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Tesla-Kunde fällt vernichtendes Cybertruck-Urteil: „Es war toll für 5 Minuten“

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Kein guter Start für den Tesla Cybertruck. Viele Kunden berichten von massiven Problemen. In einem Fall war schon nach einer Meile Schluss mit lustig.

Nach langer Wartezeit, begann Tesla im November 2023 mit der Auslieferung des Cybertrucks. Immer mehr Kunden haben den Elektro-Pick-up inzwischen in ihrer Einfahrt stehen. Die Vorfreude ist bei so manchem Besitzer aber längst in Frust umgeschlagen. Im Netz häufen sich Berichte von ernsthaften Problemen mit dem neuen Tesla-Modell.

Cybertruck bleibt nach fünf Minuten liegen: „Habe alles versucht“

Bereits Anfang März berichtete ein Nutzer im Forum CybertruckOwnersClub von gleich 25 „kritischen Fehlermeldungen“. Damit ist er nicht alleine, wie sich nur einige Tage später zeigte. In einem anderen Thread schilderte der Nutzer cyberstank seine erste Fahrt mit dem Tesla Cybertruck.

Tesla Cybertruck zieht zwar die Blicke auf sich, aber auch die Probleme an.

Bereits nach einer Meile im Cybertruck mit Allradantrieb ging nichts mehr. Es gab einen Fehler beim Lenken und der Bildschirm blinkte rot. Statt mit dem Elektroauto zufahren, hieß es auf den Abschleppwagen warten. „Es war toll für 5 Minuten.. Habe alles versucht, neu gestartet, Bildschirm bleibt schwarz und piept nur noch. Tesla hat diese Trucks wirklich zu schnell rausgejagt, was für ein Albtraum.“ Ein Fehler, der keine Seltenheit ist, wie auch Giga.de schreibt.

Die zehn hässlichsten Autos aller Zeiten: Design-Sünden der Hersteller

Die erste Generation der Mercedes A-Klasse.
Platz 10: Mercedes-Benz A-Klasse. Die ersten Generationen der A-Klasse waren alles andere als eine Schönheit. Seit 2012 kann sich der Kompaktwagen jedoch sehen lassen. Dennoch fliegt die A-Klasse bald aus dem Programm. © Mercedes-Benz AG
Audi A2
Platz 9: Audi A2. Natürlich darf auch der A2 in diesem Ranking nicht fehlen. Hier ging der Nutzen klar vor Design. Mit einem cw-Wert von 0,252 kann der Kompaktwagen locker mit modernen Stromern mithalten. Und auch sonst war der Audi A2 seiner Zeit weit voraus. Vermutlich etwas zu weit, denn 2005 wurde die Produktion nach sechs Jahren eingestellt. Inzwischen genießt der Ingolstädter einen Kult-Status. © Heritage Images/Imago
Ein Chrysler PT Cruiser von 2009 auf der San Diego International Auto Show
Platz 8: Chrysler PT Cruiser. Den Kompatkwagen gab es alternativ auch als Cabrio. Optisch erinnert der PT Cruiser durch seine lange Motorhaube etwas an die Autos der 20er oder 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. 2010 war nach zehn Jahren Bauzeit und einem Facelift dann Schluss. © UPI Photo/Imago
Ford Edsel Villager
Platz 7: Ford Edsel Villager. Ende der 1950er-Jahre führte die Ford Motor Company die Tochtermarke Edsel ein. Ab 1958 ging diese unter anderem mit dem Villager auf Kundenfang. Wirklich beliebt waren die Marke und ihre Modelle damals jedoch nicht. Das lag aber viel mehr an dem ungewöhnlich hohen ovalen Kühlergrill, der so manchen Kritiker an einen Toilettensitz erinnerte. Nach drei Jahren war dann Schluss mit Edsel und dem Villager. Für Ford ein teurer Flop, der fast für den Ruin des US-Autogiganten gesorgt hätte. © Chromorange/Imago
Ein Alfa Romeo SZ.
Platz 6: Alfa Romeo SZ. Nicht schön, dafür aber teuer. Der Alfa Romeo SZ kostete Anfang der 1990er-Jahre sagenhafte 100.000 DM (ca. 51.129 Euro). Der Sportwagen war zudem auf 1.000 Exemplare limitiert. Ob die Italiener wussten, dass der Sportwagen nicht besonders gelungen ist? © Alfa Romeo
Pontiac Aztek
Platz 5: Pontiac Aztek. Von 2001 bis 2005 baute Pontiac diese „Schönheit“. Der Crossover-SUV verkaufte sich immerhin rund 1115.000 Mal. Zu besonderem Ruhm kam der Aztek zudem durch die TV-Serie „Breaking Bad“, in der er von der Hauptfigur Walter White gefahren wird. Allerdings wird der SUV in jeder Episode beschädigt. © Daniel Lippitt/AFP
SsangYong Rodius
Platz 4: SsangYong Rodius. Für einen Platz auf dem Podium hat es für den Koreaner nicht ganz gereicht. Gleiches gilt aber auch für ein eigenständiges Design. Der Kühler erinnert etwas an den PT Cruiser, das Heck hingegen hat man sich bei Mercedes geborgt. Eine Idee, die man womöglich erst hatte, als das Auto schon fertig war, denn es wirkt wie nachträglich aufgesetzt. Trotzdem wurde der Van in zwei Generationen von 2004 bis 2019 gebaut. © SsangYong
Nissan S-Cargo
Platz 3: Nissan S-Cargo. Was aussieht wie ein Modellauto für Kinder, wurde von Nissan tatsächlich von 1989 bis 1992 gebaut. Warum genau wissen wohl nur die Designer und Manager des asiatischen Autobauers. © Nissan
Ein Commuter Tango T600.
Platz 2: Nein, das ist keine optische Täuschung. Der Tang T600 von Commuter Cars ist in der Tat nur 99 Zentimeter breit. Was bei der Parkplatzsuche helfen mag, wirkt optisch, als hätte man einen Smart zu heiß gewaschen oder einen Minivan aus der Schrottpresse gerettet. Doch das Design ist nicht das einzige Problem des Tango T600. Für das kleine Elektroauto werden schwindelerregende 121.000 US-Dollar fällig. Dafür bekommt man aber auch 600 kW Leistung.  © Commuter Cars
Fiat Multipla
Platz 1: Fiat Multiple. Der Sieg geht ganz klar an den Italiener. Zwar versuchte Fiat das Modell mit einem Facelift zu retten, doch wirklich schöner wurde der Van dadurch nicht. 2010 wurde der Multipla nach elf Jahren wieder eingestellt. Bleibt die Frage: Wie konnte dieses Design jemals auf die Straße kommen? © Fiat

Tesla Cybertruck sorgt für Ärger: Lange Liste mit Problemen

Im Forum Tesla Motor Club beklagt sich der Nutzer JPinaJeep derweil über die schlechte Sicht und geht hart mit Tesla ins Gericht: „Man kann die vorderen Ecken kaum sehen. Das ist fast schon gefährlich! Es ist ein Witz, dass es kein Rückfahr-Display dort gibt, wo der Spiegel ist. Stattdessen gibt es eine winzige Anzeige auf dem Hauptbildschirm, die zeigt, was hinten ist. So dumm. (… ) Alles in allem ist das das Thema bei diesem Truck: Kosten sparen, dann noch mehr Kosten sparen. Nichts daran ist gut. Es fühlt sich SUPER billig an (…).“

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Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.

Und auch darüber hinaus ist die Liste der Probleme des Cybertrucks bereits jetzt sehr lang: So gehört Schnee nicht zu den Stärken des Cybertrucks. Neben den schlechten Fahreigenschaften wegen der falschen Bereifung schneien auch die Scheinwerfer zu. Dreckig machen sollte man den Elektro-Pick-up ohnehin nicht. Denn mit Schmutz kommt er so gar nicht klar und muss danach sofort gewaschen werden. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Reichweite, die deutlich geringer ausfällt als versprochen. Wer bei all diesen Problemen überlegt, den Cybertruck direkt wieder zu verkaufen, sollte sich das ebenfalls genau überlegen. Denn das ist erst mal verboten und Tesla greift hier hart durch. Ohnehin sind Kinderkrankheiten bei einem neuen Modell am Anfang normal. Und auch Elon Musk erklärte, dass Kunden mit Problemen rechnen müssten, während die Produktion hochgefahren wird. Bei einem Auto, das 80.000 Euro und mehr kostet, fällt das aber wohl eher schwer.

Rubriklistenbild: © Levine-Roberts/Imago

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