Gewalt gegen Minderheit

Ende der Gewalt in Syrien? Waffenruhe verkündet – doch Drusen-Führer widersprechen sich

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In Syrien wurde eine Waffenruhe verkündet. Unklar bleibt, wie stabil die Lage zwischen Drusen, Beduinen und den staatlichen Einsatzkräften ist.

Update, 13.56 Uhr: Außenminister Johann Wadephul ruft die Konfliktparteien in Syrien nach den tödlichen Auseinandersetzungen im Süden des Landes auf, sich an eine Waffenruhe zu halten und die Stabilität des Landes nicht zu gefährden. Dass die Waffen auch nach Vermittlung durch die US-Partner nun schweigen würden, sei eine gute Nachricht, erklärte der CDU-Politiker in einer Mitteilung des Auswärtigen Amtes. „Von entscheidender Bedeutung ist jetzt, dass sich alle Parteien an die Abmachung halten und die Kampfhandlungen einstellen.“

Angespannte Lage in Syrien nach Gewalt gegen Drusen: Andrang an Grenze zu Israel

Update, 13.12 Uhr: Menschen aus Syrien ist es nach dem Gewaltausbruch im Süden des Landes gelungen, nach Israel zu fliehen. Die Nachrichtenseite ynet schrieb, Hunderte Menschen hätten aus dem Nachbarland die Grenze nach Israel überquert. Auch aus israelischen Sicherheitskreisen hieß es, syrische Drusen seien nach Israel gekommen. Um wie viele Menschen es sich dabei handelte, wurde nicht mitgeteilt. Israelische Sicherheitskräfte seien dabei, die Zivilisten ins Nachbarland zurückzubringen, hieß es weiter.

Israels Armee habe in der Nacht Dutzende Syrer zurück ins Nachbarland gebracht, berichtete die Nachrichtenseite ynet. Die meisten seien Angehörige der religiösen Minderheit der Drusen. Derzeit gebe es Bemühungen, weitere Syrer ausfindig zu machen. 

Waffenruhe in Syrien: Drusen fliehen wohl nach Israel

Update, 10.15 Uhr: Wie die Times of Israel berichtet, haben sich am Donnerstagmorgen Hunderte Menschen zum zweiten Mal am Grenzzaun zwischen Israel und Syrien in der Hoffnung versammelt, ihre Familien auf der anderen Seite der Grenze wiederzutreffen. In dem Beitrag heißt es weiter, dass einzelne Drusen, die vor der Gewalt in Syrien geflüchtet waren, künftig in Israel bleiben wollen.

Nach Angaben des Militärs gelang es der israelischen Armee derweil über Nacht, Dutzende israelische Drusen zurückzuholen, die gestern die Grenze nach Syrien überquert hatten.

Konflikt in Syrien: Eskalation zwischen Drusen und Beduinen endet wohl mit Waffenruhe

Erstmeldung: Damaskus – Tagelang herrschte im südlichen Syrien Gewalt. Nach der Eskalation zwischen Drusen und Beduinen waren Regierungstruppen in die Region vorgedrungen, um die Situation zu beruhigen. Nun berichten Aktivisten vom teilweisen Abzug der Soldaten aus dem mehrheitlich von Drusen bewohnten Ort Suwaida. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte zudem in der Nacht, dass die Zahl der Todesopfer seit Ausbruch der Gewalt am Wochenende auf 360 gestiegen sei. Unabhängig überprüfen lässt sich die Zahl nicht. Die Angaben der Beobachtungsstelle mit Sitz in Großbritannien, die den Konflikt in Syrien mit einem Netz aus Aktivisten verfolgt, gelten aber als in der Regel verlässlich.

Konflikt in Syrien: Gewalt gegen Drusen endet wohl mit Waffenruhe

Die Gewalt in Syrien war vergangene Woche ausgebrochen, nachdem es wohl einen Raubüberfall auf einen drusischen Mann gegeben hatte. Seine Angehörigen hatten in der Folge mehrere Beduinen ins Visier genommen. In Suwaida kam es daraufhin zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, sodass schließlich die Regierung eigene Truppen in die Region entsandte. Sie erklärte, für Stabilität sorgen und Zivilisten schützen zu wollen. Nach Erkenntnissen der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte kämpften die Truppen und Sicherheitskräfte aber an der Seite der Beduinen und gegen drusische Milizen. 

Syrien-Rebellen stürzen Assad: Die Bilder des Machtwechsels

Machthaber Baschar al-Assad ist gestürzt. In ganz Syrien versammeln sich Menschen, um den Sturz der syrischen Regierung zu feiern.
Machthaber Baschar al-Assad ist gestürzt und hat das Land verlassen. Der Bürgerkrieg in Syrien ist beendet. Im ganzen Land versammeln sich Menschen wie hier in der Hauptstadt Damaskus auf den Straßen. Sie feiern den Sturz der syrischen Regierung und das Ende der über 50 Jahre andauernden Herrschaft der Assad-Dynastie.  © dpa/DIA Photo/AP | Ugur Yildirim
Ein zerbrochenes Porträt des syrischen Ex-Präsidenten Hafez Assad liegt auf dem Boden. Menschen durchwühlten die Privatwohnung des geflohenen Machthabers Baschar al-Assad.
Ein zerbrochenes Porträt des syrischen Ex-Präsidenten Hafez Assad liegt auf dem Boden. Der im Jahr 2000 verstorbene Hafez Assad war der Vater Baschar al-Assads und herrschte von 1970 bis zu seinem Tod über das Land. Bürgerinnen und Bürger strömten auch in den Präsidentenpalast und in eine Privatwohnung des geflohenen Machthabers. © dpa/AP | Hussein Malla
Menschen gehen durch die Hallen des Präsidentenpalastes des syrischen Präsidenten, nach dem Sturz des bisherigen syrischen Machthabers al-Assad.
Der Präsidentenpalast wird nach dem Sturz Baschar al-Assads in Syrien zu einem Publikumsmagenten. Hunderte Menschen strömten in den Protzbau des Ex-Präsidenten und wandelten durch die Hallen. © Hussein Malla / dpa
Eine Gruppe von Menschen macht ein Familienfoto, während sie auf einer Couch in einem Saal des Präsidentenpalastes, nach dem Sturz des bisherigen syrischen Machthabers al-Assad.
Eine Gruppe von Menschen macht ein Familienfoto, während sie auf einer Couch in einem Saal des Präsidentenpalastes, nach dem Sturz des bisherigen syrischen Machthabers al-Assad. © dpa/AP | Hussein Malla
Syrische Oppositionskämpfer stehen vor dem beschädigten Eingang der iranischen Botschaft, nach dem Sturz des bisherigen syrischen Machthabers al-Assad.
Syrische Oppositionskämpfer stehen vor dem beschädigten Eingang der iranischen Botschaft, nach dem Sturz des bisherigen syrischen Machthabers al-Assad. © dpa/AP | Hussein Malla
Syrische Oppositionskämpfer entfernen eine syrische Regierungsflagge von einem offiziellen Gebäude in Salamiyah, östlich von Hama.
Syrische Oppositionskämpfer entfernen eine syrische Regierungsflagge von einem offiziellen Gebäude in Salamiyah, östlich von Hama. © dpa/AP | Ghaith Alsayed
Überall auf den Straßen feiern Menschen den Sturz Assads.
Überall auf den Straßen feiern Menschen den Sturz Assads. © dpa/AP | Emrah Gurel
Ein Satellitenbild von Maxar Technologies zeigt eine riesige Menschenansammlung in Aleppo.
Ein von Maxar zur Verfügung gestelltes Satellitenbild zeigt feiernde Menschen auf den Straßen Aleppos. © dpa/Maxar Technologies/AP | Uncredited
Rauchschwaden im Hintergrund, während Einwohner und Oppositionskämpfer auf einem zentralen Platz in Damaskus feiern.
Rauchschwaden im Hintergrund, während Einwohner und Oppositionskämpfer auf einem zentralen Platz in Damaskus feiern. © dpa/AP | Ghaith Alsayed
Menschen versammeln sich zur Feier des Sturzes der syrischen Regierung in einer Glaubensmoschee.
Menschen versammeln sich zur Feier des Sturzes der syrischen Regierung in einer Glaubensmoschee. © dpa/AP | Emrah Gurel
Rebellen-Anführer Abu Mohammed al-Dschulani spricht in der Umayyaden-Moschee nach der Machtübernahme in Syrien.
Rebellen-Anführer Abu Mohammed al-Dschulani spricht in der Umayyaden-Moschee nach der Machtübernahme in Syrien. © dpa/AP | Omar Albam
Ein Bild von Baschar al-Assad in der Stadt Hama ist durchlöchert von Kugeln.
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Überläufer stellen sich in einer Reihe auf, um ihre Daten bei den syrischen Aufständischen in Aleppo, Syrien, zu registrieren.
Überläufer stellen sich in einer Reihe auf, um ihre Daten bei den syrischen Aufständischen in Aleppo, Syrien, zu registrieren. © dpa/AP | Omar Albam
Nachdem syrische Rebellen Hama erob ert haben, fliehen Menschen aus der Stadt.
Nachdem syrische Rebellen Hama erobert haben, fliehen Menschen aus der Stadt. © dpa/AP | Ghaith Alsayed
Oppositionskämpfer fahren an Panzern der Regierungstruppen vorbei, die auf einer Autobahn zurückgelassen wurden, nach dem Sturz des bisherigen syrischen Machthabers al-Assad.
Oppositionskämpfer fahren an Panzern der Regierungstruppen vorbei, die auf einer Autobahn zurückgelassen wurden, nach dem Sturz des bisherigen syrischen Machthabers al-Assad. © Hussein Malla / dpa
Eine zerstörte Straße nach einem Angriff der syrischen Armee in Aleppo.
Eine zerstörte Straße nach einem Angriff der syrischen Armee in Aleppo. © Anas Alkharboutli / dpa
Ein syrischer Oppositionskämpfer hält einen Raketenwerfer vor dem Büro der Provinzregierung, an dessen Fassade ein Bild des syrischen Präsidenten Baschar Assad von Kugeln durchlöchert ist.
Ein syrischer Oppositionskämpfer hält einen Raketenwerfer vor dem Büro der Provinzregierung, an dessen Fassade ein Bild des syrischen Präsidenten Baschar Assad von Kugeln durchlöchert ist. © dpa/AP | Ghaith Alsayed
Ein Kind erklimmt eine abgerissene Statue des ehemaligen Präsidenten Hafis al-Assad. In ganz Syrien wurden derartige Statuen gestürzt.
Ein Kind erklimmt eine abgerissene Statue des ehemaligen Präsidenten Hafis al-Assad. In ganz Syrien wurden derartige Statuen gestürzt. © dpa/IMAGESLIVE via ZUMA Press Wire | Juma Mohammad
Ein im Bürgerkrieg zerstörtes Fahrzeug der syrischen Armee.
Ein im Bürgerkrieg zerstörtes Fahrzeug der syrischen Armee. © IMAGO/Rami Alsayed
Ein syrischer Oppositionskämpfer zerreißt am internationalen Flughafen von Aleppo ein großes Bild, das den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und seinen verstorbenen Vater Hafis al-Assad zeigt.
Ein syrischer Oppositionskämpfer zerreißt am internationalen Flughafen von Aleppo ein großes Bild, das den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und seinen verstorbenen Vater Hafis al-Assad zeigt. © dpa/AP | Omar Albam
Eine zerbrochene Büste des alten syrischen Präsidenten Hafez Assad
Eine zerbrochene Büste des alten syrischen Präsidenten Hafez Assad, Vater des jetzigen Präsidenten Baschar al-Assad, liegt auf einem von Oppositionskämpfern zerstörten Fliesenboden in Aleppo. © dpa/AP | Omar Albam
Syrische Oppositionskämpfer stehen auf einem beschlagnahmten Kampfjet auf einem Militärflughafen nahe der Stadt Hama.
Syrische Oppositionskämpfer stehen auf einem beschlagnahmten Kampfjet auf einem Militärflughafen nahe der Stadt Hama. © dpa/AP | Ghaith Alsayed
Syrer feiern die Ankunft der Rebellen in Damaskus auf einem Panzerfahrzeug.
Syrer feiern die Ankunft der Rebellen in Damaskus auf einem Panzerfahrzeug. © dpa/AP | Omar Sanadiki
Noch im Morgengrauen feierten Menschen die Ankunft der Rebellen in Damaskus. Immer wieder feuerten Syrer mit Gewehren in die Luft.
Noch im Morgengrauen feierten Menschen die Ankunft der Rebellen in Damaskus. Immer wieder feuerten Syrer mit Gewehren in die Luft. © dpa/AP | Omar Sanadiki
Auch in Deutschland feierten die Exil-Syrer die Flucht von Assad. Hier etwa in Mainz.
Auch in Deutschland feierten die Exil-Syrer die Flucht von Assad. Hier etwa in Mainz. © dpa | Andreas Arnold

Israel griff daraufhin nach eigenen Angaben zum Schutz der drusischen Minderheit ein. Am Mittwoch bombardierte die israelische Luftwaffe dann auch noch Ziele in der Hauptstadt Damaskus, unter anderem auf dem Gelände des Verteidigungsministeriums, wo das militärische Hauptquartier liegt, sowie ein Ziel in der Nähe des Präsidentenpalastes. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge wurden 15 Angehörige des syrischen Verteidigungs- und Innenministeriums bei den israelischen Luftangriffen getötet. 

Waffenruhe in Syriens Region Suwaida: Interimspräsident verspricht Schutz der Drusen

Nun teilte die Regierung laut Medienberichten mit, gemäß einer neuen Vereinbarung über eine Waffenruhe alle militärischen Einsätze sofort einzustellen. In einer Erklärung des Verteidigungsministeriums zum Abzug der Truppen aus Suwaida sei der Abzug anderer Sicherheitskräfte aus der Stadt allerdings nicht erwähnt worden, hieß es. Ein Ausschuss aus Regierungsvertretern und drusischen Geistlichen soll laut den Berichten die Umsetzung der Waffenruhe überwachen. 

Truppen der syrischen Regierung kämpfen in Suwaida an der Seite sunnitischer Beduinen.

Laut Informationen von der Times of Israel habe Syriens Interimspräsident Ahmed al-Scharaa erklärt, der Schutz der drusischen Bürger und ihrer Rechte sei „unsere Priorität“. In seiner ersten Fernsehansprache nach den israelischen Luftangriffen auf Damaskus am Mittwoch wandte sich Scharaa an die drusischen Bürger und sagte: „Wir lehnen jeden Versuch ab, Sie in die Hände einer externen Partei zu drängen.“ Syrien würde nicht zu denen gehören, „die den Krieg fürchten. Wir haben unser Leben damit verbracht, uns Herausforderungen zu stellen und unser Volk zu verteidigen, aber wir haben die Interessen der Syrer über Chaos und Zerstörung gestellt“, sagte er in einer an Israel gerichteten Ansprache.

Kein Ende der Eskalation in Syrien? Israel setzt Angriffe fort

Wie unter anderem Al Jazeera berichtet, setzte Israel Angriffe gegen Ziele in Syrien am frühen Donnerstagmorgen fort. Ob diese im Zusammenhang mit den Entwicklungen um die Drusen steht, ist bislang unklar. Zuletzt hatten sich auch die USA in den Konflikt in Syrien eingemischt und ein Ende der Eskalation gefordert. Außenminister Marco Rubio hatte mitgeteilt, die Vereinigten Staaten hätten mit allen Beteiligten gesprochen.

Man habe sich auf „konkrete Schritte geeinigt, die dieser beunruhigenden und entsetzlichen Situation“ später am Mittwochabend ein Ende setzen sollten. Alle Parteien müssten die von ihnen eingegangenen Verpflichtungen einhalten, schrieb Rubio auf der Plattform X. UN-Generalsekretär António Guterres forderte ein Ende der Kämpfe. „Er verurteilt unmissverständlich jegliche Gewalt gegen Zivilisten, einschließlich Berichte über willkürliche Tötungen und Taten, die konfessionelle Spannungen anfachen“, sagte UN-Sprecher Stéphane Dujarric.

Eskalation in Syrien: Israel will weiter Drusen schützen

Israel hatte zuletzt mit weiteren Angriffen auf Syrien gedroht, um die Drusen schützen zu wollen. Er habe eine weitere Aufstockung der Aufklärungs- und Angriffskapazitäten angeordnet, um nach Bedarf verstärkt zuschlagen und die Übergriffe auf die Drusen in Syrien stoppen zu können, erklärte der israelische Generalstabschef Ejal Zamir bei einer Lagebesprechung auf den Golanhöhen. Israel fühlt sich dem Schutz der Drusen verpflichtet, auch weil viele von ihnen im israelischen Militär dienen.

Am Mittwoch versuchten erneut einige Drusen aus Israel, die Grenze zu Syrien zu überqueren, um andere Drusen dort zu unterstützen. Laut Israels Armee versuchten zugleich „Dutzende Verdächtige“ von Syrien aus auf israelisch kontrolliertes Gebiet zu gelangen. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte handelte es sich um Drusen, die in Israel Schutz suchten.

Ungewissheit um Waffenruhe in Syrien: Drusen-Führer widersprechen sich

Obwohl die syrische Regierung den Abzug der eigenen Truppen verkündet hat, herrschte zunächst Verwirrung über die Akzeptanz der Waffenruhe. Aus der drusischen Führung gab es dazu widersprüchliche Angaben. Einer ihrer geistlichen Führer, Jusuf al-Dscharbu, veröffentlichte die Bedingungen der Waffenruhe. Demnach soll Suwaida in die Strukturen des Staats integriert werden und Damaskus die Kontrolle über die gesamte Provinz erhalten. Der geistliche Führer Hikmat al-Hidschri widersprach hingegen Angaben, wonach eine Waffenruhe vereinbart worden war. Er rief Kämpfer dazu auf, weiterhin Widerstand gegen „kriminelle Gangs“ zu leisten, die in Suwaida Tod und Zerstörung anrichteten. (fbu/dpa)

Rubriklistenbild: © Omar Albam/AP/dpa

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