Von Adrian Rehling
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Die DFB-Frauen treffen bei der EM in der Schweiz im Viertelfinale auf Frankreich. Hier gibt es alle Informationen deutschen Start in die K.o-Runde.
Update vom 9. Juli, 23 Uhr: Jetzt steht der Viertelfinal-Gegner des deutschen Teams bei der Frauen-EM fest: Das DFB-Team trifft auf Frankreich! Die Französinnen setzten sich im letzten Gruppenspiel mit 5:2 gegen die Niederlande durch, feierten den dritten Sieg im dritten Spiel und machten damit den Gruppensieg vor England klar. Als Sieger der Gruppe D geht es nun gegen die DFB-Frauen (Zweiter Gruppe C).
Auch das Datum für das deutsche Viertelfinale ist bereits fix: Das Duell gegen Frankreich steigt am Samstag, 19. Juli, um 21 Uhr. Gespielt wird die Partie in Basel im St. Jakob-Park. Dort gewannen die DFB-Frauen bereits in der Gruppenphase mit 2:1 gegen Dänemark.
Erstmeldung vom 9. Juli, 8.35 Uhr: Basel – Die DFB -Frauen standen bereits nach dem zweiten Gruppenspiel bei der Frauen-EM als Viertelfinalist fest. Möglich gemacht dank zweier eigener Siege (2:0 gegen Polen, 2:1 gegen Dänemark ) und auch der Mithilfe der Schwedinnen, die ebenfalls beide Partien gewannen (1:0 gegen Dänemark, 3:0 gegen Polen).
Gegen die Schwedinnen setzte es zum Gruppenabschluss dann allerdings ein deftiges 1:4 , bei dem nahezu alles schief lief.
Bundestrainer Wück nominiert Kader für EM 2025: Diese 23 Spielerinnen sind dabei Ann-Katrin Berger (NY Gotham FC): Nach dem Rücktritt von Merle Frohms im Jahr 2024, etablierte sich Ann-Katrin Berger etwas überraschend als neue Nummer 1. Seitdem konnte die 34-Jährige nicht mehr verdrängt werden. Ihre Erfahrung und Stärke auf der Linie geben dem deutschen Team Sicherheit. Im Aufbau kann sie noch etwas zulegen. © IMAGO Stina Johannes (Eintracht Frankfurt) - Ihre Vertreterin wird die 25-jährige Stina Johannes sein. In der Bundesliga machte sie sich bei Eintracht Frankfurt einen Namen. Für die A-Nationalmannschaft durfte sie bereits drei Mal zwischen den Pfosten stehen. © IMAGO Ena Mahmutovic (FC Bayern München): Ebenfalls mit dabei ist Ena Mahmutovic. Die 21-Jährige gilt als äußerst talentiert und wird aller Voraussicht nach die zweite Ersatzkeeperin im Kader von Christian Wück sein. © IMAGO Giulia Gwinn (FC Bayern München): Natürlich ist auch Giulia Gwinn dabei. Die 25-Jährige übernahm nach dem Rücktritt von Alexandra Popp die Kapitänsbinde beim DFB-Team. Gwinn gilt als unangefochtene Stammkraft auf der rechten Abwehrseite. Neben der Defensivarbeit schaltet sie sich immer wieder auch in Offensivaktionen ein. © IMAGO Auch Bayern-Teamkollegin Franziska Kett fährt mit zur Frauen-EM in die Schweiz. Die 20-Jährige, frisch gebackene Nationalspielerin beackert meist die linke Abwehrseite. Bisher bringt sie es auf drei A-Länderspiele. Franziska Kett (FC Bayern München): Auch Bayern-Teamkollegin Franziska Kett fährt mit zur Frauen-EM in die Schweiz. Die 20-Jährige, frisch gebackene Nationalspielerin, beackert meist die linke Abwehrseite. Bisher bringt sie es auf drei A-Länderspiele. © IMAGO In der DFB-Innenverteidigung ist Rebecca Knaak gesetzt. Die 28-Jährige spielt bei Manchester City auf der Insel und war zuvor für den SC Freiburg und Bayer 04 Leverkusen aktiv. In den Nationalmannschaftsfokus rückte sie erst unter Christian Wück. Rebecca Knaak (Manchester City): In der DFB-Innenverteidigung ist Rebecca Knaak gesetzt. Die 28-Jährige spielt bei Manchester City auf der Insel und war zuvor für den SC Freiburg und Bayer 04 Leverkusen aktiv. In den Nationalmannschaftsfokus rückte sie erst unter Christian Wück. © IMAGO Kathrin Hendrich soll als Innenverteidigerin für Stabilität sorgen. Vor der EM sorgte sie mit einem Wechsel in die USA für Aufsehen. Kathrin Hendrich (VfL Wolfsburg): Kathrin Hendrich soll als Innenverteidigerin für Stabilität sorgen. Vor der EM sorgte sie mit einem Wechsel in die USA für Aufsehen. © IMAGO Dort könnte Sophia Kleinherne ihren Platz einnehmen, die von Eintracht Frankfurt zum VfL Wolfsburg wechselt. Bei der EM könnten sie in der Viererkette womöglich noch einmal zusammen brillieren. Sophia Kleinherne (Eintracht Frankfurt): Dort könnte Sophia Kleinherne ihren Platz einnehmen, die von Eintracht Frankfurt zum VfL Wolfsburg gewechselt ist. Bei der EM könnten sie in der Viererkette womöglich noch einmal zusammen brillieren. © IMAGO Sarai Linder präsentiert sich für die EM als gute Option für die linke Außenverteidigung. Dort duelliert sie sich mit Franziska Kett um einen Startelfplatz. Sarai Linder (VfL Wolfsburg): Sarai Linder präsentiert sich für die EM als gute Option für die linke Außenverteidigung. Dort duelliert sie sich mit Franziska Kett um einen Startelfplatz. © IMAGO Janina Minge gilt aktuell als die erste Wahl für die linke Innenverteidigerposition. Janina Minge (VfL Wolfsburg): Die 26-jährige Minge gilt aktuell als die erste Wahl für die linke Innenverteidigerposition. © IMAGO Die Eintracht-Stürmerin reist als Ergänzung im Sturm mit zum Turnier. Erst bei der Nations League gab sie ihr A-Elf-Debüt und erhält von Christian Wück weiteres Vertrauen. Carlotta Wamser (Eintracht Frankfurt): Die Eintracht-Stürmerin reist als Ergänzung im Sturm mit zum Turnier. Erst bei der Nations League gab sie ihr A-Elf-Debüt und erhält von Christian Wück weiteres Vertrauen. © IMAGO Ihre Flankenläufe und Vorlagen könnten beim Turnier zu einem entscheidenden Faktor in der Offensive werden. Klara Bühl (Bayern München): Ihre Flankenläufe und Vorlagen könnten beim Turnier zu einem entscheidenden Faktor in der Offensive werden. © IMAGO Kurz vor der EM bekam Selina Cerci gegen Österreich eine Chance sich fest zuspielen und nutzte sie. Die 24-jährige, die nach der Saison als Torschützenkönigin der Bundesliga ausgezeichnet wurde, traf ebenfalls. Bundestrainer Wück belohnt dies mit einem Platz im EM-Kader. Selina Cerci (TSG Hoffenheim): Kurz vor der EM bekam Selina Cerci gegen Österreich eine Chance, sich fest zuspielen und nutzte sie. Die 24-jährige, die nach der Saison als Torschützenkönigin der Bundesliga ausgezeichnet wurde, traf sogar. Bundestrainer Wück belohnt dies mit einem Platz im EM-Kader. © IMAGO Die 30-jährige Mittelfeldspielerin gehört zu den Dauerbrennerinnen im DFB-Team. Däbritz absolvierte bereits über 100 A-Länderspieler. Zuletzt hatte die Mittelfeldspielerin ihren Abschied von Olympique Lyon angekündigt. Wohin es für sie geht, ist offen. Zuletzt wurde über einen Wechsel zu Real Madrid spekuliert. Sara Däbritz (vereinslos): Die 30-jährige Mittelfeldspielerin gehört zu den Dauerbrennerinnen im DFB-Team. Däbritz absolvierte bereits über 100 A-Länderspiele. Zuletzt hatte die Mittelfeldspielerin ihren Abschied von Olympique Lyon angekündigt. Wohin es für sie geht, ist offen. Zuletzt wurde über einen Wechsel zu Real Madrid spekuliert. © IMAGO Für Schwung über den Flügel soll Jule Brand sorgen. Nach der EM wird die bisherige Wolfsburgerin ihr Glück in Frankreich suchen. Jule Brand (Olympique Lyon): Für Schwung über den Flügel soll Jule Brand sorgen. Nach der EM wird die bisherige Wolfsburgerin ihr Glück in Frankreich suchen. © IMAGO Nicht nur beim FC Bayern soll Linda Dallmann die offensiven Fäden ziehen. Die 30-Jährige ist schon lange dabei und lief bereits 67 Mal für die deutsche A-Nationalmannschaft auf. Linda Dallmann (Bayern München): Nicht nur beim FC Bayern soll Linda Dallmann die offensiven Fäden ziehen. Die 30-Jährige ist schon lange dabei und lief bereits 67 Mal für die deutsche A-Nationalmannschaft auf. © IMAGO Ihre Konkurrentin im offensiven Mittelfeld wird Eintracht-Star Laura Freigang. Beim letzten Test in der Nations League gegen Österreich (6:0) bekam die 27-Jährige den Vorzug. Das Vertrauen zahlte sie mit einem Treffer zurück. Laura Freigang (Eintracht Frankfurt): Ihre Konkurrentin im offensiven Mittelfeld wird Eintracht-Star Laura Freigang. Beim letzten Test in der Nations League gegen Österreich (6:0) bekam die 27-Jährige den Vorzug. Das Vertrauen zahlte sie mit einem Treffer zurück. © IMAGO Etwas überraschend bahnte sich Giovanna Hoffmann ihren Weg in die Nationalmannschaft. Doch die 26-jährige Stürmerin schlug direkt ein. In sieben A-Länderspielen traf sie bereits dreimal. Giovanna Hoffmann (SC Freiburg): Etwas überraschend bahnte sich Giovanna Hoffmann ihren Weg in die Nationalmannschaft. Doch die 26-jährige Stürmerin schlug direkt ein. In sieben A-Länderspielen traf sie bereits dreimal. © IMAGO Auch Sydney Lohmann gehört natürlich zum Aufgebot. Die zentrale Mittelfeldspielerin des FC Bayern zeigte sich zuletzt in der Nations-League-Partie gegen Österreich bereits in EM-Form. Sydney Lohmann (Bayern München): Auch Sydney Lohmann gehört natürlich zum Aufgebot. Die zentrale Mittelfeldspielerin des FC Bayern zeigte sich zuletzt in der Nations-League-Partie gegen Österreich bereits in EM-Form. © IMAGO Auch Elisa Senß reist als zentraler Baustein im defensiven Mittelfeld mit zur EM. Elisa Senß (Eintracht Frankfurt): Auch Elisa Senß reist als zentraler Baustein im defensiven Mittelfeld mit zur EM. © IMAGO Im Mittelfeld gesellt sich England-Legionärin Sjoeke Nüsken hinzu. Die 24-jährige Ex-Frankfurterin läuft seit 2023 für den FC Chelsea auf. Sjoeke Nüsken (FC Chelsea): Im Mittelfeld gesellt sich England-Legionärin Sjoeke Nüsken hinzu. Die 24-jährige Ex-Frankfurterin läuft seit 2023 für den FC Chelsea auf. © IMAGO Auf ihr liegen die Hoffnungen im Angriff. Und das Lea Schüller Tore schießen kann, bewies sie nicht nur in der Bundesliga beim Meister Bayern München. Alleine in der laufenden Nations-League-Saison, netzte die 27-Jährige in zehn Spielen, achtmal. Lea Schüller (Bayern München): Auf ihr liegen die Hoffnungen im Angriff. Und dass Lea Schüller Tore schießen kann, bewies sie nicht nur in der Bundesliga beim Meister FC Bayern. Allein in der laufenden Nations-League-Saison netzte die 27-Jährige in zehn Spielen achtmal. © IMAGO Etwas überraschend ist Cora Zicai vom SC Freiburg dabei. Die 20-jährige Stürmerin gab ihr Debüt erst Ende November 2024 beim 6:0-Erfolg gegen EM-Gastgeber Schweiz. Damals traf Zicai direkt. Cora Zicai (SC Freiburg): Etwas überraschend ist Cora Zicai vom SC Freiburg dabei. Die 20-jährige Stürmerin gab ihr Debüt erst Ende November 2024 beim 6:0-Erfolg gegen EM-Gastgeber Schweiz. Damals traf Zicai direkt. © IMAGO Überraschenderweise fehlt Alara Şehitler im Reisetross in die Schweiz. Wück begründet dies mit dem Verpassen der Nations League und dem hohen Konkurrenzdruck auf ihrer Position. Dennoch bescheinigt er der hochtalentierten 18-Jährigen eine große Zukunft. Nicht mit dabei: Überraschenderweise fehlt Alara Şehitler im Reisetross in die Schweiz. Wück begründet dies mit dem Verpassen der Nations League und dem hohen Konkurrenzdruck auf ihrer Position. Dennoch bescheinigt er der hochtalentierten 18-Jährigen eine große Zukunft. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Florian Wiegand Christian Wück (Trainer) – Seit August 2024 leitet Christian Wück die Geschicke des DFB-Teams – und das bisher überaus erfolgreich. In zehn Spielen gab es sieben Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen. Er wird sich jedoch am starken Olympia-Abschneiden unter dem Alt-Trainer Hrubesch messen lassen müssen. Christian Wück (Trainer) – Seit August 2024 leitet Christian Wück die Geschicke des DFB-Teams. Er wird sich jedoch am starken Olympia-Abschneiden unter dem Alt-Trainer Hrubesch messen lassen müssen. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Bosco Die K.o.-Runde ist erreicht, auch einige weitere Aspekte stehen schon fest. Gegen wen gespielt wird, ist allerdings noch von den Resultaten am Sonntagabend abhängig. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Fragen zum EM-Viertelfinale der Frauen-EM.
Das sind die möglichen Gegner des DFB-Teams im Viertelfinale der Frauen-EM? Bei der Frauen-EM in der Schweiz wird im Überkreuz-System gespielt. Heißt: Deutschland, in der Gruppe C spielend, trifft auf eine Mannschaft aus Gruppe D .
Viertelfinale Frankreich / England / Niederlande – Deutschland
Die Gruppe D gilt als „Todesgruppe“ bei der Europameisterschaft. Mit Titelverteidiger England, Frankreich und der Niederlande gehen dort gleich drei Hochkaräter an den Start. Einzig Wales wurde nicht großartig gefürchtet, was die ersten beiden Spiele unterstrichen. Die Waliserinnen kommen für Deutschland auch nicht mehr infrage, da sie maximal – und das auch nur noch durch ein Wunder – Gruppenzweiter werden können. Die DFB-Frauen bekommen es allerdings mit dem Gruppenersten zu tun.
Die Tabelle der Gruppe D bei der Frauen-EM Am Mittwoch fand der zweite Spieltag in dieser Gruppe statt. England besiegte die Niederlande im Topspiel mit 4:1. Ebenso deutlich schlug Frankreich die Waliserinnen beim 4:1. Zum Abschluss treffen Frankreich und die Niederlande sowie England und Wales aufeinander.
Team Spiele Tore Punkte Frankreich 3 11:4 9 England 3 11:3 6 Niederlande 3 5:9 3 Wales 3 2:13 0
Wann wird im EM-Viertelfinale gespielt? Als Gruppenzweiter geht es für Deutschland am Samstag, 19. Juli, um den Einzug in das Halbfinale. Anpfiff für alle Viertelfinalpartien wird um 21 Uhr sein.
Bühl, Schüller und Brand feiern einen Treffer
© IMAGO/Harry Langer/DeFodi Images
In welchen Stadien wird das EM-Viertelfinale ausgetragen? Als Gruppenzweiter geht der Weg für die deutsche Mannschaft zurück an den Spielort der zweiten Begegnung. Gespielt wird nämlich im St. Jakob-Park in Basel, wo Deutschland die Däninnen mit 2:1 bezwang.
Die Arenen der Frauen-EM 2025 – Hier rollt der Ball bei der Women‘s EURO Der St. Jakob-Park, liebevoll „Joggeli“ genannt, ist mit 38.512 Plätzen das größte Fußballstadion der Schweiz. Er wurde von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron entworfen und 2001 eröffnet. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird der St. Jakob-Park sowohl das Eröffnungsspiel als auch das Finale beherbergen und ist somit das Herzstück des Turniers. © IMAGO/Priscila Bütler / SPP Die Swissporarena in Luzern, mit 16.000 Plätzen, ist bekannt für ihre moderne Architektur. Sie wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele ausrichten.
© IMAGO/Philipp Kresnik / SPP Der Kybunpark in St. Gallen, mit einer Kapazität von 17.317 Plätzen, ist die Heimat des FC St. Gallen. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird er drei Gruppenspiele beherbergen. © IMAGO/FC St. Gallen Das Stade de Genève, mit 30.084 Plätzen, ist ein modernes Stadion in der Nähe des Genfersees. Es wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale beherbergen. © IMAGO/Daniela Porcelli Die Stockhorn Arena in Thun, mit einer Kapazität von 10.398 Plätzen, ist das kleinste Stadion der UEFA Frauen-EM 2025. Sie wird drei Gruppenspiele ausrichten. Die Stockhorn Arena in Thun, mit einer Kapazität von 10.398 Plätzen, ist das kleinste Stadion der UEFA Frauen-EM 2025. Sie wird drei Gruppenspiele ausrichten. © IMAGO/Philipp Kresnik / SPP Das Stadion Letzigrund in Zürich, bekannt für das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, bietet Platz für 24.061 Zuschauer. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausrichten. Das Stadion Letzigrund in Zürich, bekannt für das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, bietet Platz für 24.061 Zuschauer. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausrichten. © Vedran Galijas via www.imago-images.de Das Stade de Tourbillon in Sion, mit einer Kapazität von 14.283 Zuschauern, ist die Heimat des FC Sion. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele beherbergen. Das Stade de Tourbillon in Sion, mit einer Kapazität von 14.283 Zuschauern, ist die Heimat des FC Sion. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele beherbergen. © IMAGO/Frdric Dubuis Das Stadion Wankdorf in Bern, mit einer Kapazität von 31.500 Zuschauern, ist bekannt für seine reiche Fußballgeschichte, einschließlich des legendären „Wunders von Bern“ 1954. Für die UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale ausrichten. Das Stadion Wankdorf in Bern, mit einer Kapazität von 31.500 Zuschauern, ist bekannt für seine reiche Fußballgeschichte, einschließlich des legendären „Wunders von Bern“ 1954. Für die UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale ausrichten. © IMAGO/Sven Sonntag Der DFB gab unterdessen Ticket-Informationen für die Runde der besten Acht bekannt.
Wie sieht die Tabellen in Deutschlands Gruppe C aus? Team Spiele Tore Punkte Schweden 3 8:1 9 Deutschland 3 5:5 6 Polen 3 3:7 3 Dänemark 3 3:6 0
Schweden setzt sich mit drei Siegen aus drei Partien bei nur einem Gegentor durch. Die deutschen Frauen belegten den zweiten Platz, dahinter kamen Polen und ohne Punkte Dänemark ins Ziel. (rele )
Rubriklistenbild: © IMAGO/Harry Langer/DeFodi Images