Guter Schlaf lässt voller Energie aufwachen. Doch die meisten erleben dies eher selten. Wer die wichtigsten Schlafhygiene-Regeln kennt, erhöht die Chancen auf erholsame Nächte.
Erfahren Sie mehr über mögliche Gründe für schlechten Schlaf und wie Sie ihn verbessern können – in unserem Leitfaden für gesunden Schlaf.
Im Schlaf regeneriert der Körper und sammelt so Energie und Kraft für den nächsten Tag. Ist diese Auszeit dauerhaft zu kurz oder gestört, können diverse Beschwerden folgen. Dazu zählen ein geschwächtes Immunsystem, Aufmerksamkeitsstörungen, chronischer Stress, chronische Kopf- und Rückenschmerzen sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie hoher Blutdruck. Deshalb ist es wichtig, schlechten Schlaf nicht einfach hinzunehmen, sondern aktiv etwas dagegen zu tun. Unser Ratgeber für gesunden Schlaf hilft Ihnen dabei – einfach kostenlos downloaden.
Ratgeber gesunder Schlaf – jetzt PDF herunterladen!
Im PDF „Ratgeber für gesunden Schlaf“ finden Sie neben allgemeinen Hintergründen zur optimalen Schlafdauer je nach Alter auch detaillierte Informationen zu Melatonin-Nahrungsergänzungsmitteln, anderen schlaffördernden Nahrungsmitteln, der optimalen Temperatur im Schlafzimmer und Mythen rund um Schönheitsschlaf und Alkohol als Schlummertrunk. Das Herzstück des PDFs sind die zehn Regeln zur optimalen Schlafhygiene, die einfach im Alltag umzusetzen sind!
Aktiv werden bei Schlafproblemen: Wie Sie (wieder) erholsamen Schlaf finden
Die gute Nachricht: Meist sind Schlafstörungen nicht auf eine ernsthafte Erkrankung zurückzuführen. Vielmehr ist es ein unregelmäßiger und teils ungesunder Lebensstil, der Schlafprobleme fördert. Wer etwa abends größere Mengen Alkohol trinkt, wird höchstwahrscheinlich eine eher schlechte Nacht vor sich haben.
Manchmal sind es schlicht Aufregung und Lampenfieber vor einer Prüfung oder einem wichtigen Meeting, die einem die Ruhe in der Nacht rauben. Wenn diese nur ab und zu den Schlaf rauben, ist das nicht weiter problematisch. Doch wenn die Nachtruhe dauerhaft leidet, belastet das nicht nur die mentale, sondern auch die körperliche Gesundheit.
Stress nachhaltig reduzieren – mit bewährten Entspannungstechniken
Neben den offensichtlichen Schlafräubern gibt es noch viele weitere Faktoren, die sich negativ auf die Schlafqualität auswirken – oder diese fördern.
Bestandsaufnahme: Wie gut oder schlecht ist Ihr Schlaf?
In einem ersten Schritt geht es in die Analyse: Wie schlafe ich aktuell, regelmäßig oder immer zu anderen Zeiten? Wie ist meine Schlafumgebung, herrscht eine passende Schlafzimmertemperatur und die entsprechend hohe Luftfeuchtigkeit? Wie fühlt sich mein Körper an, wenn ich aufstehe? Habe ich punktuell Schmerzen? Alles Fragen, die bei der Umstellung der Schlafroutine hilfreich sind.
Wichtig hier: Seien Sie nicht zu streng mit sich. Eine Änderung von Gewohnheiten, die seit vielen Jahren bestehen, ist kein einfaches Unterfangen. Starten Sie am besten mit kleinen Verhaltensänderungen – etwa, ab 14 Uhr keinen Kaffee mehr zu trinken. Erfahren Sie im PDF „Ratgeber für gesunden Schlaf“, welche Verhaltensregeln Sie außerdem besser in den Schlaf finden lassen – und stellen Sie sich mithilfe des PDFs Ihre perfekte Abendroutine zusammen.