Amerikanisches Militär

Rüstungsindustrie am Limit: US Air Force soll Kampfjet-Defizit haben

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Im Ringen um die Lufthoheit setzt die US Air Force auf moderne Kampfjets. Doch Lieferengpässe und Modernisierungskosten bremsen den militärischen Aufschwung.

Washington/München – Die US-Air Force steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Um die festgelegten Ziele für die nationale Verteidigung zu erreichen, benötigt das US-Militär in den kommenden Jahren offenbar deutlich mehr Kampfjets.

Laut einem aktuellen Bericht an den US-Kongress fehlen fast 300 Flugzeuge, um die Vorgaben der Trump-Regierung zu erfüllen. Gleichzeitig ist die Rüstungsindustrie am Limit, während die Modernisierung der Flotte Milliarden US-Dollar kostet. Doch wie will die USAF die Lücke schließen – und wer zahlt am Ende die Rechnung?

US-Militär: Air Force soll viel zu wenig Kampfjets haben

Das US-Militär hat klare Ziele – und eines davon lautet Aufrüstung: Laut einem Bericht, den Air Force Secretary Troy Meink unterzeichnete, braucht die amerikanische Luftwaffe jährlich 1558 einsatzbereite Kampfflugzeuge, um die Anforderungen des „National Defense Authorization Act“ zu erfüllen. Aktuell stehen jedoch nur 1271 Maschinen zur Verfügung – eine Lücke von fast 300 Jets, hierzulande berichtete zunächst FLUG REVUE.

Kampfjet F-15EX Eagle II auf einer Air Base in Michigan: Einem Bericht zufolge soll die Flotte der US-Luftwaffe um mehr als 1000 Flugzeuge aufgestockt werden.

Die Verantwortlichen warnen: Ohne zusätzliche Kampfflugzeuge könne die USAF ihre Aufgaben nicht erfüllen. „Wir müssen die Beschaffung neuer Flugzeuge deutlich beschleunigen“, heißt es im Bericht, der von Inside Defense veröffentlicht wurde. Nur so könne man sich auf Bedrohungen durch gleichwertige Gegner wie China vorbereiten.

US-Air Force zwischen Modernisierung und Kostendruck

Die US-Air Force plant, ihre Flotte zu modernisieren und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit im Auge zu behalten. Bis Anfang der 2030er-Jahre könnten immerhin 1369 Maschinen bereitstehen – doch das Ziel von 1558 bleibe in weiter Ferne. Teure Modernisierungsmaßnahmen für ältere Modelle erschweren den Kauf zusätzlicher Kampfflugzeuge.

General David W. Allvin, kürzlich zurückgetretener Stabschef der US-Luftwaffe, warnte bereits Anfang 2025 vor zu knappen Ressourcen. Er forderte die amerikanische Öffentlichkeit auf, sich für mehr Mittel für die Luftstreitkräfte einzusetzen, um der chinesischen Volksbefreiungsarmee Paroli bieten zu können. In einem Interview mit Breaking Defense betonte Allvin: „Bedrohungen durch moderne Gegner wie China erfordern höhere Investitionen in die Luftstreitkräfte, selbst auf Kosten anderer Bereiche.“

Neue Kampfflugzeuge sollen her: Lockheed Martin und Boeing im Fokus

Derzeit setzt die US-Air Force vor allem auf die F-35 Lightning II von Lockheed Martin und die F-15EX von Boeing. Die F-35 gilt als das wichtigster Kampfjet des US-Militärs, insgesamt sind 1763 Exemplare für die USAF vorgesehen. Doch die Produktion hinkt hinterher: Im vergangenen Jahr habe Lockheed Martin nur 110 Maschinen ausgeliefert – deutlich unter der angepeilten Rate von 156 pro Jahr.

Boeing F-15EX Eagle II: Der Kampfjet bildet neben der F-35 Lightning II von Lockheed Martin das Rückgrat der US Air Force.

Das Unternehmen gab jedoch bekannt, die Produktionskapazitäten auch durch die Partnerschaft mit dem Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall (Fertigung der Mittelsegmente des Rumpfes) auszubauen. Zudem sei die F-35 die „fortschrittlichste Kampfflugzeugtechnologie“ zur Sicherung der Lufthoheit. Auch bei der F-15EX gibt es Engpässe. Boeing plant, die Produktion auf 36 Jagdflieger pro Jahr zu steigern, sofern die finanziellen Mittel bereitgestellt werden. Bis zum Ende der 2030er Jahre sollen 129 der „Super Eagle“ genannten Flugzeuge an die USAF geliefert werden.

US-Militär: Innovativer Kampfjet von Boeing im Anflug

Mit der Boeing F-47 soll bald ein weiteres Kampfflugzeug zum Arsenal der US-Air Force stoßen. Die Serienfertigung steht kurz bevor, genaue Zahlen fehlen jedoch noch. Der innovative Tarnjappenjäger wird im Rahmen des Programms „Collaborative Combat Aircraft“ gemeinsam mit autonomen Drohnen eingesetzt – als Ergänzung, nicht als Ersatz für bemannte Kampfjets.

Gleichzeitig nimmt die Zahl der verfügbaren Maschinen ab, weil ältere Modelle wie die A-10 Thunderbolt II ausgemustert werden. Die USAF halte dennoch an der schnellen Außerdienststellung fest, um Mittel für neue Programme freizumachen. Ein jährliches Defizit von 400 Millionen Dollar bei Wartung und Instandhaltung verschärft die Lage zusätzlich.

Kampfjets, Kosten und das US-Staatsdefizit: Neue Mittel für die Air Force?

Die Modernisierung der Kampfjet-Flotte kostet Milliarden – und das in einer Zeit, in der die USA ohnehin hoch verschuldet sind. Ökonomen warnen immer häufiger vor den Konsequenzen des wachsenden US-Staatsdefizits. Das Ziel von 1558 Kampfflugzeugen bis 2035 ist dennoch ehrgeizig.

Deutschland nicht in den Top 3: Die Nato-Länder mit den größten Truppenstärken

Nato-Übung „Arctic Defender 2024“
Die Nato ist das größte militärische Verteidigungsbündnis der Welt. Der Nordatlantikpakt („North Atlantic Treaty Organization“) soll die territoriale Souveränität der Mitgliedsstaaten sichern und im Kriegsfall verteidigen. Dafür gibt es die Beistandsklausel im Gründungsvertrag der Nato. Die Truppenstärke aller Nato-Länder zusammengerechnet umfasste 2025 nach vorläufigen Zahlen rund 3,4 Millionen Soldaten und Soldatinnen.  © Kay Nietfeld/dpa
US-Armee Nato
Dem „Global Firepower Index“ zufolge stellen die USA mit rund 1,328 Millionen Soldatinnen und Soldaten die größte Nato-Truppe. Im Kampfeinsatz vertraut die US-Armee auch auf den Chinook-Hubschrauber. Der CH-47 ist bekannt für seine Fähigkeit, schweres Material und Personal in unwegsames Gelände zu transportieren. Im Bild ist eine gemeinsame Übung von Südkorea und den USA in Yeoncheon zu sehen. © Jung Yeon-Je/AFP
Militär Türkei
Das zweitgrößte Militär der Nato-Mitgliedstaaten kommt aus der Türkei (Truppenstärke: 355.200). Die Armee gilt als eine der stärksten der Welt. Anhand von mehr als 60 Einzelfaktoren analysieren die Fachleute von „Global Firepower Index“ die militärische Gesamtstärke der Armeen. Türkei, die seit 1952 Mitglied der Nato ist, belegt hier unter 145 Armeen den neunten Platz. © Tunahan Turhan/Imago
Polnische Armee
In der Nato-Rangliste der Truppenstärke liegt Polen auf Platz drei. Die polnischen Streitkräfte verfügen über 202.100 aktive Soldatinnen und Soldaten. Die Streitkräfte sind seit 2010 eine Berufsarmee und gliedern sich wie folgt: Heer, Marine, Luftwaffe, Spezialkräfte, Territorialverteidigung (Freiwilligenmiliz). © Radek Pietruszka/dpa
Frankreich Macron
Platz vier in der Nato-Rangliste belegt Frankreich (Truppenstärke: 200.000). Frankreich ist seit dem EU-Austritt des Vereinigten Königreichs die einzige Atommacht in der Europäischen Union. Der französische Staatspräsident ist Oberbefehlshaber der Streitkräfte und die einzige Person, die einen nuklearen Angriff befehlen kann. Hier hält Präsident Emmanuel Macron (Mitte) eine Rede vor zwei Kampfjets vom Typ Dassault Mirage 2000 (links) und vom Typ Dassault Rafale (rechts). © Ludovic Marin/AFP
Britische Armee bei einer Übung in Finnland
Die Streitkräfte des Vereinigten Königreichs gliedern sich in drei Teilstreitkräfte und umfassen ungefähr 184.860 Soldatinnen und Soldaten. Bei einer Übung in der Nähe von Rovaniemi am Polarkreis testet die Armee hier die mobile Haubitze Archer.  © Ben Birchall/dpa
Pistorius-Besuch in Litauen
Auf Platz sechs in der Nato-Rangliste liegt die Bundesrepublik Deutschland. Die Bundeswehr umfasst das Heer, die Luftwaffe, die Marine, den Cyber- und Informationsraum, sowie den Unterstützungsbereich. Aktuell gibt es rund 181.600 aktive Soldatinnen und Soldaten in Uniform. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD, rechts) erlebt die Fähigkeiten eines Leopard-2-Panzers auch schon mal aus nächster Nähe. © Alexander Welscher/dpa
Tag der italienischen Streitkräfte 2021
Die italienische Kunstflugstaffel „Frecce Tricolori“ fliegt am Tag der italienischen Streitkräfte über das Denkmal des Unbekannten Soldaten hinweg. Mit einer Truppenstärke von 165.500 Soldatinnen und Soldaten belegt Italien in der Nato-Rangliste den siebten Platz.  © Giuseppe Lami/dpa
Griechenland Militär
Kampfjets, Kriegsschiffe, Drohnenabwehrsysteme: Griechenland rüstet auf. Die Regierung will Milliarden investieren, um ihr Militär stärker zu machen als je zuvor. Aktuell verfügen die griechischen Streitkräfte (hier bei einer Militärparade in Athen) über eine Truppenstärke von 142.700 aktiven Soldatinnen und Soldaten. © Kostas Galanis/Imago
Luftlandeübung Swift Response
Noch eine weitere Armee der Nato verfügt über mehr als 100.000 aktive Soldatinnen und Soldaten: Spanien (Truppenstärke: 133.282). Allerdings ist das Land weit davon entfernt, das Zwei-Prozent-Ziel der Nato zu erreichen: Mit knapp 1,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ist Spanien sogar Schlusslicht in der Nato.  © Kay Nietfeld/dpa
Air Police Übung der Nato in Rumänien
Ein Kampfflugzeug vom Typ F-16 der rumänischen Luftwaffe steht auf dem rumänischen Luftwaffenstützpunkt in Borcea. Rumänien liegt in der Nato-Rangliste auf Platz zehn (Truppenstärke: 81.300).  © Kathrin Lauer/dpa
Kanada - Snowbirds bei Flugtag
Kanada verfügt über rund 68.000 aktive Soldatinnen und Soldaten. In Canadian Army, Royal Canadian Navy und Royal Canadian Air Force dienen nur Freiwillige. Die Kunstflugstaffel der Air Force ist unter dem Namen „Snowbirds“ bekannt. Die Schneevögel sind ein Symbol Kanadas. © Patrick Doyle/dpa
Ungarn Militär
Die H225M Caracal ist ein taktischer Mehrzweck- und Transporthubschrauber mit großer Reichweite. Benutzt wird er unter anderem von Ungarn (Truppenstärke: 41.600).  © Sergey Kohl/Imago
Abschluss der Nato-Übung Quadriga 2024
Niederländische Kräfte nehmen an der Quadriga-Übung 2024 teil. Die Niederlande liegt auf Platz 13 der Nato-Rangliste (Truppenstärke: 41.380). Die Regierung will die Stärke der nationalen Streitkräfte allerdings deutlich erhöhen. © Kay Nietfeld/dpa
Bulgarien Militär
Seit 2004 ist Bulgarien Nato-Mitglied. Die bulgarischen Streitkräfte bestehen aus den Teilstreitkräften Heer, Marine, Luftstreitkräfte. Derzeit umfasst das Militär in Bulgarien etwa 37.000 Frauen und Männern. © Vassil Donev/dpa
Kriegsende-Gedenken - Tschechien
Flugzeuge hinterlassen am Himmel farbige Spuren in den Nationalfarben Tschechiens anlässlich der Feierlichkeiten zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Tschechien verfügt über 28.000 aktive Soldatinnen und Soldaten. © Kamaryt Michal/dpa
Belgische Kronprinzessin schwitzt beim Militär-Sommercamp
Die Streitkräfte aus Belgien untergliedern sich in Heer, Marine, Luftstreitkräfte und medizinisches Korps. Es gibt rein niederländisch- und rein französischsprachige Einheiten. Im Jahr 2022 trainierte auch die belgische Kronprinzessin Elisabeth (2. von rechts) in einem Bootcamp der Königlichen Militärschule ihre Führungsqualitäten. Belgien liegt in der Nato-Rangliste auf Platz 16 (Truppenstärke: 25.000). © Erwin Ceupp/dpa
Schwedische Nato-Truppen in Lettland stationiert
Die schwedischen Streitkräfte bestehen aus den vier Teilstreitkräften: Heer, Marine, Luftstreitkräfte, Heimwehr. Seit dem 7. März 2024 ist Schweden (Truppenstärke: 24.400) das 32. Mitglied der Nato. © Alexander Welscher/dpa
80. Jahrestag der Schlacht von Arnheim
Fallschirmjäger aus acht Nato-Mitgliedsländern (Deutschland, Griechenland, Niederlande, Polen, Portugal, Spanien, Vereinigtes Königreich und USA) springen hier zum Gedenken an den Jahrestag der Schlacht von Arnheim auf der Ginkelschen Heide ab. Portugals Truppenstärke beträgt 24.000 Frauen und Männer.  © Ben Birchall/dpa
Raketensschiff Pori der finnischen Marine
Das Raketensschiff Pori der finnischen Marine bricht vom Suomenlinna-Pier in Helsinki zur Nato-Operation „Enhanced Vigilance Activity“ in der Ostsee auf. Auch Finnland verfügt über 24.000 aktiven Soldatinnen und Soldaten. © Vesa Moilanen/dpa
Militärübung „Nordic Response“ in Norwegen
Norwegische Soldaten sitzen während der Militärübung „Nordic Response 24“ auf Schneemobilen. Die Streitkräfte bestehen aus dem Heer, der Marine, der Luftwaffe und der milizartig organisierten Heimwehr. Mit einer Truppenstärke von 23.250 Frauen und Männer belegt Norwegen Platz 20 in der Nato-Rangliste. © Jouni Porsanger/dpa
Deutsche Brigade in Litauen
Litauische Soldaten legen nach einem Schießtraining bei Rudninkai in dem Areal, wo die deutsche Brigade in Litauen stationiert werden soll, eine Pause ein. Die Truppenstärke von Litauen beträgt 23.000 Frauen und Männer. © Kay Nietfeld/dpa
The Royal Life Guards
Rekruten der Royal Life Guards aus Dänemark überqueren auf dem Truppenübungsplatz Kulsbjerg bei Vordingborg das Wasser. Dänemarks Militär verfügt derzeit über etwa 20.000 aktive Soldatinnen und Soldaten. © Mads Claus Rasmussen/Imago
Luftwaffe bildet slowakische Soldaten an Flugabwehrsystem aus
Slowakische Soldaten trainieren an einem Flugabwehrsystem. Seit 2004 ist die Slowakei Mitglied der Nato. Die Truppenstärke des Militärs beträgt 19.500 Frauen und Männer. © Marcus Brandt/dpa
Lettland Militär Parade
imago80894560.jpg © Victor Lisitsyn/Imago
Militärmanöver in Kroatien
Kroatien verfügt über 14.325 aktive Soldatinnen und Soldaten. Die Streitkräfte werden umgangssprachlich meist als „Hrvatska vojska“ (Kroatische Armee) bezeichnet. Kroatien ist seit April 2009 Mitglied der Nato. © dpa
Mazedonien Namensänderung
Die Armee der Republik Nordmazedonien (Truppenstärke: 9000) gliedert sich in ein Heer mit angeschlossenen Luftstreitkräften (Heeresflieger). Aufgrund der Binnenlage des Landes gibt es keine eigenständige Marine.  © Dragan Perkovksi/dpa
Kaja Kallas
Am 15. Mai 2024 besuchte die damalige estnische Premierministerin Kaja Kallas die gemeinsame Übung „Spring Storm“ der estnischen Streitkräfte (Truppenstärke: 7700) und der alliierten Nato-Streitkräfte in Pärnu. © Jussi Nukari/Imago
Slowenien
Sloweniens Truppenstärke beträgt 7300 Frauen und Männer. Die Streitkräfte unterstehen dem Verteidigungsministerium. Die für den Schutz der 46 Kilometer langen Adriaküste zuständige Marine und die Luftstreitkräfte sind keine selbständigen Teilstreitkräfte. © Zeljko Stevanic/Imago
Albanien
Seit 2010 hat Albanien eine Berufsarmee. Sie besteht derzeit aus 6600 aktiven Soldatinnen und Soldaten. Das Joint Force Command bildet ein Hauptquartier, dem die drei Teilstreitkräfte Heer, Luftwaffe und Marine unterstehen. © Imago
Montenegro
Die seit 2006 aufgebauten Streitkräfte von Montenegro umfassen 2350 Frauen und Männer und gelten heute als eine funktionierende Kleinarmee in Europa. Montenegro ist seit Juni 2017 Mitglied der Nato. © Imago
Luxwemburg
Die Armee Luxemburgs umfasst die Streitkräfte des Großherzogtums Luxemburg. Sie besitzt eine leichtbewaffnete, Freiwilligenarmee (Truppenstärke: 1000). Die luxemburgische Armee ist in ein Infanteriebataillon mit zwei Aufklärungskompanien gegliedert. Mit einer dieser beiden Kompanien beteiligt sich Luxemburg am Eurokorps. © Berit Kessler7Imago
Eurofighter über Island. (Archivbild)
Ein Eurofighter fliegt bei der Übung „Rapid Viking 2023“ über Island. Der hohe Norden gewinnt zunehmend an geopolitischer Bedeutung. Nato-Mitglied Island selbst verfügt über keine eigene Armee. © Britta Pedersen

Die US-Air Force betont, dass dies mit kontinuierlicher Finanzierung und stabilen Produktionsplänen zu schaffen sei. „Das US-Luftwaffenministerium konzentriert sich auf die Modernisierung der aktuellen Flotten von Kampfflugzeugen der fünften Generation und älterer Flugzeugtypen, den Ausbau der Kampffähigkeiten und die Beschaffung neuer fortschrittlicher Kampfjets“, heißt es in dem Dokument, über das mehrere US-Medien berichten. (PF)

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