Welche Katzenrassen am ältesten werden – ein Leitfaden für eine längere Zeit mit Ihrem Liebling
VonSophie Kluß
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Katzenbesitzer wünschen sich, dass ihre Begleiter ein langes Leben führen. Einige Rassen schaffen das von Natur aus, aber auch Pflege und Vorsorge sind entscheidend.
Auch wenn Hauskatzen im Schnitt ein stolzes Alter von etwa 15 Jahren erreichen, kommt der Tag, an dem sich Menschen für immer von ihren vierbeinigen Begleitern verabschieden müssen. Welche Katzenrassen ihre Besitzer im Durchschnitt am längsten begleiten, hat Helevtia Versicherungen aufgelistet:
Welche Faktoren für das Alter einer Katze entscheidend sein können
Während Wohnungskatzen in der Regel deutlich älter werden als Freigänger – manche von ihnen knacken laut dem Uelzener Tier-Magazin sogar die 30 – entscheiden noch weitere Faktoren über das Alter von Katzen. Dabei kommt es nicht nur auf das individuelle Erbgut und die Rasse der Stubentiger an, es gibt auch einige Faktoren, auf die Katzenbesitzer aktiv Einfluss nehmen und so das Leben ihrer Lieblinge verlängern können:
Gesundheitszustand: Regelmäßige Check-Ups beim Tierarzt von klein auf können das Katzenleben verlängern.
Ernährung: Speziell auf das Alter angepasstes Katzenfutter versorgt die Katze in allen Altersklassen mit den jeweils wichtigen Nährstoffen.
Aktivität: Im Alter neigen Katzen genau wie Menschen zu Trägheit. Ausreichend Bewegung kann jedoch dazu beitragen, das Leben ihres Lieblings zu verlängern.
Wohlbefinden: Obwohl sie sehr reinliche Tiere sind, fällt es Katzen im Alter zunehmend schwer, sich ausgiebig der Fellpflege zu widmen. Als Halter können Sie das Wohlbefinden Ihrer Katze steigern, wenn Sie sie bei der Körperhygiene unterstützen.
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Katzen-Senioren: Welche Alterserscheinungen auftreten können
Eine angepasste Ernährung sowie regelmäßige Untersuchungen beim Tierarzt können zwar dazu beitragen, das Leben Ihrer Katze zu verlängern – doch auch diese Maßnahmen schaffen es nicht, den Alterungsprozess aufzuhalten. Daher sollten Sie die folgenden Alterserscheinungen von Katzen kennen, um sich entsprechend liebevoll und altersgerecht um Ihren Katzen-Senior kümmern zu können.
Geringere Aktivität und verringerter Spieltrieb
Veränderungen im Appetit und Gewichtsverlust
Muskelmasse und Muskelkraft nimmt ab
Erhöhtes Schlafbedürfnis
Verschlechterung von Seh- und Hörvermögen
Nachlassen der Gedächtnisleistung
Steiferes Gehen und eingeschränkte Beweglichkeit
Änderungen im gewohnten Verhalten
Vernachlässigung der Fellpflege
Zunahme von Krankheitsanfälligkeit, insbesondere für Nieren- und Herzprobleme