“. Die Experten von Kachelmannwetter twittern, dass es am Donnerstag in einem Streifen, „in etwa von NRW bis in den Nordosten“ morgen zu heftigem Starkregen durch Gewitter kommen könne. „Es werden Mengen von 40 bis ca. 90 l/m² angedeutet, wobei ein Großteil davon in kurzer Zeit fallen kann“, heißt es dort.

Der Deutsche Wetterdienst hat bereits eine sogenannte „Vorabinformation Unwetter vor schwerem Gewitter“ veröffentlicht. Das ist zwar noch keine amtliche Warnung, wird aber aller Voraussicht nach am Donnerstagmorgen zu einer solchen. Laut DWD rechnet man aktuell ab Donnerstag, 9 Uhr, mit einer potenziellen Unwetter-Lage.

Warnung vor schweren Gewittern am Donnerstag

Update vom 21. Juni, 15:50 Uhr: Am Donnerstag (22. Juni) wird es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in NRW besonders heftig. „Am Donnerstagmorgen und -vormittag ziehen von Südwesten her gebietsweise schauerartig verstärkte und mitunter gewittrig durchsetzte Starkregenfälle auf“, teilt der DWD mit. Bereits am Mittwochnachmittag gibt der Wetterdienst eine Vorabinformation über das Unwetter-Potenzial aus. Ein Großteil Deutschlands und ganz NRW ist demnach möglicherweise betroffen.

Lokal könne es dabei zu heftigem Starkregen mit Niederschlagsmengen um 40 Liter/Quadratmeter in kurzer Zeit, stürmischen Böen mit Windgeschwindigkeiten um 70 km/h (Bft 8) und Hagel mit Korngrößen bis 2 Zentimeter kommen. „Regional ist auch mehrstündiger heftiger bzw. extrem heftiger Starkregen (...) möglich“, so die Wetterexperten.

Superzelle braut sich zusammen – Gewitter mit Starkregen rollen über NRW

Update vom 21. Juni, 13:46 Uhr: Über NRW braut sich aktuell ein Gewitter zusammen: Die Warnkarte vom DWD färbt sich um Köln herum orange. Heißt: Warnung vor markantem Wetter mit Warnstufe 2.

Für den Nachmittag und Abend sagt der DWD weitere Gewitter voraus: Unter anderem im südlichen und östlichen Bergland von NRW kann es starke Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h geben.

Für Donnerstag rechnet der Wetterdienst dann mit schweren Gewittern mit Sturmböen und Hagel in NRW. Immer wieder soll es heftigen Starkregen, im Südosten von NRW kann es sogar zu vereinzelten Tornados kommen, heißt es beim DWD. Auch Wetter-Experte Dominik Jung (wetter.net) warnt vor Tornados und Gewitter-Superzellen. „Superzellen sind gewaltige Gewitterzellen, die sich durch rotierende Aufwärtsbewegungen auszeichnen. Sie können schwere Unwetter, Starkregen, Hagel und Tornados verursachen. Tornados sind starke, wirbelnde Luftwirbel, die aus einer Superzelle heraus entstehen und große Zerstörungskraft haben“, so Jung.

Tornado

Tornados sind Wirbelstürme beziehungsweise Luftsäulen, die sich in Trichter-Form unterhalb von Gewitterwolken bilden können.

Im Südwesten und im Osten von Deutschland gilt derweil eine Warnung vor Hitze. Für NRW gab es am Dienstag ebenfalls eine Hitzewarnung. Noch immer ist es schwül und sehr warm – ein Vorbote für ein mögliches Unwetter in NRW.

Gewitter in NRW: Unwetter-Warnung vom Deutschen Wetterdienst

Update vom 21. Juni, 10:12 Uhr: Für den Südwesten Deutschlands gibt es jetzt eine Unwetterwarnung vom DWD: Schwere Gewitter soll es im Lauf des Tages in Baden-Württemberg geben. Auch in NRW soll es Gewitter geben, vor allem am Donnerstag wird mit Unwetter gerechnet.

Wetter in NRW: Superzellen mit Gewitter, Starkregen – sogar Tornado-Gefahr

Update vom 21. Juni, 8:08 Uhr: Die Unwettergefahr steigt in NRW. Bereits am Mittwoch soll es am Nachmittag und am Abend in Teilen des Bundeslandes vereinzelte starke Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen geben, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Am Donnerstag ist dann eine schwere Gewitterlage möglich, so der DWD. Neben Gewitter und Starkregen kann es dann auch schwere Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten zwischen 70 und 100 km/h geben.

Zudem bleibt es am Mittwoch und Donnerstag drückend-schwül. Auch Meteorologe Dominik Jung (wetter.net) rechnet mit Unwetter: „Wo genau die heftigsten Gewitter niedergehen kann man an dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht sagen, aber die Lage könnte ziemlich brisant werden.“ Es gebe Anzeichen für sogenannte Superzellen: „Superzellen sind gewaltige Gewitterzellen, die sich durch rotierende Aufwärtsbewegungen auszeichnen. Sie können schwere Unwetter, Starkregen, Hagel und Tornados verursachen. Tornados sind starke, wirbelnde Luftwirbel, die aus einer Superzelle heraus entstehen und große Zerstörungskraft haben“, so Jung.

Die Wetterlage berge ein „hohes Risiko für Gefahren, sei es durch überflutete Straßen, überschwemmte Keller, unterbrochene Bahnverbindungen oder umgestürzte Bäume“. Er warnt: „Hagel, Starkregen und Orkanböen können für heftiges Chaos sorgen.“ ab Freitag soll die Schwüle dann verschwunden sein, die Temperaturen sinken wieder etwas, insgesamt bleibt es eher trocken.

DWD: Gebietsweise Unwetter und extreme Regenfälle in NRW

Update vom 21. Juni, 6:39 Uhr: Nachdem bereits am Dienstag in vielen Teilen von NRW vor Gewitter gewarnt wurde, erreicht laut DWD der Donnerstag den Höhepunkt der Gewitterlage. Es kommt gebietsweise zu Unwetter durch teils extrem heftige Regenfälle. Der Deutsche Wetterdienst spricht von Unwetter mit heftigem Starkregen, schweren Sturmböen und Hagel. In der Nacht zu Freitag soll es dann bis zu 12 Grad herunterkühlen.

Wetter in NRW: Amtliche Warnung vor starkem Gewitter

Update vom 20. Juni, 22:02 Uhr: Auch am späten Dienstagabend kracht es in einigen Regionen von NRW noch ordentlich. Vor allem im Westen und Osten des Landes gibt es großflächig amtliche Warnungen vor starkem Gewitter. Es wird vor Starkregen mit bis zu 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde gewarnt. Die meisten Warnungen sind noch bis 22:30 Uhr aktiv.

In der Nacht zum Mittwoch soll sich die Wetterlage beruhigen. Auch am Mittwoch soll es nach derzeitigen Prognosen größtenteils trocken bleiben. Aber: „Ab dem Mittag bevorzugt im Bergland einzelne Schauer und Gewitter mit Starkregen sowie kleinkörnigem Hagel nicht ganz ausgeschlossen“, heißt es beim DWD.

Weitere Wetter-Warnungen für NRW

Update vom 20. Juni, 20:21 Uhr: Die Warnlage in NRW hat sich zum Abend weiter verschärft. Der DWD hat inzwischen für deutlich mehr Regionen amtliche Warnungen vor starkem Gewitter herausgegeben. Betroffen ist aktuell vor allem der Norden sowie der Südosten von NRW. Aber auch im Kreis Heinsberg ganz im Westen wird aktuell vor Gewittern mit Starkregen gewarnt. Die Warnungen gelten derzeit noch bis 21 Uhr.

Gewitter über NRW: Amtliche Warnungen des DWD

Update vom 20. Juni, 18:04 Uhr: Im Nordwesten von NRW sowie im nördlichen Ruhrgebiet gibt es weiterhin amtliche Warnungen vor starkem Gewitter. Mittlerweile sind auch der Kreis Coesfeld und der Kreis Unna betroffen. Es wird vor Starkregen gewarnt, der 15 bis 25 Liter Wasser pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde bringen kann. Die Wetterlage bleibt auch am Abend angespannt. Erst in der Nacht zum Mittwoch sollen die Gewitter abziehen.

Wetter-Warnungen in NRW: Gewitter bringen Starkregen

Update vom 20. Juni, 17:04 Uhr: Die ersten Wetter-Warnungen für NRW wurden herausgegeben. Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ziehen aktuell schwere Gewitter von Nordwesten nach NRW. Für mehrere Städte und Landkreise gibt es bereits amtliche Warnungen vor starkem Gewitter. „Dabei gibt es Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 85 km/h sowie Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde und kleinkörnigen Hagel“, heißt es in der DWD-Warnung. Die Warnungen gelten aktuell und bis circa 18:30 Uhr für folgende Landkreise/kreisfreien Städte:

  • Bochum
  • Bottrop
  • Essen
  • Gelsenkirchen
  • Kreis Borken
  • Kreis Kleve
  • Kreis Recklinghausen
  • Kreis Wesel
  • Mülheim an der Ruhr
  • Oberhausen

DWD passt Prognose für bevorstehende Gewitter an

Update vom 20. Juni, 15:06 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat jetzt seine Prognose noch einmal angepasst: Demnach sollen am Nachmittag Gewitter mit Starkregen, Hagel sowie Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 85 km/h aus dem Südwesten nach NRW ziehen. Für Baden-Württemberg und Teile von Rheinland-Pfalz hatte der DWD schon mittags Vorabwarnungen ausgegeben.

In NRW sind örtlich auch schwere Gewitter mit schweren Sturmböen nicht ausgeschlossen, der DWD spricht von einer Unwetter-Lage. Erst im Laufe der Nacht zum Mittwoch beruhigt sich das Wetter dann, heißt es weiter.

Wetter-Lage dreht sich: Gewitter in NRW stehen bevor

Update vom 20. Juni, 13:15 Uhr: Aktuell ist die Wetterlage in großen Teilen von NRW noch freundlich. Doch das könnte sich in den nächsten Stunden ändern, bereits ab dem Nachmittag sind vereinzelt Gewittern möglich. Laut dem aktuellen Warnlagebericht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kommt es ab dem Abend örtlich dann zu schweren Gewittern mit Sturmböen und Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit.

Erst Hitze und Sonnenschein, dann Unwetter: Schwere Gewitter rollen auf NRW zu

Update vom 20. Juli, 12:19 Uhr: Für den Südwesten Deutschlands hat der Deutschen Wetterdienstes (DWD) jetzt eine sogenannte „Vorabinformation Unwetter“ ausgegeben. Sprich: In großen Teilen von Baden-Württemberg, Teile von Bayern und den südlichsten Teil von Rheinland-Pfalz muss möglicherweise schon bald mit Unwettern gerechnet werden.

Für NRW gilt bereits eine Hitzewarnung des DWD. Auch hat der Wetterdienst Unwetter und schwere Gewitter für Teile des Bundeslandes vorausgesagt.

Schwere Gewitter rollen auf NRW zu: DWD rechnet mit Starkregen und Sturmböen

Update vom 20. Juni, 10:36 Uhr: Das Gewitter rollt auf NRW zu! Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) für NRW mitteilt, kommt es im Tagesverlauf zu Gewittern mit Starkregen bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit. Hagel sowie Sturmböen bis 85 km/h können auftreten, ebenso schwere Gewitter mit bis zu 40 Litern Regen pro Quadratmeter. Am Nachmittag wird es somit unangenehm; das Unwetter soll sich erst in der Nacht zum Mittwoch verziehen.

Wetterexperten sind alarmiert: Warnung vor schweren Gewittern mit Hagel und Sturm in NRW

Update vom 20. Juni, 7:39 Uhr: Der Deutschen Wetterdienstes (DWD) für NRW vor starkem Gewitter mit Starkregen und Hagel am Dienstag. Teils seien Unwetter möglich.

Am Vormittag kann es demnach lokal eng begrenzt Starkregen mit Niederschlagsmengen von 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde geben. Dazu seien starke bis stürmische Böen nicht ausgeschlossen.

Vereinzelt schon am Nachmittag, vor allem aber am Abend soll es vermehrt Gewitter mit Starkregen, Hagel sowie Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten bis 85 km/h geben. Örtlich sind auch schwere Gewitter mit heftigem Starkregen möglich, der DWD spricht von Unwetter. Auch schweren Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten um 95 km/h sind laut dem Wetterdienst nicht ausgeschlossen.

Warnlagebericht des DWD: Unwetter mit Starkregen und schweren Gewitter in NRW

Update vom 20. Juni, 6:20 Uhr: Nach den aktuellen Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kommt es bereits am Dienstag (20. Juni) zu örtlichen Unwettern in NRW, besonders am Abend. Das geht aus dem aktuellen Warnlagebericht für das Bundesland hervor. Schon in der Früh gibt es gebietsweise schauerartigen Regen, vereinzelt auch kleinere Gewitter. Dazu ist lokal begrenzt auch Starkregen mit 15 bis 25 Litern pro Quadratmeter und Stunde möglich. Auch stürmische Böen um die 60 Kilometer pro Stunde sind nicht ausgeschlossen.

Aus Südwesten kommt dann ab dem Nachmittag vermehrt Gewitter mit Starkregen auf, dazu gibt es Hagel und Sturmböen von bis zu 85 Kilometern pro Stunde. Örtlich sind dann auch schwere Gewitter mit heftigem Starkregen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter sowie Sturmböen um die 95 Kilometer pro Stunde nicht ausgeschlossen. Im Laufe der Nacht zum Mittwoch ziehen die Gewitterlagen dann langsam ab.

Wetter-Experten warnen: Extremes Gewitter und Sturzflut in NRW möglich

Erstmeldung: Köln – In NRW gab es in den vergangenen Tagen Temperaturen rund um die 30-Grad-Marke und Trockenheit. Zuletzt war es vor allem schwül und heiß in großen Teilen des Landes. Oft ist so ein Wetter Vorbote von Blitz und Donner – und genauso dürfte es wohl jetzt bald auch kommen: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert extremes Unwetter mit Gewitter und Starkregen. Laut Meteorologe Dominik Jung von wetter.net kann es in NRW sogar Sturzfluten geben. Vor allem am Donnerstag muss mit Unwetter, Hagel und Sturm gerechnet werden, berichtet auch wa.de. Die Prognose im Überblick.

In weiten Teilen von NRW kann es in dieser Woche zu Starkregen kommen.

Extremes Unwetter in NRW möglich: Gewitter, Starkregen und Sturzflut

  • Dienstag, 20. Juni: Wechselnde bis starke Bewölkung, im Tagesverlauf vermehr aufkommende Schauer und Gewitter mit Starkregen und Hagel, erklärt der DWD. Die Temperaturen können bis auf 31 Grad klettern, bei Gewittern kann es zu örtlichen Sturmböen kommen. Dadurch kommt es laut Dominik Jung zu „schwülen Luftmassen“.
  • Mittwoch, 21. Juni: Am Mittwoch kühlt es laut DWD ein klein wenig ab, die Höchsttemperaturen liegen dann „nur“ noch bei 28 Grad, im Bergland bei 23 Grad. Auch Gewitter sind laut Dominik Jung vereinzelt möglich; in der Nacht zum Donnerstag soll es dann etwas ungemütlicher werden.
  • Donnerstag, 22. Juni: Häufige Schauer und Gewitter, dabei Starkregen, Hagel und stürmische Böen möglich, teilt der DWD mit. Auch „extremes Unwetter“ sei infolge von Starkregen nicht auszuschließen. Meteorologe Dominik Jung geht sogar noch einen Schritt weiter: „Immer wieder heftige Gewitter und auch Unwettergefahr durch Starkregen und Sturzfluten“ seien zu erwarten.
  • Freitag, 23. Juni: Hier kommt es laut Dominik Jung noch zu einzelnen Schauern und Gewittern, allerdings dominiert an dem Tag ein Mix aus Sonne und Wolken bei angenehmen 22 bis 27 Grad. Der DWD gibt seine Prognose lediglich vier Tage im Voraus bekannt; daher waren für den 23. Juni am Montag, 19. Juni, noch keine Werte einzusehen.

Mit der enormen Hitze der vergangenen Tage ist es aber wohl noch nicht vorbei: „Genau zum Siebenschläferzeitraum (Ende Juni bis Mitte Juli; Anm. d. Red.) baut sich ein neues Hoch auf. „Das könnte ein Zeichen für einen recht warmen und trockenen Sommer sein, genauso wie es auch die Langfristwettermodelle vorhergesagt haben“, erklärt Meteorologe Dominik Jung. (mo) Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Rubriklistenbild: © Thomas Gurny/imago/Screenshot DWD/Montage: ZRNRW

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