Ostalb-Bürgermeister in großer Sorge – drohen Steuererhöhungen?

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Im Ostalbkreis fehlt das Geld. Die Kliniken tragen einen Teil dazu bei.

39 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus dem Ostalbkreis äußern sich zur Klinik-Debatte in einer gemeinsamen Erklärung. Was sie verlangen – und wer nicht unterzeichnet hat.

Aalen. In großer Sorge um die Kliniken und deren finanzielle Situation haben sich Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Ostalbkreises angesichts der aktuellen Situation mit Kreiskämmerer Karl Kurz und dem Vorstandsvorsitzenden der Kliniken Ostalb, Christoph Rieß, getroffen. Thema war die aktuelle Klinikdiskussion im Zusammenhang mit der finanziellen Entwicklung im Hinblick auf die Kommunalhaushalte.

Die Vertreter der Städte und Gemeinden machten dabei laut einer von 39 Kommunen im Nachgang unterzeichneten Erklärung deutlich, „dass eine rasche Einigung zwischen Bund und Ländern zur Verbesserung der Krankenhausfinanzierung notwendig“ sei, da es „untragbar“ sei, dass die Landkreise ihre finanziellen Reserven „nach und nach zugunsten der Kliniken aufbrauchen, obwohl der Bund und das Land“ hier in der Pflicht seien. Der Ostalbkreis hat 42 Städte und Gemeinden. Nicht unterzeichnet haben Ellwangen sowie Unterschneidheim und Adelmannsfelden.

Modellrechnung zur Erhöhung der Kreisumlage

Die Stadt Aalen müsste nach der Modellberechnung fast 9,6 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Aalen müsste nach der Modellberechnung fast 9,6 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Abtsgmünd müsste nach der Modellberechnung fast 1,8 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Abtsgmünd müsste nach der Modellberechnung fast 1,8 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Adelmannsfelden müsste nach der Modellberechnung fast 244.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Adelmannsfelden müsste nach der Modellberechnung fast 244.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Erik Roth
Die Gemeinde Bartholomä müsste nach der Modellberechnung fast 237.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Bartholomä müsste nach der Modellberechnung fast 237.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Jan-Philipp Strobel
Die Gemeinde Böbingen a. d. Rems müsste nach der Modellberechnung fast 546.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Böbingen a. d. Rems müsste nach der Modellberechnung fast 546.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Jan-Philipp Strobel
Die Stadt Bopfingen müsste nach der Modellberechnung fast 1,6 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Bopfingen müsste nach der Modellberechnung fast 1,6 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Durlangen müsste nach der Modellberechnung fast 325.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Durlangen müsste nach der Modellberechnung fast 325.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Ellenberg müsste nach der Modellberechnung fast 211.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Ellenberg müsste nach der Modellberechnung fast 211.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Stadt Ellwangen müsste nach der Modellberechnung fast 3,51 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Ellwangen müsste nach der Modellberechnung fast 3,51 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Gerhard Königer
Die Gemeinde Eschach müsste nach der Modellberechnung fast 271.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Eschach müsste nach der Modellberechnung fast 271.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Essingen müsste nach der Modellberechnung fast 896.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Essingen müsste nach der Modellberechnung fast 896.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Göggingen müsste nach der Modellberechnung fast 281.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Göggingen müsste nach der Modellberechnung fast 281.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Gschwend müsste nach der Modellberechnung fast 579.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Gschwend müsste nach der Modellberechnung fast 579.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto: SDZ
Die Stadt Heubach müsste nach der Modellberechnung fast 1,2 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Heubach müsste nach der Modellberechnung fast 1,2 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Heuchlingen müsste nach der Modellberechnung fast 208.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Heuchlingen müsste nach der Modellberechnung fast 208.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Jan-Philipp Strobel
Die Gemeinde Hüttlingen müsste nach der Modellberechnung fast 711.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Hüttlingen müsste nach der Modellberechnung fast 711.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Gemeinde Hüttlingen
Die Gemeinde Iggingen müsste nach der Modellberechnung fast 296.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Iggingen müsste nach der Modellberechnung fast 296.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Jagstzell müsste nach der Modellberechnung fast 275.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Jagstzell müsste nach der Modellberechnung fast 275.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Achim Klemm
Die Gemeinde Kirchheim a. R. müsste nach der Modellberechnung fast 196.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Kirchheim a. R. müsste nach der Modellberechnung fast 196.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Stadt Lauchheim müsste nach der Modellberechnung fast 514.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Lauchheim müsste nach der Modellberechnung fast 514.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Leinzell müsste nach der Modellberechnung fast 221.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Leinzell müsste nach der Modellberechnung fast 221.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto: SDZ
Die Stadt Lorch müsste nach der Modellberechnung fast 1,3 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Lorch müsste nach der Modellberechnung fast 1,3 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Jan-Philipp Strobel
Die Gemeinde Mögglingen müsste nach der Modellberechnung fast 470.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Mögglingen müsste nach der Modellberechnung fast 470.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Mutlangen müsste nach der Modellberechnung fast 816.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Mutlangen müsste nach der Modellberechnung fast 816.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Stadt Neresheim müsste nach der Modellberechnung fast 1,1 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Neresheim müsste nach der Modellberechnung fast 1,1 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Neuler müsste nach der Modellberechnung fast 391.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Neuler müsste nach der Modellberechnung fast 391.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Obergrönningen müsste nach der Modellberechnung fast 49.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Obergrönningen müsste nach der Modellberechnung fast 49.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto
Die Stadt Oberkochen müsste nach der Modellberechnung fast 6,8 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Oberkochen müsste nach der Modellberechnung fast 6,8 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Rainau müsste nach der Modellberechnung fast 362.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Rainau müsste nach der Modellberechnung fast 362.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Gerhard Königer
Die Gemeinde Riesbürg müsste nach der Modellberechnung fast 199.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Riesbürg müsste nach der Modellberechnung fast 199.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Rosenberg müsste nach der Modellberechnung fast 1,26 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Rosenberg müsste nach der Modellberechnung fast 1,26 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Tobias Dambacher
Die Gemeinde Ruppertshofen müsste nach der Modellberechnung fast 239.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Ruppertshofen müsste nach der Modellberechnung fast 239.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Schechingen müsste nach der Modellberechnung fast 265.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Schechingen müsste nach der Modellberechnung fast 265.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Stadt Schwäbisch Gmünd müsste nach der Modellberechnung fast 9,2 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Stadt Schwäbisch Gmünd müsste nach der Modellberechnung fast 9,2 Millionen Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Tom Mayr
Die Gemeinde Spraitbach müsste nach der Modellberechnung fast 367.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Spraitbach müsste nach der Modellberechnung fast 367.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Anja Jantschik
Die Gemeinde Stödtlen müsste nach der Modellberechnung fast 242.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Stödtlen müsste nach der Modellberechnung fast 242.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Täferrot müsste nach der Modellberechnung fast 116.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Täferrot müsste nach der Modellberechnung fast 116.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto
Die Gemeinde Tannhausen müsste nach der Modellberechnung fast 201.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Tannhausen müsste nach der Modellberechnung fast 201.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto
Die Gemeinde Unterschneidheim müsste nach der Modellberechnung fast 535.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Unterschneidheim müsste nach der Modellberechnung fast 535.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Archivfoto
Die Gemeinde Waldstetten müsste nach der Modellberechnung fast 767.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Waldstetten müsste nach der Modellberechnung fast 767.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Tom Mayr
Die Gemeinde Westhausen müsste nach der Modellberechnung 783.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Westhausen müsste nach der Modellberechnung fast 784.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Oliver Giers
Die Gemeinde Wört müsste nach der Modellberechnung fast 296.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen.
Die Gemeinde Wört müsste nach der Modellberechnung fast 296.000 Euro mehr für die Kreisumlage aufbringen. © Gemeinde Wört

Offen für Veränderungen

In der Erklärung heißt es, schnell sei im Hinblick auf die „unzureichende Finanzierung des Gesundheitssystems deutlich“ geworden, „dass sämtliche Städte und Gemeinden unter enormen Zugzwang kommen, wenn keine finanziellen Erleichterungen eintreten“. Die Kommunen zeigten sich laut der Mitteilung „aus diesem Grund offen für sinnvolle Veränderungen an den vorhandenen Doppel- und Dreifachstrukturen der Ostalbkliniken“. Wichtig sei dabei allen Kommunalvertretern, „dass eine Notfallversorgung der Bevölkerung gewährleistet ist“.

"Immenses Defizit" bereitet Sorge

Christoph Rieß habe die aktuellsten Entwicklungen in der Klinikdebatte unter Bezugnahme auf das Zukunftskonzept vorgestellt. Schnell sei eine „offene und zielorientierte Diskussion“ unter den Kolleginnen und Kollegen entstanden.

Schnell sei deutlich geworden, „dass jede und jeder an einer guten gesundheitlichen Versorgung im ganzen Kreis interessiert ist“. Andererseits bereite den Verantwortlichen in den Kommunen „das immense Defizit der Kliniken Ostalb große Sorge“. Auf Nachfrage der Anwesenden habe Rieß, bestätigt, „dass auch weiterhin an der Klinik in Ellwangen eine Notfallversorgung der Inneren 24/7 neben der ärztlichen Bereitschaft gewährleistet sein wird“.

Dies sei ein „entscheidender Punkt für die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen im Hinblick auf die Versorgung des östlichen Kreisgebiets“ gewesen, heißt es in der Mitteilung, die allerdings nicht von Ellwangen, Adelmannsfelden und Unterschneidheim unterzeichnet worden ist.

Angestrebt werde mit dem Gesamtkonzept eine „bestmögliche gesundheitliche Versorgung unter den gegebenen personellen, rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen“.

Ohne "Randkonflikte" diskutieren

Es sei an alle Vertreter appelliert worden, „dass die Diskussion künftig auf sachlich konstruktiver Ebene fortgeführt werden soll“. Alle Unterzeichner verfolgten laut der Mitteilung „ein festgelegtes Ziel, das der Kreistag im Juli 2023 mit seinem Konzept – dem Regionalversorger – nahezu einstimmig verabschiedet hat“. In der Gesamtdebatte müsse „dringend wieder gemeinsam auf die sachliche Ebene zurückgekehrt und strukturiert mit dem Blick auf das Ganze und ohne Randkonflikte diskutiert werden“, heißt es in der Erklärung.

Werde keine Einigung in der Debatte erreicht, würde dies „das nicht nur das bereits vom Kreistag beschlossene Konzept zum Scheitern bringen, sondern hätte damit auch immense Auswirkungen auf die Kommunen und die Bürgerschaft im Ostalbkreis“, heißt es dazu weiter.

Kämmerer Kurz habe die finanzielle Entwicklung erläutert. Sollten „nicht zeitnah Lösungen für das prognostizierte Defizit von 60 Millionen Euro gefunden werden, wird durch die Kreisumlage des Ostalbkreises auf die Kommunen eine nicht leistbare Mehrbelastung zukommen, obwohl die übergeordneten Ebenen für die auskömmliche Finanzierung in der Pflicht sind“, so die Kommunen weiter.

Bürgermeister deuten Steuererhöhungen an

Dies bedeute konkret: Die Kommunen seien gezwungen, „einen intensiven Sparkurs inklusive Steuererhöhungen umzusetzen“. Weiter heißt es, „mit einer stark steigenden Kreisumlage würden die meisten Kommunen im Ostalbkreis ihren Haushalt nicht mehr ausgleichen können“. Dies bedeute wiederum, „dass dies jeden einzelnen Bürger und jede einzelne Bürgerin unmittelbar treffen würde“. Investitionen und Freiwilligkeitsleistungen wie Frei- und Hallenbäder, Dorffeste, Vereinsförderungen, Seniorenarbeit, Bücherei, Schulsozialarbeit würden „mit Sicherheit darunter leiden“, so die Bürgermeister. Parallel müsste aber auch die Einnahmeseite im Zuge von Steuererhöhungen verbessert werden. Vor diesem Hintergrund werde „sämtlichen Kommunen voraussichtlich nichts anderes übrigbleiben, als die Grund- und Gewerbesteuer deutlich zu erhöhen“, um dadurch das Defizit der Kliniken ausgleichen zu können.

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