Reaktion auf SARS-CoV-2-Vakzin

Nebenwirkungen wie Thrombose durch Corona-Impfung: Wie lange besteht ein Risiko?

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Viele Menschen empfinden sie als Segen, andere wiederum leiden aufgrund von Komplikationen durch die Corona-Impfung. Sind Jahre später Langzeitnebenwirkungen noch möglich?

Impfungen sind eine Errungenschaft der neuen Zeit, wodurch Menschen vor mitunter schweren Infektionskrankheiten und möglichen Folgen geschützt werden können. Dennoch sind Impfungen auch ein brisantes Thema, das gesellschaftlich stark polarisiert – spätestens seit der Corona-Pandemie und den damit entwickelten Covid-Impfstoffen. Insbesondere der schwedische Hersteller AstraZeneca ist aufgrund von Fällen mit schweren Nebenwirkungen nach der Impfung mit Vaxzevria stark in die Kritik geraten. Zuletzt hat sich das pharmazeutische Unternehmen öffentlich zu den Vorwürfen bekannt und unerwünschte Wirkungen wie lebensbedrohliche Thrombosen offiziell eingeräumt. Was bedeutet dies nun für die Menschen, denen der Impfstoff verabreicht wurde? Wie lange muss mit Nebenwirkungen oder gar Langzeitnebenwirkungen gerechnet werden?

Coronaimpfstoff Vaxzevria ist nicht mehr in der EU zugelassen (Stand 8. Mai 2024)

Das schwedisch-britische Pharmaunternehmen Astrazeneca hat die Zulassung für Vaxzevria für die Europäische Union (EU) zurückgenommen. Dieser Schritt wurde „aus kommerziellen Gründen“ selbst beantragt, wie vonseiten Astrazeneca erklärt wurde. Der Hintergrund sei eine mangelnde Nachfrage des Impfstoffs seit dem Ende der Pandemie.

Wie lange nach der Impfung kann eine Thrombose auftreten?

Bildet sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einer Arterie oder Vene und verengt diese, kommt es zur Thrombose. Die Folge kann beispielsweise ein Herzinfarkt oder Schlaganfall sein. (Symbolbild)

Grundsätzlich unterliegen Impfstoffe den strengen Prüfvorgaben und Regularien des Paul-Ehrlich-Institus (PEI), hinsichtlich Wirksamkeit und unerwünschten Nebenwirkungen – auch nach der Zulassung. So können fortlaufend Erkenntnisse zur Langzeitsicherheit, insbesondere zu sehr seltenen Nebenwirkungen, in verschiedenen Bevölkerungsgruppen gewonnen werden.

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Impfungen für Erwachsene von Corona bis Grippe: Welche Empfehlungen gelten

Ein Impfbüchlein, in dem die Spalte „Tetanus“ grün markiert ist
Tetanus, auch Wundstarrkrampf genannt, wird durch Bakterien verursacht. Diese finden sich zum Beispiel in Erde und Tierkot. Gegen die gefährliche Krankheit Tetanus kann man sich in Form einer Impfung immunisieren lassen. Die Grundimmunisierung hat man im Idealfall als Säugling bekommen. Die ersten Auffrischimpfungen empfiehlt die Stiko ab einem Alter von fünf Jahren. Ab dem 18. Geburtstag sollte eine Auffrischimpfung alle zehn Jahre erfolgen, heißt es weiter vonseiten der Ständigen Impfkommission.  © Daniel Karmann/dpa
Frau fasst sich an Hals
Diphtherie-Bakterien können Rachenentzündungen, Fieber und starke Schluckbeschwerden auslösen. Unbehandelt kann die Infektion Komplikationen wie Herzmuskelentzündung, Nieren- und Leberschäden oder sogar Lähmungen zur Folge haben. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Grundimmunisierung in Form von drei Teilimpfungen im Säuglingsalter und Auffrischimpfungen ab dem fünften Lebensjahr. Ab dem 18. Geburtstag sollte alle zehn Jahre eine Auffrischimpfung erfolgen, so die Stiko. © AndreyPopov/Imago
Impfausweis
Der medizinische Fachbegriff für Keuchhusten ist Pertussis. Es handelt sich um eine hochansteckende Infektionskrankheit der Atemwege, die hauptsächlich durch das Bakterium Bordetella pertussis verursacht wird. Zum Schutz vor der Krankheit empfiehlt die Ständige Impfkommission drei erste Impfungen im Säuglingsalter, eine Auffrischimpfung im Kindesalter, eine fünfte Impfung im Alter von neun bis 14 Jahren und eine letzte Auffrischimpfung im Erwachsenenalter.  © Jens Kalaene/dpa
Ein Mensch wird geimpft
Viele tragen Pneumokokken-Bakterien im Mund- und Rachenraum, ohne davon krank zu werden. Allerdings ist es möglich, dass eine bakterielle Infektion einsetzt und zu Beschwerden führt. Auch schwere Verläufe sind möglich. So können Pneumokokken Hirnhaut- oder Lungenentzündungen verursachen. Nach einer Grundimmunisierung im Säuglingsalter sollte daher eine Standardimpfung ab dem 60. Lebensjahr verabreicht werden.  © Martin Schutt/dpa
Impfpass mit Masern-Impfung
Die Masern gelten als eine der ansteckendsten Krankheiten des Menschen überhaupt. Ausgelöst wird der Virusinfekt durch das Einatmen infizierter Tröpfchen sowie durch Kontakt mit infektiösen Sekreten aus Nase und Rachen. Weil auch diese Krankheit schwere Verläufe nehmen kann, empfiehlt die Stiko zwei Schutzimpfungen im Säuglings- und Kindesalter. Erwachsene, die nach 1970 geboren sind und nicht wissen, ob sie geimpft wurden, empfiehlt die Stiko eine Standardimpfung. Dasselbe gilt für Erwachsene, die nie eine Masern-Impfung erhalten haben oder nur eine Impfung in der Kindheit hatten.  © Tom Weller/dpa
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung mit Diagnose „Herpes zoster“
Gürtelrose (auch Herpes zoster) ist eine Virusinfektion, gegen die man sich impfen lassen kann. Die Stiko empfiehlt die Schutzimpfung allen Ü-60-Jährigen, um schweren Verläufen vorzubeugen.  © Sascha Steinach/Imago
Frau sitzt krank auf dem Sofa.
Eine Infektion mit Influenzaviren kann für vorerkrankte und immunschwache Menschen gefährlich sein. Wo gesunde Erwachsene die Grippe meist ohne Komplikationen auskurieren, steigt bei älteren Menschen das Risiko, schwer zu erkranken. Deshalb rät die Stiko Menschen, die älter als 60 sind, zu einer jährlichen Influenza-Impfung.  © Imago
Ein positiver Corona-Schnelltest im November 2023
Um schweren Covid-19-Krankheitsverläufen und Long Covid vorzubeugen und das Gesundheitssystem zu entlasten, empfiehlt die Stiko allen Personen ab 18 Jahren eine Basisimmunität bestehend aus drei Antigenkontakten. Dazu zählen Impfungen (mindestens zwei Impfstoffdosen) und Infektionen. Menschen mit erhöhtem Risiko für schweres Covid-19 wie Ü-60-Jährige sollten sich der Stiko zufolge für eine jährliche Auffrischimpfung entscheiden. Diese wird einmal im Jahr im Abstand von etwa zwölf Monaten zum letzten Antigenkontakt verabreicht.  © Imago

Die langjährigen Beobachtungen zahlreicher Impfstoffe haben gezeigt, dass Nebenwirkungen normalerweise innerhalb kurzer Zeit nach der Impfung auftreten, meist innerhalb weniger Tage bis Wochen. Bei den betroffenen Patienten, die mit Vaxzevria (AstraZeneca) geimpft wurden, entwickelten sich innerhalb von etwa fünf bis 30 Tagen nach der Impfung Thrombosen (Blutgerinnsel) an untypischen Stellen. Diese traten beispielsweise in den Hirnvenen (Sinusvenenthrombosen) und der Milz auf, wie auch die Deutsche Herzstiftung e. V. im Rahmen eines Forschungsprojekts aufgreift. Der Impfstoff Vaxzevria (AstraZeneca) kommt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) seit 1. Dezember 2021 in Deutschland nicht mehr zum Einsatz.

Thrombose durch Impfung

Bei einer Corona-Impfung mit sogenannten Adenovirusvektor-Impfstoffen – wie im Fall des Impfstoffs Vaxzevria – können in sehr seltenen Fällen Komplikationen entstehen, beispielsweise Hirnvenenthrombosen. Die Ursache für diese schwere sogenannte impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT) oder Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) sind Antikörper gegen bestimmte Thrombozyten-Proteine, die die Blutgerinnung stark aktivieren. Dadurch bildeten sich bei Betroffenen circa fünf bis 20 Tage nach der Impfung lebensbedrohliche Blutgerinnsel.

Schlaganfall durch Ernährung vermeiden: Zehn Lebensmittel schützen vor gefährlichem Gefäßverschluss

Nüsse bremsen die Arterienverkalkung.
Nüsse bremsen die Arterienverkalkung. Sie enthalten Ballaststoffe, Magnesium, mehrfach ungesättigte Fette, Vitamin E und Antioxidantien – alles Bestandteile, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Vor allem in Mandeln, Hasel- und Erdnüssen ist reichlich Vitamin E enthalten, das die Aufnahme der schädlichen LDL-Fettpartikel im Blut verhindert und so vor Arteriosklerose schützt. (Symbolbild) © Achim Sass/Imago
Spinat ist reich an Folsäure, das vor Arterienverkalkung schützt.
Spinat ist reich an Folsäure, die vor Arterienverkalkung schützt. Es enthält viel Vitamin D und E, welche die Aufnahme des schlechten LDL-Cholesterin verhindert, wodurch weniger Ablagerungen entstehen und die Arterien nicht verengt werden. (Symbolbild) © Vitalina-Rybakova/Imago
Olivenöl senkt Blutdruck und das schädliche LDL-Cholesterin im Blut, sodass das Risiko für Arteriosklerose reduziert wird.
Laut „Deutscher Herzstifung“ senkt Olivenöl nachweislich das schädliche LDL-Cholesterin im Blut, sodass das Risiko für Ablagerungen in den Gefäßen, der Arteriosklerose, ebenfalls vermindert wird. Die Gefahr, an einer Herzkranzgefäßerkrankung zu erkranken, reduziert sich erwiesenermaßen. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Zwiebel und Knoblauch wirken als natürliche Gefäßputzer, da ihre enthaltenen Öle Arteriosklerose vorbeugen.
Zwiebel und Knoblauch geben unseren Gerichten nicht nur den nötigen Pfiff, sie wirken auch als natürliche Gefäßputzer, da ihre enthaltenen Öle Arteriosklerose vorbeugen. Vor allem Knoblauch kann das Herz gesund halten: Die Knolle regt die Stickstoffproduktion im Körper an und verbessert dadurch die Dehnbarkeit und Elastizität unserer Arterien. (Symbolbild) © YAY Images/Imago
Omega-3-Fettsäuren in Zucht- und Wildlachs verhindern die Bildung von Blutgerinnseln und verhindern Arterienverkalkung.
Der hohe Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Zucht- und Wildlachs verhindert die Bildung von Blutgerinnseln und wirkt der Plaques-Bildung an den Wänden der Arterien entgegen. (Symbolbild) © foodandmore/Imago
Avocados enthalten einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, welche die Zellen elastisch halten und verhindern, dass die Arterien verstopfen.
Laut „Medical Tribune“ reduziert der Verzehr von Avocado schädliche Lipoproteine. Avocados enthalten einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, welche die Zellen elastisch halten und verhindern, dass die Arterien verstopfen. Also ruhig öfters mal Guacamole auf den Speiseplan nehmen, den auch hierzulande beliebten Avocado-Dip der mexikanischen Küche. (Symbolbild) © Artjazz/Imago
Besonders Red Delicious oder Granny Smith-Äpfel enthalten sogenannte Procyanidine, die Blutgerinnseln und Arterienverkalkung vorbeugen.
Besonders Red Delicious oder Granny Smith-Äpfel enthalten sogenannte Procyanidine. Das sind Stoffe, die die Fähigkeit besitzen, Blutgerinnseln vorzubeugen. Darüber hinaus können sie auch die Arterien elastisch halten und stärken. (Symbolbild) © Westend61/Imago
Vor allem rote Grapefruits können erhöhte Blutfettwerte, ein Hauptrisiko für das Entstehen von Arteriosklerose dar, senken.
Grapefruits sind nicht nur reich an Vitamin C, sie helfen auch beim Abnehmen. Zudem haben israelische Forscher herausgefunden, dass vor allem rote Grapefruits stark erhöhte Blutfettwerte positiv beeinflussen können. Erhöhte Blutfettwerte stellen ein Hauptrisiko für das Entstehen von Arteriosklerose dar, so die „Deutsche Apotheker Zeitung“. (Symbolbild) © Lubo Ivanko/Imago
Anthocyane der Heidelbeere sollen die Gefäße elastisch halten und so vor Arterienverkalkung schützen.
Blaubeeren gehen immer, als Dessert oder Snack zwischendurch – vor allen Dingen, weil sie durch ihre sekundären Pflanzenstoffe, die sogenannten Flavonoide, freie Radikale im Körper unschädlich machen. Anthocyane, die Wirkstoffe der Heidelbeere, sollen Entzündungen im Körper entgegenwirken, die Gefäße elastisch halten und so vor Arterienverkalkung schützen. (Symbolbild) © Larissa Veronesi/Imago
Grüner Tee enhält Procyanidine, das die Elastizität der Arterien steigert.
Wie Äpfel enthält auch grüner Tee Procyanidine, das die Elastizität der Arterien steigert und den Sauerstoff sowie die Nährstoffe besser zu den Geweben, Muskeln und Organen transportieren kann. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago

Corona-Impfung: Sind Langzeitnebenwirkungen möglich?

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) sind sogenannte Langzeitnebenwirkungen, die unerwartet und erst nach Monaten oder Jahren nach der Injektion auftreten, bisher bei keiner Impfung beobachtet worden. Daher wird davon ausgegangen, dass dies auch bei den COVID-19-Impfstoffen nicht zu erwarten ist.

In der Vergangenheit zeigte sich, dass sehr seltene Nebenwirkungen, die bei Geimpften kurz nach der Impfung auftraten, erst später als solche eingestuft wurden. Hintergrund dazu ist: Um sehr seltene Nebenwirkungen durch eine Impfung einordnen zu können, sollten viele Menschen über einen längeren Zeitraum geimpft werden. Während der Pandemie wurden die COVID-19-Impfstoffe in kürzester Zeit vielen Menschen weltweit verabreicht, wodurch letztlich auch sehr seltene Nebenwirkungen erkannt und beurteilt werden konnten.

Häufigsten Nebenwirkungen nach einer Impfung

Die am häufigsten auftretenden lokalen Reaktionen nach der Impfung sind Druckschmerzen an der Einstichstelle. Diese können von einer Rötung und Schwellung begleitet sein. Des Weiteren kommen in manchen Fällen Müdigkeit, Kopfschmerzen und gelegentlich Fieber hinzu.

Folgende Nebenwirkungen und Komplikationen, die in sehr seltenen Fällen kurze Zeit nach einer COVID-19-Impfung auftraten, wurden aufgrund der präzisen Überwachung erkannt:

Daneben gibt es das sogenannte Post-Vac-Syndrom, das mit der Corona-Impfung in Zusammenhang steht und ähnliche Symptome (chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Herz-Kreislaufbeschwerden) wie Post-Covid hervorruft. Bisher ist Post-Vac laut RKI kein anerkanntes Krankheitsbild und es existiert keine einheitliche Definition für das Syndrom (Stand 25. März 2023).

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) registrierte über die Nebenwirkungsdatenbank 1.452 Post-Vac-Verdachtsmeldungen (Stand 19. Mai 2023), die folgende Krankheitsbilder umfassen:

  • Chronisches Fatigue-Syndrom/Myalgische Enzephalo­mye­litis (CFS/ME)
  • Post-Vaccination-Syndrome
  • Posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom (POTS): Beschwerden wie hoher Puls und Schwindel
  • Post-akutes COVID-19-Syndrom

„Es ist darauf hinzuweisen, dass Meldungen von Verdachtsfällen nicht identisch mit Nebenwirkungen sind und die Anzahl von Verdachtsfallmeldungen keinen Rückschluss auf die tatsächliche Häufigkeit der gemeldeten Reaktion erlaubt. Ein Rückschluss auf einen ursächlichen Zusammenhang zwischen einem gemeldeten Verdachtsfall einer Nebenwirkung und einer Impfung kann nicht getroffen werden“, heißt es vonseiten des Paul-Ehrlich-Instituts- (PEI) in einer Stellungnahme.

Was ist eine Thrombose und wie kann es dazu kommen?

Von einer Thrombose sprechen Mediziner, wenn ein Blutgerinnsel – das heißt ein Blutklumpen beziehungsweise -Pfropf (griechisch Thrombus) – ein Blutgefäß, also eine Arterie oder Vene, verstopft. Löst sich der Thrombus – ein kleiner Teil davon ist bereits ausreichend – wird er mit dem Blutstrom bis ins Herz oder auch die Lunge transportiert. Im Herzen kann das Blutgerinnsel einen Herzinfarkt zur Folge haben, in der Lunge verschließt der Thrombus die für die Atmung lebenswichtigen Adern und kann so zu einer lebensbedrohlichen Lungenembolie führen. In manchen Fällen kann der Thrombus auch ins Gehirn wandern und einen Schlaganfall auslösen.

Mediziner unterscheiden zwischen der arteriellen Thrombose, die durch eine Arteriosklerose hervorgerufen wird, und der Venenthrombose, die im Bein, Arm, Schultergürtel, Becken, in der Pfortader oder auch im Gehirn entsteht. Eine Venenthrombose kann durch Flüssigkeitsmangel, Krampfadern, im Rahmen von Operationen sowie als Hinweis auf einen Tumor oder auch während einer Krebserkrankung entstehen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

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