Auslöser Donald Trump

Irak lässt Putin auflaufen – Russlands Wirtschaft steht vor Milliarden-Einbuße

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Russlands Ölwirtschaft erlebt harte Zeiten. Lukoil könnte sein Mega-Ölfeld im Irak verlieren. Das Feld hat seine Lieferungen kürzlich eingestellt.

Moskau/Bagdad – 14 Milliarden Euro: So viel könnte der russische Mega-Konzern Lukoil in wenigen Tagen verlieren. Nachdem US-Präsident Donald Trump das Unternehmen sanktioniert und einen Asset-Verkauf an den Schweizer Konzern Gunvor verhindert hat, steht das Unternehmen vor einer noch größeren Krise als vorher schon. Bis zum 21. November hat Lukoil noch Zeit, um über lange Jahre hinweg aufgebaute internationale Investments zu veräußern. „Aber Lukoils Eigentümer bereiten sich schon darauf vor, dass ihre Assets einfach weggenommen werden könnten“, zitierte die Financial Times einen Insider. Zu Recht: Bulgarien hat bereits zugeschlagen und eine Raffinerie übernommen. Eines der weiteren Assets ist das Mega-Ölfeld West-Qurna-2 im Irak – das jetzt die Lieferungen quittiert hat.

Irak stellt Lieferungen von West-Qurna-2 ein – Trump-Sanktionen stellen Russlands Wirtschaft vor Probleme

Im Nachhall der neuen Sanktionen hat der Irak sämtliche Geldzahlungen und Rohöl-Lieferungen aus dem Ölfeld an Lukoil auf Eis gelegt. Die Zahlungen sollen so lange eingefroren bleiben, bis eine vertragliche Anpassung vorliegt, um die sichere Entwicklung des Ölfelds West-Qurna-2 und eine Zahlungsoption an nicht sanktionierte Unternehmen zu gewährleisten. Daraufhin hat Lukoil sich auf „force majeure“ berufen, einen Fall höherer Gewalt, um sich rechtlichen Schutz vor Strafen wegen der Nichteinhaltung seiner Vertragspflichten zu sichern.

Wladimir Putin in Moskau (Symbolfoto). Russlands Ölsektor steckt in der Krise. Der Konzern Lukoil könnte ein Mega-Ölfeld im Irak verlieren. Dieses hatte jüngst die Lieferungen eingestellt.

Reuters-Informationen zufolge gibt es nun einen Run auf die ausländischen Assets von Lukoil. Der russische Öl-Titan hält Investitionen in Milliardenhöhe im Ausland; darunter befinden sich eine Vielzahl von Tankstellen und einige Raffinerien. Nach den neuesten Sanktionen hatte der Konzern entschieden, diese abzustoßen. Außerdem können die so generierten Einnahmen bei der finanziellen Stabilisierung helfen – Lukoil hatte im Spätsommer von massiven Einbrüchen bei seinen Gewinnen berichtet. Neben dem niedrigen Ölpreis leidet Russlands Energiebranche an einer Treibstoffkrise und an westlichen Sanktionen.

Trump holt zum Schlag gegen Putins Öl-Wirtschaft aus – zwei wichtige Konzerne vor der Krise

Was dahintersteckt: Hintergrund des Ganzen sind neue US-Sanktionen. Anfang November hatte US-Präsident Donald Trump die beiden russischen Energiekonzerne Lukoil und Rosneft unter Sanktionen gestellt. Während Ökonomen Rosneft noch in relativer Sicherheit sehen – der Staatskonzern transportiert sein Öl vorrangig über Pipelines und hält Langzeit-Verträge mit Asien – ist Lukoil als privates Unternehmen größerem Risiko ausgesetzt. Darüber hinaus verschifft Lukoil einen Großteil seiner Exporte, und der Seeweg steht schon seit einer ganzen Weile im Fokus des Westens.

Mit den neuen Sanktionen will Trump größeren Druck auf Kreml-Chef Wladimir Putin ausüben, um ein Ende des Ukraine-Kriegs zu erzwingen. Der Energiesektor ist für Russland überlebenswichtig: Öl-Exporte stellen einen erheblichen Anteil an den russischen Staatseinnahmen und gemeinsam machen Rosneft und Lukoil etwa die Hälfte der Förderkapazitäten aus.

Im Laufe der letzten Monate waren die Exporteinnahmen stetig zurückgegangen. Das Center for Research on Energy and Clean Air gab in der September-Analyse an, dass die Gewinne aus dem Verkauf von Öl- und Gasexporten zwischen September 2024 und September 2025 um 26 Prozent zurückgegangen seien.

Irak-Verbindung zu Russlands Wirtschaft – West-Qurna-2 verliert Milliarden

Lukoil hält bis dato 75 Prozent am irakischen Ölfeld West-Qurna-2. Dieses macht rund neun Prozent der irakischen Ölproduktion aus. Vor knapp zwei Jahren hatte der russische Ölriese mitgeteilt, einen Langzeitvertrag mit dem irakischen Staatskonzern Basrah Oil Co. unterschrieben zu haben, der die Öl-Lieferungen des West-Qurna-2-Felds um zehn Jahre bis 2045 verlängert.

Putins Verbündete: Diese Länder stehen im Ukraine-Krieg an der Seite Russlands

Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen der Gemeinschaft unabhängiger Staaten
Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS). Die GUS besteht aus ehemaligen Staaten der Sowjetunion, die bis heute zum Großteil eng verbunden mit Russland geblieben sind. Doch Moskau-Machthaber Putin hat nicht nur in den Sowjet-Gebieten Freunde. Putin findet auch nach mehreren Jahren Angriffskrieg in der Ukraine noch immer fast weltweit Verbündete. Eine Übersicht: © Imago
Alexander Lukaschenko und Wladimir Putin
Seit Beginn des Ukraine-Kriegs steht ein Mann eng an der Seite Wladimir Putins: Alexander Lukaschenko. Das von ihm autoritär beherrschte Belarus teilt sich eine mehr als tausend Kilometer lange Grenze mit der Ukraine. Lukaschenko unterstützte Putins Truppen logistisch bei ihrer Invasion des Nachbarlandes. © Imago
Kim Jong-un und Wladimir Putin
Ein weiterer enger Verbündeter Wladimir Putins ist Kim Jong-un. Der Machthaber regiert ein totalitäres Nordkorea, das als sozialistische Diktatur historisch enge Beziehungen zu Russland pflegt. © Gavriil Grigorov/Imago
russischer Soldat, der eine Gruppe nordkoreanischer Kameraden einweist
Im Lauf des Ukraine-Kriegs wurde aus der symbolischen Verbindung ein militärisches Bündnis. Kim Jong-un unterstützte Putins Feldzug mit Waffen, Munition und Soldaten. Laut Schätzungen könnten es mehr als 30.000 Mann aus Nordkorea sein, die an der Front im Ukraine-Krieg kämpfen. Auf dem Bild zu sehen ist ein russischer Soldat, der eine Gruppe nordkoreanischer Kameraden einweist.  © Imago
Xi Jinping zu Gast bei Wladimir Putin
Die Volksrepublik China pflegt sowohl mit Nordkorea als auch mit Russland enge Beziehungen. Das bewies Präsident Xi Jinping zuletzt durch seinen Besuch Moskaus am „Tag des Sieges“. An der Seite Putins begutachte Xi als Gast auf der Ehrentribüne die große Militärparade, die durch Russlands Hauptstadt rollte. Doch China unterstützt Russland nicht nur symbolisch durch Besuche, sondern auch ganz praktisch mit Seltenen Erden und Devisen. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs ist China der größte Importeur für russische Rohstoffe geworden. © Imago
Präsident Wladimir Putin mit To Lam
Der Dritte im Bunde der ostasiatischen Verbündeten Russlands ist Vietnam. Hier posiert Präsident Wladimir Putin mit Tô Lâm, Präsident Vietnams von Mai 2024 bis Oktober 2024, bei einem Besuch des russischen Staatschefs in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi. © Kristina Kormilitsyna/Imago
Wladimir Putin und Narendra Modi
In Südasien, konkret auf dem indischen Subkontinent, findet sich mit Narendra Modi der nächste enge Verbündete Russlands. Indiens Premierminister pflegt ein enges Verhältnis zu Putin. Hier umarmen sich beide bei einem Treffen in Neu-Delhi im Jahr 2018. Indien ist durch mehrere internationale Organisationen und Bündnisse mit Russland verbandelt. Die wohl wichtigsten darunter sind die Zusammenkunft der sogenannten BRICS-Staaten und die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO). © Imago
König Ibrahim Ismail von Johor aus Malaysia beim Besuch Putins in Russland
Auch Malaysia ist wie Russland Mitglied des BRICS-Staatenbundes. In Begleitung seiner Frau Raja Zarith Sofia reiste König Ibrahim Ismail von Johor nach Russland, um Putin im Kreml zu besuchen. © Imago
Präsident Kassym-Schomart Tokajew unterhält zu Präsident Wladimir Putin eine gute Beziehung
Zur Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) zählt neben Russland unter anderem die Ex-Sowjet-Republik Kasachstan. Das Land teilt sich mit 7644 Kilometern die längste Landgrenze der Welt mit Russland. Präsident Kassym-Schomart Tokajew unterhält zu Putin eine gute Beziehung. Kasachstan bezieht 90 Prozent seiner Waffenimporte aus Russland, das wiederum den in Kasachstan gelegenen Weltraumbahnhof Kosmodrom Baikonur mietet. Beide Länder sind außerdem Mitglied in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO). © Imago
Putin und Traoré
Zu Putins engen Verbündeten gehört auch Burkina Fasos Regierungschef Inbrahim Traoré. Am 9. Mai 2025 besuchte er Putin in Moskau (im Bild). „Wir glauben, dass der Terrorismus, den wir heute erleben, vom Imperialismus herrührt, und wir bekämpfen ihn“, sagte er bei einem bilateralen Treffen. In Erinnerung geblieben ist auch eine virale Rede beim Afrika-Gipfel im Jahr 2023 in Russland. Im Beisein Putins machte er damals den Westen dafür verantwortlich, dass Afrika trotz seiner Rohstoffe der ärmste Kontinent sei.  © IMAGO/Mikhail Metzel/Kremlin Pool
Ägypten Militärband Moskau
Mehr als 80 Jahre Diplomatie verbinden Ägypten und Russland. Das Land am Nil ist wirtschaftlich von Moskau abhängig. Auch Putin profitiert von den Verbindungen nach Kairo. Der russische Präsident betrachtet Ägypten als Tor nach Afrika. Im August 2022 war eine ägyptische Militärband in Moskau zu Gast (im Bild). Auch bei der Militärparade zum 80. Jahrestag des Siegs über Nazi-Deutschland am 9. Mai 2025 marschierte eine Einheit aus Ägypten über den Roten Platz.  © Sergei Bobylev/Imago
Laos-einheit in Moskau
Am „Tag des Sieges“ über Nazi-Deutschland am 9. Mai 2025 paradierte auch eine Einheit aus Laos durch Moskau. Angeblich arbeitet Putin derzeit intensiv daran, das Land in den Krieg gegen die Ukraine einzubinden. Im Sommer 2025 begrüßte er den laotischen Präsidenten Thongloun Sisoulith in Moskau. © Ricardo Stuckert/Imago
Turkmenistan Moskau Parade
Turkmenistan schickte ebenfalls eine Einheit nach Moskau. Die zentralasiatische Republik Turkmenistan am Kaspischen Meer gehört auch Jahrzehnte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu den am meisten abgeschotteten Staaten der Welt.  © Ricardo Stuckert/Imago
Aleksandar Vucic Putin Netanjahu
Auch der serbische Staatschef Aleksandar Vučić nahm 2025 – wie auch schon 2018 (im Bild) – in Moskau an der Parade vor rund 10.000 Soldaten teil. Die Beziehungen zwischen Serbien und Russland gelten als traditionell freundschaftlich. Belgrad verweigert sich den Sanktionen gegen Russland und hat den Westen für den Ukraine-Krieg verantwortlich gemacht. Zuletzt gab es trotzdem zwischen Moskau und Belgrad Verstimmungen, als der russische Auslandsgeheimdienst Serbien den Verkauf von Munition an die Ukraine vorwarf. © Mikhail Metzel/Imago
Milorad Dodik
Putins wichtigster Mann am Balkan heißt Milorad Dodik (2. von rechts). Der bosnisch-serbische Separatistenführer betreibt seit Jahren die Abspaltung des Landesteils Republika Srpska vom bosnischen Staat. Dodik stimmt sich dabei regelmäßig mit dem russischen Präsidenten ab. © Alexei Nikolsky/Imago
Salva Kiir Putin
Im September 2023 traf sich Putin mit Salva Kiir Mayardit, dem Präsidenten von Südsudan. „Die Welt diktiert, dass niemand allein überleben oder Erfolg haben kann“, sagte Salva Kiir. Zu Putin gewandt meinte er, dass sein Land starke Freunde brauche: „Sie sind einer von ihnen.“ © Valery Sharifulin/Imago
Orban Putin
Ungarns Regierungschef Viktor Orbán ist Putin im Ukraine-Krieg stets treu geblieben. So hat er während der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft im zweiten Halbjahr 2024 den bis dahin weitgehend isolierten Kremlchef zum Ärger vieler EU-Länder überraschend in Moskau besucht und sich als Vermittler inszeniert (im Bild). Zugleich nutzt Orbán jede Gelegenheit, um gegen die Ukraine auszuteilen.  © Valeriy Sharifulin/Imago
Putin und Ramaphosa
Ende Juli 2023 war Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa bei Putin zu Gast. Der Kremlchef hatte seine Gäste zum Abschluss eines zweitägigen Afrika-Gipfels in St. Petersburg eingeladen, den er in der russischen Ostsee-Metropole veranstaltete. Südafrika, das mit Russland, China, Indien und Brasilien die Brics-Staatengruppe bildet, wird wegen seiner Russland-Nähe vom Westen mit Skepsis betrachtet.  © Sergei Bobylev/Imago
Peseschkian Putin
Im Januar 2025 war Massud Peseschkian in Moskau zu Besuch. Dabei unterzeichnete Irans Präsident gemeinsam mit Putin ein Abkommen über eine strategische Partnerschaft. Russland und der Iran vertieften damit ihre militärische und wirtschaftliche Zusammenarbeit für die nächsten 20 Jahre.  © Imago
Putin Ortega
Seit vielen Jahren steht Nicaragua an der Seite Putins. Nach dem Aufstand der russischen Privatarmee Wagner gegen die eigene Staatsführung im Juni 2023 schickte auch Präsident Daniel Ortega (hier ein Bild aus dem Jahr 2014) eine Botschaft nach Moskau. In der offiziellen Mitteilung hieß es, Ortega und seine Ehefrau sowie Vizepräsidentin Rosario Murillo übermittelten Putin „unsere Zuneigung in revolutionärer Bruderschaft“. © Cesar Perez/afp
Maduro
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro tat es ihm gleich. „Wir senden unsere Umarmung der Solidarität und der Unterstützung an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, dem es gelungen ist, einen Versuch des Verrats und des Bürgerkriegs zu bewältigen und seinem Volk den Sieg und den Frieden zu garantieren“, twitterte er damals. © Alexandr Kryazhev/Imago
Putin Goita
Im Juni 2025 verständigten sich Putin und Malis Militärmachthaber Assimi Goïta auf eine bilaterale Kooperation. Russland ist enger Verbündeter von Goïta, der gegen Terrormilizen in Mali auch auf russische Wagner-Söldner setzte. Das Militär hatte sich 2020 und 2021 an die Macht geputscht, die Zusammenarbeit mit Ex-Kolonialmacht Frankreich beendet und sich Moskau zugewandt. © Alexander Kazakov/Imago
Putin Sassou Nguesso Afewerki
Ende Juli 2023 war Putin gemeinsam mit Denis Sassou Nguesso, dem Präsidenten der Republik Kongo (rechts), und dem eritreischen Präsidenten Isaias Afewerki (links) beim Tag der Marine auf der Newa in St. Petersburg unterwegs. Mit ihrem Besuch beim Russland-Afrika-Gipfel konnten die beiden Staatsmänner die Achse zwischen Russland und ihren Ländern noch einmal stärken. © Alexander Kazakov/Imago
Putin Raúl Castro
Ein besonders inniges Verhältnis pflegt Russland zu Kuba. Für die hoch verschuldete Karibikinsel ist Russland einer der engsten Verbündeten und wichtigsten Geldgeber. Der Kreml bezeichnete den sozialistischen Karibikstaat, der den Ukraine-Krieg nicht verurteilt hat, als „sehr wichtigen Partner“. Im Jahr 2014 war Putin beim vormaligen Präsidenten Raúl Castro zu Gast. © Imago
Putin
Der Kremlchef ist seit Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2022 im Westen weitestgehend isoliert. Umso wichtiger ist ihm der Kontakt zu seinen Verbündeten – den sucht er in vielen Fällen auch per Video. Im Mai 2025 nahm er an einer Sitzung der Kommission für militärisch-technische Zusammenarbeit mit ausländischen Staaten teil.  © Alexander Kazakov/Imago

„Die Vereinbarung sieht bessere Bedingungen und eine Verlängerung des Servicevertrags um zehn Jahre vor, Investitionen in die Weiterentwicklung des Projekts sowie eine schrittweise Verdopplung der Feldproduktion mit einem Plateau von 800.000 Barrel (ein Barrel sind 159 Liter, Anm. d. Red.) pro Tag“, zitierte S&P Global aus einer Lukoil-Stellungnahme. Bild-Informationen zufolge gelang dies jedoch nicht – zuletzt habe die Produktion eher bei rund 480.000 Barrel pro Tag gelegen.

Allerdings hatte Lukoil nicht angegeben, bis zu welchem Zeitpunkt die höhere Produktion erreicht werden sollte. Den ersten Vertrag für die Entwicklung des Ölfelds West Qurna 2 hatte Lukoil schon 2010 unterschrieben. Die kommerzielle Produktion begann im Jahr 2014. Neben dem Chaos um Lukoil könnte Russland auch Indien und China als Öl-Käufer verlieren. Beide Länder haben zuletzt Abstand zu russischem Öl genommen.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Russian Look

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