Gewichtsreduktion

Abnehmen mit Bananen: Obst stoppt Heißhunger und unterstützt den Darm

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Bananen schmecken nicht nur gut: Sie sind auch ein optimaler Unterstützer, wenn man ungesundes Fett am Bauch reduzieren möchte.

Wer abnehmen und ein paar Speckröllchen am Bauch loswerden möchte, dem hilft vor allem die richtige Ernährungsweise. So fanden Wissenschaftler beispielsweise heraus, dass Vollkornprodukte im Kampf gegen das Bauchfett helfen können. Außerdem sollen auch Bananen wahre Bauchweg-Wunder sein.

Abnehmen mit Bananen: Drei Gründe, warum sie gegen Bauchfett helfen

Bananen verhindern Heißhungerattacken und liefern Energie für Sport und Bauchtraining. So können sie beim Abnehmen helfen.

Viele Menschen möchten ihr Bauchfett vor allem aus optischen Gründen wegtrainieren. Dabei kann das sogenannte Viszeralfett auch der Gesundheit schaden. Wenn sich in der Bauchregion jahrelang Fett ablagert und die inneren Organe umgibt, dann arbeitet es wie ein eigenständiges Organ, welches Hormone produziert. Dadurch können wiederum Entzündungsprozesse im Körper, eine schlechte Verdauung oder hoher Blutdruck ausgelöst werden. Wer also bewusst an dieser Körperstelle abnehmen möchte, sollte aus folgenden Gründen täglich ein bis zwei Bananen essen:

  1. Bananen stoppen Heißhunger: Die gelbe Frucht liefert dem Körper einen hohen Magnesiumspiegel. Dadurch kommt es zu einem angenehmen Sättigungsgefühl im Magen. Auf diese Weise helfen Bananen, Heißhungerattacken vorzubeugen, wodurch man schließlich weniger Kalorien zu sich nimmt.
  2. Bananen unterstützen den Darm: Eine gesunde und ausbalancierte Darmflora ist essenziell, wenn man Fettpolster loswerden möchte. Bananen können dabei gute Bakterien in den Magen einschleusen und die Darmflora unterstützen. Denn sie enthalten wichtige Nährstoffe wie Magnesium und Kalium und kurbeln somit den Stoffwechsel an. Außerdem geben sie dem Körper durch ihre Ballaststoffzufuhr viel Energie.
  3. Bananen helfen beim Workout: Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung spielt sportliche Aktivität eine wichtige Rolle, wenn man Fettpolster am Bauch reduzieren und einen flachen Bauch erhalten möchte. Auch hier können Bananen unterstützen, indem sie aufgrund ihres Zuckergehalts vor dem Sport ein perfekter Energielieferant sind und gleichzeitig nicht schwer im Magen liegen.

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Abnehmen wird verhindert: Zehn Lebensmittel begünstigen Bauchfett

Margarine
Transfette sind künstliche Fette. Sie stecken vor allem in abgepackten und verarbeiteten Lebensmitteln. Dazu zählen beispielsweise Margarine, Fertigsoßen und -dressings sowie Süßigkeiten und Backwaren. Diese Fette fördern laut Studien das Bauchfett und schaden gleichzeitig der Herzgesundheit und den Gefäßen. Daher sollten Sie auf diese Lebensmittel besser verzichten. © tycoon/IMAGO
Würfelzucker
Bei der Entstehung von ungesundem Bauchfett spielt der Konsum von Zucker ebenfalls eine wesentliche Rolle. Denn wie Wissenschaftler herausgefunden haben, führt die Aufnahme von überschüssigem Zucker zu Fettspeicherungen sowohl im Bauch als auch in der Leber. Infolgedessen kann es zu einer Insulinresistenz kommen. Diese erschwert das zukünftige Abnehmen zusätzlich. Greifen Sie deshalb bei Heißhunger auf etwas Süßes besser zu Obst anstatt zur Schokolade. © Pond5/IMAGO
Wurst
Verarbeitetes Fleisch wie etwa Wurst schadet nicht nur der Gesundheit: Der Speck setzt auch am Bauch an und ist somit schlecht für eine schlanke Linie. Denn diese Lebensmittel sind meist ziemlich verfettet. So fördern sie Zivilisationskrankheiten und begünstigen Entzündungen im Körper, die wiederum zu Fettablagerungen an den Organen führen und den Muskelaufbau hemmen. © Zoonar.com/monticello/IMAGO
Bier
Alkohol ist kalorienreich und trägt maßgeblich zu einem Kalorienüberschuss bei. Dieser führt zwangsläufig zu Übergewicht. Zudem hat der Abbau von Alkohol für den Körper oberste Priorität. Denn die Leber möchte die Giftstoffe loswerden. Allerdings kommt dadurch der restliche Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung zum Erliegen. So kann dies zu einer Fettleber sowie zum Ansetzen von Bauchfett führen.  © Cavan Images/IMAGO
Softdrinks
Nicht nur bestimmtes Essen, sondern auch gesüßte Getränke wie Limonade, Eistee oder Fruchtsäfte fördern das sogenannte Viszeralfett, das in der Bauchhöhle sitzt und die inneren Organe umgibt. Dabei machen die zahlreichen flüssigen Kalorien, die beim Trinken solcher Flüssigkeiten aufgenommen werden, noch nicht einmal satt. Stattdessen sind sie in gewissen Mengen auch noch schlecht für die Gesundheit. Möchten Sie am Bauch abnehmen, dann sollten Sie auf gesunde Getränke wie Wasser oder ungesüßten Tee umsteigen. © Boarding_Now/IMAGO
Getrocknete Feigen
Obst ist zwar gesund, in Form von Trockenfrüchten sind jedoch beispielsweise Datteln oder Feigen aufgrund der großen Menge an hochkonzentriertem Fruchtzucker echte Kalorienbomben. Wer Bauchfett reduzieren möchte, sollte daher besser zu frischem Obst greifen. Dieses enthält weniger Kalorien und viel mehr Wasser als Trockenobst. © monticello/IMAGO
Kleine Schüssel mit Soße
In fertigen Soßen oder Salatdressings wie etwa American Dressing oder French Dressing stecken meist große Mengen an raffiniertem Zucker, Salz und ungesunden Fette. Wenn Sie am Bauch abspecken möchten, sollten Sie deshalb Soßen und Dressings immer selbst zubereiten – so wissen Sie zumindest immer genau, was in Ihrem Essen drin ist. Verzichten Sie dabei jedoch auf fettreiche Zutaten wie Sahne und Zucker. © Boomeart/IMAGO
Semmel
Wer außerdem einen flachen Bauch haben möchte, sollte einfache Kohlenhydrate in Form von Brot und Nudeln aus Weißmehl besser reduzieren oder ganz vermeiden. Kohlenhydrate werden in den Körperzellen gespeichert und vom Organismus in Fett verwandelt, wenn sie nicht für Sport oder Bewegung benötigt werden. Dieses Fett sammelt sich insbesondere in der Bauchregion an. Komplexe Kohlenhydrate, beispielsweise Vollkornprodukte und Gemüse, sollte man hingegen verzehren – vor allem vor anstrengenden Trainingseinheiten.  © Zoonar.com/Heiko Kueverling/IMAGO
Bohnen
Zwar sind Hülsenfrüchte gesund, jedoch sind sie für viele Menschen gleichzeitig schwer verdaulich. Dadurch sammelt sich jede Menge Luft im Bauch. Dies lässt ihn dick und aufgebläht aussehen. Für einen flachen Bauch empfiehlt es sich daher, kurzfristig auf Hülsenfrüchte zu verzichten, beispielsweise wenn man ein enges Kleid tragen möchte. © Westend61/IMAGO
Wasserglas
Ähnlich wie mit den Hülsenfrüchten verhält es sich auch mit Mineralwasser, das mit Kohlensäure versetzt ist. Dieses lässt den Bauch dick und aufgebläht aussehen. Daher sollten Sie für einen flachen Bauch lieber stilles Wasser trinken – davon jedoch reichlich. Denn Wasser ist nicht nur gesund, sondern bringt auch die Verdauung in Schwung und hilft so beim Abnehmen. © Norman Posselt/IMAGO

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion leider nicht beantwortet werden.

Rubriklistenbild: © danko/IMAGO

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