Lage in Italien spitzt sich zu

Rekord-Beben am Supervulkan enorm hochgestuft – jetzt nimmt bedrohliches Phänomen massiv zu

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Das heftigste Beben seit 1580 erschütterte den Supervulkan in Italien. Die Stärke des Bebens wurde jetzt sogar nach oben korrigiert.

Update vom 19. März, 12.30 Uhr: Das Erdbeben in den Phlegräischen Feldern am in der Nacht zum 13. März war noch viel stärker, als die staatlichen Beobachtungsstellen zunächst angegeben hatten. Im Wochenbericht des Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologe (INGV) vom Dienstagnachmittag (18. März) wurde die Magnitude auf der Richterskala auf 4,6 berichtigt. Bislang wurde eine Magnitude von 4,4 genannt. Die freigesetzte Energie war somit fast doppelt so stark. Ein ganzer Schritt auf der Richter-Skala-würde eine Steigerung der freigesetzten Energie um das 31,6-fache bedeuten.

Da die vulkanischen Beben in den Phlegräischen Feldern in geringer Tiefe stattfinden, sind die Auswirkungen an der Oberfläche viel größer, als bei den viel tiefer stattfindenden tektonischen Beben gleicher Größe, wie sie sonst in den meisten Fällen stattfinden. Auch die Hebungsgeschwindigkeit ist weiterhin sehr hoch, sie wird mit 30 Millimeter im Monat angegeben, wobei alleine innerhalb der vergangenen Woche schon ein Zentimeter erreicht wurde. Auf einen Monat bezogen wären das vier Zentimeter. In der zweiten Jahreshälfte des Vorjahres und Anfang dieses Jahres betrug die Wölbung nur einen Zentimeter pro Monat.

Update vom 14. März, 20:39 Uhr: Der Supervulkan kommt nicht zur Ruhe. Am Samstag (14. März) ereignete sich um 19:44 wieder ein relativ heftiger Erdstoß der Stärke 3,5. Das Epizentrum lag im Gebiet der Via Napoli zwischen der Hafenstadt Pozzuoli und dem Neapolitaner Stadtteil Bagnoli in einer Tiefe von 2,8 km, weshalb es wieder in einem weiten Bereich gespürt wurde. Flache Beben sind an der Oberfläche immer heftiger als tiefe Erdstöße.

Feuerwehrleute führten laut fanpage.it Kontrollen an einem Gebäude durch, von dem während des starken Erdbebens der Stärke 4,4, das in der Nacht zwischen Mittwoch und Donnerstag registriert wurde, einige Trümmer heruntergefallen sind. Dieses Beben dürfte seit mindestens 1580 das schwerste Beben in den Phlegräischen Feldern gewesen sein, postet der Vulkanforscher Giuseppe di Natale bei Facebook. Auch beim letzten Vulkanausbruch in den Phlegräischen Feldern 1538 dürfte es stärkere Beben gegeben haben. Aktuell gab es am Freitagabend zunächst keine Berichte über neue Schäden.

14 Personen nach heftigem Erdbeben in Krankenhäusern behandelt

Update vom 13. März, 14:17 Uhr: Das Gesundheitsamt von Neapel berichtet dem Portal NapoliToday von 14 Personen, die in Krankenhäusern behandelt wurden: Eine Frau, die in ihrem Bett von Deckenteilen verschüttet worden war, wurde mit Schürfwunden ins Krankenhaus gebracht und nach der Wundversorgung wieder entlassen. Zehn Personen suchten wegen Panikattacken und Engegefühl in der Brust spontan die Notaufnahme auf und wurden ebenfalls wieder entlassen. Ein fünfjähriger Junge wurde durch umherfliegende Glassplitter verletzt und in eine Klinik gebracht. Eine Frau kam mit Augenverletzungen durch Glassplitter in die Notaufnahme. Eine weitere Person erlitt ein Ellenbogentrauma und wurde in einer Klinik behandelt. Der Bürgermeister von Pozzuioli, Gigi Manzoni, kündigte Kontrollen öffentlicher Gebäude an.

Mauro Di Vito, Direktor des Vesuv-Observatoriums, sagte während einer Pressekonferenz: „Das Erdbeben der Stärke 4,4, das sich letzte Nacht im Küstenstreifen zwischen Pozzuoli und Neapel ereignete, war mit Schwankungen in der Geschwindigkeit der Bodenverformung verbunden. Im Gebiet der Solfatara wurde ein hoher Wert verzeichnet, einer der höchsten, der jemals gemessen wurde.“ Francesca Bianco , Direktorin der Abteilung Vulkane des INGV, erklärte allerdings: „Wir haben absolut keine Hinweise auf Magma in geringer Tiefe.“ Das würden Geologen als eines der wichtigsten Alarmsignale für einen Ausbruch in naher Zukunft ansehen. Bianco sagte aber auch: „Wir müssen sicherlich mit weiteren Erdbeben rechnen.“

Bei diesem Auto wurde die Windschutzscheibe durch herabfallende Fassadenstücke zertrümmert.

Ursprungsmeldung vom 13, März, 09:15 Uhr: Pozzuoli – In den Phlegräischen Felder, dem Supervulkan bei Neapel im Süden Italiens, hat es in der Nacht auf Donnerstag (13. März) ein neues heftiges Schwarmbeben mit über 20 Erdstößen gegeben. Der stärkste Stoß der Stärke 4,4 ereignete sich um 1:25 Uhr morgens. Das Epizentrum lag in der Via Napoli zwischen der Hafenstadt Pozzuoli und dem Stadtteil von Neapel Bagnoli.

Rekord-Erdbeben an Italiens Supervulkan: Über 100 Feuerwehreinsätze in Pozzuoli

Das Erdbeben ereignete sich drei Kilometer unter der Erdoberfläche. Ein Erdstoß gleicher Größenordnung wie der von heute Abend ereignete sich am 20. Mai letzten Jahres. Damals war der Erdstoß aber wesentlich kürzer, sodass es sich jetzt um das heftigste Beben handelte, das jemals in den Phleghräischen Feldern gemessen wurde. Um 1.40 Uhr folgte dieses Mal ein weiterer Erdstoß der Stärke 1,6. Schon Mitte Februar hatte ein langer Erdbebenschwarm die halbe Million Einwohner der Region in Panik versetzt.

Rekord-Erdbeben an Italiens Supervulkan: Trümmerhagel in den Straßen – dramatische Bilder aus Risikogebiet

Es könnte so malerisch sein im Golf von Neapel: Aber die Region im Süden von Italien lebt in ständiger Angst vor dem Supervulkan der phlegräischen Felder. Jetzt hat er wieder ein besonders heftiges Erdbeben ausgelöst.
Es könnte so malerisch sein im Golf von Neapel: Aber die Region im Süden von Italien lebt in ständiger Angst vor dem Supervulkan der phlegräischen Felder. Jetzt hat er wieder ein besonders heftiges Erdbeben ausgelöst. © Paolo Manzo/Imago
Mitten in der Nacht auf den 13. März begann der Erdbebenschwarm. Der stärkste Stoß ereignete sich um 1.25 Uhr mit einer Magnitude von 4,4. Menschen flohen besorgt auf die Straßen.
Mitten in der Nacht auf den 13. März begann der Erdbebenschwarm. Der stärkste Stoß ereignete sich um 1.25 Uhr mit einer Magnitude von 4,4. Menschen flohen besorgt auf die Straßen. © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
Rund eine halbe Million Menschen lebt in der Risikozone um den Supervulkan. Ständige Erdbeben gehören leider zu ihrem Alltag dazu – so stark wie jetzt wurde die Region in der Neuzeit allerdings nie erschüttert.
Rund eine halbe Million Menschen lebt in der Risikozone um den Supervulkan. Ständige Erdbeben gehören leider zu ihrem Alltag dazu – so stark wie jetzt wurde die Region in der Neuzeit allerdings nie erschüttert. © Antonio Balasco/Imago
Der Ausschlag des Bebens war zu groß für die Skala des staatlichen Erdbeben- und Vulkaninstituts INGV.
Der Ausschlag des Bebens war zu groß für die Skala des staatlichen Erdbeben- und Vulkaninstituts INGV. © INGV
Menschen füllen die Straßen nach dem Erdbeben. Ein Erdstoß in vergleichbarer Größenordnung hatte sich zuletzt im Mai vergangenen Jahres ereignet. Allerdings waren die Erschütterungen damals deutlich kürzer.
Menschen füllen die Straßen nach dem Erdbeben. Ein Erdstoß in vergleichbarer Größenordnung hatte sich zuletzt im Mai vergangenen Jahres ereignet. Allerdings waren die Erschütterungen damals deutlich kürzer. © Antonio Balasco/Imago
Das Epizentrum des Rekord-Bebens lag in zwei Kilometern Tiefe nahe der Via Napoli in Pozzuoli.
Das Epizentrum des Rekord-Bebens lag in zwei Kilometern Tiefe nahe der Via Napoli in Pozzuoli.  © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
In der Via Diomede Carafa in Bagnoli waren einige Menschen, die aus Angst vor weiteren Beben auf die Straße flüchten wollten, in ihren Häusern eingeschlossen. Die Eingangstüren ließen sich nach dem Erdbeben nicht mehr öffnen, da sich die Türrahmen verformt hatten
In der Via Diomede Carafa in Bagnoli waren einige Menschen, die aus Angst vor weiteren Beben auf die Straße flüchten wollten, in ihren Häusern eingeschlossen. Die Eingangstüren ließen sich nach dem Erdbeben nicht mehr öffnen, da sich die Türrahmen verformt hatten. © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
Das Erdbeben brachte die Häuser in Pozzuoli so sehr zum Wackeln, dass Trümmerteile über die Straßen hagelten.
Das Erdbeben brachte die Häuser in Pozzuoli so sehr zum Wackeln, dass Trümmerteile über die Straßen hagelten. © Antonio Balasco / LiveMedia/Imago
Der Supervulkan hinterlässt Spuren an den Häusern in Italien. Gebäudeteile lösten sich bei den schweren Erschütterungen.
Der Supervulkan hinterlässt Spuren an den Häusern in Italien. Gebäudeteile lösten sich bei den schweren Erschütterungen.  © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
Trümmerhagel, die tödlich hätten enden können, gingen beim Erdbeben auf Straßen und Autos nieder.
Trümmerhagel, die tödlich hätten enden können, gingen beim Erdbeben auf Straßen und Autos nieder.  © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
Große Brocken da, wo normalerweise Menschen laufen. Todesopfer wurden nach dem Erdbeben glücklicherweise dennoch keine gemeldet.
Große Brocken da, wo normalerweise Menschen laufen. Todesopfer wurden nach dem Erdbeben glücklicherweise dennoch keine gemeldet.  © Salvatore Laporta/Kontrolab/Imago
So viel Glück hatten andere beim Bebenschwarm nicht. Dieses Auto kam mit einem Blechschaden davon.
So viel Glück hatten andere beim Bebenschwarm nicht. Dieses Auto kam mit einem Blechschaden davon.  © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
Über 100 Einsätze verzeichnete die Feuerwehr von Pozzuoli in der Erdbebennacht. Eine Frau wurde beispielsweise von der eingestürzten Decke in ihrem Bett begraben. Sie überstand den Vorfall glücklicherweise leicht verletzt.
Über 100 Einsätze verzeichnete die Feuerwehr von Pozzuoli in der Erdbebennacht. Eine Frau wurde beispielsweise von der eingestürzten Decke in ihrem Bett begraben. Sie überstand den Vorfall glücklicherweise leicht verletzt. © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
Aufgrund der Gefahr des Supervulkans wurden in Pozzuoli zwei Auffanglager für Menschen errichtet, die nicht in ihre Wohnunge können.
Aufgrund der Gefahr des Supervulkans wurden in Pozzuoli zwei Auffanglager für Menschen errichtet, die nicht in ihre Wohnunge können. © Antonio Balasco/Imago
Der Zivilschutz wurde auch in den westlichen Stadteilen von Neapel aktiviert.
Der Zivilschutz wurde auch in den westlichen Stadteilen von Neapel aktiviert. © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
„Alle Ordnungskräfte sind im Einsatz“, sagte Pozzuolis Bürgermeister Gigi Manzoni am Morgen. Hier sichert die Polizei eine gefährdete Straße.
„Alle Ordnungskräfte sind im Einsatz“, sagte Pozzuolis Bürgermeister Gigi Manzoni am Morgen. Hier sichert die Polizei eine gefährdete Straße. © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
In der Viale della Liberazione im Neapolitaner Stadtteil Agnano , wo sich ein NATO-Stützpunkt befindet, stand eine Schlange von Dutzenden Autos mit verängstigten Menschen am Tor der Kaserne, die einen sicheren Ort suchten. Doch die Tore blieben geschlossen.
In der Viale della Liberazione im Neapolitaner Stadtteil Agnano , wo sich ein NATO-Stützpunkt befindet, stand eine Schlange von Dutzenden Autos mit verängstigten Menschen am Tor der Kaserne, die einen sicheren Ort suchten. Doch die Tore blieben geschlossen. © Antonio Balasco / LiveMedia/Imago
Viele Häuser in der Gefahrenzone um den Supervulkan gelten als nicht erdbebensicher.
Viele Häuser in der Gefahrenzone um den Supervulkan gelten als nicht erdbebensicher. © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago
Die Angst vor einem schweren Erdbeben ist groß. Behörden befürchten im Erstfall zahlreiche Todesopfer, Bewohner werden wohl noch oft auf die Straßen eilen.
Die Angst vor einem schweren Erdbeben ist groß. Behörden befürchten im Erstfall zahlreiche Todesopfer, Bewohner werden wohl noch oft auf die Straßen eilen. © Antonio Balasco/LiveMedia/Imago

Die Feuerwehren von Neapel und Pozzuoli meldeten laut fanpage.it über 100 Einsätze. An vielen Orten fielen Trümmerteile auf die Straßen und beschädigten geparkte Autos. Eine Frau wurde in Pozzuoli im Dachgeschoss ihres Hauses von der eingestürzten Decke in ihrem Bett begraben. Sie wurde von der Feuerwehr nur leicht verletzt aus der Falle befreit. Auch der Glockenturm der Kirche Sant‘Anna in der Via Eurialo im Neapolitaner Stadtteil Bagnoli wurde beschädigt.

Trümmerhagel an Supervulkan: Italienerin wird im Schlaf in ihrem Bett verschüttet

In der Via Diomede Carafa, ebenfalls in Bagnoli, waren einige Menschen, die aus Angst vor weiteren Beben auf die Straße flüchten wollten, in ihren Häusern eingeschlossen. Die Eingangstüren ließen sich nach dem Erdbeben nicht mehr öffnen, da sich die Türrahmen verformt hatten. Die Bewohner der unteren Stockwerke verließen ihre Wohnungen, indem sie aus den Fenstern kletterten. Überall flüchteten die Menschen ins Freie und verbrachten die kalte und regnerische Nacht im Freien oder übernachteten in ihren Autos. Auch Polizeihubschrauber starteten.

Lage in Italien spitzt sich zu: Verzweifelte Bürger versuchen italienischen NATO-Stützpunkt zu stürmen

In der Viale della Liberazione im Neapolitaner Stadtteil Agnano , wo sich ein NATO-Stützpunkt befindet, stand eine Schlange von Dutzenden Autos mit verängstigten Menschen am Tor der Kaserne, die einen sicheren Ort suchten. Der Stützpunkt ist als Bereitschaftszone für den Fall eines Erdbebens ausgewiesen, doch die Tore blieben geschlossen.

In Pozzuoli wurden Turnhallen und Schulen vorsorglich geschlossen, das galt auch für die westlichen Stadtteile von Neapel.
Dort wurde der städtische Zivilschutz aktiviert, um zwei Auffanglager in der Viale della Liberazione und der Piazzale Ippodromo einzurichten. „Ich habe alle erforderlichen Schritte eingeleitet. Abgesehen von herabfallenden Trümmern gab es im Gebiet keine kritischen Probleme. Alle Ordnungskräfte sind im Einsatz. Wir haben entschieden, dass die Schulen geschlossen bleiben“, sagt der Bürgermeister von Pozzuoli, Gigi Manzoni. Ziel der Schließungen ist es, statische Kontrollen der Gebäude durchzuführen.

Das Beben war so stark, dass die Kurve des Seismographen, der auf das Gebiet der Solfatara in den Phlegräischen Feldern gerichtet ist, zu groß für den angezeigten Messbereich war. Und das ganze in einer Region, in der viele Touristen gerne ihren Italien-Urlaub verbringen

Seismograf von italienischem Institut lag bei heftigem Erdstoß am Anschlag

Dass die Situation am Supervulkan eskaliert, zeigt auch ein anderer Wert: Aus dem letzten wöchentlichen Überwachungsbulletin des Vesuv-Observatoriums geht hervor, dass sich der Boden in den Phlegräischen Feldern in den letzten drei Wochen um drei Zentimeter pro Monat gehoben hat. Die Hebungsrate hat sich im Vergleich zur Erhebung der Vorwoche verdoppelt, als sie 1,5 Zentimeter pro Monat betrug.

Der Ausschlag des Bebens war zu groß für die Skala des staatlichen Erdbeben- und Vulkaninstituts INGV.

Verglichen mit den Werten von zehn Millimetern pro Monat, die im letzten Herbst und zu Beginn dieses Jahres gemessen wurden, hat sich die Rate sogar verdreifacht. Die absolute Geländehöhe ist mittlerweile um 40 Zentimeter höher gestiegen als 1983-84, als nach einer ähnlichen Bebenkrise ganz Pozzuoli evakuiert wurde. Damals dauerte diese Hebungsphase aber nur zweieinhalb Jahre an, die jetzige Hebungsphase währt nun schon 18 Jahre.

Gasalarm in Schulen und U-Bahn, gekochte Fische im Meer und eine neue Risikokarte

Erst vor kurzem haben die Behörden eine Karte herausgegeben, die die gefährlichsten Gebiete der Region zeigt, in der bei starken Beben Lebensgefahr herrscht. Zuletzt sorgten auch hohe CO₂-Werte, die von den enormen Ausgasungen des Vulkans stammen, für Erstickungs-Alarm: Schulen wurden geschlossen, auch Wohnungen evakuiert, selbst in der U-Bahn von Neapel bestand Angst. Fischer hatten außerdem berichtet, dass sie bereits gekochte Fische aus dem Meer vor dem Supervulkan ziehen.

Rubriklistenbild: © INGV/Salvatore Laporta/Kontrolab/Imago

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