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Wie geht es Papst Franziskus? Vatikan gibt knappes Update zu Gesundheitszustand

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  • Bjarne Kommnick
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Papst Franziskus leidet weiter an einer Lungenentzündung. Am Montag erlitt der 88-Jährige zwei Atemkrisen. Der Vatikan nennt Details. Der News-Ticker.

Update vom 9. März, 9.12 Uhr: Dieser News-Ticker ist beendet. In unserem neuen Ticker erfahren Sie alle aktuellen Meldungen zum Gesundheitszustand von Papst-Franziskus.

Update vom 8. März, 22.55 Uhr: Nach mehr als drei Wochen im Krankenhaus geht es Papst Franziskus nach offiziellen Angaben wieder etwas besser. „Der klinische Zustand des Heiligen Vaters ist in den letzten Tagen stabil geblieben und zeigt somit ein gutes Ansprechen auf die Therapie“, teilte der Vatikan in einem ärztlichen Bulletin am Abend mit. Folgerichtig sei eine „allmähliche, leichte Besserung eingetreten“. Mit einer Prognose zum weiteren Verlauf hielten sich die Ärzte weiterhin zurück. Auch in der Vergangenheit war in Bulletins schon von einer Besserung die Rede, worauf dann aber wieder Rückschläge folgten.

Das Sonntagsgebet vor Zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz fällt an diesem Sonntag zum vierten Mal hintereinander aus. Franziskus steht seit März 2013 an der Spitze von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken. Am Donnerstag ist es genau zwölf Jahre her, dass er zum Nachfolger des deutschen Papstes Benedikt XVI. gewählt wurde. Mit seinen 88 Jahren ist der gebürtige Argentinier inzwischen der zweitälteste Pontifex in der Geschichte der katholischen Kirche.

Update vom 8. März, 9.02 Uhr: Laut offiziellen Angaben verbrachte Papst Franziskus eine weitere Nacht im Krankenhaus ohne neue Komplikationen. „Die Nacht verlief ruhig, der Papst ruht sich aus“, teilte der Vatikan am Samstagmorgen (8. März) in einer kurzen Erklärung mit. Weitere Details zu seinem Gesundheitszustand wurden nicht bekannt gegeben. Ein neues ärztliches Bulletin soll am Abend veröffentlicht werden.

Am Freitagabend (7. März) hatte der Vatikan erstmals auf das bis dahin tägliche Bulletin zum Gesundheitszustand des Papstes verzichtet, wie zuvor angekündigt. Aus dem Umfeld des Oberhaupts der katholischen Kirche war jedoch zu hören, dass der Zustand den Tag über stabil geblieben sei.

Update vom 7. März, 8.30 Uhr: Normalerweise gibt der Vatikan täglich ein Update heraus, wie es um den Gesundheitszustand von Papst Franziskus bestellt ist. Wie der Kirchenstaat aber bereits am Donnerstagabend bekanntgemacht hatte, wird es heute kein derartiges Update geben. „Angesichts der stabilen gesundheitlichen Lage wird das nächste medizinische Bulletin am Samstag veröffentlicht“, heißt es in der Aussendung. Die Nacht sei der Tageszeitung La Repubblica zufolge jedoch ruhig verlaufen.

Vatikan reagiert auf Falschmeldungen zu Papst Franziskus – sogar Postpolizei ermittelt

Update vom 7. März. 6.45 Uhr: „Danke für eure Gebete“, verkündete Papst Franziskus gestern mit schwerer Stimme in einer Audiobotschaft an die Gläubigen. Der Vatikan teilte diese seltene direkte Nachricht des Papstes aus der Gemelli-Klinik. In den sozialen Netzwerken verbreiten sich trotz persönlicher Audiobotschaft hartnäckig Verschwörungstheorien über seinen angeblichen Tod.

Laut dem Onlineportal Open kursieren teilweise KI-generierte Bilder, die den sterbenden Papst darstellen sollen. „Es sind unglaubliche Dinge im Umlauf“, äußerte sich eine mit dem Papst befreundete Nonne gegenüber der Tageszeitung La Repubblica.

Der Vatikan reagierte darauf mit den Worten: „Fake News kommentieren sich von selbst, wir geben regelmäßig Informationen heraus.“ Dennoch gehen dort viele Anfragen nach aktuellen Fotos des Papstes ein. Papst Franziskus selbst möchte jedoch keine neuen Bilder von sich veröffentlichen lassen. Das letzte Bild von ihm stammt vom 14. Februar, dem Tag seiner Aufnahme in das römische Krankenhaus. Die Postpolizei hat bereits Ermittlungen zu den kursierenden Bild- und Videomaterialien aufgenommen.

Die letzten Bilder, die von Papst Franziskus vor seiner Aufnahme in die Gemelli-Klinik am 14. Februar entstanden sind.

Papst meldet sich mit Audiobotschaft zu Wort: „Ich danke euch von ganzem Herzen“

Update vom 6. März, 21.55 Uhr: Der Zustand des Papstes ist weiterhin „stabil“, heißt es auch am späten Abend in einem Update vonseiten des Vatikans. Auf dem Petersplatz wurde währenddessen eine persönliche Botschaft des Papstes an die Gläubigen, die sich zum Gebet versammelt hatten, abgespielt. Die Aufnahme zeigt, dass die Krankheit dem 88-Jährigen nach wie vor zu schaffen macht und schürt neue Sorgen um seinen Gesundheitszustand.

„Ich danke euch von ganzem Herzen für eure Gebete für meine Gesundheit auf dem Platz. Ich begleite euch von hier aus. Möge Gott euch segnen und die Jungfrau euch beschützen. Danke“, sagte Franziskus. Seine Stimme wirkte dabei stark angeschlagen und atemlos.

Papst stabil, aber bekommt weiterhin Sauerstoff über einen Nasenschlauch

Update vom 6. März, 12.30 Uhr: Seit Wochenbeginn zeigt sich eine leichte Stabilisierung im Gesundheitszustand von Papst Franziskus. Das Oberhaupt der katholischen Kirche, das an einer Lungenentzündung leidet, benötigt jedoch kontinuierlich Sauerstoff. Tagsüber erfolgt die Versorgung in der Regel über einen Nasenschlauch, berichtete unter anderem die Tageszeitung La Repubblica. Nachts übernimmt eine Maske die Sauerstoffzufuhr. Eine künstliche Beatmung sei jedoch nicht erforderlich, wie aus seinem Umfeld zu hören ist.

Update vom 6. März, 11.20 Uhr: Papst Franziskus bestreitet heute den 21. Tag seiner medizinischen Behandlung aufgrund einer Lungenentzündung. Nach mehreren Rückschlägen hat sich der Zustand des Oberhaupts der katholischen Kirche mittlerweile wieder etwas stabilisiert. Entwarnung gebe es aufgrund des „komplexen“ Krankheitsbildes noch keine. Dennoch sei die Stimmung bei Franziskus „gut“, wie es am Morgen aus dem Vatikan hieß.

Abseits von medizinischen Checks und Therapien erreichten Franziskus nun erfreuliche Nachrichten. Wie das Norwegische Nobelinstitut am Mittwoch (5. März) bekanntgab, seien 244 Menschen für den diesjährigen Friedensnobelpreis nominiert worden. Unter den Nominierten ist auch der derzeit gesundheitlich angeschlagene Papst. Für Aufregung sorgt jedoch vor allem die Nominierung von US-Präsident Donald Trump für den renommierten Friedenspreis.

Zustand von Papst Franziskus stabil, gesundheitliches Gesamtbild aber weiter „komplex“

Update vom 6. März, 8.30 Uhr: Heute Morgen meldete der Vatikan, dass die Nacht von Papst Franziskus erneut „ruhig verlaufen“ sei. Diese beruhigende Nachricht aus dem Kirchenstaat wurde mit dem täglichen Evangelium aus dem Lukasevangelium, Kapitel 9, begleitet. Darin steht: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.“

Obwohl das Kirchenoberhaupt in diesen Zeilen auf den Verlust des eigenen Lebens anspielt, scheint der Zustand des Papstes laut offiziellen Angaben derzeit nicht akut lebensbedrohlich zu sein. Dennoch bleibt das Gesamtbild seiner Gesundheit „komplex“, wie aus dem Vatikan zu hören ist. Die Pressestelle des Heiligen Stuhls berichtet immerhin, dass die Lungenentzündung den „normalen Verlauf einer solchen Krankheit in Behandlung“ nehme.

Erwachen ohne böse Überraschung: Papst Franziskus erlebte ruhige Nacht

Update vom 6. März, 8.30 Uhr: Wie schon die vergangenen Nächte, gab es für Papst Franziskus auch in der Nacht auf Donnerstag (6. März) keine üblen Überraschungen. Die Nacht sei „ruhig verlaufen“, der Papst „ruht sich noch aus“, meldete das Presseamt im Vatikan am Donnerstagmorgen, kurz nach 8 Uhr.

Am Mittwoch (5. März) war der Gesundheitszustand stabil geblieben, wie ein Vatikanstatement am Abend erklärte. Es sei im, Gegensatz zu Montag, zu keiner Atemnot gekommen, hieß es weiter. Der Papst habe das traditionelle Aschekreuz erhalten und ein wenig gearbeitet.

„Stimmung weiterhin gut“ - Gesundheitszustand von Papst Franziskus stabil

Update vom 6. März, 6.30 Uhr: Nach zwei Atemkrisen am Montag (3. März), hat sich der Zustand des Papstes bis Mittwochabend (5. März) wieder gebessert. Es sei deutlich geworden, berichtet Vatican News, dass „die Lungenentzündung des Papstes dem normalen Verlauf einer solchen Krankheit in Behandlung“ folge. Franziskus sei derzeit „kooperativ und seine Stimmung weiterhin gut“, heißt es weiter.

Während Franziskus am Tag über die Nase mit Sauerstoff versorgt werde, greife das medizinische Personal der Gemelli-Klinik nachtsüber auf eine „nicht invasive mechanische Beatmung“ zurück. Dabei dürfte es sich wie die Nächte zuvor um eine Beatmungsmaske handeln. Wie gut der Papst jedoch die Nacht auf Donnerstag überstanden hat, war am Morgen zunächst noch nicht bekannt.

Papst Franziskus laboriert weiter an einer Lungenentzündung.

Papst weiter im Krankenhaus: Heiliger Vater nahm an Segnung Heiliger Asche teil

Update vom 5. März, 20.19 Uhr: Der Zustand des Papstes ist laut dem aktuellsten Bulletin wieder als stabil eingestuft. Die Nacht auf Mittwoch sei ohne Komplikationen verlaufen und das Kirchenoberhaupt widmete sich im Verlauf des Tages sogar einigen Arbeitsaufgaben, hieß es weiter. Zudem nahm der Pontifex am Mittwochmorgen von seiner derzeitigen Unterbringung aus am Ritus der Segnung der Heiligen Asche teil und empfing anschließend die Eucharistie, berichtet Vatican News.

Trotzdem wird nach wie vor viel über einen potenziellen Rücktritt von Papst Franziskus spekuliert. Sein Vorgänger, Papst Benedikt XVI, war 2013 von seinem Amt zurückgetreten. Dass auch Franziskus diesen Schritt gehen könnte, hält Kardinal Stanislaw Dziwisz, ein langjähriger Vertrauter von Johannes Paul II, jedoch für unwahrscheinlich. Das erklärte er im Gespräch mit La Repubblica. „Er (Franziskus) wird die Kirche so lange führen, wie Gott es will, und dabei fest mit dem Kreuz verbunden bleiben, ohne einen Schritt zurück zu machen“, so Dziwisz.

Gesundheitszustand von Papst Franziskus: Zustand vorerst weiter stabil

Update vom 5. März, 12.30 Uhr: Seit seiner Einlieferung in die Gemelli-Klinik in Rom vor fast drei Wochen erlitt Papst Franziskus vier Atemnot-Anfälle, zuletzt am Montagnachmittag – sogar zweimal hintereinander. Das Oberhaupt der katholischen Kirche hat eine ruhige Nacht hinter sich. Er habe heute Morgen die physiotherapeutische Behandlung seiner Atemwege fortgesetzt, berichtet La Repubblica. Sein Zustand gilt vorerst weiter als stabil.

Papst Franziskus verbringt ruhige Nacht im Krankenhaus: „Klinisches Bild stabil“

Update vom 5. März, 8.50 Uhr: „Der Papst hat sich in der Nacht gut ausgeruht und ist kurz nach 8.00 Uhr aufgewacht“, das teilt der Vatikan am Mittwochmorgen mit. Wie geplant sei die nicht-invasive mechanische Beatmung bis in den Morgen fortgesetzt worden. Zudem verweist vatican news auf den Bericht von Dienstagabend, indem es heißt, „das klinische Bild war auch hinsichtlich des Herzens, der Nieren und der Blutwerte stabil“ und in der komplexen Gesamtsituation seien Bronchospasmen im Rahmen einer Lungenentzündung nicht unerwartet gewesen.

Update vom 5. März, 7.30 Uhr: In Rom findet die traditionelle Aschermittwochs-Messe in der Basilika Santa Sabina ohne Papst Franziskus statt. Ihn vertritt der italienische Kurienkardinal Angelo De Donatis. Die Abwesenheit eines Papstes bei der Zeremonie gab es vor 20 Jahren, berichtet der italienische Nachrichtensender Rai. Im Jahr 2005 konnte Johannes Paul II. am Aschermittwoch nicht teilnehmen, weil er wie Franziskus im Gemelli-Krankenhaus behandelt wurde.

Kranker Papst Franziskus: Vatikan gibt Update

Update vom 4. März, 20 Uhr: Der Vatikan teilt am Abend mit, dass der Zustand von Papst am Dienstagabend (Stand 20.06 Uhr) stabil geblieben sei, wie vaticannews.va berichtet. Demnach kam es zu keinen weiteren Anfällen von Atemnot. Eine Entwarnung könne das ärztliche Team hingegen nicht geben. Die Symptome einer Atemkrise können überaus schwerwiegend sein.

Demnach gab es am Dienstag „keine Anzeichen von Atemschwäche oder Bronchialkrämpfen“, so der Vatikan. Der Papst habe kein Fieber, sei wach und ansprechbar. „Heute Morgen wurde er auf eine Sauerstofftherapie mit hohem Durchfluss umgestellt und unterzog sich einer Atemphysiotherapie. Heute Abend wird die nicht-invasive mechanische Beatmung wie geplant bis morgen früh fortgesetzt. Die Prognose bleibt unverändert verhalten.“

Ursprungsmeldung vom 4. März, 16.45 Uhr: Vatikan – Seit dem 14. Februar befindet sich Papst Franziskus in der Gemelli-Klinik in Rom in Behandlung. Der 88-Jährige leidet an einer Infektion der Atemwege und der Lunge. Seit seiner Aufnahme kam es bereits zu mehrfachen Atemnotfällen.

Nach Atemkrise: Sorge um Papst aktuell wieder größer

Papst Franziskus am 12.02.2025, zwei Tage vor seinem Krankenhausaufenthalt, während seiner wöchentlichen Generalaudienz in der Halle Paul VI. im Vatikan.

Nach zwei schweren Atemnot-Anfällen am Montag (3.März) wird Papst Franziskus mit zusätzlichem Sauerstoff über einen Schlauch in der Nase versorgt. Der Einsatz einer Maske, die Nase und Mund bedeckt, sei laut Franziskus` Umfeld jetzt nicht mehr nötig. Außer Lebensgefahr sei der Papst nicht.

Zustand des Papstes sei „fragil“

Nach den Rückschlägen am Freitag und Montag bleibe Franziskus weiterhin nicht außer Gefahr. Sein Zustand wird als „fragil“ bezeichnet. „Es gibt Höhen und Tiefen“, heißt es am Montag aus Vatikankreisen über den komplexen Krankheitszustand des 88-Jährigen.

Am Montag geriet der Papst zweimal hintereinander in große Atemnot. Die beiden schweren Anfälle wurde laut der Deutschen Nachrichtenagentur (dpa) durch eine Ansammlung von viel Schleim in den Bronchien sowie eine Verkrampfung der Muskeln der Atemwege. Zwei Lungenspiegelungen waren daher nötig. Aufgrund der Episoden akuter Atemnot musste der Papst nach Angaben des Vatikans vorübergehend künstlich mechanisch beatmet werden.

Chemietechniker, Türsteher, Hausmeister: Eine Krankheit brachte Papst Franziskus zur Kirche

Das Konklave im Vatikan hat den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Argentinier hat sich den Namen Franziskus gegeben. Er folgt auf den zurückgetretenen und emeritierten Papst Benedikt XVI. (85).
Das Konklave im Vatikan hat 2013 den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Weg bis dahin war lang. © dpa/AP
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Die Eltern des Papstes sind Regina Maria Sivori and Mario Jose Bergoglio. Das Hochzeitsfoto stammt aus dem Jahr 1935. Ein Jahr später wurde Bergoglio geboren. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Mario Jose Bergoglio (Mitte) mit seinen Eltern, Juan und Magarita Vasallo in Buenos Aires (Foto undatiert). © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Bergoglio (rechts, zusammen mit zwei Klassenkameraden) ging in den frühen 50er-Jahren in eine Schule in Buenos Aires. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Hier posiert er (hintere Reihe, 2. v. l.) mit seiner Familie. (Foto undatiert) © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
In diesem Gebäude in Buenos Aires, einst eine technische Schule, machte Bergoglio seinen Abschluss als Chemietechniker. Davor arbeitete er eine lange Zeit als Türsteher und Hausmeister. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Nach einer schweren Krankheit fühlte er sich 1958 dazu inspiriert, dem Jesuitenorden beizutreten. 1969 wurde Bergoglio zum Priester geweiht. Von 1973 (wie hier auf dem Foto) bis 1979 war er Provinzoberer der Jesuiten in Argentinien. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus
Bereits als Priester leitete Bergoglio (r., Foto aus dem Jahr 1973) viele Messen. © ap/dpa
Das Archivfoto vom 06.04.2005 zeigt Kardinal Jorge Mario Bergoglio, Bischof von Buenos Aires (Argentinien). Er ist heute Papst Franziskus
1998 wurde Bergoglio zum Erzbischof von Buenos Aires. (Foto von 2005) © epa efe Telam/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Diesen Slum von Buenos Aires besuchte Bergoglio zu seiner Zeit als Erzbischof oft. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus
Papst Johannes Paul II. ernannte Bergoglio 2001 zum Kardinal. Er leitete die argentinische Kirche während der Unruhen im Dezember 2001 in Argentinien. © ap/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Bergoglio war Anhänger des Fußballteams von San Lorenzo de Almagro. (Foto aus dem Jahr 2011) © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Bergoglio war auch Mitglied des Fanclubs. © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Die einstige Präsidentin Argentiniens, Cristina Fernandez, soll ein eher kühles Verhältnis zu Papst Franziskus gehabt haben. (Foto aus dem Jahr 2008) © AP/dpa
Papst Benedikt Papst Franziskus (Archivbild)
Papst Benedikt XVI. bei einem Treffen mit Kardinal Bergoglio im Jahre 2007. © AP/dpa
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Erzbischof Bergoglio bei einer Messe für Drogenabhängige und Arme aus dem Jahr 2008. © dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Kardinal Bergoglio beim Heiligen Abendmahl (Foto aus dem Jahr 2009). © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Kardinal Bergoglio bei einer Messe (Foto aus dem Jahr 2009). © AP/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Kardinal Bergoglio einen Tag vor Beginn des Konklaves, bei dem er zum neuen Papst gewählt wurde. © dpa
Das Konklave im Vatikan hat den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Argentinier hat sich den Namen Franziskus gegeben. Er folgt auf den zurückgetretenen und emeritierten Papst Benedikt XVI. (85).
Nach dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI. am 28. Februar 2013 wählte ein päpstliches Konklave am 13. März Bergoglio zu seinem Nachfolger. © dpa/AP
Das Konklave im Vatikan hat den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Argentinier hat sich den Namen Franziskus gegeben. Er folgt auf den zurückgetretenen und emeritierten Papst Benedikt XVI. (85).
Am 15. März 2013 rief Franziskus das Kardinalskollegium im Apostolischen Palast mit „Liebe Brüder, los!“ zur brüderlichen, geeinten Verkündigung des Evangeliums auf: „Die christliche Wahrheit ist anziehend und gewinnend, denn sie antwortet auf die tiefen Bedürfnisse des menschlichen Daseins.“ © dpa/AP
Das Konklave im Vatikan hat den Argentinier Jorge Mario Bergoglio (76) zum Papst gewählt. Der Argentinier hat sich den Namen Franziskus gegeben. Er folgt auf den zurückgetretenen und emeritierten Papst Benedikt XVI. (85).
Laut Vatikan haben 150.000 bis 200.000 Menschen an der Messe zur Amtseinführung teilgenommen. Nicht alle passten auf dem Petersplatz, auch auf den angrenzenden Straßen wurde gefeiert. © dpa/AP
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Als Papst nannte er sich Franziskus – nach dem Heiligen Franz von Assisi. © AP/dpa
Bild zeigt Papst Franziskus (links) und Papst Benedikt XVI. (rechts) bei einem Treffen am 23.02.2013 in Castel Gandolfo
Am 23. März 2013 traf sich Franziskus (links) privat mit Benedikt XVI. (rechts) in Castel Gandolfo. Gesprächsinhalte gaben sie nicht bekannt. Ein solches Päpstetreffen hatte es seit über 700 Jahren nicht gegeben. © Osservatore Romano/Handout/dpa
Bilder aus dem Leben von Papst Franziskus I.
Die Volksnähe hatte er sich bewahrt: Bergoglio trank Mate, das Nationalgetränk Argentiniens. (Foto aus dem Jahr 2013) © AP/dpa
Papst Franziskus steigt bei seiner Ankunft am Yangon International Airport in Yangon, Myanmar, am 27.11.2017 aus dem Flugzeug
Im November 2017 besuchte er Myanmar und betonte die Bedeutung des Friedens und der Versöhnung. © Andrew Medichini/dpa
Dieses von Ministry of Presidential Affairs zur Verfügung gestellte Bild zeigt Papst Franziskus (l) und Scheich Ahmed al-Tajjib, Großimam der Al-Azhar-Universität in Kairo, nach der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung. Aufnahmedatum: 04.02.2019
2019 wurde von Papst Franziskus (links) und Sheikh Ahmed el-Tayeb (rechts), dem Scheich der Azar-Universität und damit einem der angesehensten Vertreter des sunnitischen Islam, das „Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt“ unterzeichnet. © Eissa Al Hammadi/dpa
Papst Franziskus (M) besucht am Karfreitag Bedürftige und Gesundheitspersonal im Corona-Impfzentrum des Vatikans, Aufnahmedatum: 02.04.2022
Papst Franziskus besuchte am Karfreitag 2022 Bedürftige und Gesundheitspersonal im Corona-Impfzentrum des Vatikans. © dpa
Papst Franziskus nimmt an einem gemeinsamen Gebet mit Christen im Kolosseum in Rom teil, das den Abschluss der internationalen Friedenskonferenz "Cry for Peace" bildet, die von der Gemeinschaft Sant‘Egidio organisiert worden ist, Aufnahmedatum: 25.10.2022
2022 nahm Papst Franziskus an einem gemeinsamen Gebet mit Christen im Kolosseum in Rom teil, das den Abschluss der internationalen Friedenskonferenz »Cry for Peace« bildete. © Evandro Inetti/dpa
Papst Franziskus empfängt Bundeskanzler Olaf Scholz zu einer Privataudienz. Scholz überreichte dem Papst den offizielle Ball der UEFA EURO 2024 und eine Bärenfigur aus Porzellan mit dem Wappen der Bundesrepublik Deutschland. Aufnahmedatum: 02.03.2024
Papst Franziskus (links) empfing Bundeskanzler Olaf Scholz (rechts) zu einer Privataudienz. Scholz überreichte dem Papst den offiziellen Ball der UEFA EURO 2024 und eine Bärenfigur aus Porzellan mit dem Wappen der Bundesrepublik Deutschland. © Vatikan Media/dpa
Papst Franziskus öffnet am 24. Dezember 2024 die Heilige Pforte des Petersdoms und leitet damit das Heilige Jahr 2025 ein, das unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ steht.
Papst Franziskus öffnete am 24. Dezember 2024 die Heilige Pforte des Petersdoms und leitete damit das Heilige Jahr 2025 ein, das unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“ stand. © Alberto Pizzoli/IMAGO
Pilger reisen zu Papst Franziskus, der im Krankenhaus liegt. Vatikan, 26.03.2025.
Der Papst lag ab Februar 2025 mehr als fünf Wochen wegen einer schweren, beidseitigen Lungenentzündung im Krankenhaus. Pilger reisten zu ihm, um für seine Genesung zu beten. Er konnte entlassen werden – Von einem „Wunder“ war die Rede. (Auf dem Bild Pilger auf dem Petersplatz, 3 Tage nach seiner Rückkehr in den Vatikan). © Gregorio Borgia/AP/dpa
Der Papst spricht den Segen Urbi et Orbi am 20. April 2025.
Papst Franziskus bei seinem letzten Auftritt kurz vor seinem Tod auf der Empore des Petersdoms. Er erteilte den Segen Urbi et Orbi (lateinisch für „der Stadt und der Welt“) zum Ostersonntag, 20. April 2025. © Andrew Medichini/AP/dpa
Papst Franziskus in schwarz-weiß.
Papst Franziskus verstarb in den frühen Morgenstunden des Ostermontags, am 21. April 2025. © Andrew Medichini/AP/dpa

Papst Franziskus: Nach „leichter“ Besserung, steigt die Sorge wieder

Der Papst, dem als junger Mann ein Teil seiner Lunge entfernt werden musste, ist schon seit längerem gesundheitlich angeschlagen. Sein derzeitiger Klinikaufenthalt ist der vierte innerhalb von weniger als vier Jahren und inzwischen der längste seit seiner Wahl zum Papst im Jahr 2013. Franziskus war am 14. Februar wegen einer Bronchitis in die Gemelli-Klinik in Rom eingeliefert worden. Aus dieser Erkrankung entwickelte sich eine beidseitige Lungenentzündung.

Der Zustand des Papstes hatte sich nach Angaben des Vatikans in der vergangenen Woche schrittweise „leicht“ verbessert. Seit dem 28. Februar erlitt Franziskus jedoch schweren Atemkrisen. Diese Notfälle führten dazu, dass er vorübergehend mechanisch beatmet wurde.

Menschen beten vor Krankenhaus für kranken Papst

Seit seiner Einlieferung versammeln sich immer wieder Menschen an der großen Statue von Franziskus` Vorgänger Papst Johannes II. auf dem Vorplatz und legen Rosenkränze, Briefe und Kerzen für den kranken Papst ab. Unter den Betenden befinden sich auch viele Menschen aus Franziskus` Heimatland Argentinien. (pk mit dpa)

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