Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Putin eskaliert aktuelle Lage weiter. Die USA planen wohl neue Sanktionen gegen Russlands Wirtschaft. Die Verluste steigen weiter.
Update, 7.40 Uhr: Im russisch besetzten Teil von Donezk sind durch ukrainische Angriffe zwei Wärmekraftwerke beschädigt worden. Das melden laut Medienberichten die örtlichen Behörden. Viele Einwohner seien infolgedessen aktuell von der Stromversorgung abgeschnitten. Wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass berichtet, sprach Kreml-Gefolgsmann Denis Puschilin auf Telegram von „einem beispiellosen Angriff auf das Stromnetz“. Puschilin ist Chef der sogenannten Donezker Volksrepublik.
Transparenzhinweis
Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Ukraine-Krieg aktuell: 17-Jährige stirbt bei russischem Raketenangriff in Charkiw
Update, 18. November, 6.20 Uhr: Bei einem russischen Raketenangriff ist nach ukrainischen Angaben eine 17-Jährige in der ostukrainischen Region Charkiw getötet worden. Mindestens neun Menschen seien verletzt worden, erklärte der örtliche Gouverneur.
Ukraine-Krieg aktuell: Stadt Kramtorsk in der Ostukraine unter Beschuss
Update, 22:13 Uhr: Russlands Truppen haben erneut die Stadt Kramatorsk in der Region Donezk angegriffen. Dabei sei ein Zivilist verletzt worden, wie die Ukrainska Pravda unter Berufung auf den örtlichen Stadtrat berichtet. Dies sei bereits der dritte Angriff auf Kramatorsk binnen eines Tages.
Orbán stellt sich strikt gegen weitere Ukraine-Hilfen
Update, 20:27 Uhr: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat einen Appell von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen für weitere Finanzhilfen an die Ukraine scharf zurückgewiesen. Orbán erklärte, von der Leyen habe in einem Brief an die EU-Mitgliedstaaten dazu aufgerufen, Kiews Haushaltsdefizit zu decken.
„Es ist erstaunlich. Zu einem Zeitpunkt, da klar geworden ist, dass eine Kriegsmafia das Geld der europäischen Steuerzahler abzweigt, schlägt die Kommissionspräsidentin vor, noch mehr zu schicken, anstatt echte Kontrolle zu fordern oder Zahlungen auszusetzen“, schrieb Orbán auf X. Die ganze Angelegenheit sei „ein bisschen so, als würde man einem Alkoholiker helfen wollen, indem man ihm eine weitere Kiste Wodka schickt“, so der ungarische Regierungschef.
EU will Kiew mit weiterer finanzieller Hilfe für 2026 im Ukraine-Krieg unterstützen
Update, 19:18 Uhr: Die EU hat den Finanzbedarf der Ukraine für das Jahr 2026 beziffert: Mehr als 70 Milliarden Euro sind nötig, um das Land im Ukraine-Krieg zu unterstützen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen drängte die Mitgliedstaaten in einem Schreiben, „rasch“ eine Lösung zu finden. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Laut Berechnungen der Europäischen Kommission kann die Ukraine nur etwa die Hälfte ihrer Militärausgaben von 103 Milliarden Euro selbst stemmen. Die EU-Kommission schlägt vor, mit eingefrorenen russischen Zentralbankvermögen einen „Reparationskredit“ von 140 Milliarden Euro zu finanzieren.
Update, 18:45 Uhr: Wladimir Putin hat ein neues Gesetz unterzeichnet, das die Strafen für Sabotageakte drastisch verschärft und die Strafmündigkeit von 16 auf 14 Jahre senkt. Der Kreml-Chef reagiert damit auf zunehmende Sabotageakte von Jugendlichen gegen militärische Ziele. Wer Kinder zu Sabotage anstiftet, kann nun lebenslang inhaftiert werden, wie die russische Staatsagentur RIA Nowosti berichtete. Zuvor lag die Höchststrafe bei zehn Jahren. Russland wirft den ukrainischen Geheimdiensten vor, Teenager mit Geldbelohnungen über Telegram zu Sabotageakten zu verleiten.
Panzer, Drohnen, Luftabwehr: Waffen für die Ukraine
Explosion an Bahngleisen: Polen wirft Russland Sabotage an Bahnstrecke vor
Update, 17:57 Uhr: Die Regierung in Polen hat die Explosion an einer wichtigen Bahnstrecke in Richtung Ukraine als Fall von Sabotage angeprangert. „Eine Bahnstrecke zu sprengen, ist ein beispielloser Sabotageakt“, erklärte Regierungschef Donald Tusk am Montag im Onlinedienst X. Zu den mutmaßlichen Drahtziehern hinter der Sabotage äußerte sich Tusk zunächst nicht. Polen wirft jedoch Russland vor, hinter mehreren Sabotageversuchen auf seinem Territorium zu stecken. Moskau streitet dies ab.
Der am Vortag entdeckte Schaden habe direkt auf „die Sicherheit des polnischen Staates und seiner Bürger“ abgezielt, erklärte Tusk. Zudem sei die beschädigte Schienenstrecke, die täglich von 115 verschiedenen Zügen befahren werde, „für den Transport von Hilfsgütern in die Ukraine“ von „entscheidender Bedeutung“. Die Explosion ereignete sich in dem Ort Mika auf der Strecke zwischen Warschau und Lublin. Der Ort liegt etwa 100 Kilometer südöstlich der polnischen Hauptstadt. Ziel des Anschlags sei es vermutlich gewesen, einen Zug zum Entgleisen zu bringen, ergänzte Tusk nach einem Besuch vor Ort. Ein Zugführer hatte den Schaden rechtzeitig bemerkt und Alarm geschlagen. Verletzt wurde niemand.
Russland wirft Deutschland und Pistorius „Hitlerismus“ vor
Update, 17:20 Uhr: Russische Politiker haben scharf auf Äußerungen von Verteidigungsminister Boris Pistorius zu einem möglichen NATO-Russland-Krieg reagiert. Viktor Wodolatski, Erster stellvertretender Vorsitzender des Duma-Ausschusses für GUS-Angelegenheiten (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten), warf Deutschland eine „Neigung zum Hitlerismus“ vor.
„Pistorius behauptet, der Krieg mit Russland werde 2028 oder 2029 beginnen. Nun, wenn er sich von Hitler-Ideologie anstecken lässt, soll er doch Geschichte lesen“, sagte Wodolatski der russischen Nachrichtenagentur Tass. Auch Außenamtssprecherin Maria Sacharowa kommentierte, es bestehe „kein Zweifel mehr daran, wer der Aggressor ist“.
Pistorius Aussagen über russischen Angriff auf die NATO schlagen hohe Wellen in Russland
Update, 16:24 Uhr: Der Kreml hat erneute Äußerungen von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) zu einem bald möglichen russischen Angriff auf ein NATO-Mitglied zurückgewiesen. „In Russland gibt es keine Anhänger jedweder Konfrontation mit der NATO“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Er reagierte damit auf ein Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Pistorius, in dem dieser sagte, ein Angriff Russlands auf ein NATO-Land im Osten sei 2029 denkbar.
„Eine solche militaristische und kriegsbefürwortende Rhetorik ist immer häufiger aus den europäischen Hauptstädten zu hören“, sagte Peskow. Er ergänzte, dass Russland Schritte ergreife, um seine eigenen Interessen zu schützen. Moskaus Staatsführung wirft der NATO selbst immer wieder vor, sich für einen Krieg gegen Russland zu rüsten. So begründet die Atommacht immer höhere Rüstungsausgaben.
Ukraine weist russische Behauptungen über Einnahme mehrere Dörfer im Ukraine-Krieg zurück
Update, 15:59 Uhr: Das ukrainische Militär hat russische Behauptungen über die Einnahme mehrerer Ortschaften im Süden der Ukraine zurückgewiesen. Ukrainische Verteidiger hätten russische Angriffe an südlichen Frontabschnitten erfolgreich abgewehrt und deren Vorstoß blockiert, sagte der Sprecher der Heeresgruppe Süd Wladyslaw Woloschyn der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform. Von einem Durchbruch der ukrainischen Verteidigung könne keine Rede sein, betonte Woloschyn. „Die Russen werfen von Drohnen ihre Fahnen ab und machen Fotos“, erklärte er.
Update, 15:33 Uhr: Russland hat auf der Dubai Airshow 2025 am Montag erstmals die Exportversion des Tarnkappenjägers Su-57 präsentiert. Der Kampfjet soll mit amerikanischen F-35 und chinesischen J-20 Stealth-Fightern konkurrieren, während Moskau den Ukraine-Krieg vor allem mit veralteten Waffensystemen führt. Im Konflikt mit der Ukraine kam der hochmoderne Jet nur selten zum Einsatz – direkte Sichtungen gab es bisher keine. Wahrscheinlich setzte Russland den Jet nur ein, um Marschflugkörper vom eigenen Territorium aus auf die Ukraine abzufeuern.
Update, 14:55 Uhr: Rumänien hat wegen eines brennenden Gastankers die Evakuierung eines Dorfs an der ukrainischen Grenze angeordnet. Das türkische Schiff mit tausenden Tonnen Flüssiggas war bei einem russischen Drohnenangriff auf den ukrainischen Hafen Ismail in Brand geraten. Das berichtet Kyiv Independent. Zwischen 100 und 150 Menschen müssen das rumänische Dorf Plauru verlassen, das nur 500 Meter von dem brennenden Tanker entfernt liegt, wie Bürgermeister Tudor Cernega der rumänischen Nachrichtenseite Digi24 sagte. Die Lage sei „sehr ernst“, das Schiff könne „jederzeit explodieren“. Die 16 türkischen Besatzungsmitglieder konnten unverletzt gerettet werden.
Update, 14:27 Uhr: Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zieht die Ukraine in Betracht, die französischen Rafale-Kampfjets in Zukunft möglicherweise auch in der Ukraine zu produzieren. Das erklärte Selenskyj beim Treffen mit Emmanuel Macron in Paris. Mehr Details oder einen Zeitrahmen nannte der ukrainische Präsident nicht.
Update, 12:54 Uhr: Der EU-Kommissar für Verteidigung, Andrius Kubilius, erklärte auf einer Konferenz in Vilnius am 17. November, dass Putin innerhalb der kommenden zwei bis vier Jahre einen Angriff auf einen NATO-Staat anordnen könne. „Eine der wichtigsten Fragen für die Europäische Union und die NATO ist, wie das Baltikum verteidigt und wie aus der Ukraine gelernt werden kann“, sagte er. Kubilius fügte hinzu, dass die baltischen Staaten in einem solchen Fall „eines der bevorzugten Ziele der neuen Kreml-Aggression“ werden könnten.
Deal für Ukraine-Krieg: Selenskyj an Kauf von neuen Kampfjets interessiert
Update, 11:33 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron haben eine Absichtserklärung zum Kauf von bis zu 100 Rafale-Kampfjets durch die Ukraine unterzeichnet. Die am Montag unterzeichnete Absichtserklärung umfasst zudem den geplanten Kauf moderner Luftabwehrsysteme vom Typ SAMP-T sowie von Radarsystemen und Drohnen, wie das französische Präsidialamt mitteilte. Das Rüstungsgeschäft soll sich demnach über rund zehn Jahre erstrecken.
Update, 11:15 Uhr: Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Paris eingetroffen, wo er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron empfangen wurde. Der ukrainische Präsident erklärte, sein Land und Frankreich würden an diesem Tag ein „historisches Abkommen“ zur Stärkung der Fähigkeiten der ukrainischen Luftwaffe unterzeichnen. Bereits am 18. November wird Selenskyj nach Madrid weiterreisen.
Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Geheimdienst deckt Details zu Russlands Waffen auf
Update, 10:40 Uhr: Der ukrainische Verteidigungsnachrichtendienst (DIU) hat neue Daten über ausländische Ausrüstung veröffentlicht, die von Russland bei der Produktion von UMPK-Modulen, Raketen und Artilleriemunition verwendet wird. Wie Ukrainska Pravda schreibt, identifizierten Teams und unabhängige Ermittler aus der Ukraine und dem Ausland die Bearbeitungszentren Okuma (Japan) und Hision (China) in der Produktionslinie von universellen Gleit- und Korrekturmodulen für Fliegerbomben. Zudem führten Spuren zu taiwanesischen Herstellern. „Die gewonnenen Daten werden bereits genutzt, um Sanktionsinitiativen zu entwickeln und die Produktionskapazität der russischen militärisch-industriellen Basis einzuschränken“, hieß es in einer DIU-Erklärung.
Erstmeldung: Kiew/Moskau – Die aktuelle Phase des Ukraine-Kriegs treibt unerbittlich die Verluste auf beiden Seiten in die Höhe. Noch immer ringen die Armeen von Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin um die Vorherrschaft in Pokrowsk. Nach monatelangen Kämpfen ist es sehr wahrscheinlich, dass die Ruinenstadt an Russland fallen wird. Experten gehen davon aus, dass der Fall von Pokrowsk das Momentum im Konflikt verschieben könnte: Die russischen Einheiten könnten in der Folge weiter im Donezk vorrücken.
Losgelöst von den Kriegsschauplätzen in der Ostukraine, setzt Kiew im Ukraine-Krieg die Angriffe auf Russlands Wirtschaft fort. Auch die Energieinfrastruktur im Nachbarland wird immer wieder zum Ziel von Drohnen- und Raketenattacken. Die Schläge sind Teil einer größeren Strategie, die Selenskyj aktuell im Ukraine-Krieg verfolgt. Die Zerstörung von Öldepots und Raffinerien sollen auf lange Sicht Russlands Wirtschaft schwächen und Putins Handlungsspielraum im Konflikt einschränken.
Russlands Wirtschaft, beziehungsweise Sanktionen gegen diese, ist auch das Ziel der jüngsten Bemühungen der USA. Donald Trump hat im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg seine Linie gegen Putin deutlich verschärft. Seit Sommer sollen seine Geheimdienste die strategischen Schläge gegen Öldepots unterstützen, zudem verabschiedeten die Vereinigten Staaten Maßnahmen gegen russische Energiekonzerne. Laut eines Berichts von Bloomberg will Trump nun noch nachlegen: Demnach arbeiten die Republikaner aktuell an einem Gesetzentwurf, der Sanktionen gegen jedes Land vorsähe, das mit Russland Handel betreibt.
„Die Republikaner bringen einen Gesetzentwurf ein, der sehr harte Sanktionen und dergleichen gegen jedes Land vorsieht, das mit Russland Geschäfte macht“, sagte Trump gegenüber Reportern. Zu dieser Initiative erklärte Trump, dass ihn der vom Senat vorgeschlagene Gesetzentwurf „freue“, was sein bisher deutlichstes Zeichen dafür ist, dass der US-Präsident die Bemühungen zur Unterbrechung der Moskauer Finanzierung unterstützen werde. Wladimir Putin droht derweil noch ein weiteres Problem: Kim Jong-un kann den Nachschub für die Front nicht aufrechterhalten.
Der neue Vorstoß zu Sanktionen gegen Russlands Wirtschaft steht dabei im Widerspruch zu Aussagen hochrangiger US-Politiker, die vergangene Woche erklärten, dass die Möglichkeiten der USA zu Sanktionierung Putins ausgeschöpft seien. Ein Ende des Ukraine-Kriegs ist derweil nicht in Sicht.
Während möglicherweise neue Sanktionen die Lage im Ukraine-Krieg zeitnah beeinflussen könnten, griffen russische Einheiten in der Nacht zum Montag erneut Ziele in der Ukraine an. Unter anderem in der Oblast Charkiw wurden Raketenangriffe gemeldet. „Zehn weitere Personen wurden verletzt, darunter Jugendliche im Alter von 14, 18 und 15 Jahren. Neun der Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht, eine Person wird ambulant behandelt. Leider treffen weiterhin Meldungen über mögliche Opfer ein“, erklärte Vitalii Karabanov, der Leiter der Militärverwaltung der Stadt Balakliia, zu den Angriffen im Ukraine-Krieg.
Doch auch die Ukraine setzt ihre Angriffe im Krieg gegen Russland fort. Nicht nur Öl-Depots als Teil von Russlands Wirtschaft werden immer wieder zum Ziel: Auch die Energieversorgung des Landes wird seit einigen Wochen immer wieder gezielt attackiert. Nun haben russische Behörden einen weiteren Drohnenangriff auf das elektrische Umspannwerk Veshkayma in der russischen Oblast Uljanowsk gemeldet, das bereits vor einem Monat Ziel eines solchen Angriffs war. Astra meldete, dass in dem Umspannwerk ein Feuer ausgebrochen war. Dies wurde durch Satellitendaten des NASA-Dienstes FIRMS bestätigt. Astra wies zudem darauf hin, dass das Umspannwerk ein wichtiges Glied im Energiering der Wolgaregion darstellt.
Wie der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook schreibt, steigen Russlands Verluste im Ukraine-Krieg weiter. Im Verlauf des vergangenen Tages hat die Armee von Wladimir Putin 1160 Soldaten verloren. Die Kämpfer wurden entweder getötet oder verwundet. Insgesamt steigt damit die Zahl der Verluste auf 1.159.420 Soldaten an. Zu den weiteren Verlusten im Ukraine-Krieg zählen 11.355 Panzer, 23.594 gepanzerte Kampffahrzeuge sowie 34.486 Artilleriesysteme. Zuletzt wurden Russlands Einheiten erneut Ziel von Sabotage: Partisanen gelang es, den Nachschub für die Front empfindlich einzuschränken. (red mit Agenturen)