Katzenverhalten

Liebesbisse und kleine Geschenke – sieben Anzeichen dafür, dass Ihre Katze Sie aufrichtig liebt

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Wenn Sie verstehen möchten, wie Ihre Katze ihre Zuneigung zeigt, gibt es einige Anzeichen, die Sie beachten können.
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Entdecken Sie hier, wie Ihre geliebte Katze Ihnen ihre Zuneigung zeigt. Einige Anzeichen verraten, dass Ihre Samtpfote Sie über alles liebt.

Katzen sind wunderbare, liebevolle Begleiter, die auf ihre eigene einzigartige Weise Liebe ausdrücken. Ihre Katze mag nicht auf die gleiche Weise wie ein Mensch zeigen, dass sie Sie liebt, aber diese Anzeichen sind eindeutige Hinweise auf ihre Zuneigung.

Kleine Liebesbeweise Ihrer Katze

Ihre Katze ist ein wunderbares Geschöpf mit einer ganz eigenen Art, ihre Gefühle auszudrücken. Manchmal ist es jedoch schwer zu erkennen, ob Ihre Samtpfote Sie wirklich liebt. Schauen wir uns sieben Anzeichen an, die darauf hindeuten, dass Ihre Katze Sie innig liebt.

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1. Schnurren und Kuscheln

Wenn Ihre Katze zu Ihnen kommt, schnurrt und sich an Sie schmiegt, ist das eine eindeutige Liebesbekundung. Das Schnurren ist ein Zeichen von Entspannung und Zuneigung. Das gemeinsame Kuscheln stärkt die emotionale Bindung zwischen Ihnen und Ihrer Katze. Auch eine Pfotenmassage bedeutet, dass Ihre Mieze Sie wirklich liebt. Denn den sogenannten Milchtritt machen Katzen nur bei Menschen, bei denen sie sich wohl- und geborgen fühlen.

2. Nasenstupsen und Stirnberührung

Katzen haben sensible Gesichter. Wenn Ihre Katze ihre Nase nicht nur an Ihre Beine, sondern auch an Ihre Wange oder an die Stirn stößt, drückt sie damit Zuneigung aus. Dieses Kopfstupsen zeigt, dass sie Ihnen vertraut.

3. Geschenke bringen

Wenn Ihre Katze Ihnen Beute, wie Mäuse oder Vögel, ins Haus bringt, ist das ein Liebesbeweis. In der Wildnis würden sie ihre Beute mit ihren Jungen teilen. Ihre Katze betrachtet Sie demnach als Teil ihrer Familie und möchte Sie mitversorgen. Bedanken Sie sich also für die großzügige Spende, auch wenn es schwerfallen mag.

4. Augenkontakt

Lange Blicke und langsames Blinzeln sind weitere Zeichen von Zuneigung. Wenn Ihre Katze Ihnen tief in die Augen schaut und dabei langsam blinzelt, erwidern Sie dieses Zeichen der Liebe, indem Sie ebenfalls blinzeln. Das wird von vielen Katzen als liebevolle Geste verstanden.

5. Schwanzhaltung

Die Schwanzhaltung Ihrer Katze kann viel über ihre Gefühle aussagen. Ein erhobener Schwanz, der an der Spitze leicht gekrümmt ist, zeigt aufrichtige Liebe. Ihre Katze signalisiert damit, dass sie sich in Ihrer Nähe wohlfühlt.

6. Auf dem Rücken – Bauch nach oben

Der Bauch von Katzen ist sehr verletzlich und daher besonders empfindlich. Hier liegen wichtige Organe, die relativ ungeschützt sind, wenn der Bauch frei zugänglich ist. Zeigen die Samtpfoten ihn, wenn sie auf dem Rücken liegen, bedeutet das, dass sie Ihnen vollständig vertrauen und sich sicher und beschützt fühlen.

Zehn No-Gos von Katzen: auf dem Arm getragen werden, laute Geräusche & Co.

Eine schlafende Katze.
Auch wenn sie dabei besonders niedlich und hübsch aussehen, hassen es Katzen, beim Schlafen gestört zu werden. Sie benötigen täglich ausreichend Schlaf, um mit ihrer Energie zu haushalten sowie zur Kontrolle des Stoffwechsels. Genauso wenig schätzen die Stubentiger es im Übrigen, wenn man sie beim Fressen stört. © VWPics/Imago
Eine Katze – man sieht nur ihre Beine – sitzt vor zwei aufeinandergestapelten Mandarinen.
Katzen haben ein feines Näschen und können manche beißenden oder stechenden Gerüche nicht ausstehen. Dazu gehören ätherische Öle, der Geruch bestimmter Lebensmittel oder manche Küchendüfte. Zitrusaromen, Kaffeesatz, Bananenschalen, Zwiebeln, Knoblauch und Essig schlagen manche Katzen direkt in die Flucht. Auch einige Zimmerpflanzen, Blumen oder die ätherischen Düfte von Tannennadeln empfinden Katzen als extrem unangenehm. Der Vorteil: Die meisten der verhassten Pflanzen könnten bei Verzehr giftig sein. Menschengemachte Gerüche wie Haushaltsreiniger und Parfums sind für Katzen überwiegend zu stark und werden daher als störend empfunden. © Pond5 Images/Imago
Ein Babykätzchen versteckt sich.
Neben ihrem feinen Näschen besitzen Katzen auch ein extrem empfindliches Gehör. Damit reagieren sie auf Veränderungen in ihrer Umgebung. Wird es um sie herum plötzlich laut, können sie nicht zuordnen, weshalb das passiert. Aus diesem Grund ertragen sie keine lauten Geräusche – sogar Streit kann für sie zur Belastung werden. © Panthermedia/Imago
Eine Katze kuschelt sich an eine Frau, die gerade Yoga macht.
Streicheln, kuscheln, anfassen – für Katzen ist das nicht immer ein Genuss. Erfahrene Katzenbesitzer wissen, dass die Stubentiger hin und wieder empfindlich auf Berührungen reagieren können. Lassen Sie die Mieze ihre eigenen Regeln machen und warten Sie am besten darauf, dass sie zu Ihnen kommt. Streicht sie um Ihre Beine oder stupst Sie mit dem Näschen an, möchte sie gestreichelt werden. © Zoonar/Imago
Eine Katze sitzt vor einer geschlossenen Holztüre.
Katzen mögen keine Frustration. Dazu gehören nicht nur verschlossene Türen, sondern auch Spiele, bei denen sie nicht gewinnen können. Bleibt die Belohnung aus oder wird der Jagdtrieb nicht befriedigt, ist es mit der guten Laune vorbei. Verschlossene Türen hingegen widersprechen der neugierigen Natur von Katzen. Hören sie dann auch noch Geräusche dahinter, wie beispielsweise von ihren Besitzern, kann der Katzenjammer schnell groß werden. © Danita Delimont/Imago
Ein Katzenbaby und ein Entenbaby beschnuppern sich.
Die meisten Katzenbesitzer meinen es gut, wenn sie ihren Tieren tief in die Augen blicken. Was sie dabei nicht wissen, ist, dass Katzen das Angestarrt werden als Bedrohung wahrnehmen. Aus Sicht einer Katze ist es höflich, sie nur kurz anzuschauen. Geheimtipp: Möchten Sie Ihrem Liebling sagen, dass Sie ihn lieben, blinzeln Sie ihn langsam, aber kurz an. © Image Source/Imago
Zwei schwarze Katzen beäugen einen Saugroboter misstrauisch.
Katzen können Staubsauger nicht ausstehen. Sie empfinden ihn nicht nur als zu laut, sondern auch als unberechenbar. Kein Wunder: Er bewegt sich durch das ganze Haus und damit, ohne zu fragen, durch ihr Revier. Er reinigt ihre Lieblingsplätze, aus ihrer Sicht, ohne Grund. Nur wirklich gelassene Artgenossen ertragen den saugenden Mitbewohner. © Westend61/Imago
Eine Katze sitzt mit großen Augen auf einem Menschenarm.
Eine Sache, die fast alle Katzenbesitzer tun, die jedoch für die meisten Katzen ein Graus ist: Die geliebten Haustiere hochheben und sie auf dem Arm tragen. Die gelassenen Exemplare lassen die Tortur über sich ergehen, viele wehren sich jedoch vehement dagegen. Der Grund ist eigentlich offensichtlich. Oftmals werden Katzen in dieser Position dazu gezwungen, ihren empfindlichen Bauch zu präsentieren. Sie sind dann verletzlich und empfinden das Getragen werden als unangenehm. © blickwinkel/Imago
Einer Katze wird ein Duschkopf über ihren Kopf gehalten.
Es stimmt, dass viele Katzen wasserscheu sind. Baden ist für diese Tiere aber nicht nur eine reine Qual, sondern in den meisten Fällen auch unnötig. Genauso verhält es sich, wenn ein verärgerter Nachbar den Wasserschlauch auf die Stubentiger hält. Allerdings ist es möglich, junge Kätzchen frühzeitig an Wasser zu gewöhnen. Ob Baden dann notwendig ist, sollten sich Katzenhalter dennoch gut überlegen, denn für gewöhnlich halten sich die Tiere selbst am besten sauber. In Ausnahmefällen wie Verletzungen oder Alterserscheinungen kann ein Bad jedoch eine sinnvolle Ausnahme darstellen. © YAY Images/Imago
Eine Katze leckt ihre Pfoten mit der Zunge.
Katzen sind sehr reinlich und mögen es auch in ihrer Umgebung am liebsten sauber und gepflegt. Altes Futter oder ein schmutziges Katzenklo können die Samtpfoten daher gar nicht leiden. Taucht in der Katzentoilette also ein Häufchen auf, entfernen Sie es besser und stellen damit sicher, dass Ihre Katze auch beim nächsten Bedürfnis ihr Klo und keinen anderen Ort in der Wohnung wählt. © YAY Images/Imago

7. In die Finger beißen

Beißt Ihre Katze Sie beim Kuscheln hin und wieder? Keine Angst, auch das ist als ein Zeichen ihrer Zuneigung zu werten. Zwar beißen Katzen auch, wenn sie aggressiv sind, doch in diesem Fall nimmt die Zuneigung schlichtweg überhand. Dann geben die Stubentiger ihren Menschen sogenannte Liebesbisse in die Finger. Das sanfte Knabbern zeigt Wohlwollen und Zuneigung.

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