Im Glücksrausch

Endlich kommt sein Herrchen heim – Video zeigt zuckersüßen Welpen außer sich vor Freude

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Das Glück des kleinen Spencer lässt Millionen Herzen höher schlagen. Einfach zu niedlich freut er sich darüber, dass er endlich sein Herrchen wiedersieht.

Ein überschwängliches „Willkommen zu Hause“ ist für die meisten Hunde der Höhepunkt des Tages. Doch Spencer, ein bezaubernder Golden Retriever-Cocker-Spaniel-Mix, hebt dieses Begrüßungsritual auf ein völlig neues Niveau. Der quirlige Vierbeiner kann seine Begeisterung kaum zügeln, wenn es darum geht, seine geliebten Menschen zu begrüßen – und das wurde vor Kurzem in einem herzerwärmenden TikTok-Video festgehalten.

Zuckersüße Freude in tierischem Übermaß und ohne Kontrolle

In dem viralen Clip erfährt die Community, dass das Herrchen von Spencer eine „ganz, ganz lange“ Zeit weg war – für 12 Stunden. Die Aufregung von Spencer ist unübersehbar, als der lang ersehnte Moment endlich gekommen ist und sein Herrchen durch die Tür tritt. „Ich kann mich nicht kontrollieren“, heißt es zu dem Moment im Clip. Die Begrüßung seines Frauchens ist auch für diesen Husky „das Beste am ganzen Tag“.

@our.boy.spencer

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♬ I'm So Excited - The Pointer Sisters

Spencer lässt seinen Gefühlen einfach freien Lauf. Er räkelt sich auf dem Sofa hin und her und seine Rute ist dabei kräftig am Wedeln. Mit seinem Körper fällt der kleine Vierbeiner gegen das Kissen, weil er in seiner Euphorie sogar das Gleichgewicht verliert, nur um sich anschließend freudig auf den Rücken zu legen. Die Szene erreicht ihren Höhepunkt, als sein geliebter Besitzer immer näher kommt und den freudigen Welpen liebevoll am Bauch streichelt. Außer sich Freude führt dieser Labrador seinen „besten Wackeltanz“ auf.

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Anmerkung der Redaktion

Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Was es braucht, um eine gute Bindung zum Welpen aufzubauen

Beim Wiedersehen steht vielen Hunden die Freude ins Gesicht geschrieben. (Symbolbild)

Der Clip hat auf TikTok bereits eine beeindruckende Resonanz erzeugt. Über 3,9 Millionen Mal wurde das zuckersüße Video aufgerufen, und die Herzen der Zuschauer schmelzen förmlich dahin. Viele der User berichten, dass sich bei ihnen Ähnliches abspielt, wenn sie nach Hause kommen. Eine gute Bindung zum Welpen ist der Schlüssel zu einer so liebevollen Begrüßung. Doch wie gelingt es, eine gute Bindung zu seinem Vierbeiner aufzubauen? Das erfahren Sie in unseren fünf Tipps.

„Würstchenhunde“ & Co. – Tierarzt verrät, welche zehn Hunderassen er sich nicht anschaffen würde

Ein Chow-Chow liegt im Garten auf einer Mauer und sonnt sich.
Zum Chow-Chow sagt Ben, der Tierarzt: „Ich bin mir sicher, dass es ein paar Nette unter ihnen gibt. Aber ich finde einfach, dass sie oft kein sehr nettes Temperament haben. Sie können sehr distanziert sein und beim Tierarzt sind sie oft sehr aggressiv. Es ist ziemlich schwer, ihnen einen Maulkorb anzulegen und sie leiden ziemlich häufig an Augenproblemen. Die violetten Zungen sind außerdem ein bisschen nervtötend.“ © blickwinkel/Imago
Ein Cavalier King Charles Spaniel schnüffelt in einer Wiese.
„Sie sind die liebenswertesten Hunde und wenn ich mir eine Hunderasse aussuchen würde, würde ich mich für den Cavvy entscheiden, wenn er nicht so viele gesundheitliche Probleme hätte. So gut wie alle bekommen die gleiche Art von Herzkrankheit: die Mitralklappenerkrankung, was bedeutet, dass viele von ihnen ihre letzten Tage hustend und stotternd verbringen, nach Luft ringen und schließlich an Herzversagen sterben. Meiner Meinung nach ist es nicht fair, einen Hund zu züchten, bei dem die Wahrscheinlichkeit einer Krankheit so hoch ist“, sagt Tierarzt Ben über den Cavalier King Charles Spaniel. © Zoonar/Imago
Drahthaar-, Rauhhaar- und Langhaardackel auf dem Rasen stehend.
Auch für einen Dackel würde sich der Tierarzt nicht entscheiden: „Dackel sind auch wirklich liebenswerte Hunde und einige meiner Lieblingspatienten sind ‚Würstchenhunde‘, aber jeder vierte von ihnen entwickelt im Laufe seines Lebens Rückenprobleme, die von einfachen Schmerzen bis hin zu kompletten Lähmungen reichen können. Dies bedeutet häufig, dass sie an der Wirbelsäule operiert werden müssen, was natürlich ein gewaltiges Unterfangen ist und eine sehr lange Erholungszeit nach sich zieht. Sie sind ebenfalls fantastische Persönlichkeiten, aber bieten einfach zu viel Potenzial für Herzschmerz.“ © VWPics/Imago
Zwei Shar Pei-Welpen stehen neben Holzstoß.
Der Shar Pei gehört ebenfalls zu den Hunderassen, die sich Tierarzt Ben nicht zulegen würde: „Sie haben sogar eine Krankheit, die nach ihnen benannt ist, namens Shar-Pei-Fieber. Es gibt Leute, die weniger übertriebene Shar Peis züchten, aber die meisten von ihnen sind zu faltig. Sie sind so faltig, dass man ihnen die Augenlider festtackern muss, damit die Haare nicht auf ihren Augen reiben. Sie bekommen ständig Hautprobleme und sie haben winzige, enge Ohrkanäle. Beim Tierarzt versuchen sie oft, die Mitarbeiter zu beißen. Die meisten Shar Peis, die ich sehe, haben eine Menge gesundheitlicher Probleme.“ © imagebroker/Imago
Ein Mops blickt traurig nach unten.
Flachgesichtige oder brachycephale Hunderassen: „Hunderassen wie Französische Bulldoggen oder Bulldoggen oder Möpse: Die Gesellschaft hat die Tatsache normalisiert, dass diese Hunde schnauben, weil sie nicht gut atmen können. Es gibt Exemplare, die gesünder sind als andere. Aber sie sind so anfällig für so viele Probleme. Probleme mit der Wirbelsäule, Hautprobleme, Augenprobleme. Die Tatsache, dass mehr als die Hälfte von ihnen einen Kaiserschnitt vornehmen lassen muss, um zu gebären, ist ethisch bedenklich genug, sodass ich niemals einen haben möchte. Wenn Sie damit einverstanden sind, ist das in Ordnung, aber ich persönlich finde es nicht sehr fair.“ © Panthermedia/Imago
Porträt eines Dobermanns.
Einen Dobermann würde sich Ben privat niemals zulegen: „Ich habe schon viele wirklich Liebenswürdige getroffen, aber es ist schockierend, wie viele von ihnen eine Herzkrankheit namens ‚Dilatative Kardiomyopathie‘ bekommen. Über die Hälfte, also die Mehrheit der Dobermänner, bekommt diese Art von Herzerkrankung. Die Prognose ist in der Regel recht schlecht und ich habe schon einen Dobermann gesehen, der deshalb vor meinen Augen tot zusammengebrochen ist, noch bevor ich einschreiten konnte. Das war traumatisch genug, um niemals selbst einen besitzen zu wollen.“ © Panthermedia/Imago
Ein Border Collie apportiert am Strand einen Stock.
Für manche überraschend, gehört auch der Border Collie zu den Hunderassen, die Doc Ben sich nicht zulegen würde: „Sie sind zwar ziemlich gesund, sie neigen etwas zu Epilepsie, aber ich finde einfach, dass sie eine Hunderasse sind, die sich nicht gut an das Leben als Haustier anpassen kann. Ihr Gehirn braucht konstante Stimulation, sie wollen arbeiten und wenn sie nicht durchwegs beschäftigt werden, können sie schnell durchdrehen. Ich habe schon einige Kollegen gesehen, die sehr ängstlich waren oder zwanghaftes Verhalten entwickelt haben, wie etwa sich dauernd im Kreis zu drehen. Ich würde mir einen holen, wenn ich ein Hirte wäre, aber ich bin keiner und ich glaube nicht, dass mein Lebenswandel ihnen geben könnte, was sie brauchen.“ © Shotshop/Imago
Ein Boxer sitzt im Gras und blickt aufmerksam auf etwas.
Auch einen Boxer würde der Tierarzt als Welpe für sich nicht wählen: „Ich habe viele wirklich süße Artgenossen getroffen, aber die Liste von Problemen, für die sie genetisch bedingt anfällig sind, ist ganz schön schockierend.“ Laut einem Buch, das er in die Kamera hält, gibt 74 Erkrankungen, für die Boxer anfällig sind: Dazu gehören Aortenverengung, Gehirntumore, Hautkrebs oder Hornhautgeschwüre. „Ich habe zu viele Boxer mit all diesen Problemen gesehen und ich finde das einfach nicht fair.“ © YAY Images/Imago
Eine Deutsche Dogge steht auf der Wiese und blickt in die Ferne.
Genauso zählt Ben die Deutsche Dogge zu den Hunderassen, die er für problematisch hält: „Ich glaube, tief in meinem Herzen bin ich einfach kein Fan von großen Hunden. Mein Auto ist nicht groß genug, genauso wie mein Haus, die Tierarztrechnungen sind gigantisch, weil alle Medikamente nach Gewicht berechnet werden, was mehr Geld kostet. Oft werden sie auch nur etwa sieben Jahre alt und mir würde es schwerfallen, einen Hund zu lieben und ihn dann innerhalb so kurzer Zeit zu verlieren, aber jeder so wie er meint.“ © imagebroker/Imago
Fünf Flat Coated Retriever am Strand am Wasser.
Obwohl Veterinärmediziner Ben den Flat Coated Retriever für einen wunderbaren Familienhund hält, würde er ihn sich nicht privat zulegen: „Ich weiß einfach zu viel. Wenn man ein Veterinäronkologe ist (was ich nicht bin), bekommt man viele dieser Hunde zu sehen. Sie sind sehr anfällig für eine aggressive Krebsart namens Histiozytäres Sarkom. Sie sind das Vorzeigeobjekt dieser Erkrankung: Rund 50 Prozent aller Flat Coats sterben an Krebs. Natürlich müssen sie an irgendetwas sterben, aber ich persönlich würde diesen Liebeskummer vermeiden wollen.“ © imagebroker/Imago
  1. Seien Sie für den Welpen da: Die Verbindung zu Ihrem Welpen basiert nicht nur auf körperlicher Nähe, sondern auch auf liebevollen Worten, Blickkontakt und freundlichen Gesten. Füttern Sie ihn gelegentlich aus der Hand, vorzugsweise während gemeinsamer Aktivitäten wie Spaziergängen oder Trainingseinheiten. Dies vertieft nicht nur gegenseitige Zuneigung, sondern festigt auch die Bindung.
  2. Werden Sie ein Team: Lernen Sie, die feinen Signale Ihres Welpen zu verstehen, seien Sie aufmerksam für seine Bedürfnisse und interpretieren Sie seine Körpersprache richtig. Spielen Sie täglich mit ihm, sei es durch Raufen, Toben oder spielerisches Training ohne Spielzeuge. Dies stärkt die Beziehung und macht Sie beide zu einem eingespielten Team.
  3. Rituale geben Sicherheit: Integrieren Sie feste Rituale in den Alltag des Welpen, insbesondere beim Abschiednehmen und vor dem Schlafengehen. Dadurch lernt Ihr Welpe, dass Ihre Abwesenheit begrenzt ist, und kann sich besser an die Ruhezeiten anpassen. Lesen Sie hier, wie viele Stunden Hunde alleine sein können.
  4. Der sichere Hafen sein: Bieten Sie Ihrem Welpen Sicherheit, vor allem in unbekannten oder beängstigenden Situationen. Erlauben Sie ihm, sich in Ihren Armen oder an den Beinen zu verstecken, wenn er unsicher ist. Unterstützen Sie ihn dabei, mutig zu sein, und belohnen ihn für überstandene Herausforderungen, anstatt ihn zu bestrafen. Dies stärkt sein Selbstbewusstsein und fördert eine vertrauensvolle Bindung zwischen Ihnen beiden.
  5. In der Ruhe liegt die Kraft: Seien Sie geduldig, wenn Ihr Welpe beim Training nicht sofort auf Kommandos reagiert. Welpen benötigen Zeit, um Befehle zu verstehen und umzusetzen. Bleiben Sie daher ruhig und geduldig, wenn Ihr Hund seine Umgebung erkundet oder sich für bestimmte Dinge besonders interessiert.

Rubriklistenbild: © Pond5 Images / Imago

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