Private Military Companies

Wenn Putin zustimmt: Trump will Sicherheit der Ukraine privatisieren

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Ein toter US-Soldat in der Ukraine? Undenkbar. Donald Trump überlegt, die Nato-Partner zu Friedenstruppen zu drängen und private US-Armeen anzuheuern.

Washington D.C. – „Die Aussicht auf eine militärische Reaktion der USA ist eine völlig andere als die Aussicht auf eine europäische Reaktion“, äußert eine anonyme Quelle gegenüber dem Telegraph. Thema ist weiterhin eine „Friedenstruppe“, die nach einem Schweigen der Waffen verhindern soll, dass durch Wladimir Putins Invasionsarmee der Ukraine-Krieg erneut aufflammt. Bisher haben sich die USA strikt geweigert, eigene Kräfte dafür zu stellen – jetzt lenkt US-Präsident Donald Trump offenbar ein. Das britische Blatt behauptet, „dass hinter verschlossenen Türen ein Friedensplan Gestalt annimmt“, wie der Telegraph titelt. Offenbar wolle Donald Trump US-amerikanischen „Privatarmeen“ in der Ukraine zustimmen – also Söldnern?

Ukraine-Krieg: Der erste tote US-Soldat in der Ukraine würde Trump womöglich sein Amt kosten

Der Vorstoß, den der Telegraph andeutet, erinnert an die Rolle der Wagner-Söldner im Ukraine-Krieg beziehungsweise im russischen Engagement in Afrika. Allerdings besteht ein definitorischer Unterschied zwischen Söldnern und Private Military Companies (PMC): Söldner operieren mindestens vorwiegend, wenn nicht ausschließlich kämpfend an vorderster Front, private Militärunternehmen können verschiedene Aufgaben erfüllen: von der Logistik, über Sicherheitsdienste bis hin zu Rettungsmissionen, in denen der Einsatz von Waffen möglich ist. Donald Trump führe derzeit Gespräche mit europäischen Verbündeten über die Genehmigung bewaffneter Auftragnehmer, beim Bau von Befestigungsanlagen zum Schutz amerikanischer Interessen im Land mitzuhelfen, schreiben Joe Barnes und Connor Stringer.

Trump und Putin: Die Geschichte ihrer Beziehung in Bildern

Wandbild Putin Trump Litauen
Einen besseren US-Präsidenten als Donald Trump kann sich Kremlchef Wladimir Putin gar nicht wünschen: So könnte dieses Wandbild in der litauischen Hauptstadt Vilnius interpretiert werden. Bemerkenswert: Es ist eine Aufnahme aus dem Mai 2016, als Trump nicht gar nicht im Amt war. Offenbar schwante den Menschen in Litauen schon damals Böses. © Petras Malukas/AFP
Trump telefoniert mit Putin
Trump hat seit Jahren einen guten Draht zu Putin. Am 28. Januar 2017 telefonierte er im Oval Office des Weißen Hauses zum ersten Mal mit dem russischen Präsidenten. © Mandel Ngan/AFP
Wachsfiguren von Trump und Putin
Schon damals standen sie sich auch in Wachsfigurenkabinetten nahe, so auch in Sofia (Bulgarien). © Valentina Petrova/dpa
G20-Gipfel - Trump trifft Putin
Das erste persönliche und extrem heikle Treffen mit Putin wickelte Trump beim G20-Gipfel in Hamburg im Juli 2017 unfallfrei ab. Im Kreml wie im Weißen Haus herrschten anschließend Optimismus und Zufriedenheit.  © Evan Vucci/dpa
G20 Summit - Demonstration
Aktivisten von Oxfam standen dem G20-Gipfel kritisch gegenüber. Mit ihrer Aktion wollten sie auf den Abzweig zwischen mehr sozialer Ungleichheit und weniger Armut hinzuweisen. Sie trugen Masken von Theresa May, Donald Trump, Shinzō Abe, Emmanuel Macron, Angela Merkel, Justin Trudeau, Wladimir Putin, und Jacob Zuma. © Michael Kappeler/dpa
G20-Gipfel - Trump trifft Putin
„Der Fernseh-Trump unterscheidet sich sehr vom realen Menschen,“ sagte Putin nach dem G20-Gipfel in Hamburg vor der Presse über seinen US-Kollegen Donald Trump. © Steffen Kugler/dpa
Apec-Gipfel in Vietnam
Ein zweites Mal trafen sich Trump und Putin am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) im vietnamesischen Da Nang. © dpa
Putin trifft Trump beim Apec-Gipfel in Vietnam
Beide Präsidenten stimmten damals überein, dass das Verhältnis ihrer Länder nicht gut sei. Putin sah weiter eine tiefe Krise. Russland sei aber bereit, „eine neue Seite aufzuschlagen, vorwärtszugehen, in die Zukunft zu schauen“. © Mikhail Klimentyev
Trump Putin Da Nang
„Wenn wir ein Verhältnis zu Russland hätten, das wäre eine gute Sache“, sagte Trump. Sein persönliches Verhältnis zu Putin sei gleichwohl in sehr gutem Zustand, obwohl man sich nicht gut kenne. © Jorge Silva/AFP
Helsinki-Gipfel
Im Juli 2018 kamen Trump und Putin in Helsinki zu ihrem ersten offiziellen Gipfel zusammen.  © Heikki Saukkomaa/dpa
USA Ausstieg aus INF-Abrüstungsvertrag
Sie begrüßten sich mit einem kurzen, doch kräftigen Händedruck. „Es ist an der Zeit, detailliert über unsere bilateralen Beziehungen zu sprechen und über die schmerzhaften Punkte auf der Welt. Davon gibt es sehr viele“, sagte Putin. Trump betonte: „Die Welt möchte, dass wir miteinander auskommen.“ © Alexander Zemlianichenko/dpa
Helsinki
Während des Gipfeltreffens gingen in Helsinki mehrere Hundert Menschen aus Protest auf die Straßen. Dabei machten sie auf eine Reihe von Missständen aufmerksam.  © Joonas SaloIlta-Sanomat/Imago
Melania Trump
Auch First Lady Melania Trump war in Helsinki mit von der Partie. © Alexei Nikolsky/AFP
Trump und Putin
Trump äußerte sich hinterher zufrieden über sein Treffen mit Putin: „Der Dialog ist sehr gut verlaufen“, sagte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Putin. „Ein produktiver Dialog ist nicht nur gut für die Vereinigten Staaten und Russland, sondern für die Welt.“ © Brendan Smialowski/AFP
Proteste gegen Treffen von Trump und Putin
Derweil protestierten die Menschen auch im fernen Washington, D.C., gegen das Treffen. Unter anderem hielt eine Frau vor dem Weißen Haus ein Schild in die Höhe, auf dem die beiden Präsidenten karikiert waren.  © Andrew Harnik/dpa
100. Jahrestag Waffenstillstand Erster Weltkrieg
Im November 2018 nahmen Trump und Putin an einer Gedenkfeier anlässlich des Endes des Ersten Weltkriegs in Paris teil. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron lud damals zum Spitzentreffen ein. © Ludovic Marin/AFP
Erster Weltkrieg - Waffenstillstand 1918
Auch vor Ort waren First Lady Melania Trump (links), die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und Brigitte Macron, die Ehefrau des französischen Präsidenten. © Francois Mori/dpa
Beginn des G20-Gipfels
Kurz danach trafen Trump und Putin beim G20-Gipfel in Buenos Aires erneut aufeinander. © Ralf Hirschberger/dpa
G20-Gipfel in Argentinien
Die Gespräche wurden von der Eskalation zwischen Russland und der Ukraine um einen Seezwischenfall vor der Krim überschattet. Deshalb sagte Trump ein direktes Treffen mit Putin am Rande des Gipfels kurzfristig ab.  © dpa
Japan, Osaka
Im Juni 2019 trafen Trump und Putin beim G20-Treffen im japanischen Osaka zusammen. © Imago
Osaka 2019
Trump wurde dabei von einem Reporter angesprochen, ob er Putin bei ihrem gemeinsamen Treffen auch sagen werde, dass sich der Kremlchef nicht in die US-Wahlen einzumischen habe. Trump beugte sich zu Putin und sagte: „Mische Dich nicht in unsere Wahlen ein“ – ein Lächeln glitt dabei über Trumps Gesicht. Die Aktion war allerdings nicht ganz ernst gemeint. © Brendan Smialowski/AFP
Osaka 2019
Trump nannte das Verhältnis zu Putin „sehr, sehr gut“.  © Brendan Smialowski/AFP
Trump Putin
Am Ende seiner ersten Amtszeit musste sich Trump wegen Machtmissbrauchs und Behinderung der Ermittlungen im Senat verantworten. Hintergrund war die sogenannte Ukraine-Affäre. Viele Menschen in den USA sahen Trump als Verräter – und Putin als Feind. © Olivier Douliery/AFP
Ukrainekrieg - Anti-Kriegsprotest in New York
Im Januar 2025 kam Trump zum zweiten Mal an die Macht. Im Ukraine-Krieg stellte er sich auf die Seite von Putin. Das rief Proteste hervor. Auch am Times Square in New York galt: Trump ist ein Verräter. © Adam Gray/dpa
Trump Putin
Trump sucht dennoch weiter die Nähe zu Putin. Nach offiziellen Angaben haben beide im Februar 2025 ein erstes Mal miteinander telefoniert, seit der US-Präsident wieder im Amt ist. Vor dem zweiten Gespräch am 18. März verkündete Trump: „Ich freue mich sehr auf das Gespräch mit Präsident Putin.“ Auch danach telefonierte er noch mehrmals mit seinem russischen Amtskollegen. © Alexander Nemenow/AFP
Trump und Putin
Am 15. Augsut 2025 kam es zum Gipfel zwischen Trump und Putin in Alaska. Es handelte sich um das erste persönliche Treffen der beiden Staatschefs seit Putins Einmarsch in die Ukraine im Februar 2022. Das Treffen fand in der Stadt Anchorage statt. Am Ende gab es von beiden Staatschefs nichts Konkretes. © Andrew Caballero-Reynolds/AFP

Laut den Telegraph-Autoren verlaufe ein möglicher Friedensplan in vier Phasen, die mit der Errichtung einer entmilitarisierten Pufferzone von jeweils 20 Kilometern beiderseits der Frontlinie beginne. Die erste militärische Verteidigungslinie verantworteten dann die Ukrainer selbst; den Status quo überwachte der militärische Geheimdienst der USA. Abschließend würden Nato und USA Kräfte für eine Friedensmission stellen – das Kommando würden die USA erhalten. Laut dem Telegraph sähen sich die Nato-Partner außerstande, Militärmissionen von dieser Dimension administrativ zu beherrschen. Eigenen bewaffneten Truppen auf ukrainischem Boden hatte sich Donald Trump stets verwehrt – der erste tote US-Soldat in der Ukraine würde Trump womöglich sein Amt kosten.

„Je nachdem, wie der Konflikt ausgeht, denke ich, dass es eine konstante Nachfrage nach [PMCs] geben wird. Es besteht ein ständiger Bedarf, und wenn [der Krieg] eskaliert oder deeskaliert, wird es immer etwas geben, womit wir beauftragt werden.“

Tony Schiena, BBC

Allerdings ist die Idee von US-mandatierten militärischen Unternehmern keine originäre Idee des 47. Präsidenten der USA; die Initiative hatte bereits sein Vorgänger ergriffen. Schon die Regierung unter Joe Biden hatte in dieser Frage eine Kehrtwende vollzogen und US-Militärunternehmen gestattet, Personal in die Ukraine zu entsenden, um vom Westen gelieferte Waffensysteme wie die F-16 oder die Patriots zu warten, wie der US-Sender CNN Ende 2024 berichtet hatte. „Diese Auftragnehmer werden weit entfernt von der Front stationiert sein und nicht gegen russische Streitkräfte kämpfen. Sie werden den ukrainischen Streitkräften helfen, die von den USA gelieferte Ausrüstung bei Bedarf schnell zu reparieren und zu warten, damit sie schnell an die Front zurückkehren kann“, hatte ein Offizieller aus dem Verteidigungsministerium geäußert.

Hoffen auf Trump: Mehr US-Engagement würde von den Nato-Partnern als „großer Schub gesehen werden“

CNN hatte aber offen gelassen, ob Donald Trump als Biden-Nachfolger nach seinem Amtsantritt im Januar 2025 diese Politik fortsetzen würde. Prinzipiell war der Republikaner entgegen seinem demokratischen Vorgänger angetreten mit der Aussage, er würde den Ukraine-Krieg binnen 24 Stunden beenden, worauf CNN nochmals hinwies. „Das Weiße Haus ist entschlossen, sowohl die Gefahr für die Amerikaner als auch den Eindruck, insbesondere seitens Russlands, dass das US-Militär dort Kampfhandlungen durchführt, zu begrenzen“, hatten Natasha Bertrand, Haley Britzky und Oren Liebermann betont – offenbar bleibt Trump dieser Linie treu, denn auch seine aktuellen Einlassungen scheinen keine Verschärfung des US-Kurses zu bedeuten.

Möglicherweise erhöht Donald Trump aber auch nur den Druck auf seine Verbündeten. US-Amerikaner vor Ort in der Ukraine – auch ohne Ausweis von deren Zugehörigkeit zu regulären Truppen – würde von den Nato-Partnern als „großer Schub gesehen werden“, wie der Telegraph formuliert. Für ein Friedensabkommen ohne die USA ist das politische und militärische Gewicht des europäischen Staatenbundes auch zu gering. Laut dem britischen Blatt versprächen sich die Europäer grundsätzlich von einem „amerikanischen Stiefel“ auf dem Boden der Ukraine eine abschreckende Wirkung auf Wladimir Putin. Donald Trumps Idee fußt darauf, dass er gegenüber europäischen Staatschefs die „Koordination“ von Friedensbemühungen zugesagt hatte.

Konflikt mit Putin: Rechtliche Lage von Kräften ausländischer Nationen in Feindseligkeiten ist mehrdeutig

Laut der Financial Times hätte sich Trump auch für ein chinesisches Kontingent innerhalb von Friedenstruppen ausgesprochen; eine Behauptung, die aus der US-Regierung aber wieder als falsch dargestellt kommentiert worden war. Die rechtliche Lage von Kräften ausländischer Nationen in oder am Rande von Feindseligkeiten ist mehrdeutig. Was, wenn friedenssichernde Soldaten in den Pufferzonen beispielsweise von regulären russischen Truppen angegriffen würden? Welchen Unterschied würde deren Status als private Sicherheitsfirma im Auftrag der US-Regierung für eine bewaffnete Verteidigung bedeuten? „Um als Söldner zu gelten, muss ein Kämpfer rekrutiert werden, um in einem bewaffneten Konflikt zu kämpfen, und ,tatsächlich direkt an den Feindseligkeiten teilnehmen‘“, schreibt Robert Lawless für das Lieber Institute an der US-Militärakademie West Point.

Symbol für moderne Söldner: Ein Angehöriger des russischen privaten Militärunternehmens Wagner Group ist im ersten Kriegsjahr an einer Position an der Frontlinie zu sehen. Donald Trump will die Sicherheit der Ukraine ebenfalls mit privaten militärischen Unternehmen herstellen – allerdings sollen die weder an der Front auftauchen, noch in bewaffnete Konflikte verwickelt werden (Symbolfoto).

Im engeren Sinne müssten irreguläre Kräfte, um als Söldner zu gelten, auch hauptsächlich aus finanziellen Interessen kämpfen – allerdings hätte die Charakterisierung zur Folge, dass sie als Nichtkombattanten gelten würden und somit ausgenommen wären von einer Möglichkeit, als regulärer Kriegsgefangener behandelt zu werden. Laut Lawless könnten Ausländer, die in der Ukraine als Ausrüstungstechniker oder Militärberater arbeiteten, keine Söldner sein. Aber: „Eine noch schwierigere Frage stellen sich Personen, die beispielsweise im Waffentransport oder in der Informationsbeschaffung tätig sind. Der Status der betreffenden Person hängt von den Umständen des Einzelfalls ab“, wie er schreibt. Insofern würde ein Logistiker oder Aufklärer in US-amerikanischem Regierungsauftrag möglicherweise doch rechtliche Schwierigkeiten aufwerfen.

Ukraine-Krieg: Private Militärunternehmen profitieren – „Es besteht ein ständiger Bedarf“

Zumindest könnte Russland diese Kräfte als Aggression betrachten – dann wäre aber der gewünschte Effekt der Abschreckung verpufft, und der Ukraine-Krieg würde womöglich auf einer höheren, internationalen Ebene eskalieren. Dass die Ukraine ein Dorado für private Sicherheitsfirmen werden würde, hatte die britische BBC bereits im März 2022 beobachtet, also lediglich wenige Tage nach Ausbruch des Ukraine-Krieges im Februar. Von einem „Rausch auf dem Markt“ hatte Robert Young Pelton gesprochen. Den kanadisch-amerikanischen Autor hatte die BBC als Experten für private Militärunternehmen (PMC) zitiert. Inmitten des erschütternden Krieges in der Ukraine halten private US- und europäische Auftragnehmer nach eigenen Angaben zunehmend Ausschau nach Möglichkeiten, die von Bergungsmissionen bis hin zur Unterstützung bei der Logistik reichen.

Europa gibt ein diffuses Bild zu eigenen Truppenkontingenten für die Ukraine ab: Während Frankreich und das Vereinigte Königreich voranmarschieren, verweigert sich beispielsweise Polen. Dänemark, Schweden, die Niederlande, Spanien, Portugal und die baltischen Staaten wären dabei, Deutschland zögert, wie die Deutsche Welle (DW) aktuell berichtet. Wie der deutsche Außenminister Johann Wadephul (CDU) gegenüber der DW geäußert hat, fehle ein klares Signal. Sowohl von Russland, dass Truppen akzeptiert würden, als auch von den USA, dass sie das Kommando übernehmen wollten – und wenn auch lediglich mithilfe militärischer Subunternehmer.

Die militärischen Firmen (PMCs) stünden Gewehr bei Fuß, hatte die BBC bereits eingangs des Ukraine-Krieges berichtet: „Je nachdem, wie der Konflikt ausgeht, denke ich, dass es eine konstante Nachfrage nach [PMCs] geben wird“, zitierten die Briten Tony Schiena – dem Sender zufolge Geschäftsführer von Mosaic, einem Geheimdienst- und Sicherheitsberatungsunternehmen mit Sitz in den USA, das zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bereits in der Ukraine tätig gewesen war. „Es besteht ein ständiger Bedarf, und wenn [der Krieg] eskaliert oder deeskaliert, wird es immer etwas geben, womit wir beauftragt werden.“

Rubriklistenbild: © IMAGO/Viktor Antonyuk

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