Wetter-Vorhersage

Wetter-Experten warnen: starke Gewitter über Niedersachsen – diese Regionen sind besonders betroffen

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  • Lia Stoike
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  • Marcel Prigge
    Marcel Prigge

Niedersachsen erlebt bald einen Temperatursturz: Gewitter und Schauer werden in großen Teilen erwartet. Doch das ist nicht das Ende des Sommers.

Update vom 12. September 2023, 16:59 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat eine Vorabinformationen vor einem „schwerem Gewitter“ unter anderem im Landkreis Diepholz und dem Kreis Nienburg (Weser) herausgegeben. So ist es aus einer Meldung am frühen Dienstagabend zu erfahren. Demnach soll zwischen 22 Uhr und 3 Uhr (13.09.) ein kräftiges Gewitter von Südwesten auf den Landkreis zukommen. Es ist mit heftigem Starkregen von 30 bis 40 l/qm im kürzer Zeit zu rechnen – vereinzelt sogar bis zu 90 l/qm. Bis zu den Frühstunden des Mittwoches soll das Gewitter Richtung Nordost abgezogen sein.

DWD spricht Warnung vor schwerem Gewitter aus – Landkreis Diepholz und Kreis Nienburg (Weser) betroffen

Update vom 12. September 2023, 15:26 Uhr: Der Nachmittag zeigt sich am heutigen Dienstag, 12. September 2023, in Niedersachsen teils stark bewölkt. Gebietsweise kann es zu schauerartigem, gewittrigem Regen kommen. Im Südosten Niedersachsens drohen in den Nachmittagsstunden Unwetter. Gebietsweise kann es zu starken Gewittern mit Starkregen, kleinkörnigem Hagel und Sturmböen mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde kommen.

Starke Gewitter über Niedersachsen – Eine Region erwischt es besonders

Auch in der Nacht zu Mittwoch ziehen in der Südosthälfte Niedersachsens schwere Gewitter mit heftigen Regenfällen auf. 40 Liter pro Quadratmeter können in kurzer Zeit vom Himmel prasseln. Über mehrere Stunden können bis zu 60 Liter pro Quadratmeter zusammenkommen, vereinzelt sogar 90. „Daneben Gefahr von schweren Sturmböen um 95 Kilometern pro Stunde (Beaufort 10) sowie anfangs Hagel mit Korngrößen um 2 Zentimetern“, teilt der DWD mit. Im Laufe der Nacht lassen diese allmählich nach.

Im Südosten Niedersachsens kann es am Nachmittag und in der Nacht zu Mittwoch zu starken, unwetterartigen Gewittern kommen. (Symbolbild)

Die Tageshöchstwerte liegen aktuell bei bis zu 27 Grad in Göttingen sowie bei 23 Grad in der Nordwesthälfte. Abseits des kritischen Gebiets im Südosten Niedersachsens zeigt sich das Wetter vor allem stark bewölkt, teils mit Schauern und Gewittern. Die Tiefstwerte liegen bei 13 bis 17 Grad Celsius. Schon am Freitag entwickelt sich das Wetter deutlich freundlicher – der Auftakt für einen goldenen Spätsommer.

Erst kürzlich wurde durch starke Regenfälle ein Ort vor Sylt überflutet. Fotos zeigen das Ausmaß.

Starkregen überflutet Ort vor Sylt: Fotos zeigen das Ausmaß in Klanxbüll

Starkregen erwischt den kleinen Ort vor der Insel Sylt heftig. Klanxbüll stand mehrere Stunden unter Wasser.
Ort vor Sylt überflutet: Klanxbüll versank im Starkregen © Privat
Starkregen erwischt den kleinen Ort vor der Insel Sylt heftig. Klanxbüll stand mehrere Stunden unter Wasser.
Ort vor Sylt überflutet: Klanxbüll versank im Starkregen © Privat
Starkregen erwischt den kleinen Ort vor der Insel Sylt heftig. Klanxbüll stand mehrere Stunden unter Wasser.
Ort vor Sylt überflutet: Klanxbüll versank im Starkregen © Privat
Starkregen erwischt den kleinen Ort vor der Insel Sylt heftig. Klanxbüll stand mehrere Stunden unter Wasser.
Ort vor Sylt überflutet: Klanxbüll versank im Starkregen © Privat
Starkregen erwischt den kleinen Ort vor der Insel Sylt heftig. Klanxbüll stand mehrere Stunden unter Wasser.
Ort vor Sylt überflutet: Klanxbüll versank im Starkregen © Privat
Starkregen erwischt den kleinen Ort vor der Insel Sylt heftig. Klanxbüll stand mehrere Stunden unter Wasser.
Ort vor Sylt überflutet: Klanxbüll versank im Starkregen © Privat
Starkregen erwischt den kleinen Ort vor der Insel Sylt heftig. Klanxbüll stand mehrere Stunden unter Wasser.
Ort vor Sylt überflutet: Klanxbüll versank im Starkregen © Privat

Update vom 12. September 2023, 07:47 Uhr: Nicht nur starke Gewitter mit möglichem Blitzschlag sind am Dienstagmorgen eine mögliche Gefahrenquelle in Niedersachsen. An der Nordseeküste kann es während Gewittern„strichweise“ zu Sturmböen mit bis zu Windstärke acht kommen. Das teilt der Seewetterdienst Hamburg in einer amtlichen Böen-Warnung mit. Diese gilt sowohl für die ostfriesische Nordseeküste, für das Seegebiet Helgoland als auch für die nordfriesische Küstenregion. Der Wind weht aus der Richtung West bis Nordwest.

Starke Gewitter treffen auf Niedersachsen – Blitzschlag möglich

Update vom 12. September 2023, 07:08 Uhr: Es donnert und blitzt – und das gleich in mehreren Teilen Niedersachsens. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab am frühen, heutigen Dienstagmorgen eine Wetter-Warnung für mehrere Landkreise und Städte raus. Die Gewitter können die Gefahrenstufe zwei von vier erreichen.

Gleich mehrere Landkreise und Städte von starken Gewittern getroffen – ein Überblick

  • Kreis Verden
  • Kreis Rotenburg (Wümme)
  • Kreis Nienburg (Weser)
  • Kreis Diepholz
  • Kreis und Stadt Oldenburg
  • Stadt Bremen

„Achtung! Hinweis auf mögliche Gefahren“, heißt es weiter im DWD-Bericht. Örtlich könne es sogenannten Blitzschlag geben. Dabei bestehe Lebensgefahr. Vereinzelt können zudem Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Menschen, die in den genannten Landkreisen und Städten wohnen, sollten besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände achten. Durch Platzregen sind außerdem kurzzeitige Verkehrsbehinderungen möglich.

Sommer wider Erwarten nicht vorbei – Wetter-Experte bestätigt: „Ab Donnerstag wieder freundlicher“

Update vom 11. September 2023, 09:28 Uhr: Es gibt gute Nachrichten für Niedersachsen: Der Sommer ist wider Erwarten nicht vorbei! Das geht aus dem Wetter-Trend für Deutschland von Wetter-Experte Dominik Jung hervor. „Nach einigen Gewittern und Unwettern morgen und teilweise am Mittwoch, wird es ab Donnerstag wieder freundlicher“, sagt Jung. „Der September-Sommer ist noch lange nicht vorbei!“ Schon am kommenden Wochenende sollen die Temperaturen wieder steigen.

Nach Gewitter und Regen kommt der Sommer – Temperatursturz hält nicht lange an

Zwischendurch seien zwar auch ein paar Schauer und Gewitter möglich, doch überwiegt das schöne Wetter. Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) verkündet: „Am Donnerstag nach Nebelauflösung Wechsel aus Sonne und Wolken, trocken.“ Die Höchstwerte liegen bei 18 bis 21 Grad.

Das Wetter in Niedersachsen zeigt sich bald wieder von seiner besten Seite: Nach Schauern und Gewittern wird es zum Wochenende hin wieder sonnig und warm. (Symbolbild)

Update vom 11. September 2023, 07:09 Uhr: Dichter Nebel verschlechtert in den heutigen Morgenstunden die Sicht der Autofahrer in Niedersachsen. Schon am Wochenende warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Landkreise Diepholz, Nienburg (Weser), Rotenburg (Wümme) und Verden sind betroffen. Doch auch im Kreis sowie in der Stadt Oldenburg und in Bremen kann es zu starken Einschränkungen der Sicht kommen.

Wetter in Niedersachsen: Starke Gewitter – Nebel nur ein kleiner Vorgeschmack

Der Nebel ist allerdings nur ein kleiner Vorgeschmack der Unwetter, die am heutigen Montag, 11. September 2023, Niedersachsen erwarten. Einheimische und Urlauber sollten unbedingt Regenjacke, Gummistiefel und einen Schirm in petto haben. Es könnte nass werden: Der DWD berichtet, dass in den Abendstunden an der Nordsee starke Gewitter erwartet werden. Starkregen soll mit Niederschlägen von bis zu 20 Liter pro Quadratmetern in kürzester Zeit aufziehen. Dazu könne auch kleinkörniger Hagel sowie stürmische Böen bis Windstärke acht aufkommen.

Tornado und Orkantief: Die 5 heftigsten Unwetter in Niedersachsen der vergangenen Jahre in Bildern 

Westerland auf Sylt Kyrill
Der 18. Januar 2007 ist vielen Menschen in Niedersachsen vermutlich in Erinnerung geblieben: Der Orkan „Kyrill“ zog über das Land hinweg. Diese Aufnahme zeigt den Vortag, an dem bereits hohe Wellen auf den Strand von Sylt trafen.  © dpa/Carsten Rehder
Sturm - Orkan „Kyrill“ über Deutschland
Im Fischereihafen von Norden-Norddeich schlugen am 18. Januar 2007, rund vier Stunden vor dem Maximum der zu erwartenden schweren Sturmflut, bereits die ersten Wellen über die Pierkante. Bis in den Morgenstunden des Folgetags sollte das Orkantief noch im Norden wüten und Zerstörung mit sich bringen. © dpa/Ingo Wagner
Orkan "Kyrill" - Hochhausdach fällt auf Wohnhaus
Der Blick aus einem zerstörten Kinderzimmer in Barsinghausen zeigt: Das Orkantief „Kyrill“ hinterließ große Schäden in Niedersachsen. Mit einer Schadenssumme von 149 Millionen Euro verfehlte der Orkan dort nur knapp die Aufnahme in die Liste der weltweit zehn teuersten Naturkatastrophen der Gruppe. 47 Menschen starben durch „Kyrill“. © Jochen Lübke
Tornado auf Helgoland
Wenn Urlauber Helgolands an den 12. Juli 2010 zurückdenken, gefriert ihnen vermutlich das Blut in den Adern. An diesem fegte ein Tornado über die Düne der Nordseeinsel hinweg und richtete erhebliche Schäden an. Ursache für die Superzelle war das Tiefdruckgebiet „Norina“. © dpa/Uwe Nettelmann
Tornado fegt über Helgoländer Düne
Der Tornado, der am 12. Juli 2010 über die Helgoländer Düne hinwegfegte, sorgte vom Land aus für eindrucksstarke Bilder durch massive Wolkenformationen.  © dpa/Kay Martens
Tornados in Norddeutschland - Helgoland 2010
Der Tornado hinterließ auf Helgoland ein Trümmerfeld. Dieses Bild zeigt einen Campingplatz auf der Düne der Insel. Elf Menschen wurden verletzt. Auch kam es zu Schäden in Niedersachsen. Im ostfriesischen Hafen Leer richtete das Unwetter zum Beispiel Schäden von etwa einer Million Euro an. Zudem starben zwei Menschen.  © dpa/Andrea Auer
Sturmflut am Hafen in Neuharlingersiel (Niedersachsen)
Der Orkan „Xaver“ wütete vom 4. Dezember 2013 bis zum 10. Dezember 2013 im Norden Europas. Den Norden Deutschlands erwischte er am 6. Dezember 2013 mit voller Wucht. Die „Nikolausflut“ gehört zu den schwersten der letzten 100 Jahre. Dieses Foto zeigt die Stärke der Flut am Hafen von Neuharlingersiel in Niedersachsen.  © dpa/Ingo Wagner
Orkantief Xaver Hochwasser Bensersiel Niedersachsen
Das Hochwasser in den Mittagsstunden am 6. Dezember 2013 überflutete während des Sturmtiefs „Xaver“ den gesamten Campingplatz in Bensersiel, Niedersachsen. Auf den Inseln waren „erhebliche Dünenabbrüche zu verzeichnen“, teilte das niedersächsische Umweltministerium (NLWKN) mit. Insbesondere waren die Dünen am Hammersee auf Juist und die Zeltplatzdünen auf Spiekeroog sowie die Harlehörn-Düne auf Wangerooge betroffen. © dpa/Ingo Wagner
Orkan Xaver Lüneburg
Auch im Inland Niedersachsens kam es während des Orkantiefs „Xaver“ zu erheblichen Schäden. Auf eisglatter Fahrbahn wurde der Bus von einer Sturmböe erfasst, rutschte von der Straße und knallte in zwei Bäume. Der Gesamtschaden in Deutschland wurde auf 100 bis 200 Millionen Euro geschätzt. Präzise Wettervorhersagen und verbesserter Küstenschutz konnten großeren Summen vorbeugen. In Europa starben insgesamt 13 Menschen, davon in Deutschland eine Person.  © dpa/Polizei Lüneburg
Nach Sturmtief „Friederike“ - Niedersachsen
Das Sturmtief „Friederike“ erreichte am 18. Januar 2018 seinen Höhepunkt. Im Norden Deutschlands brachte der Orkan unter anderem starken Schneefall mit sich. Die Straßen waren deshalb spiegelglatt. So kam es zu einer Reihe an Unfällen. Besonders den Süden Niedersachsens erwischte es heftig. © dpa/Hauke-Christian Dittrich
Nach Sturmtief „Friederike“ - Niedersachsen
Den Süden Niedersachsens erwischte der Orkan „Friederike“ heftig. Während in den flachen Regionen des Landes nur wenig Schäden verzeichnet wurden, sah die Lage in der Hauptstadt Hannover ganz anders aus. Wie auf dem Foto zu sehen ist, stürzten unter anderem Bäume in Häuser. © dpa/Hauke-Christian Dittrich
Waldschäden nach Orkan Friederike
Die größten Schäden richtete „Friederike“ in den Wäldern von Niedersachsen an. Landesweit werde mit mehr als zwei Millionen Kubikmetern Sturmholz gerechnet, erklärte damals das Niedersächsische Umweltministerium. Insbesondere im Mittelgebirge wurden Wälder zerstört, wie zum Beispiel im Harz, Solling und dem Weserbergland. © dpa/Stefan Rampfel
Sturmtief Zeynep - Bensersiel
275431582.jpg © dpa/Hauke-Christian Dittrich
Sturmtief Zeynep - Emden Niedersachsen
Ein Unimog der Hafenbehörde fährt am überschwemmten Kai im Hafen Emden in Niedersachsen vor der Fähre „Westfalen“. Es ist der 18. Februar 2022. An der Nordsee erreichen die Windböen des Orkantiefs „Zeynep“ stellenweise bei über 140 Kilometer pro Stunde. © dpa/Lars Klemmer
Stürme verursachen Schadholz im Privatwald
Mitte Februar zog nicht nur das Orkantief „Zeynep“ über Niedersachsen hinweg. Auch zwei weitere, „Ylenia“ und „Antonia“, sorgten für Unwetter und Sturm. Nach Schätzungen der Landwirtschaftskammer entstanden dabei gut eine Million Festmeter Schadholz. Das Orkantief „Zeynep“ forderte in Europa insgesamt 17 Todesopfer. Ein Mann starb bei Dacharbeiten an der Wurster Nordseeküste, Niedersachsen. In Ostfriesland wurden laut Feuerwehrverband ca. 1900 Feuerwehreinsätzen abgearbeitet. © dpa/Philipp Schulze

Zunächst dürften Einheimische an der Nordseeküste allerdings einen weiteren Sommertag erleben.. Obwohl sich das Wetter vielerorts leicht bewölkt zeigt, zeitweise sogar dicht bewölkt, liegen die Temperaturen an der Nordsee bei bis zu 32 Grad. Es weht abseits von Gewitterböen nur ein schwacher, an der See teils auch mäßiger Wind aus südlicher Richtung. Am Abend dreht der Wind auf West.

Sommer-Wetter verabschiedet sich: Schauer und Gewitter auch am Dienstag erwartet

Auch in der Nacht zu Dienstag kann es weiterhin zu Schauern und einzelnen Gewitter kommen. Die Temperaturen kühlen auf bis zu 14 Grad ab. Nach einem letzten Aufbäumen scheint sich der Sommer gänzlich zu verabschieden.

Einheimische und Urlauber in Niedersachsen sollten Schirm und Gummistiefel parat halten. Es könnte ungemütlich werden. (Symbolbild)

Erstmeldung vom 10. September 2023, 07:39 Uhr: Bremen/Hannover – Der Spätsommer ist womöglich vorbei: Nach der lang anhaltenden „Omega-Wetterlage“, die eine sonnige Phase in Niedersachsen einläutete, werden in den kommenden Tagen wieder Regenschauer und Gewitter erwartet. Auch ein Temperatursturz deutet sich an. Das Wetter in Niedersachsen für die kommenden Tage.

Das schöne, sonnige Wetter der vergangenen Tage wird nicht wohl nicht anhalten. Der Spätsommer könnte in Niedersachsen mit einem Knall enden. Wie Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) prognostizieren, startet die Woche jedoch erst einmal mit angenehmem Sommerwetter.

Das Wetter in Niedersachsen beginnt am Montag zunächst mit Frühnebelfeldern und wenigen Wolken. Dann klart es jedoch bereits auf, an der See werden 25 Grad, in Bremen 30 Grad und in Braunschweig sogar 31 Grad erwartet.

Am Nachmittag jedoch rollen auf den Norden dichte Gewitterwolken zu. Insbesondere in Ostfriesland und im Emsland könnte es knallen. Genau dort soll es auch in der Nacht zu Dienstag zu einer Wolkenverdichtung kommen. Gebietsweise treten Schauer und einzelne Gewitter auf, prognostiziert der DWD.

Niedersachsen-Wetter wechselhaft: Gewitter und Regen oder Sonne und 30 Grad

Der Dienstag zeigt sich wechselhaft – Sonne und eine teilweise starke Bewölkung in Niedersachsen wechseln sich ab. Ab dem Nachmittag kann es wieder zu Regenschauern und zu teilweise kräftigen Gewittern kommen. Die Tageshöchstwerte befinden sich zwischen 22 Grad auf Norderney und 28 Grad in den südöstlichen Landesteilen.

Auch in der Nacht zu Mittwoch bleibt es bewölkt. Gebietsweise schauerartiger und teils gewittriger Regen erwartet die Menschen im Norden. Deshalb sind tagsüber nicht die Höchstwerte zu erwarten, die in den vergangenen Tagen im Niedersachsen-Wetter auftraten – es kommt zum Temperatursturz.

Nach der sonnigen Phase werden Gewitter im Norden erwartet. Das Niedersachsen-Wetter soll in den kommenden Tagen kippen. (Montage)

Temperatursturz im Norden: Gewitter in Niedersachsen, Temperaturen unter 20 Grad

Maximal 18 bis 21 Grad sollen die Thermometer am Mittwoch anzeigen, berichtet der DWD. Der Mittwoch selbst bleibt insbesondere am Morgen noch wolkenreich mit einzelnen Schauern und Gewittern. Später soll es von Nordwesten her aufklaren.

Zwar endet jetzt die stabile Großwetterlage, „von Kälte kann dabei keine Rede sein“, berichtet Meteorologe Dominik Jung. Es werde nur etwas kühler, in vielen Regionen Deutschlands bleibe es dennoch 25 Grad warm. „Die Wetteraussichten, für das kommende Wochenende lassen jeden Sonnenanbeter vor Freude strahlen“, fügt Jung hinzu, denn die Thermometer sollen „bis zu sagenhaften 33 Grad klettern“. Ob dies jedoch auf den Norden zutreffen wird, bleibt abzuwarten.

Rubriklistenbild: © dpa

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