Wie Sie gestresste Hunde erkennen – und richtig reagieren
VonYannik Lurz
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Ob eingezogener Schwanz oder Knurren: Einen angespannten Hund sollten Sie erkennen, um eine Eskalation zu verhindern. Was schadet – und was hilft.
Der Hund ist der beste Freund des Menschen, das sagte schon Voltaire. Weil wir unsere Freunde kennen und mögen, wollen wir, dass sie sich gut fühlen. Das lässt sich auch auf unsere Haustiere übertragen. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie sich gegenüber Hunden verhalten sollten – damit Ihr Vierbeiner gar nicht erst in eine Stresssituation kommt.
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Hundeverhalten: Vermeiden Sie Reizüberflutung
Hunde bevorzugen klare Ansagen und deutliche Worte. Reden Sie also ohne Unterlass auf Ihr Haustier ein, setzen Sie ihn unter Stress – er kann die wichtigen Signale und Kommandos schwer herausfiltern. Achten Sie darauf, Befehle wie „Sitz“ und „Platz“ stets mit klarer Aussprache zu geben.
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Gestresste Hunde erkennen: Vor dem Biss kommen beschwichtigende Gesten
Tierärztin Dunia Thiesen-Moussa beschreibt in einem Artikel für Team konkret Verhaltensweisen von Hunden, die auf eine Stresssituation hinweisen. Beobachten Sie dieses Verhalten und reagieren korrekt, können Sie eine Eskalation vermeiden.
Gesten der Beschwichtigung, beispielsweise Gähnen, Blinzeln und den Blick abwenden
Angst, sichtbar durch Winseln und Fiepen, angelegte Ohren und eingezogenem Schwanz
Drohen, zum Beispiel durch Knurren
Eskalation: Biss
Halter müssen starke Nerven haben: Sieben Hunderassen, bei denen die Erziehung eine Herausforderung ist