Play-offs

Eintracht Frankfurt scheidet gegen Saint-Gilloise aus der Conference League aus

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In den Play-offs der Conference League verliert Eintracht Frankfurt gegen Union Saint-Gilloise und scheidet aus dem Wettbewerb aus.

  • Eintracht Frankfurt gegen Union Saint Gilloise 1:2 (0:0)
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Eintracht Frankfurt gegen Union Saint-Gilloise 1:2 (0:0)

Aufstellung Eintracht Frankfurt:Trapp – Tuta, Koch, Pacho – Buta, Skhiri, Götze, Nkounkou – Chaïbi, Marmoush, Knauff
Aufstellung Saint-Gilloise:Moris - Mac Allister, Burgess, Machida - Rasmussen, Sadiki, Castro-Montes, Puertas, Lapoussin - Amoura, Nilsson
Tore:0:1 Puertas (47. Minute), 0:2 Eckert Ayensa (80. Minute), 1:2 Dina-Ebimbe (88. Minute)

Ernüchterung statt magischer Europa-Nacht: Eintracht Frankfurt ist bereits in der ersten K.-o.-Runde der Conference League gescheitert. Der Fußball-Bundesligist verlor das Playoff-Rückspiel gegen Union Saint-Gilloise mit 1:2 (0:0) und schied nach dem 2:2 im Hinspiel aus.

Vor 57.300 Zuschauern boten die Hessen im Duell mit dem Tabellenführer aus Belgien eine enttäuschende Vorstellung und müssen sich jetzt ganz auf die Liga konzentrieren. Cameron Puertas (47. Minute) und Dennis Eckert (80.) besiegelten mit ihren Toren die Pleite des Europa-League-Siegers von 2022, für den Eric Junior Dina Ebimbe (88.) nur noch der Anschluss gelang.

ENDE: Das Spiel ist aus, Eintracht Frankfurt verliert mit 1:2 und scheidet aus der Conference League aus. Insgesamt war der Auftritt über weite Strecken der Partie viel zu schwach, um Union Saint-Gilloise in Bedrängnis zu bringen.

93. Minute: Drei Minuten bleiben der Eintracht noch. Gelingt hier tatsächlich noch der Ausgleich?

90. Minute: Die Nachtspielzeit beträgt sechs Minuten.

88. Minute: Nach einer Flanke von Chaibi trifft Dina-Ebimbe per Flugkopfball zum Anschluss!

80. Minute: Nach einer Ecke trifft Union Saint-Gilloise zum 0:2. Koch verlängert den Ball auf den zweiten Pfosten, dort lauert der eingewechselte Eckert Ayensa und trifft wuchtig.

76. Minute: Amoura hält bei einem Trapp-Abschlag das Bein rein, der Eintracht-Keeper stößt den Offensivspieler der Gäste daraufhin um. Es kommt zu einem kleinen Gerangel mit mehreren Spielern. Beide sehen Gelb.

74. Minute: Mittlerweile gibt es Chancen auf beiden Seiten. Die Eintracht muss so langsam das Risiko erhöhen, um noch zum Ausgleich zu kommen.

71. Minute: Sebastian Rode ersetzt Ansgar Knauff.

Eintracht-Keeper Trapp

70. Minute: Auf der Gegenseite muss Trapp sein ganzes Können zeigen, um das 0:2 zu verhindern.

69. Minute: Nach einer Chaibi-Ecke kommt Koch zum Kopfball, sein Versuch rauscht aber am langen Pfosten vorbei.

65. Minute: Knauff mit einer zu ungenauen Hereingabe, es war aber ohnehin Abseits. 25 Minuten bleiben der Eintracht noch.

62. Minute: Doppenwechsel bei der SGE. Hugo Ekitike und Junior Dina Ebimbe kommen für Buta und Mario Götze.

60. Minute: Jetzt ist es Koch, der mit einem bärenstarken Tackling Amoura den Ball vom Fuß grätscht. Der Offensivspieler wäre sonst frei vor Kevin Trapp ausgetaucht.

59. Minute: Ganz wichtiger Zweikampf, den Tuta da gewinnt. Der SGE-Profi verhindert eine goße Chance zum 0:2 aus Eintracht-Sicht. Unterdessen kommt Junior Dina Ebimbe gleich in die Partie.

55. Minute: Von einem Offensiv-Feuerwerk der Eintracht ist weiterhin nichts zu sehen. Die Gäste haben keine Probleme, den knappen Vorsprung zu verwalten.

51. Minute: Nächster Freistoß von Chaibi, der keinen Mitspieler findet und geklärt wird. Die SGE braucht hier nun den Ausgleich, um die Verlängerung zu erreichen.

Eintracht Frankfurt gerät in Rückstand

47. Minute: Union Saint-Gilloise mit der kalten Dusche für die SGE! Amoura wird von Tuta nicht angegriffen und spielt einen klasse Pass auf Puertas, der Trapp mit einem Flachschuss keine Chance lässt – 0:1

46. Minute: Weiter geht es mit dem zweiten Durchgang.

Halbzeit: Dann ist Pause im Waldstadion. Beide Mannschaften tun sich schwer in der Offensive, große Tormöglichkeiten gab es kaum, bis auf Chaibis Freistoß kurz vor dem Halbzeitpfiff. Bislang ein ganz zähes Spiel. Die SGE muss hier eine Schippe drauflegen.

Eintracht: Chaibi mit starkem Freistoß

45. Minute: Freistoß aus ganz gefährlicher Situation für die Eintracht. Chaibi versucht es aus 22 Metern direkt und zwingt Moris zu einer Glanztat. Das war die mit Abstand beste Chance der ersten Hälfte.

39. Minute: Beide Mannschaften kommen einfach nicht durch und haben vor allem im letzten Drittel immer wieder Ballverluste. Ein typisches 0:0 bislang.

35. Minute: Nächste Ecke für die SGE. Chaibi bringt sie nach innen, die Abwehr von Saint-Gilloise klärt aber problemlos.

30. Minute: Weiter wenig los auf dem Rasen. Beide Teams riskieren nichts und spielen sehr abwartend.

26. Minute: Nächster Freistoß, der völlig ungefährlich ist für die Gäste. Da hat die Eintracht am heutigen Abend noch reichlich Luft nach oben.

Eintracht Frankfurt will ins Achtelfinale der Conference League.

24. Minute: Marmoush setzt sich klasse durch im Strafraum, der Winkel wird dann aber zu spitz. Der Stürmer holt zumindest noch eine Ecke raus, die aber nichts einbringt.

20. Minute: Buta sieht nach einem Foulspiel die Gelbe Karte. Der Außenverteidiger war vorbelastet und würde bei einem Weiterkommen der Eintracht im Hinspiel des Achtelfinales fehlen.

20. Minute: Die ersten 20 Minuten sind vorbei und die Partie ist völlig offen. Beide Teams suchen den Weg nach vorne, bleiben aber bislang hängen in der gegnerischen Verteidigung.

Eintracht mit Abseitstor in Anfangsphase

16. Minute: Chaibi trifft zum 1:0 für die Eintracht! Nein, der Offensivspieler stand deutlich im Abseits nach Pass von Tuta. Es bleibt beim 0:0.

15. Minute: Jetzt wurde es um ein Haar gefährlich! Eine Hereingabe wird zum Torschuss und verpasst das Gehäuse von Trapp nur knapp.

11. Minute: Die Gäste verstecken sich nicht und spielen in der Anfangsphase mutig nach vorne. Große Torchancen konnten sie sich aber bislang noch nicht herausspielen.

8. Minute: Marmoush kommt nach einem Zuspiel von Nkounkou in einem Zweikampf im Strafraum zu Fall, das ist aber viel zu wenig für einen Elfmeter. Der Schiedsrichter lässt weiterlaufen.

5. Minute: Chaibi findet Knauff, die Flanke ist aber einen Tick zu hoch für den Doppeltorschützen aus dem Freiburg-Spiel.

3. Minute: Erster gefährlicher Freistoß für die Gäste nach Foul von Nkounkou. Die Flanke von Rasmussen segelt aber an Freund und Feind vorbei ins Toraus.

1. Minute. Anstoß im Waldstadion. Die Eintracht spielt ganz in Schwarz zunächst von rechts nach links.

Update vom 22. Februar, 20.43 Uhr: Die frühere Auswärtstorregel greift übrigens nicht mehr. Wenn die Partie am heutigen Abend Unentschieden endet, geht es in die Verlängerung.

Update vom 22. Februar, 19.48 Uhr: Die Aufstellung von Eintracht Frankfurt ist da. Knauff rückt für Kalajdzic in die Elf, Koch für Hasebe und Nkounkou für den erkälteten Max.

Erstmeldung: Frankfurt – Eintracht Frankfurt will ins Achtelfinale der Conference League. Nach dem 2:2-Remis im Hinspiel muss im Rückspiel vor heimischer Kulisse ein Sieg her, um das Ziel zu erreichen. Die Belgier zeigten vor einer Woche aber bereits, dass es kein einfaches Unterfangen wird für die SGE, die alles in die Waagschale werfen muss, um Union Saint-Gilloise auszuschalten.

Eintracht Frankfurt empfängt Union Saint-Gilloise

„Wir brauchen maximalen Fokus und maximale Disziplin, es ist ein K.-o.-Spiel. Jeder kleine Fehler wird bestraft, wir müssen von der ersten Minute an wach sein. Wir wollen den Heimvorteil für uns nutzen und mit unseren Fans im Rücken als zwölften Mann dem Gegner von Anfang an zeigen, dass es sehr schwer wird, hier etwas mitzunehmen. Wir wollen unbedingt eine Runde weiterkommen“, sagte Cheftrainer Dino Toppmöller auf der Pressekonferenz.

„Sie haben offensiv wie defensiv gute Abläufe. Sie werden sich das Hinspiel angeschaut und gewisse Dinge in Nuancen angepasst haben – genau wie wir“, so der Chefcoach weiter, der großen Respekt vor dem Gegner aus Belgien hat. Kapitän Sebastian Rode fordert vollen Fokus auf die Partie im Waldstadion: „Ich war enttäuscht, dass wir im Hinspiel eine bessere Ausgangslage verspielt haben. Trotz allem hat das aber auch etwas Gutes: Wir alle sind voll scharf, voll fokussiert, dürfen uns nichts erlauben und müssen voll auf Sieg gehen.“

Eintracht Frankfurt will ins Achtelfinale der Conference League.

Toppmöller kann gegen Saint-Gilloise wieder auf Abwehrchef Robin Koch bauen, der zuletzt im Bundesligaspiel beim SC Freiburg wegen einer Gelb-Sperre gefehlt hatte. Verzichten müssen die Hessen dagegen auf Stürmer Sasa Kaljdzic, der sich in der gleichen Partie einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen hatte.

Abwehrchef kehrt in Eintracht-Startelf zurück

„Wir sind froh, dass Robin Koch wieder an Bord ist und wissen, dass er uns eine gute Stabilität gibt. Makoto Hasebe habe ich persönlich zu seinem 300. Spiel für die Eintracht gratuliert. Er hat uns gegen Freiburg eine gute Sicherheit gegeben, ebenso eine gute Stabilität mit Ball. Ich sehe seine Leistung nicht ganz so kritisch, wie er sich gesehen hat – aber auch das spricht für seinen Charakter“, lobte der Chefcoach den Japaner, der Koch vertreten hatte.

Die erfolgreichsten Trainer von Eintracht Frankfurt

Mit der Eintracht verpasst der Kroate in der Premieren-Saison der Bundesliga den großen Wurf. Während der Spielzeit zum Cheftrainer befördert, wird er mit der Eintracht Vize-Pokalsieger und Tabellendritter.
Ivica Horvat (1964-1965) - Mit der Eintracht verpasst der Kroate in der Premieren-Saison der Bundesliga den großen Wurf. Während der Spielzeit zum Cheftrainer befördert, wird er mit der Eintracht Vize-Pokalsieger und Tabellendritter.  © Picture Alliance/Wilhlem Leuschner
Erich Ribbeck im Jahre 1971 als Trainer von Eintracht Frankfurt
Erich Ribbeck (1968–1973) – blieb abgesehen von einer Qualifikation zum UEFA-Pokal durch einen fünften Platz in der Liga ohne größeren Erfolg. Ein Jahr nach Ribbecks Abgang gewinnt der DFB-Elf mit Jürgen Grabowski und Bernd Hölzenbein die Weltmeisterschaft. Mit fünf Jahren hält Ribbeck jedoch gemeinsam mit Friedhelm Funkel den Rekord als Trainer mit der längsten Amtszeit bei der SGE.  © Picture Alliance/Roland Witschel
Trainer Dietrich Weise mit Neuzugängen
Dietrich Weise (1973–1976) – Unter Weise gehört die Eintracht zur nationalen Spitze und gewinnt zweimal den DFB-Pokal. 1975/76 prescht sie gar bis ins Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger vor, um dort West Ham United zu unterlegen.  © Picture Alliance / Roland Witschel
Friedel Rausch während seiner zweiten Amtszeit in Frankfurt
Friedel Rausch (1979–1980 und 2001) – In der Saison 1979/80 führt Rausch die Eintracht zum dato größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Im Finale des UEFA-Cups gegen Borussia Mönchengladbach setzt sich die SGE nach Hin- und Rückspiel durch. Im April 2001 kreuzten sich die Wege abermals, der Abstieg der Eintracht in die 2. Liga war jedoch nicht zu verhindern.  © Picture Alliance / Ralf Hirschberger
Lothar Buchmann (1980–1982) – Wird mit der Eintracht DFB Pokalsieger 1981 gegen den 1. FC Kaiserslautern, zu jener Zeit von Karl-Heinz Feldkamp trainiert. Im Sommer 1982 sollte es für Buchmann über den Main zu Erzrivale Kickers Offenbach gehen.
Lothar Buchmann (1980–1982) – Wird mit der Eintracht DFB Pokalsieger 1981 gegen den 1. FC Kaiserslautern, zu jener Zeit von Karl-Heinz Feldkamp trainiert. Im Sommer 1982 sollte es für Buchmann über den Main zu Erzrivale Kickers Offenbach gehen. © Laci Perenyi/Imago
Karl-Heinz Feldkamp (1987–1988) – Was Feldkamp 1981 durch die Eintracht verwehrt blieb, sollte nun in Erfüllung gehen. 1988 gewinnt er mit Eintracht Frankfurt den DFB-Pokal. Kurz danach verabschiedet er sich nach Ägypten, um dort Al-Ahly trainieren zu können.
Karl-Heinz Feldkamp (1987–1988) – Was Feldkamp 1981 durch die Eintracht verwehrt blieb, sollte nun in Erfüllung gehen. 1988 gewinnt er mit Eintracht Frankfurt den DFB-Pokal. Kurz danach verabschiedet er sich nach Ägypten, um dort Al-Ahly zu trainieren. © picture alliance / Kai-Uwe Wärner/dpa
Dragoslav Stepanovic (1990–1993) – Bundesligadritter, Europapokalteilnahmen und ein Pokal-Halbfinale. „Stepi“ war neben seiner freundlichen Art auch durch ansprechenden Fußball beliebt. Tragisch und unvergessen bleibt jedoch auch das Saisonfinale 1991/1992 als die Eintracht durch eine Niederlage bei Hansa Rostock in der ersten gesamtdeutschen Bundesligasaison die Meisterschaft verpasst. Auch seine zweite Amtszeit 1996 endet unrühmlich mit dem Bundesligaabstieg.
Dragoslav Stepanovic (1990–1993) – Bundesligadritter, Europapokalteilnahmen und ein Pokal-Halbfinale. „Stepi“ war neben seiner freundlichen Art auch durch ansprechenden Fußball beliebt. Tragisch und unvergessen bleibt jedoch auch das Saisonfinale 1991/1992 als die Eintracht durch eine Niederlage bei Hansa Rostock in der ersten gesamtdeutschen Bundesligasaison die Meisterschaft verpasst. Auch seine zweite Amtszeit 1996 endet unrühmlich mit dem Bundesligaabstieg. © Katja Lenz/picture alliance
Jörg Berger (1988–1990 und 1999) – Wird mit der Eintracht während seiner ersten Amtszeit Bundesligadritter, was jedoch ebenso in Erinnerung bleibt ist das Saisonfinale 1999. Mit einem 5:1-Sieg gegen Süd-West Rivale Kaiserslautern sichert die Eintracht sich auf hochdramatische Weise den Klassenerhalt.
Jörg Berger (1988–1990 und 1999) – Wird mit der Eintracht während seiner ersten Amtszeit Bundesligadritter, was jedoch ebenso in Erinnerung bleibt ist das Saisonfinale 1999. Mit einem 5:1-Sieg gegen Süd-West Rivale Kaiserslautern sichert die Eintracht sich auf hochdramatische Weise den Klassenerhalt. © Ferdinand Ostrop/picture-alliance
Friedhelm Funkel (2004–2009) – Gleichsam mit Erich Ribbeck ein Rekordhalter, was die Beschäftigungsdauer bei der SGE angeht. Unter ihm gelang ein Bundesligaaufstieg und darauffolgend die Etablierung in der ersten Liga. Eine Krönung seiner Tätigkeit durch einen DFB-Pokal Sieg blieb ihm durch die Finalniederlage 2006 verwehrt.
Friedhelm Funkel (2004–2009) – Gleichsam mit Erich Ribbeck ein Rekordhalter, was die Beschäftigungsdauer bei der SGE angeht. Unter ihm gelang ein Bundesligaaufstieg und darauffolgend die Etablierung in der ersten Liga. Eine Krönung seiner Tätigkeit durch einen DFB-Pokal Sieg blieb ihm durch die Finalniederlage 2006 verwehrt. © Uwe Anspach/picture-alliance
Armin Veh (2011–2014 und 2015–2016) – Unter Veh kehrt die Eintracht in die Bundesliga zurück und sollte danach nicht mehr absteigen. Pünktlich zum 50. Bundesligajubiläum erreicht die SGE als Tabellensechster den Europapokal. Bei seinem zweiten Engagement wurde Veh nach nicht mal einem Jahr freigestellt.
Armin Veh (2011–2014 und 2015–2016) – Unter Veh kehrt die Eintracht in die Bundesliga zurück und sollte danach nicht mehr absteigen. Pünktlich zum 50. Bundesligajubiläum erreicht die SGE als Tabellensechster den Europapokal. Bei seinem zweiten Engagement wurde Veh nach nicht mal einem Jahr freigestellt. © Caroline Blumberg / picture alliance
Nico Kovac (2016–2018) – In seine Amtszeit fallen zwei Finalteilnahmen im DFB-Pokal. 2018 sollte er dort niemanden geringeres als seinen künftigen Arbeitgeber Bayern München besiegen. Unter Kovac avancierte die SGE wieder vom Abstiegskandidat zum Europacup-Teilnehmer. Mitunter wird der Sieg 2018 als Grundstein des heutigen Erfolgs gesehen.
Nico Kovac (2016–2018) – In seine Amtszeit fallen zwei Finalteilnahmen im DFB-Pokal. 2018 sollte er dort niemanden geringeres als seinen künftigen Arbeitgeber Bayern München besiegen. Unter Kovac avancierte die SGE wieder vom Abstiegskandidat zum Europacup-Teilnehmer. Mitunter wird der Sieg 2018 als Grundstein des heutigen Erfolgs gesehen. © Boris Roessler / picture alliance
Adi Hüter (2018–2021) – Europacup-Abende prägen seine Ära, die im Erreichen des Euro-League Halbfinals 2018/2019 ihren Höhepunkt fand. Weiter gelang es der Eintracht unter ihm sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen und 2019/2020 das DFB-Pokal Halbfinale zu erreichen. Durch eine Trainer-Rochade zog es ihn weiter nach Mönchengladbach.
Adi Hüter (2018–2021) – Europacup-Abende prägen seine Ära, die im Erreichen des Euro-League Halbfinals 2018/2019 ihren Höhepunkt fand. Weiter gelang es der Eintracht unter ihm sich in der oberen Tabellenhälfte festzusetzen und 2019/2020 das DFB-Pokal Halbfinale zu erreichen. Durch eine Trainer-Rochade zog es ihn weiter nach Mönchengladbach. © Thomas Frey / picture alliance
Eintracht Frankfurt – Glasgow Rangers
Oliver Glasner (seit 2021) – Trotz einer durchwachsenen ersten Bundesliga-Saison unter dem Österreicher, gewinnt die Frankfurter Eintracht 2021/2022 die Europa League. Nach Krönung einer kontinuierlichen Entwicklung nimmt der Verein erstmals an der Champions-League teil.  © Picture Alliance / Arne Dedert

Die Vorfreude auf eine weitere berauschende Europapokal-Nacht ist riesig, auch bei Rode: „Ich durfte schon ein paar K.-o.-Spiele hier im Stadion machen, die Stimmung wird fantastisch sein. Darauf freue ich mich, wir werden auf dem Feld ein super Spiel abliefern. Ich bin bereit und will unbedingt auf dem Platz helfen. Alles andere entscheidet der Trainer, wir sind in enger Absprache.“ (smr)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Jan Huebner

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