Tipps zur Katzenhaltung

„Kuscheligste Katze auf dem Planeten“: Kater macht es Frauchen schwer, aufzustehen

  • schließen

Die Zeitumstellung verleitet so manchen Katzenbesitzer, morgens noch ein bisschen länger mit dem pelzigen Liebling zu kuscheln. Doch sollten Katzen wirklich mit im Bett schlafen?

Paquito, auf TikTok auch bekannt als @paquito_thecat, kann es morgens nicht erwarten, bis sein Frauchen Andrea endlich aufwacht und er es sich in ihren Armen gemütlich machen kann. Gemeinsam wird sich dann noch einmal im warmen Bett umgedreht und gekuschelt. In einem Video, das Andrea auf TikTok gepostet hat, ist zu sehen, wie Paquito, der bereits wach ist, auf einem Stuhl darauf wartet, dass seine Besitzerin ein Lebenszeichen von sich gibt. Sobald sie sich bewegt, springt der hübsche Kater von seinem Stuhl und hüpft zu Andrea ins Bett.

@paquito_thecat He knows it’s cuddle time😻 #catsoftiktok #cat #cuddlycat ♬ original sound - Paquito & Andrea

Zur Begrüßung wird Frauchen kurz beschnuppert und gemeinsam eine bequeme Position ausgesucht. Diese ist schließlich gefunden und Paquito genießt in Andreas Armen eine innige Kuscheleinheit. „Er weiß, dass Kuschelzeit ist“, schreibt Katzenmama Andrea zu dem Clip.

Noch mehr spannende Tier-Themen finden Sie im kostenlosen Partner-Newsletter von Landtiere.de, den Sie gleich hier abonnieren können.

Katzen lieben die Wärme, die sie im Bett ihrer Menschen genießen können. Doch sollten Katzen überhaupt im Bett ihrer Besitzer schlafen und wenn ja, worauf sollten Sie achten?

Sollte die Katze bei ihren Menschen im Bett schlafen?

Ob die Katze bei Ihnen im Bett schlafen sollte, ist eine Entscheidung, die von verschiedenen Faktoren, wie Ihrer persönlichen Präferenz und der Gesundheit Ihrer Katze, abhängt. Beim Teilen des Bettes mit Ihrem pelzigen Freund gibt es Vor- und Nachteile. Ein Vorteil des gemeinsamen Schlafens im Bett ist die verstärkte Bindung zu Ihrer Katze und das zusätzliche Wärme- und Wohlgefühl. Vor allem das Schnurren der Samtpfoten soll Studien zufolge eine beruhigende Wirkung auf Menschen haben. Außerdem gehe die Ruhe der Katze auf den Menschen über.

Jedoch können Allergien oder Asthma durch Katzenhaare oder Hautschuppen verschlimmert werden. Zudem bringen gerade Freigänger von ihren Erkundungstouren jede Menge Dreck mit in die Wohnung. Manchmal putzen sich die Samtpfoten dann auch erst im Bett – sehr zum Leid der eigentlichen Bettschläfer.

Im Rahmen verschiedener Studien wurde ermittelt, „dass Katzenbesitzer, deren Stubentiger mit im Bett schläft, schlechter schlafen als beispielsweise Hundebesitzer.“ Das liege insbesondere daran, dass Katzen sich nicht so sehr „an den Tagesrhythmus des Menschen anpassen. Sie sind vor allem nachts und am frühen Morgen aktiv – eben dann, wenn (…) Menschen eigentlich tief und fest schlafen.“

Zehn Bilder von Katzen, die süßer sind als jeder Kuchen von Oma

Katze versteckt sich in einer Tasche.
Katzen verstecken sich gerne in den unmöglichsten Gegenständen und bringen uns damit zum Lachen. © Westend61/Imago
Katzenbaby in freier Natur.
Sowohl freilaufende als auch Wohnungskatzen können ein glücklickes und zufriedenes Leben führen, wenn man ihr Umfeld interessant gestaltet.  © Zoonar/Imago
Katze reibt ihren Kopf an ihrem Kitten.
Reibt eine Katze ihr Köpfchen oder verteilt liebevoll Kopfnüsse, zeigt sie damit ihre Liebe, Zuneigung und Vertrauen. Ein „wir-gehören-zusammen-Gefühl“ entsteht. Gleichzeitig hinterlassen sie damit ihre Duftstoffe.  © Panthermedia/Imago
Katze schläft auf einem Kratzbaum.
Katzen bevorzugen oft erhöhte Schlafplätze, von denen man eine gute Aussicht hat. Wenn man ihr dann einen Kratzbaum zur Verfügung stellt und sie nach dem Toben selig einschläft, ist das Glück pur. © Panthermedia/Imago
Zwei Babykatzen sitzen auf dem Schoß von einer Frau.
Was ist besser als eine Katze? Zwei Katzen.  © Cavan Images/Imago
Eine Katze streckt ihre Zunge raus.
Wussten Sie, dass die Zunge einer Katze ein super Werkzeug ist? Auf ihr befinden sich hunderte von Papillen – ähnlich kleiner Stacheln. Einige Hersteller haben sogar Haarbürsten entwickelt, die mit kleinen, flexiblen Borsten ausgestattet sind, die einer Katzenzunge ähneln sollen.  © Imaginechina-Tuchong/Imago
Katze liegt auf dem Küchentisch
Fühlt sich die Katze wohl, dann ist die Welt in Ordnung. Auch wenn sie sich dabei verbotenerweise auf dem Küchentisch breit macht und in aller Ruhe ihr Futter verdaut, nachdem sie es gnädigerweise gegessen hat.  © Cavan Images/Imago
Labrador Retriever schnuppert an einer Katze
Auch Hund und Katze können sich wunderbar verstehen. Am besten gewöhnt man sie relativ früh aneinander und lässt sie in der ersten Zeit nicht unbeaufsichtigt. Hier sieht man einen Labrador, der vorsichtig an einer rund fünf Wochen alten Katze schnuppert. So kann eine Freundschaft entstehen, bei der das Herz aufgeht.  © blickwinkel/Imago
Sind die nicht zum Knuddeln? Katzenbabys kommen mit geschlossenen Augen und taub zur Welt.
Sind die nicht zum Knuddeln? Katzenbabys kommen mit geschlossenen Augen und taub zur Welt. Erst nach rund zehn Tagen öffnen sich die Augen und ihr Gehörgang. Übrigens: Kitten sollten erst mit rund 12 bis 13 Wochen von der Mutter getrennt werden. © YAY Images/Imago
Zwei Katzenbabys schlafen gemeinsam.
Kennen Sie das? Kaum schläft Ihre Katze ein und sie gucken ihr beim Dösen zu, schon kehrt bei Ihnen eine innere Ruhe und Frieden ein. Hat ja auch etwas unglaublich Gemütliches und Beruhigendes an sich. Vor allem, wenn es zwei niedliche Kitten sind, die sich aneinander kuscheln.  © Cavan Images/Imago

Wenn Sie gut schlafen können und keine allergischen Reaktionen haben, kann das Teilen des Bettes eine schöne Erfahrung sein. Stellen Sie allerdings sicher, dass Ihre Katze frei von Parasiten wie Flöhen und Zecken ist und denken Sie daran, dass sie auch ein eigenes, bequemes Bett haben sollte, um selbst zu entscheiden, wo sie schlafen möchte.

„Ich glaube, das ist die kuscheligste Katze auf dem Planeten“

Über 33 Millionen Menschen haben sich das niedliche TikTok-Video von Andrea und ihrem Seelenverwandten, wie sie ihn selbst nennt, Paquito, bisher angesehen. Davon drücken aktuell sieben Millionen User ihre Zuneigung über ein dagelassenes Herz aus. Damit gehört es zu den erfolgreichsten Videos des einfühlsamen Katzen-Accounts. In den Kommentaren berichten die TikTok-Nutzer auf unterhaltsame Weise von den Erfahrungen mit ihren eigenen Stubentigern:

  • „Wenn meine (Anm. d. Red.: Katzen) sehen, dass ich wach bin, schreien die erstmal und tun so, als ob sie verhungern. 🥲“
  • „Ich glaube, das ist die kuscheligste Katze auf dem Planeten. 🥰“
  • „Meine ist auch so. 🥰 Kommt immer an mein Gesicht, um sicherzugehen, dass ich nicht mehr schlafe.“
  • „Meine Katze greift meine Augen an, wenn ich sie öffne. Ich will und brauche diese Katze …“

Rubriklistenbild: © Paquito/TikTok

Kommentare