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Sebastian Peters
Lia Stoike
Marcel Prigge
Niedersachsen erlebt bald einen Temperatursturz: Gewitter und Schauer werden in großen Teilen erwartet. Doch das ist nicht das Ende des Sommers.
Update vom 12. September 2023, 16:59 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat eine Vorabinformationen vor einem „schwerem Gewitter“ unter anderem im Landkreis Diepholz und dem Kreis Nienburg (Weser) herausgegeben. So ist es aus einer Meldung am frühen Dienstagabend zu erfahren. Demnach soll zwischen 22 Uhr und 3 Uhr (13.09.) ein kräftiges Gewitter von Südwesten auf den Landkreis zukommen. Es ist mit heftigem Starkregen von 30 bis 40 l/qm im kürzer Zeit zu rechnen – vereinzelt sogar bis zu 90 l/qm. Bis zu den Frühstunden des Mittwoches soll das Gewitter Richtung Nordost abgezogen sein.
DWD spricht Warnung vor schwerem Gewitter aus – Landkreis Diepholz und Kreis Nienburg (Weser) betroffen
Update vom 12. September 2023, 15:26 Uhr: Der Nachmittag zeigt sich am heutigen Dienstag, 12. September 2023, in Niedersachsen teils stark bewölkt. Gebietsweise kann es zu schauerartigem, gewittrigem Regen kommen. Im Südosten Niedersachsens drohen in den Nachmittagsstunden Unwetter. Gebietsweise kann es zu starken Gewittern mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde kommen.
Starke Gewitter über Niedersachsen – Eine Region erwischt es besonders
Auch in der Nacht zu Mittwoch ziehen in der Südosthälfte Niedersachsens schwere Gewitter mit heftigen Regenfällen auf. 40 Liter pro Quadratmeter können in kurzer Zeit vom Himmel prasseln. Über mehrere Stunden können bis zu 60 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen, vereinzelt sogar 90. „Daneben Gefahr von schweren Sturmböen um 95 Kilometern pro Stunde (Beaufort 10) sowie anfangs Hagel mit Korngrößen um 2 Zentimetern“, teilt der DWD mit. Im Laufe der Nacht lassen diese allmählich nach.
Die Tageshöchstwerte liegen aktuell bei bis zu 27 Grad in Göttingen sowie bei 23 Grad in der Nordwesthälfte. Abseits des kritischen Gebiets im Südosten Niedersachsens zeigt sich das Wetter vor allem stark bewölkt, teils mit Schauern und Gewittern. Die Tiefstwerte liegen bei 13 bis 17 Grad Celsius. Schon am Freitag entwickelt sich das Wetter deutlich freundlicher – der Auftakt für einen goldenen Spätsommer.
Erst kürzlich wurde durch starke Regenfälle ein Ort vor Sylt überflutet. Fotos zeigen das Ausmaß.
Starkregen überflutet Ort vor Sylt: Fotos zeigen das Ausmaß in Klanxbüll




Update vom 12. September 2023, 07:47 Uhr: Nicht nur starke Gewitter mit möglichem Blitzschlag sind am Dienstagmorgen eine mögliche Gefahrenquelle in Niedersachsen. An der Nordseeküste kann es während Gewittern„strichweise“ zu Sturmböen mit bis zu Windstärke acht kommen. Das teilt der Seewetterdienst Hamburg in einer amtlichen Böen-Warnung mit. Diese gilt sowohl für die ostfriesische Nordseeküste, für das Seegebiet Helgoland als auch für die nordfriesische Küstenregion. Der Wind weht aus der Richtung West bis Nordwest.
Starke Gewitter treffen auf Niedersachsen – Blitzschlag möglich
Update vom 12. September 2023, 07:08 Uhr: Es donnert und blitzt – und das gleich in mehreren Teilen Niedersachsens. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab am frühen, heutigen Dienstagmorgen eine Wetter-Warnung für mehrere Landkreise und Städte raus. Die Gewitter können die Gefahrenstufe zwei von vier erreichen.
Gleich mehrere Landkreise und Städte von starken Gewittern getroffen – ein Überblick
- Kreis Verden
- Kreis Rotenburg (Wümme)
- Kreis Nienburg (Weser)
- Kreis Diepholz
- Kreis und Stadt Oldenburg
- Stadt Bremen
„Achtung! Hinweis auf mögliche Gefahren“, heißt es weiter im DWD-Bericht. Örtlich könne es sogenannten Blitzschlag geben. Dabei bestehe Lebensgefahr. Vereinzelt können zudem Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Menschen, die in den genannten Landkreisen und Städten wohnen, sollten besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände achten. Durch Platzregen sind außerdem kurzzeitige Verkehrsbehinderungen möglich.
Sommer wider Erwarten nicht vorbei – Wetter-Experte bestätigt: „Ab Donnerstag wieder freundlicher“
Update vom 11. September 2023, 09:28 Uhr: Es gibt gute Nachrichten für Niedersachsen: Der Sommer ist wider Erwarten nicht vorbei! Das geht aus dem Wetter-Trend für Deutschland von Wetter-Experte Dominik Jung hervor. „Nach einigen Gewittern und Unwettern morgen und teilweise am Mittwoch, wird es ab Donnerstag wieder freundlicher“, sagt Jung. „Der September-Sommer ist noch lange nicht vorbei!“ Schon am kommenden Wochenende sollen die Temperaturen wieder steigen.
Nach Gewitter und Regen kommt der Sommer – Temperatursturz hält nicht lange an
Zwischendurch seien zwar auch ein paar Schauer und Gewitter möglich, doch überwiegt das schöne Wetter. Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) verkündet: „Am Donnerstag nach Nebelauflösung Wechsel aus Sonne und Wolken, trocken.“ Die Höchstwerte liegen bei 18 bis 21 Grad.
Update vom 11. September 2023, 07:09 Uhr: Dichter Nebel verschlechtert in den heutigen Morgenstunden die Sicht der Autofahrer in Niedersachsen. Schon am Wochenende warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Landkreise Diepholz, Nienburg (Weser), Rotenburg (Wümme) und Verden sind betroffen. Doch auch im Kreis sowie in der Stadt Oldenburg und in Bremen kann es zu starken Einschränkungen der Sicht kommen.
Wetter in Niedersachsen: Starke Gewitter – Nebel nur ein kleiner Vorgeschmack
Der Nebel ist allerdings nur ein kleiner Vorgeschmack der Unwetter, die am heutigen Montag, 11. September 2023, Niedersachsen erwarten. Einheimische und Urlauber sollten unbedingt Regenjacke, Gummistiefel und einen Schirm in petto haben. Es könnte nass werden: Der DWD berichtet, dass in den Abendstunden an der Nordsee starke Gewitter erwartet werden. Starkregen soll mit Niederschlägen von bis zu 20 Liter pro Quadratmetern in kürzester Zeit aufziehen. Dazu könne auch kleinkörniger Hagel sowie stürmische Böen bis Windstärke acht aufkommen.
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Zunächst dürften Einheimische an der Nordseeküste allerdings einen weiteren Sommertag erleben.. Obwohl sich das Wetter vielerorts leicht bewölkt zeigt, zeitweise sogar dicht bewölkt, liegen die Temperaturen an der Nordsee bei bis zu 32 Grad. Es weht abseits von Gewitterböen nur ein schwacher, an der See teils auch mäßiger Wind aus südlicher Richtung. Am Abend dreht der Wind auf West.
Sommer-Wetter verabschiedet sich: Schauer und Gewitter auch am Dienstag erwartet
Auch in der Nacht zu Dienstag kann es weiterhin zu Schauern und einzelnen Gewitter kommen. Die Temperaturen kühlen auf bis zu 14 Grad ab. Nach einem letzten Aufbäumen scheint sich der Sommer gänzlich zu verabschieden.
Erstmeldung vom 10. September 2023, 07:39 Uhr: Bremen/Hannover – Der Spätsommer ist womöglich vorbei: Nach der lang anhaltenden „Omega-Wetterlage“, die eine sonnige Phase in Niedersachsen einläutete, werden in den kommenden Tagen wieder Regenschauer und Gewitter erwartet. Auch ein Temperatursturz deutet sich an. Das Wetter in Niedersachsen für die kommenden Tage.
Das schöne, sonnige Wetter der vergangenen Tage wird nicht wohl nicht anhalten. Der Spätsommer könnte in Niedersachsen mit einem Knall enden. Wie Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) prognostizieren, startet die Woche jedoch erst einmal mit angenehmem Sommerwetter.
Das Wetter in Niedersachsen beginnt am Montag zunächst mit Frühnebelfeldern und wenigen Wolken. Dann klart es jedoch bereits auf, an der See werden 25 Grad, in Bremen 30 Grad und in Braunschweig sogar 31 Grad erwartet.
Am Nachmittag jedoch rollen auf den Norden dichte Gewitterwolken zu. Insbesondere in Ostfriesland und im Emsland könnte es knallen. Genau dort soll es auch in der Nacht zu Dienstag zu einer Wolkenverdichtung kommen. Gebietsweise treten Schauer und einzelne Gewitter auf, prognostiziert der DWD.
Niedersachsen-Wetter wechselhaft: Gewitter und Regen oder Sonne und 30 Grad
Der Dienstag zeigt sich wechselhaft – Sonne und eine teilweise starke Bewölkung in Niedersachsen wechseln sich ab. Ab dem Nachmittag kann es wieder zu Regenschauern und zu teilweise kräftigen Gewittern kommen. Die Tageshöchstwerte befinden sich zwischen 22 Grad auf Norderney und 28 Grad in den südöstlichen Landesteilen.
Auch in der Nacht zu Mittwoch bleibt es bewölkt. Gebietsweise schauerartiger und teils gewittriger Regen erwartet die Menschen im Norden. Deshalb sind tagsüber nicht die Höchstwerte zu erwarten, die in den vergangenen Tagen im Niedersachsen-Wetter auftraten – es kommt zum Temperatursturz.
Temperatursturz im Norden: Gewitter in Niedersachsen, Temperaturen unter 20 Grad
Maximal 18 bis 21 Grad sollen die Thermometer am Mittwoch anzeigen, berichtet der DWD. Der Mittwoch selbst bleibt insbesondere am Morgen noch wolkenreich mit einzelnen Schauern und Gewittern. Später soll es von Nordwesten her aufklaren.
Zwar endet jetzt die stabile Großwetterlage, „von Kälte kann dabei keine Rede sein“, berichtet Meteorologe Dominik Jung. Es werde nur etwas kühler, in vielen Regionen Deutschlands bleibe es dennoch 25 Grad warm. „Die Wetteraussichten, für das kommende Wochenende lassen jeden Sonnenanbeter vor Freude strahlen“, fügt Jung hinzu, denn die Thermometer sollen „bis zu sagenhaften 33 Grad klettern“. Ob dies jedoch auf den Norden zutreffen wird, bleibt abzuwarten.
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