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Nach Charlie Kirks Tod: Witwe Erika übernimmt Turning Point USA

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Charlie Kirks Witwe Erika steht nach dem Anschlag nun an der Spitze von Turning Point USA. Der Vorstand möchte Kontinuität sicherstellen.

Phoenix/Glendale – Erika Kirk übernimmt nach dem tödlichen Anschlag auf ihren Ehemann die Führung bei Turning Point USA. Die 36-Jährige wird die Organisation durch die nächste Phase steuern und den öffentlichen Abschied in Glendale, Arizona, mitgestalten. Für Sonntag (21. September) ist dort eine große Trauerfeier für Kirk geplant, bei der hochrangige Politiker und Vertreter der Rechten aus den USA sprechen wollen.

Attentat auf Charlie Kirk: Bilder zeigen das Entsetzen – und den mutmaßlichen Täter

Nach dem Attentat auf Charlie Kirk veröffentlichte das FBI Bilder und ein Video des mutmaßlichen Täters. Die Trauer in den USA ist groß nach dem Tod des US-Aktivisten.
Nach dem Attentat auf Charlie Kirk veröffentlichte das FBI Bilder und ein Video des mutmaßlichen Täters. Die Trauer in den USA ist groß nach dem Tod des US-Aktivisten. Eine Chronologie der Ereignisse. © FBI (2)/IMAGO / SOPA Images
Diese Aufnahme entstand nur Minuten vor dem tödlichen Attentat. Charlie Kirk beantwortet gerade Fragen aus dem Publikum - eine Routine, die ihm zum Verhängnis werden sollte.
Diese Aufnahme entstand nur Minuten vor dem tödlichen Attentat. Charlie Kirk beantwortet gerade Fragen aus dem Publikum - eine Routine, die ihm zum Verhängnis werden sollte. © Tess Crowley
Die letzten Minuten von Charlie Kirk: Der 31-Jährige wirft noch Baseballkappen in die Menge, bevor der tödliche Schuss fällt.
Die letzten Minuten von Charlie Kirk: Der 31-Jährige wirft noch Baseballkappen in die Menge, bevor der tödliche Schuss fällt.  © Tess Crowley/dpa
Auf diesem Campus der Utah Valley University in Orem ereignete sich das tödliche Attentat auf Charlie Kirk. Der 31-jährige Aktivist wurde vor 3000 Zuschauern von einem Scharfschützen erschossen, der sich auf einem nahegelegenen Dach positioniert hatte.
Auf diesem Campus der Utah Valley University in Orem ereignete sich das tödliche Attentat auf Charlie Kirk. Der 31-jährige Aktivist wurde vor 3000 Zuschauern von einem Scharfschützen erschossen, der sich auf einem nahegelegenen Dach positioniert hatte. © Lindsey Wasson/dpa
Charlie Kirk galt als einer der einflussreichsten konservativen Aktivisten der USA.
Charlie Kirk galt als einer der einflussreichsten konservativen Aktivisten der USA.  © IMAGO/Charles-McClintock Wilson
Sekunden vor seinem Tod wurde Charlie Kirk von einem Zuschauer nach Waffengewalt gefragt. Seine letzte Antwort „Zählt man Bandengewalt mit oder nicht?“ sollten seine letzten öffentlichen Worte werden.
Sekunden vor seinem Tod wurde Charlie Kirk von einem Zuschauer nach Waffengewalt gefragt. Seine letzte Antwort „Zählt man Bandengewalt mit oder nicht?“ sollten seine letzten öffentlichen Worte werden. © IMAGO/Charles McClintock-Wilson
Diese dramatischen Szenen spielten sich ab, als Charlie Kirk erschossen wurde. Augenzeugen berichten von Panik unter den 3000 Zuschauern, die sofort zu Boden gingen und um ihr Leben rannten.
Diese dramatischen Szenen spielten sich ab, als Charlie Kirk erschossen wurde. Augenzeugen berichten von Panik unter den 3000 Zuschauern, die sofort zu Boden gingen und um ihr Leben rannten. © Tess Crowley/dpa
Schock und Fassungslosigkeit auf dem Campus der Utah Valley University: Studenten und Besucher können nicht glauben, was sie gerade miterlebt haben. Viele weinen und trösten sich gegenseitig nach dem brutalen Attentat.
Schock und Fassungslosigkeit auf dem Campus der Utah Valley University: Studenten und Besucher können nicht glauben, was sie gerade miterlebt haben. Viele weinen und trösten sich gegenseitig nach dem brutalen Attentat. © IMAGO/Charles McClintock Wilson
Was als normale Universitätsveranstaltung begann, endet mit einem Großaufgebot von Rettungskräften.
Was als normale Universitätsveranstaltung begann, endet mit einem Großaufgebot von Rettungskräften. © Tyler Tate/dpa
Falsche Spur: Diese Festnahme erwies sich als Fehlgriff der Ermittler. Der Mann wurde nach stundenlangen Verhören wieder freigelassen - der wahre Charlie Kirk-Attentäter ist weiterhin auf der Flucht.
Falsche Spur: Diese Festnahme erwies sich als Fehlgriff der Ermittler. Der Mann wurde nach stundenlangen Verhören wieder freigelassen - der wahre Charlie Kirk-Attentäter ist weiterhin auf der Flucht. © IMAGO/Charles McClintock-Wilson
Spurensicherung am Schauplatz der Tragödie: Polizeibeamte durchkämmen das Gelände rund um das „American Comeback Tour“-Zelt, unter dem Charlie Kirk erschossen wurde. Jeder Zentimeter wird nach Hinweisen auf den flüchtigen Täter abgesucht.
Spurensicherung am Schauplatz der Tragödie: Polizeibeamte durchkämmen das Gelände rund um das „American Comeback Tour“-Zelt, unter dem Charlie Kirk erschossen wurde. Jeder Zentimeter wird nach Hinweisen auf den flüchtigen Täter abgesucht. © Tess Crowley/dpa
Stille Trauer hinter Absperrband: Auch die Polizeiabsperrung kann die Menschen nicht davon abhalten, Charlie Kirk die letzte Ehre zu erweisen.
Stille Trauer hinter Absperrband: Auch die Polizeiabsperrung kann die Menschen nicht davon abhalten, Charlie Kirk die letzte Ehre zu erweisen.  © IMAGO/Joe Rondone/The Republic
Symbole der Trauer und des Patriotismus: Die Gedenkstätte wird zum Wallfahrtsort für konservative Amerikaner.
Symbole der Trauer und des Patriotismus: Die Gedenkstätte wird zum Wallfahrtsort für konservative Amerikaner. © IMAGO/Joe Rondone/The Republic
Nationale Trauer im Yankee Stadium: Charlie Kirks Portrait erstrahlt auf der riesigen Videowand, während tausende Fans eine Schweigeminute einhalten.
Nationale Trauer im Yankee Stadium: Charlie Kirks Portrait erstrahlt auf der riesigen Videowand, während tausende Fans eine Schweigeminute einhalten.  © IMAGO/Vincent Carchietta
Tatort-Rekonstruktion unter der Brücke: Forensiker arbeiten daran, den genauen Ablauf des Attentats zu verstehen.
Tatort-Rekonstruktion unter der Brücke: Forensiker arbeiten daran, den genauen Ablauf des Attentats zu verstehen.  © Lindsey Wasson/dpa
Trauernde halten große Portraits von Charlie Kirk in die Höhe und gedenken des erschossenen Aktivisten.
Trauernde halten große Portraits von Charlie Kirk in die Höhe und gedenken des erschossenen Aktivisten.  © Madeleine Kelly/dpa
Blumen, Ballons und Bibelverse: Diese bewegende Gedenkstätte zeigt Charlie Kirk als christlichen Märtyrer.
Blumen, Ballons und Bibelverse: Diese bewegende Gedenkstätte zeigt Charlie Kirk als christlichen Märtyrer. © Ross D. Franklin/dpa
Hunderte junge Menschen versammelten sich zu einer spontanen Gedenkfeier für Charlie Kirk.
Hunderte junge Menschen versammelten sich zu einer spontanen Gedenkfeier für Charlie Kirk. © Tess Crowley/dpa
Vor dem Hauptquartier von Turning Point USA wird die Tragödie greifbar.
Vor dem Hauptquartier von Turning Point USA wird die Tragödie greifbar. © Ross D. Franklin/dpa
Charlie Kirks Büros: Die Zentrale seiner politischen Organisation wird zum Symbol einer Bewegung ohne Anführer.
Charlie Kirks Büros: Die Zentrale seiner politischen Organisation wird zum Symbol einer Bewegung ohne Anführer. © Ross D. Franklin/dpa
Nationale Trauer im Herzen der Macht: Die amerikanische Flagge weht auf halbmast vor dem Weißen Haus zu Ehren von Charlie Kirk.
Nationale Trauer im Herzen der Macht: Die amerikanische Flagge weht auf halbmast vor dem Weißen Haus zu Ehren von Charlie Kirk. © Mark Schiefelbein/dpa
Stiller Protest nach der Tragödie: Ein Charlie Kirk-Anhänger steht mit seinem „Pray for America“-Schild am Straßenrand.
Stiller Protest nach der Tragödie: Ein Charlie Kirk-Anhänger steht mit seinem „Pray for America“-Schild am Straßenrand. © Alex Goodlett/dpa
Nächtliche Kerzenwache für Charlie Kirk: Die Mischung aus amerikanischen Flaggen und christlichen Botschaften macht deutlich, wie seine Anhänger Patriotismus und Glauben miteinander verbinden.
Nächtliche Kerzenwache für Charlie Kirk: Die Mischung aus amerikanischen Flaggen und christlichen Botschaften macht deutlich, wie seine Anhänger Patriotismus und Glauben miteinander verbinden. © Ross D. Franklin/dpa
Anhänger Charlie Kirks versammeln sich vor dem Krankenhaus, in das der schwer verletzte Aktivist eingeliefert wurde. Die Nachricht seines Todes trifft sie wie ein Schlag.
Anhänger Charlie Kirks versammeln sich vor dem Krankenhaus, in das der schwer verletzte Aktivist eingeliefert wurde. Die Nachricht seines Todes trifft sie wie ein Schlag. © IMAGO/Madeleine Kelly
Auch Donald Trump ist auf einem Foto der Kirk-Gedenkstätte vor dem Timpanogos Regional Hospital zu sehen.
Auch Donald Trump ist auf einem Foto der Kirk-Gedenkstätte vor dem Timpanogos Regional Hospital zu sehen. © Lindsey Wasson/dpa
Donald Trump reagiert mit scharfen Worten auf Charlie Kirks Tod. Der US-Präsident macht die „radikale Linke“ für das Attentat verantwortlich und verspricht, alle Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen. (Archivbild)
Donald Trump reagiert mit scharfen Worten auf Charlie Kirks Tod. Der US-Präsident macht die „radikale Linke“ für das Attentat verantwortlich und verspricht, alle Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen. (Archivbild) © Manuel Balce Ceneta/dpa
US-Fahnder veröffentlichten Bilder einer „Person von Interesse“ – sie sollen den miutmaßlichen Täter zeigen.
US-Fahnder veröffentlichten Bilder einer „Person von Interesse“ – sie sollen den miutmaßlichen Täter zeigen. © FBI (2)
Beamte stehen auf einem Dach mit Blick auf den Tatort. Das FBI hat neue Überwachungsaufnahmen vom mutmaßlichen Attentäter auf Charlie Kirk veröffentlicht.
Beamte stehen auf einem Dach mit Blick auf den Tatort. Das FBI hat zwei Tage nach der tat Überwachungsaufnahmen vom mutmaßlichen Attentäter auf Charlie Kirk veröffentlicht.  © IMAGO / UPI Photo/ FBI (Collage)
US-Medien berichten über den Tatverdächtigen im Fall Charlie Kirk.
Zwei Tage nach der Tat verkündete Donald Trump live im TV die Festnahme des mutmaßlichen Täters im Fall Charlie Kirk. Es handelt sich um einen 22-Jährigen aus Utah. © Patrick T. Fallon/AFP

Turning Point USA (TPUSA) ist ein 2012 gegründetes konservatives Netzwerk, das vor allem an Highschools und Universitäten aktiv ist. Ziel ist es, junge Menschen für rechte Politik, christlichen Nationalismus und die Ideen der „Make America Great Again“-Bewegung (“MAGA“) zu gewinnen. Unter der Leitung von Charlie Kirk wuchs TPUSA zu einer der einflussreichsten Organisationen der Republikaner heran, mit Hunderten von Ortsgruppen und einem großen Medienapparat. Nun soll Erika Kirk das Erbe ihres Mannes sichern und die Strukturen weiter ausbauen.

Nach Charlie Kirks Ermordung: Witwe Erika übernimmt Turning Point USA

Der Vorstand würdigte in einem öffentlichen Statement, das auch via X verbreitet wurde, Charlie Kirk als Gründer und formulierte eine klare Botschaft der Fortsetzung: „Wir werden nicht kapitulieren oder vor dem Bösen niederknien. Wir machen weiter.“ Man habe Erika Kirk „einstimmig“ gewählt und damit auch dem ausdrücklichen Wunsch Charlies entsprochen, hieß es in der Mitteilung.

Für Sonntag ist eine öffentliche Gedenkfeier im State Farm Stadium in Glendale angesetzt. Dort sollen unter anderem Präsident Donald Trump, Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio sprechen, schreibt Fox News. Auf der Website der Veranstaltung heißt es: „Charlies Leben war ein Zeugnis für Glauben, Mut und Überzeugung.“ Damit wird klar: Die Feier soll nicht nur ein Abschied sein, sondern auch eine Demonstration von Geschlossenheit innerhalb der konservativen Bewegung.

Charlie Kirk prägte mit Turning Point USA die konservative Jugendbewegung in den USA. Nach seiner Ermordung tritt seine Witwe Erika an die Spitze der Organisation und verspricht, sein Erbe fortzuführen.

Ermittlungen und Tatverdächtiger nach Mord an Charlie Kirk: Verfahren nimmt Fahrt auf

Die Polizei nahm zwischenzeitlich den 22-jährigen Tyler Robinson fest, der wegen Mordes angeklagt ist. Die Staatsanwaltschaft von Utah kündigte an, die Todesstrafe fordern zu wollen. Laut ausgewerteten Chatnachrichten soll Robinson die Tat im Umfeld bereits eingeräumt haben. Ermittler berichteten, er habe erklärt, Kirk verbreite „zu viel Hass“, schreibt die New York Post.

Der 31-jährige Charlie Kirk war im Rahmen seiner „American Comeback Tour“ in Orem, Utah, während eines Vortrags von einem einzelnen Schuss in den Hals tödlich getroffen worden. Kurz darauf würdigte Donald Trump ihn via Truth Social als jemanden, der „das Herz der Jugend“ in den USA verstanden habe.

„Die Bewegung wird nicht sterben“: Erika Kirk setzt auf Offensive

Nur zwei Tage nach der Tat wandte sich Erika Kirk in einer emotionalen Rede an die Öffentlichkeit. Dabei richtete sie sich direkt an den Täter und dessen Unterstützer: „Ihr habt keine Ahnung, welches Feuer ihr in dieser Ehefrau entfacht habt. Die Schreie dieser Witwe werden wie ein Kriegsschrei um die Welt hallen.“ Außerdem versprach sie gemäß der Washington Post: „Die Bewegung, die mein Mann aufgebaut hat, wird nicht sterben.“

Auch intern bemühte sich Erika Kirk sofort um Stabilität. In einer Videokonferenz mit rund 1.500 Beschäftigten habe sie versichert, so CNN, „alles ist stabil und sicher“ und kündigte an, „Charlies Mission genau wie geplant fortzuführen“. Laut Mikey McCoy, dem Stabschef von Turning Point, habe sich das Gespräch mit ihr „zum ersten Mal angefühlt, als würde ich mit Charlie sprechen“, berichtet das Portal Axios.

Turning Point USA – Jugendnetzwerk der US-Rechten

Turning Point USA (TPUSA) wurde 2012 von Charlie Kirk und dem Geschäftsmann Bill Montgomery gegründet. Ursprünglich als kleine Campus-Initiative gestartet, entwickelte sich die Organisation zu einem der einflussreichsten konservativen Jugendnetzwerke der USA. Ziel ist es, junge Menschen für rechte Politik zu mobilisieren und sie dauerhaft an die Republikanische Partei zu binden.

Bekannt wurde TPUSA vor allem durch seine aggressive Präsenz an Universitäten und Highschools, wo es mit Veranstaltungen, Social-Media-Kampagnen und gezielter Provokation Aufmerksamkeit erregte. Unter Kirks Führung entstand ein weit verzweigtes Netzwerk mit Tausenden aktiven Mitgliedern und Ortsgruppen im ganzen Land.

Kritiker werfen TPUSA jedoch vor, immer wieder Desinformation zu verbreiten – etwa zu den Themen Corona-Pandemie oder angeblichem Wahlbetrug bei den US-Präsidentschaften. Auch die Nähe zu Donald Trump und die Förderung nationalistischer Rhetorik stoßen auf Kritik. Beobachter betonen, dass die Gruppe stark polarisiert: Für viele junge Republikaner ist sie identitätsstiftend, für Gegner ein Motor der gesellschaftlichen Spaltung.

(Quellen: NPR, PBS, BBC, Sky News, Washington Post, The Independent, Business Insider)

Turning Point USA im Aufwind: Zehntausende Anfragen für neue Chapter

Trotz – oder gerade wegen – des Anschlags erlebt TPUSA einen enormen Zulauf. In den ersten 48 Stunden nach der Tat seien über 32.000 Anfragen zur Gründung neuer Campus-Gruppen eingegangen. Wenige Tage später sprach die Organisation bereits von mehr als 54.000 Interessensbekundungen. Derzeit zählt TPUSA, schreibt Axios, etwa 900 College- und 1.200 Highschool-Chapter und ist damit eines der größten konservativen Jugendnetzwerke des Landes.

Auch die mediale Arbeit soll weiterlaufen. Kirks Podcast, der regelmäßig hohe Reichweiten auf Spotify und Apple erreichte, wird seit seinem Tod von Weggefährten interimistisch moderiert – unter anderem von Vizepräsident JD Vance. Noch ist unklar, wer das Format dauerhaft übernimmt.

Wer ist Erika Kirk? Porträt der neuen TPUSA-Chefin

Erika Kirk (geb. Frantzve) wuchs in Scottsdale, Arizona, auf. Nach einem Studium der Politikwissenschaft spielte sie kurz NCAA-Basketball und gewann 2012 den Titel Miss Arizona USA, heißt es in der New York Times. Sie moderiert den wöchentlichen Glaubens-Podcast „Midweek Rise Up“ und gründete das christliche Modelabel Proclaim.

In den vergangenen Jahren betonte sie häufig, Ehe und Mutterschaft über die Karriere zu stellen. Gleichzeitig tritt sie nun an, ein landesweit einflussreiches Jugendnetzwerk mit Tausenden von Mitgliedern zu führen – ein Rollenwechsel, den Beobachterinnen und Beobachter als bemerkenswert einstufen. In ihrer Trauerrede versprach sie gemäß der New York Times: „Ich werde Turning Point zur größten Sache machen, die diese Nation je gesehen hat.“ (Quellen: Fox News, New York Post, CNN, Axios, Washington Post, The New York Times) (chnnn)

Rubriklistenbild: © Beide Fotos: IMAGO / Imagn Images

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