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Lia Stoike
Felix Herz
Sebastian Richter
Marcel Prigge
Die aktuelle Hochwasser-Situation in Niedersachsen ist kritisch. Eine Stadt bereitet sich auf eine mögliche Evakuierung vor. Alle Infos im News-Ticker.
- Katastrophentourismus: Einsatzkräfte in Verden „massiv behindert“
- Hochwasser in Lilienthal: Menschen dürfen noch nicht in ihre Häuser zurückkehren
- So hoch wie noch nie: Historischer Wasserstand an der Weser erreicht
- Hochwasser-Situation: Gewitter und Regen angekündigt
- Überschwemmungen in Verden: Polizei startet mit Drohnen
Update von Sonntag, 31. Dezember, 13.36 Uhr: Während die Lage vielerorts noch angespannt ist, stabilisiert sie sich in Sandkrug (Kreis Oldenburg) allmählich. Die Pegelstände sind in der Nacht zu Sonntag gesunken. Das berichtet die hiesige Kreisfeuerwehr. Die Einsatzkräfte vor Ort konnten demnach auf 200 reduziert werden. Die akute Phase der Deichsicherung sei abgeschlossen. „Ab heute Nacht wird der Kräfteansatz nochmals deutlich reduziert“, heißt es weiter.
Nach Hochwasser in Sandkrug: Anwohner können wieder in ihre Häuser zurückkehren
In der kommenden Woche werde der Deich Tag und Nacht überwacht. So können die Einsatzkräfte schnellstmöglich auf Veränderungen reagieren und die Sicherheit der Deiche aufrechterhalten. Die Gute Nachricht ist auch: Die Anwohnerinnen und Anwohner können nach Absprache mit den Sicherheitsbehörden und der Gemeinde wieder in ihre Häuser zurückkehren.
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Update von Sonntag, 31. Dezember, 12.44 Uhr: Bundeskanzler Olaf Scholz sprach gegenüber allen Helfern seinen Dank aus. Zudem besuchte er auch das Wohngebiet und führte Gespräche mit Betroffenen, das aktuell überflutet ist, so unser Reporter vor Ort. Eine Frau freute sich über die Rückendeckung des Kanzlers. „Schön, dass wir nicht alleine dastehen“, sage sie. Ordnungskräfte der Polizei sicherten wenig später das Gelände weiträumig ab, sodass Schaulustige nicht nah an der Kanzler herankamen. Stadtbrandmeister (Verden) Peter Schmidt verkündete, dass bereits seit Tagen etwa 200 Einsatzkräfte im Einsatz seien. Es gehe mittlerweile an die Belastungsgrenze. Ach Zentimeter sei der Pegel der aller mittlerweile abgefallen, teilte Bürgermeister Lutz Brockmann. Um sicher zu sein, müsse dieser aber mindestens um einen halben Meter sinken.
Update von Sonntag, 31. Dezember, 11.11 Uhr: Kürzlich landeten Bundeskanzler Olaf Scholz, Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sowie Landesinnenministerin Daniela Behrens (SPD) in Verden (Aller). Zuvor überflogen sie das Hochwasser-Gebiet, berichtet ein Reporter von kreiszeitung.de, der aktuell vor Ort ist. Als nächstes begeben sich die Politiker in zur Feuerwehrleitzentrale und lassen sich dort ein genaues Bild von der aktuellen Lage geben. Laut Informationen von vor Ort hat der Pegel gestern seinen Scheitelpunkt erreicht und sei seitdem fünf bis sechs Zentimeter gefallen. Hinter der Schutzmauer stehe das Wasser weiterhin ungefähr 60 Zentimeter hoch. Noch gebe es keine Entwarnung, so unser Reporter.
Hilfsbereitschaft im Hochwasser-Gebiet groß – Betroffen vernetzen sich auf Facebook
Update von Sonntag, 31. Dezember, 10.12 Uhr: Die Hilfsbereitschaft unter den Betroffenen im Hochwassergebiet ist groß. Unter anderem hat sich in der Social-Media-Plattform Facebook eine Gruppe namens „Hochwasser Heidekreis“ formiert. „Ich habe diese Gruppe erstellt, damit man sich vernetzten kann, wo und bei wem Hilfe benötigt wird“, schreibt Natalie S., die Initiatorin der Gruppe in der Beschreibung. Viele Menschen können laut S. nicht mehr in ihre Häuser oder Wohnungen zurück oder haben sie gänzlich verloren. Nicht nur bieten Einheimische dort im Allgemeinen ihre Hilfe auf Anfrage an, auch Tauchpumpen, Not-Pferdeboxen oder Sachspenden stehen hoch im Kurs.
Bundeskanzler Olaf Scholz zeigt Anteilnahme – reist nach Verden (Aller)
Update von Sonntag, 31. Dezember 09.46 Uhr: Seit dem heutigen Morgen, 31. Dezember 2023, steht fest, in welche Hochwassergebiete Bundeskanzler Olaf Scholz reisen wird. In der Stadt Verden (Aller) wird der Kanzler gemeinsam mit Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und Landesinnenministerin Daniela Behrens (SPD) allen Helfern danken und den Betroffenen des Hochwassers zeigen, dass die Regierung sie in diesen schweren Zeiten nicht alleine lässt.
Update von Sonntag, 31. Dezember, 08.11 Uhr: In der Gemeinde Sottrum im Landkreis Rotenburg kam es am vergangenen Sonnabend, 30. Dezember, zu mehreren Einsätzen. Die Wassermassen hielten die Feuerwehren auf Trab. Um 9 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Aausen in die Straße „An den Wiesen“ gerufen. Hier drohte Wasser vom Grundstück aus in ein Haus zu laufen. Sandsäcke, die die Feuerwehr um das Haus verteilte, konnten das Schlimmste verhindern. Gegen 12 Uhr wurde die örtliche Feuerwehr alarmiert. Im Ortsteil Everinghausen stand laut Feuerwehr-Bericht der Keller eines Hauses unter Wasser. Nach einer halben Stunde Einsatz der Feuerwehr konnte der Keller leergepumpt werden.
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Update von Samstag, 30. Dezember, 20.58 Uhr: In manchen Gebieten Niedersachsens ist die Lage weiter angespannt. In der Gemeinde Winsen/Aller seien evakuierte Bewohner mehrfach zu ihren Häusern zurückgekehrt, teilte der Landkreis Celle weiter mit. Die Feuerwehr habe die Menschen zurückgeholt. Auch in der Gemeinde Lilienthal in der Nähe von Bremen dauern die Evakuierungen an. Rund 500 Menschen seien in den betroffenen Gebieten gemeldet, sagte eine Gemeindesprecherin. Wann sie zurück könnten, sei noch nicht absehbar.
Evakuierungen halten an – 500 Menschen von Hochwasser in Niedersachsen betroffen
Update von Samstag, 30. Dezember, 19.34 Uhr: Olaf Scholz will die Flutgebiete besuchen. Laut einem Bericht der Bild plant der Kanzler eine Reise in von Hochwasser betroffenen Gebiete. Wann und wo genau der SPD-Politiker antreffen werde, sei allerdings geheim. „Im Kanzleramt bereiten sie aber einen sehr baldigen Helikopterflug in die Flutgebiete vor“, heißt es in dem Bericht.
Weiterhin ist vor allem Niedersachsen vom Hochwasser betroffen. Zwar gibt es erste HInweise auf Entspannung in bestimmten Gebieten, insgesamt bleibt die Lage allerdings angespannt. Besonders betroffen ist Oldenburg, dort sinken die Pegelstände höchstens marginal, heißt es von der Stadt.
News-Ticker zur Lage in Niedersachsen: Kite-Surfer im Hochwasser-Gebiet
Update von Samstag, 30. Dezember, 18.25 Uhr: Die Polizei hat ihre Kontrollen in den Sperrzonen der Hochwasser-Gebiete in Niedersachsen verstärkt. Grund dafür: Die zahlreichen Schaulustigen. „Tatsächlich gibt es sogar Sichtungen von Kite-Surfern, die in Hochwasser-Gebieten unterwegs sind“, sagte Innenministerin Daniela Behrens dem Spiegel. Derartige Aktionen seien lebensgefährlich. „Ich kann vor so einem lebensgefährlichen Unsinn nur warnen.“ Damit bezog sie sich laut einem Sprecher des Innenministeriums auf Berichte von Feuerwehrleuten in der täglichen Lagebesprechung. Auch in den Überschwemmungsgebieten in Ostfriesland und Sachsen-Anhalt wurden in den vergangenen Tagen Kite-Surfer gesichtet.
Die Innenministerin Behrends, äußerte ihren Unmut über Katastrophen-Touristen und Schaulustige. „Viele reisen extra an, um sich die Wassermassen anzusehen. Sie ignorieren die Absperrungen.“ Sie berichtete von mehreren Vorfällen, in denen die bereits stark beanspruchte Feuerwehr zusätzlich Schaulustige retten musste. Zudem könnte derartiger „Unsinn“ teuer werden: Wer selbst verschuldet in Notlagen gerät, müsse die Rettung selbst bezahlen.
Hochwasser in Niedersachsen: Großarlarm in Haren – Deich drohte zu brechen
Update von Samstag, 30. Dezember, 17.30 Uhr: Dramatisches ereignet sich gerade in Haren: Der völlig durchweichte Deich an der Ems drohte zu brechen. Wasser strömte bereits in einen Graben, der ohnehin schon bis zum Rand gefüllt war. Sofort wurde Großalarm ausgelöst, um die umliegenden Kräfte der Feuerwehr zu mobilisieren.
Auch wurden die Anwohner auf Social Media um Hilfe gebeten – und mehr als hundert folgten dem Aufruf, kamen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto. Vor Ort bildeten sie eine Menschenkette, unterstützten die Feuerwehr und schafften Sandsäcke zum Deich. Der Einsatz der Helfer war schließlich von Erfolg gekrönt, die Katastrophe konnte vorerst verhindert werden.
Hochwasser-Lage in Niedersachsen spitzt sich zu: „Präventive Wasserschutzbarriere“ in Lilienthal aufgebaut
Update von Samstag, 30. Dezember, 17.25 Uhr: Die Hochwasserlage im Lilienthal bleibt weiter sehr angespannt. Auf X teilte die Polizei nun mit, dass „in der Straße Stadskanaal mit Bigbacks eine präventive Wasserschutzbarriere aufgebaut“ wurde. Diese Vorsichtsmaßnahme solle bei einem Wasserübertritt die großflächige Ausbreitung verhindern.
Außerdem wurde, um die ohnehin stark belasteten Einsatzkräfte zu entlasten, mithilfe einer Allgemeinverfügung das Abbrennen von Feuerwerk an Silvester und Neujahr untersagt.
News zum Hochwasser in Niedersachsen: Oldenburg bereitet mögliche Evakuierung vor
Update, 30. Dezember, 15.37 Uhr: Viele Städte und Gemeinden in Niedersachsen sind wegen des Hochwassers aktuell in Alarmbereitschaft. So auch die Stadt Oldenburg. Jetzt verkündeten die Verantwortlichen auf der Webseite der Stadt, dass eine mögliche Evakuierung vorbereitet werde.
„Aufgrund der besonderen Gefährdung im Bereich Achterdiek bereitet der Krisenstab der Stadt Oldenburg eine mögliche Evakuierung der Anwohnerinnen und Anwohner vor. Es handelt sich hierbei um eine Vorsichtsmaßnahme – eine konkrete Evakuierung ist derzeit (Stand Samstag, 30. Dezember 2023, 14 Uhr) nicht vorgesehen“, heißt es dort.
Hochwasser in Niedersachsen: Katastrophentourismus – Einsatzkräfte „massiv behindert“
Update, 30. Dezember, 13:59 Uhr: Die Einsatzkräfte haben nicht nur mit dem Hochwasser zu kämpfen. Die Kreisfeuerwehr Verden informiert in einer Mitteilung über Störungen am gestrigen Tag. Es wurden „umfangreiche Sicherungsmaßnahmen des Innenstadtbereiches am Allerpark sowie im Fischerviertel vorgenommen, die Maßnahmen wurden jedoch durch Katastrophentourismus massiv behindert“, heißt es. Darum ist es kurzzeitig zu einer Sperrung der gesamten Innenstadt gekommen.
Die Anwohner werden dringend aufgefordert, die Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und anderen Hilfsorganisationen nicht zu stören. Darüber hinaus werde nochmals nachdrücklich darauf hingewiesen, das Betretungsverbot von Deich- und Wehranlagen zu respektieren sowie Deichverteidigungswege freizuhalten – diese sind nicht als Parkplätze gedacht. Die Polizei führt verstärkte Kontrollfahrten durch und wird entsprechende Verstöße sanktionieren.
Aller erreicht historischen Höchststand bei Verden
Update, 30. Dezember, 12:54 Uhr: Auch die Aller hat ihren neuen historischen Höchststand erreicht. Nach Angaben von pegelonline betrug der Wasserstand bei Eitze in Verden am frühen Samstagmorgen 659 Zentimeter. Damit ist der bisher am höchsten gemessene Wasserstand vom 6. Januar 2023 um acht Zentimeter überschritten worden. Der mittlere Pegelstand beträgt an dieser Stelle des Flusses normalerweise 327 Zentimeter.
Lilienthal: Menschen weiterhin evakuiert
Update, 30. Dezember, 12:15 Uhr: In Lilienthal sind Hunderte von Menschen aufgrund der Überschwemmungen immer noch nicht in der Lage, in ihre Häuser zurückzukehren. Die Evakuierungsmaßnahmen in der Gemeinde sind noch im Gange, berichtet eine Sprecherin der Gemeinde am Samstag gegenüber der Deutschen Presseagentur. Etwa 500 Menschen sind in den betroffenen Gebieten registriert. Es ist noch unklar, wann sie in ihre Häuser zurückkehren können.
Gute Nachrichten kommen derweil aus dem Serengeti-Park in Hodenhagen. Dank der Pumpen auf dem Parkgelände konnte eine erhebliche Menge Wasser hinter den Deich in Richtung Meiße abgeleitet werden, erklärte eine Park-Sprecherin. Auch in der Unterkunft der Antilopen und Giraffen ist der Wasserstand deutlich gesunken.
Höchststand der Weser erreicht – 843 Zentimeter
Update, 30. Dezember, 10:50 Uhr: Der Pegel der Weser steht so hoch wie noch nie. Das teilt der Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mit. In Drakenburg im Landkreis Nienburg ist der historische Wasserstand der Weser aus dem Jahre 1981 mit einer Höhe von 834 Zentimeter nun überschritten worden. Am Samstag gegen 21:15 Uhr betrug der Pegel 843 Zentimeter. Mittlerweile sinkt der Wasserstand laut pegelonline wieder etwas. Am Sonntag um 10 Uhr führte die Weser 831 Zentimeter Wasser.
Regen und Gewitter in den Hochwasserregionen Niedersachsens erwartet
Update, 30. Dezember, 10:11 Uhr: Mögliche Gewitter und weiterer Regen sind für Niedersachsen angekündigt. Das teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Am Samstag soll es demnach besonders im Nordwesten zu Niederschlag kommen. Die Daten von wetter.net zeigen jedoch in den kommenden 24 Stunden im Heidekreis Regenmengen von 2 Litern pro Quadratmeter an. An den Flussläufen der Aller, Ems, Hunte und Weser wird ein Liter Niederschlag pro Quadratmeter erwartet.
Aktuelles Hochwasser in Verden: Drohnen sollen Überschwemmungsgebiete überblicken
Erstmeldung von Samstag, 30. Dezember, 09:47 Uhr: Verden/Lilienthal – In zahlreichen Regionen Niedersachsens ist die Situation rund um das Hochwasser nach wie vor angespannt. Einige Wasserpegel der Weser liegen immer noch über der höchsten Meldestufe, wie ein Bericht des Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) vom Samstagmorgen zeigt. Eine Hochwasserwarnung wurde für die Leine, Aller sowie Ober- und Mittelweser ausgegeben, so der Bericht weiter.
In Verden wurde derweil die Innenstadt mit Zehntausenden Sandsäcke gesichert. Rund um die Uhr sind Einsatzkräfte vor Ort, um die Hochwasser-Lage an der Aller unter Kontrolle zu bekommen. Zuletzt stiegen die Pegel des Flusses weiter, Gewitter führten zu einer angespannten Situation in der Stadt.
Wie die Polizei Verden auf X (ehemals Twitter) mitteilt, ist am Samstagmorgen mit Drohnenflügen über den Landkreis begonnen worden. Sie sollen dazu beitragen, die aktuellen Überschwemmungen zu überblicken.
Deich in Lilienthal droht zu brechen – Betretungsverbot
In Lilienthal bleibt die Hochwasser-Situation an der Wörpe weiterhin angespannt. Mehrere Straßen seien nach Angaben der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Stade ohne Strom. Zudem sprach die Gemeinde am Samstagmorgen ein Betretungsverbot der Deiche aus. Es bestehe derzeit die Gefahr, dass es zu einem Deichbruch kommt, der dann insbesondere Wohngebiete in Lilienthal überschwemmen könnte. Zudem könnten Menschen beim Betreten der Deiche verletzt werden.
Mögliche Evakuierung in Meppen: Einsatzkräfte errichten mobile Deiche
Auch in Meppen im Emsland fürchten viele Bewohner um ihre Häuser und Wohnungen: Rund 400 Einsatzkräfte errichteten zuletzt mobile Deiche, um die Überflutungen in Schach zu halten. Videos zeigen das Ausmaß der Hochwasser vor Ort. Die Feuerwehr bereitet sich auf mögliche Evakuierungen im Stadtteil Esterfeld vor. In Meppen fließt der Fluss Hase in die Ems.
Im Landkreis Oldenburg wirkt sich das Hochwasser an der Hunte auf den ÖPNV aus. Die Bahnstrecke zwischen Sandkrug und Huntlosen ist auf unbestimmte Zeit gesperrt. Die Überschwemmungen sind so gravierend, dass derzeit noch keine Erkundungsfahrten der Bahn möglich gewesen sind. Ein Ausmaß der Schäden ist nach Angaben der Bahn noch nicht abzusehen.
Rubriklistenbild: © Heinrich Kracke







