Von Robin Dittrich
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Die Luxusyacht des britischen Geschäftsmannes Mike Lynch ging vor Sizilien unter. Sowohl der 59-Jährige als auch seine Tochter werden weiterhin vermisst.
Update vom 23. August: Nach tagelanger Suche besteht nun Gewissheit: Beim Untergang einer Luxusjacht vor der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien ist auch der britische Milliardär Mike Lynch ums Leben gekommen. Der Leichnam des 59-jährigen Unternehmers wurde von Spezialtauchern aus seinem Segelboot „Bayesian“, das in 50 Metern Tiefe auf Grund liegt, an die Oberfläche gebracht. Vermisst wird jetzt nur noch seine 18 Jahre alte Tochter. Nach ihr wurde auch am Nachmittag noch gesucht.
Der Skipper Michael Schlecht gibt IPPEN.MEDIA im Interview eine Einschätzung des Unglückshergangs . Demnach seien die Wetterbedingungen „sehr extrem“ gewesen. „Und vermutlich kamen viele geöffnete Luken und Türen hinzu“, fügt der Kapitän hinzu.
Die tragischen Bilder des Yacht-Unglücks in Italien – letzte Vermisste tot geborgen Yacht-Drama vor Sizilien. 22 Urlauber waren an Bord des Luxus-Segelboots, das am Montagmorgen (19. August) bei einem schweren Unwetter in Italien sank. © Vigili del Fuoco Das ist das letzte Foto der „Bayesian“, bevor sie am Montagmorgen bei einem Unwetter vor Sizilien versank. Am Abend zuvor hatte die Urlaubsgruppe an Bord noch eine Party gefeiert. Ein Barkeeper aus Bagheria fotografierte das hell erleuchtete Schiff am Sonntagabend gegen 22 Uhr. © Fabio la Bianca Tauchteams suchen nach der versunkenen Yacht. Laut Feuerwehr liegt sie in rund 50 Metern Tiefe. Schnell wurde befürchtet, dass Passagiere während des Unwetters in den Kabinen waren und von den Wassermassen eingeschlossen wurden, als die „Bayesian“ sank. © Vigili del Fuoco Die Tauchteams wechselten sich auf der Suche nach Überlebenden im Zehnminutentakt ab. © Vigili del Fuoco Überlebende schildern dramatische Szenen vom Kentern der Luxus-Yacht. Eine Frau berichtet, ihre Tochter sei ihr in den Fluten erst entglitten, doch dann habe sie sie „fest umarmt“ und schließlich wurden beide gerettet. Insgesamt 15 Personen wurden am Morgen von der Küstenwache und freiwilligen Helfern an Land gebracht. Überlebende schildern dramatische Szenen vom Kentern der Luxus-Yacht. Eine Frau berichtet, ihre Tochter sei ihr in den Fluten erst entglitten, doch dann habe sie sie „fest umarmt“ und schließlich wurden beide gerettet. Insgesamt 15 Personen wurden am Morgen von der Küstenwache und freiwilligen Helfern an Land gebracht. © Vigili del Fuoco Italien: Bayesian Unglück auf See Mittelmeer vor Sizilien Suche läuft weiterhin Eine der Überlebenden des tragischen Yacht-Unglücks vor Sizilien schickte ihrem Vater eine besorgniserregende Nachricht. (Symbolbild) © Antonio Melita/IMAGO Zwei Tage nach dem die „Bayesian“ vor Palermo sank, lokalisierten die Einsatzkräfte zwei Leichen im Wrack der Yacht. Zwei Tage nach dem die „Bayesian“ vor Palermo sank, lokalisierten die Einsatzkräfte zwei Leichen im Wrack der Yacht. © Vigili del Fuoco Die italienischen Rettungskräfte kehren am dritten Tag der Suche nach sechs vermissten Touristen in den Hafen von Porticello zurück Italienische Rettungskräfte kehren am dritten Tag in den Hafen von Porticello zurück. Inzwischen wurden mehrere Leichen geborgen. © Jonathan Brady/dpa Unter den Vermissten ist laut britischen Medien der Tech-Milliardär Mike Lynch, auch bekannt als „englischer Bill Gates“. Ihm soll die gesunkene Yacht gehört haben. Unter den Vermissten war laut britischen Medien der Tech-Milliardär Mike Lynch, auch bekannt als „englischer Bill Gates“. Er wurde wie auch seine Tochter Hannah später geborgen. Seine Frau gehörte zu den Überlebenden. Die Geschichte hinter seinem gilt als äußerst mysteriös. © BEN GURR/ POOL/AFP Yacht Unglück vor Sizilien: Betrugsprozess um Mike Lynch Lynch (59) (rechts) werden Kontakte in die Welt der Geheimdienste nachgesagt. Mit seinem Kollegen Stephen Chamberlain (52, links) hatte er einen Wirtschaftsprozess in den USA am Hals, wurde jedoch freigesprochen. Chamberlain wurde zwei Tage, bevor die Yacht unterging, beim Joggen von einem Auto überfahren. © Polizei/imago/Montage Ein Ausschnitt eines Überwachungsvideos: Im roten Kreis die in Seenot geratene Yacht „Bayesian“ Der Ausschnitt eines Überwachungsvideos: Im roten Kreis die in Seenot geratene „Bayesian“ – die Yacht sank in kürzester Zeit. © Independent Photo Agency Int./Fotogramma/Imago Um 2.45 ereignete sich laut Wetterdaten das erste Gewitter bei Palermo: Die Yacht „Bayesian“ hätte auf das Unwetter vorbereitet gewesen sein müssen, meint Jörg Kachelmann. Um 2.45 ereignete sich laut Wetterdaten das erste Gewitter bei Palermo: Die Yacht „Bayesian“ hätte auf das Unwetter vorbereitet gewesen sein müssen, meint Meteorologe Jörg Kachelmann. © Vigili del Fuoco/Kachelmannwetter Ein Boot mit einem Tauchteam macht sich am vierten Tag der Such- und Bergungsaktion auf den Weg zur Bayesian. Ein Boot mit einem Tauchteam macht sich am vierten Tag der Such- und Bergungsaktion auf den Weg zur Bayesian. © Jonathan Brady/dpa Die Leichen von fünf der bislang sechs Vermissten nach dem Yacht-Unglück wurden im Wrack entdeckt. Vier Körper konnten am Mittwoch (21. August) geborgen werden. Dabei handelt es sich um zwei Ehepaare. Die Leichen von fünf der sechs Vermissten nach dem Yacht-Unglück wurden im Wrack entdeckt. Vier Körper konnten am Mittwoch (21. August) geborgen werden. Dabei handelt es sich um zwei Ehepaare. © Jonathan Brady/dpa Taucher der italienischen Feuerwehr bringen die Leiche eines der Opfer des unter britischer Flagge fahrenden Schiffes „Bayesian“ in einem grünen Sack an Land. Taucher der italienischen Feuerwehr bringen die Leiche eines der Opfer des unter britischer Flagge fahrenden Schiffes „Bayesian“ in einem grünen Sack an Land. © Salvatore Cavalli/dpa Gesunkene Jacht vor Sizilien: Suche nach Vermissten läuft Taucher der italienischen Polizei stehen auf einem Festrumpfschlauchboot in der Nähe des Untergangsort der „Bayesian“. © Jonathan Brady/PA Wire/dpa Drei Rettungsschiffe fahren auf dem Wasser Rettungsteams und Taucher gaben die Suche nach sechs vermissten Menschen nicht auf, die an Bord einer im Sturm gesunkenen Superyacht waren. © Salvatore Cavalli/dpa/AP Auf diesem von der italienischen Küstenwache zur Verfügung gestellten Foto studieren Taucher eine Karte der Segeljacht „Bayesian“ im Hafen von Porticello Auf diesem von der italienischen Küstenwache zur Verfügung gestellten Foto studieren Taucher eine Karte der Segeljacht „Bayesian“ im Hafen von Porticello. © Italian Coast Guard/dpa Die Suche nach dem britischen Technologiemagnaten Mike Lynch geht weiter, nachdem die „Bayesian“ vor Sizilien gesunken ist. Italienische Rettungskräfte, die Feuerwehr und die Küstenwache sind im Einsatz. Hubschrauber unterstützen die Suche auf Hochtouren. Italienische Rettungskräfte, die Feuerwehr und die Küstenwache waren im Einsatz. Auch Hubschrauber unterstützen die Suche. © Fotogramma/IPA/ABACAPRESS/IMAGO Tauchteams sind vor der Küste Siziliens im Einsatz. Die Suche nach der Milliardärstochter geht weiter. Am Freitag, 23. August, wurde auch die Bergung der letzten Leiche gemeldet. Die Milliardärstochter und Schulabsolventin Hannah Lynch starb mit nur 18 Jahren. © Valeria Ferraro/Avalon/imago Ursprungsmeldung vom 20. August 2024: Santa Flavia – Nach dem Yacht-Unglück vor Sizilien wird noch immer nach sechs Personen gesucht. Eine davon ist die 18-jährige Tochter Hannah des Unternehmers Mike Lynch. Die Latymer Upper School, wo sie zur Schule gegangen war, meldete sich jetzt zu ihrem Verschwinden.
18-jährige Tochter von Tech-Milliardär Mike Lynch nach Yacht-Unglück vermisst Die renommierte Londoner Schule soll pro Jahr rund 25.000 britische Pfund verlangen, damit dort studiert werden kann. Ein Sprecher ihrer alten Schule gab in einer Nachricht an ihre Familie an, dass alle „unfassbar schockiert“ seien, nachdem sie vom Verschwinden der 18-Jährigen gehört hatten, zitiert die dailymail.co.uk . Die Tochter des Tech-Unternehmers Mike Lynch war dort wohl keine Unbekannte, erhielt zwischen 2017 und 2024 mehrere Auszeichnungen für ihre herausragenden akademischen Leistungen sowie für Poesie.
Nach dem Tech-Unternehmer Mike Lynch sowie seiner Tochter Hannah wird nach dem Yacht-Unglück vor Sizilien noch immer gesucht. (Montage)
© ABACAPRESS/Imago/Michael Liedtke/dpa
„Wir sind alle unglaublich schockiert über die Nachricht, dass Hannah und ihr Vater zu den Vermissten dieses tragischen Vorfalls gehören und unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und allen Beteiligten, während wir auf weitere Neuigkeiten warten“, schrieb die Schule in ihrer Nachricht. An der Schule für sieben- bis 18-Jährige hatte Hannah erst kürzlich ihr Abitur erworben, bevor sie mit ihrem Vater zu ihrer Reise aufgebrochen war. Auch vor Helgoland kam es im vergangenen Jahr zu einem Schiffsdrama .
Das letzte Foto der „Bayesian“ – Bilder des tragischen Yacht-Unglücks vor Italien Yacht-Drama vor Sizilien. 22 Urlauber waren an Bord des Luxus-Segelboots, das am Montagmorgen (19. August) bei einem schweren Unwetter in Italien sank. © Vigili del Fuoco „Das Boot ist einfach verschwunden“, berichten Fischer aus Palermo. Die „Bayesian“ sank gegen 4 Uhr morgens, am Tag darauf suchen Boote, Taucher und Helikopter nach Überlebenden. © Lucio Ganci/picture aliiance/dpa/AP Tische, Schirme, Stühle und Blumentöpfe fliegen beim Unwetter in Palermo durch die Luft. Auf dem Wasser verursachte der Sturm wohl einen Tornado. © BAIA Santa Nicolicchia Etliche Rettungskräfte sind am Einsatz in Italien beteiligt. Ambulanz und Polizei stehen am Ufer von Porticello bereit. © Igor Petyx/Imago Rettungskräfte bergen die Leiche eines der Opfer des unter britischer Flagge fahrenden Schiffes „Bayesan“. Es handelt sich laut Medienberichten um den Koch des Urlauberschiffs. Sechs weitere Menschen bleiben vermisst. Rettungskräfte bergen die Leiche eines der Opfer des unter britischer Flagge fahrenden Schiffes „Bayesan“. Es handelt sich laut Medienberichten um den Koch des Urlauberschiffs. Sechs weitere Menschen bleiben vermisst. © Lucio Ganci/picture alliance/dpa/AP Unter den Vermissten ist laut britischen Medien der Tech-Milliardär Mike Lynch, auch bekannt als „englischer Bill Gates“. Ihm soll die gesunkene Yacht gehört haben. Unter den Vermissten ist laut britischen Medien der Tech-Milliardär Mike Lynch, auch bekannt als „englischer Bill Gates“. Ihm soll die gesunkene Yacht gehört haben. © BEN GURR/ POOL/AFP Tauchteams suchen nach der versunkenen Yacht. Laut Feuerwehr liegt sie in rund 50 Metern Tiefe. Es wird befürchtet, dass Passagiere während des Unwetters in den Kabinen waren und von den Wassermassen eingeschlossen wurden, als die „Bayesian“ sank. Tauchteams suchen nach der versunkenen Yacht. Laut Feuerwehr liegt sie in rund 50 Metern Tiefe. Es wird befürchtet, dass Passagiere während des Unwetters in den Kabinen waren und von den Wassermassen eingeschlossen wurden, als die „Bayesian“ sank. © Vigili del Fuoco Überlebende schildern dramatische Szenen vom Kentern der Luxus-Yacht. Eine Frau berichtet, ihre Tochter sei ihr in den Fluten erst entglitten, doch dann habe sie sie „fest umarmt“ und schließlich wurden beide gerettet. Insgesamt 15 Personen wurden am Morgen von der Küstenwache und freiwilligen Helfern an Land gebracht. Überlebende schildern dramatische Szenen vom Kentern der Luxus-Yacht. Eine Frau berichtet, ihre Tochter sei ihr in den Fluten erst entglitten, doch dann habe sie sie „fest umarmt“ und schließlich wurden beide gerettet. Insgesamt 15 Personen wurden am Morgen von der Küstenwache und freiwilligen Helfern an Land gebracht. © Vigili del Fuoco Die Staatsanwaltschaft von Termini Imerese leitete noch am Montag Untersuchungen zum Bootsunglück vor Palermo ein. Unter anderem wurden die Überlebenden, darunter der Kapitän, vernommen. Die Staatsanwaltschaft von Termini Imerese leitete noch am Montag Untersuchungen zum Bootsunglück vor Palermo ein. Unter anderem wurden die Überlebenden, darunter der Kapitän, vernommen. © Vigili del Fuoco Derweil geht die Suche nach den Vermissten weiter. Mit jeder Stunde schrumpft allerdings die Hoffnung der Feuerwehr, Menschen lebend zu finden. Es bleibt, auf kleine Wunder zu hoffen. Derweil geht die Suche nach den Vermissten weiter. Mit jeder Stunde schrumpft allerdings die Hoffnung der Feuerwehr, Menschen lebend zu finden. Es bleibt, auf kleine Wunder zu hoffen. © Vigili del Fuoco Das ist das letzte Foto der „Bayesian“, bevor sie am Montagmorgen bei einem Unwetter vor Sizilien versank. Am Abend zuvor hatte die Urlaubsgruppe an Bord noch eine Party gefeiert. Ein Barkeeper aus Bagheria fotografierte das hell erleuchtete Schiff am Sonntagabend gegen 22 Uhr. Das ist das letzte Foto der „Bayesian“, bevor sie am Montagmorgen bei einem Unwetter vor Sizilien versank. Am Abend zuvor hatte die Urlaubsgruppe an Bord noch eine Party gefeiert. Ein Barkeeper aus Bagheria fotografierte das hell erleuchtete Schiff am Sonntagabend gegen 22 Uhr. © Fabio la Bianca Die Suche nach dem britischen Technologiemagnaten Mike Lynch geht weiter, nachdem die „Bayesian“ vor Sizilien gesunken ist. Italienische Rettungskräfte, die Feuerwehr und die Küstenwache sind im Einsatz. Hubschrauber unterstützen die Suche auf Hochtouren. Die Suche nach dem britischen Technologiemagnaten Mike Lynch geht weiter, nachdem die „Bayesian“ vor Sizilien gesunken ist. Italienische Rettungskräfte, die Feuerwehr und die Küstenwache sind im Einsatz. Auch Hubschrauber unterstützen die Suche. © Fotogramma/IPA/ABACAPRESS/IMAGO Die Leichen von fünf der bislang sechs Vermissten nach dem Yacht-Unglück wurden im Wrack entdeckt. Vier Körper konnten am Mittwoch (21. August) geborgen werden. Dabei handelt es sich um zwei Ehepaare. Die Leichen von fünf der bislang sechs Vermissten nach dem Yacht-Unglück wurden im Wrack entdeckt. Vier Körper konnten am Mittwoch (21. August) geborgen werden. Dabei handelt es sich um zwei Ehepaare. © Jonathan Brady/dpa Der fünfte Leichensack wird im Hafen von Porticello von Rettungskräften an Land gebracht, die nach den sechs Touristen suchen, die vermisst werden, nachdem die Luxusyacht Bayesian am Montag in einem Sturm gesunken war, während sie etwa eine halbe Meile vor der sizilianischen Küste festgemacht hatte. 479004340.jpg © Jonathan Brady/picture alliance/dpa Das Aufgebot der Einsatzkräfte vor der Küste von Palermo war enorm. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich unter anderem so schwierig, weil den Tauchern am Grund nach dem Abtauchen in 50 Meter Tiefe nur zehn Minuten zum Arbeiten blieben. Ein Tauchroboter unterstützte. 479037496.jpg © Salvatore Cavalli/picture alliance/dpa/AP Ein Boot mit einem Tauchteam macht sich am vierten Tag der Such- und Bergungsaktion auf den Weg zur Bayesian. Eine weitere Leiche wurde geborgen. Vermutlich handelt es sich um den britischen Milliardär Mike Lynch oder dessen 18-jährige Tochter. Ein Boot mit einem Tauchteam machte sich am vierten Tag der Such- und Bergungsaktion auf den Weg zur Bayesian. Eine weitere Leiche wurde geborgen. Vermutlich handelt es sich um den britischen Milliardär Mike Lynch oder dessen 18-jährige Tochter. © Jonathan Brady/dpa Hannah Lynch wurde kurz vor ihrem Verschwinden an der Universität Oxford angenommen Wie dailymail.co.uk weiter berichtete, wurde die 18-jährige Hannah Lynch vor ihrer Reise von der renommierten Universität Oxford angenommen. Dort wollte sie nach ihrer Rückkehr aus Sizilien eigentlich Englisch studieren. Neben Hannah gehört auch ihr Vater Mike zu den weiterhin vermissten Personen . Der 59-Jährige wurde erst kürzlich von einem Betrugsvorwurf freigesprochen und wollte in Sizilien und weiteren Orten mit seiner Familie feiern.
Sein Schiff, die „Bayesian“, wurde am Montag (19. August 2024) gegen fünf Uhr morgens von einem schweren Gewitter erfasst und war daraufhin gesunken. Zum Zeitpunkt des Unglücks waren zehn Besatzungsmitglieder und zwölf Passagierinnen und Passagiere an Bord. Die entstandenen Winde sollen Tornadostärke gehabt haben, die Menschen an Bord seien davon überrascht worden, gab der Kapitän in der Folge an. 15 Personen konnten bislang gerettet werden, ein Mensch wurde tot geborgen – es soll sich um den Koch des Schiffs handeln. (rd mit dpa)
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