VonJonah Reuleschließen
Sofia Popovidischließen
Der Deutsche Wetterdienst warnt in NRW vor Dauerregen und Sturmböen. Es gibt eine amtliche Unwetterwarnung, die bis Heiligabend gilt.
- Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Sturmböen und „ergiebigem Dauerregen“ in NRW.
- In einer Unwetterwarnung ist bis Sonntag (24. Dezember) von Dauerregen mit Regenmengen bis zu 100 Liter pro Quadratmeter im Osten von NRW die Rede.
- Bereits über den Samstag (23. Dezember) sind starke bis stürmische Böen im gesamten Bundesland möglich.
- Dieser Wetter-Ticker ist beendet. Alle neuen Entwicklungen finden Sie in unserem neuen Wetter-Ticker.
Update vom 23. Dezember, 10:14 Uhr: Wer zu Weihnachten auf eine Beruhigung des Wetters in NRW gehofft hatte, wird mit Blick auf die aktuelle Prognose des Deutschen Wetterdienstes enttäuscht. Denn für weite Teile von NRW warnen die Meteorologen auch am Samstagmorgen (23. Dezember) mit einer amtlichen Unwetterwarnung noch vor ergiebigem Dauerregen, zudem gibt es eine amtliche Warnung vor Sturmböen. Erstere ist bis Heiligabend, 6 Uhr aktiv, zweitere bis Mitternacht.
Neue Sturmwarnungen in NRW – mehrere Bahn-Linien eingestellt
Update vom 22. Dezember, 21:34 Uhr: Schon jetzt hat das Unwetter deutliche Spuren in Nordrhein-Westfalen hinterlassen. Besserung wird laut dem Deutschen Wetterdienst jedoch am Wochenende nicht erwartet. Die amtliche Warnung vor ergiebigem Dauerregen im Osten des Landes gilt noch bis sechs Uhr am Sonntag.
Das könnte Folgen haben: Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz warnt davor, dass die höchste Hochwasser-Warnschwelle in den Einzugsgebieten der Ems, der Lippe, der Berkel und der Vechte nach jüngsten Prognosen überschritten werden könnte. Die Schwelle weist auf die Gefahr hin, dass bebaute Gebiete in einem größeren Umfang überflutet werden könnten.
DWD warnt vor Sturmböen in NRW – Sturmtief „Zoltan“ sorgt für Einschränkungen bei der Bahn
Update vom 22. Dezember, 11:25 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat für ganz NRW eine neue amtliche Warnung vor Sturmböen herausgegeben. Diese gilt von Freitag, 13 Uhr bis Freitagabend, 21 Uhr. „Es treten Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 km/h und 65 km/h anfangs aus westlicher, später aus nordwestlicher Richtung auf. In exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 75 km/h gerechnet werden“, heißt es in der DWD-Warnung. Daher sollen Menschen weiter auf herabstürzenden Gegenstände achten.
Außerdem kämpft die Deutsche Bahn weiterhin mit den Auswirkungen von Sturmtief Zoltan. Mehrere Zuglinien in NRW wurden vorübergehend eingestellt, dazu zählen der RE11, der RE57 und die RB34. Auf vielen weiteren Zug-Strecken in NRW kommt es zu Ausfällen und Verspätungen.
Sturmschäden vielerorts noch unklar – Fotos zeigen Verwüstung in NRW
Update vom 22. Dezember, 10:59 Uhr: Das Ausmaß der Sturmschäden ist in vielen NRW-Städten noch unklar – Fotos zeigen allerdings bereits die Verwüstung, die Sturmtief Zoltan in der Nacht von Donnerstag (21. Dezember) auf Freitag (22.) angerichtet hat.
Sturmtief Zoltan verwüstet NRW – Fotos zeigen die schweren Schäden




Sturmtief fegt über NRW – Großflächige Ausfälle bei der Bahn
Update vom 22. Dezember, 7:59 Uhr: Sturmtief Zoltan beschäftigt noch bis zum Freitagmittag weiter die Menschen in NRW. So warnt der DWD derzeit noch vor Sturmböen mit bis 60 bis 75 km/h. „In den Hochlagen des Berglandes Sturmböen oder schwere Sturmböen zwischen 75 und 90 km/h, in Schauernähe bis 100 km/h nicht ausgeschlossen“, heißt es im Warnlagebericht des DWD.
Derweil müssen sich auch Reisende im Fernverkehr bei der Bahn weiter auf Einschränkungen einstellen. Betroffen davon ist auch eine ICE-Linie ab Köln Hauptbahnhof. Die „ICE-/IC-Züge Köln - Hamm - Paderborn - Kassel - München/Gera entfallen zwischen Köln und Kassel“, teilte die Bahn mit. Reisende sollen sich daher vor Abfahrt über ihre Verbindung informieren.
Sturmschäden sorgen für viele Ausfälle bei der Bahn in NRW
Update vom 22. Dezember, 6:40 Uhr: Durch die Sturmschäden kommt es auch bei der Bahn in NRW zu etlichen Ausfällen und Verspätungen. Laut zuginfo.nrw sind am Morgen folgende Linien betroffen:
Sturmböen auch am Freitag – Viele Sturmschäden
Update vom 22. Dezember, 6:15 Uhr: Die Sturmlage hat sich in vielen Teilen von NRW etwas mehr beruhigt. Am Freitagmorgen warnte der Deutsche Wetterdienst dennoch weiter vor Sturmböen. Diese würden allerdings weniger schwach ausfallen, als die Böen am Donnerstag, so die Wetterexperten. Laut den Warnungen sind bis zu 70 km/h möglich. In nahezu ganz NRW rückte die Feuerwehr zu etlichen Einsätzen wegen Sturmschäden aus.
Sturm wird schwächer – viele umgestürzte Bäume und Äste
Update vom 21. Dezember, 22:06 Uhr: Der Sturm klingt in Teilen von NRW ab. Ortsweise ziehen Polizei und Feuerwehr Bilanz und berichten von zahlreichen Einsätzen, die meisten wegen umngestürzter Bäume und Äste. Bis 23 Uhr gilt für ganz NRW noch eine Warnung vor Sturmböen. Insbesondere der Osten von NRW muss mit Sturmböen und Dauerregen rechnen.
Verspätungen bei der Bahn wegen Sturmschäden mindestens bis Freitagabend
Update vom 21. Dezember, 21:19 Uhr: Aufgrund von Sturmschäden kündigt die Bahn Verspätungen und Ausfälle in NRW auch für den morgigen Tag an. Wie zuginfo.nrw mitteilt, sind etliche Linien der Regionalzüge und S-Bahnen betroffen. Zunächst war die Warnung bis 23:59 Uhr am 21. Dezember angesetzt. Mittlerweile gilt sie bis zum 22. Dezember, 18 Uhr. Auf einer Karte, die das Portal zuginfo.nrw veröffentlicht hat, ist zu sehen, wie weitläufig die Schäden auf den Bahnstrecken in NRW sind.
Betroffen sind demnach die S-Bahnlinien S2, S9 und S28. Außerdem die RE-Linien: RE2, RE4, RE6, RE7, RE10, RE11, RE13, RE14, RE17, RE34, RE42 und RE82. Darüber hinaus sind folgende Linien der Regionalbahn betroffen: RB34, RB54, RB61, RB63, RB66, RB67, RB69, RB71, RB72, RB73, RB89, RB91.
Deutsche Bahn verlängert Warnung vor Ausfällen wegen Sturmschäden
Update vom 21. Dezember, 19:24 Uhr: Der Bahnverkehr in NRW ist wegen des Sturmtiefs derzeit stark beeinträchtigt. Wie die Bahn mitteilt, kommt es „aufgrund von Sturmschäden“ derzeit zu Verspätungen und Ausfällen. Laut zuginfo.nrw gilt diese Warnung noch bis 23.59 Uhr am 21. Dezember.
Demnach sind mehrere Regionalbahnen und S-Bahnen von den Störungen betroffen, darunter die Linien des RE7, RE13 sowie die S9. Im Ruhrgebiet und NRW werden erste Schäden des Sturmtiefs sichtbar: Die Feuerwehr rückte zu zahlreichen Einsätzen aus.
Sturm verursacht Einschränkungen bei der Deutschen Bahn
Update vom 21. Dezember, 18 Uhr: Wegen des Sturms über NRW warnt die Deutsche Bahn regional vor Ausfällen und Verspätungen im Bahnverkehr. Davon betroffen sind einige Linien der Regional- und S-Bahnen. Wie die Deutsche Bahn mitteilt, gilt diese Warnung zunächst für den Zeitraum zwischen 17:34 und 19:34 Uhr.
Wegen Sturmböen schließen die Weihnachtsmärkte in Köln
Update vom 21. Dezember, 17:44 Uhr: Das Sturmtief Zoltan hat mittlerweile auch das Rheinland erreicht. In Köln schließen wegen des Unwetters die Weihnachtsmärkte, berichtet die Stadt. Dort werden Sturmböen von mindestens 85 km/h erwartet. Um Personen- und Sachschäden zu vermeiden, bleiben die Glühweinbuden und Einkaufsstände deswegen geschlossen.
Starker Regenfall in NRW und dem Oberbergischen Kreis
Update vom 21. Dezember, 17:30 Uhr: In vielen Regionen wird bis zum Ende der Weihnachtstage sehr viel Regen erwartet. Laut einer aktuellen Karte von Kachelmannwetter sind zwischen Donnerstag und dem zweiten Weihnachtstag (26. Dezember) die größten Wassermassen im Oberbergischen Kreis zu erwarten. Dort soll es bis zu 141 Liter pro Quadratmeter geben. Östlich von Paderborn werden laut den Wetterexperten rund 136 Liter Regen erwartet. Im Hochsauerlandkreis ist bis zum zweiten Weihnachtstag mit bis zu 130 Litern Regen zu rechnen.
Warnung #Hochwasser #Weihnachten!
— Kachelmannwetter (@Kachelmannwettr) December 21, 2023
Das neue ICON sieht gar nicht gut aus. Stau Mittelgebirge weitere 100 bis 120 mm, im Harzstau um 200 mm! So und Mo milde Dröhnung bis oben, was bis dahin als Schnee gebunden wird, geht dann auch flüssig ab! /FRhttps://t.co/QI1XbWb9mH
Sturmtief Zoltan sorgt für Schließung von Dortmunder Weihnachtsmarkt
Update vom 21. Dezember, 17:20 Uhr: Sturmtief Zoltan zieht weiter seine Kreise. In Dortmund bleibt deswegen der „Phantastische Winterweihnachtsmarkt“ im Fredenbaumpark geschlossen. „Am Freitag wird der Markt zu den normalen Öffnungszeiten wieder öffnen“, teilte der Betreiber auf Facebook mit. Außerdem bleibt am Donnerstag wegen des Sturms auch die Pyramide auf dem Weihnachtsmarkt in Bielefeld geschlossen, wie wa.de berichtet.
Sturmtief Zoltan zieht über NRW – und sorgt für Chaos bei der Bahn
Update vom 21. Dezember, 17 Uhr: Auch in den kommenden Stunden regnet es laut dem Regenradar von wetter.com in NRW immer wieder. Dazu ziehen weiterhin Schauer vom Nordwesten in den Südosten des Landes. Auch im Bahnverkehr sorgt Sturmtief Zoltan mittlerweile für Chaos. So kam es bereits auf einigen Strecken der Deutschen Bahn zu Einschränkungen durch Sturmschäden. Betroffen davon sind unter anderem die Strecken Kiel – Hamburg – Bremen – NRW und Norddeich Mole – Emden – Rheine – Münster. Auch im Regionalverkehr meldete die Bahn am Donnerstag witterungsbedingte Verspätungen und Ausfälle.
Als Alternative für die Fahrt von Hamburg nach NRW empfahl die Bahn Reisenden in Hannover umzusteigen. Außerdem wurde die Zugbindung für alle Tickets, die am Donnerstag gültig sind, aufgehoben. Auch eine spätere Nutzung der Fahrkarten sei möglich, so die Bahn.
Sturmtief Zoltan zieht über NRW – und bringt orkanartige Böen
Update vom 21. Dezember, 16:15 Uhr: Die ersten Gewitter sind in NRW angekommen. Ein Radarvideo von Kachelmannwetter zeigt dabei eine Gewitterzelle südwestlich von Köln bei Frechen (Rhein-Erft-Kreis). Außerdem zieht eine größere Gewitterzelle über die Region bei Aachen. Die stärksten Windböen gibt es laut Kachelmannwetter zurzeit südlich von Paderborn. Dort wurden laut einer Windkarte orkanartige Böen mit einer Geschwinidgkeit von 113 km/h gemessen.
Sturmtief Zoltan zieht über NRW – „Weiße Weihnachten kann man vergessen“
Update vom 21. Dezember, 15:25 Uhr: In Köln ziehen weiterhin dunkle Wolken mit Regen und Sturmböen hinweg. Zudem bleibt es laut dem Regenradar von wetter.com auch in weiteren Teilen des Landes nass – und das nicht nur am Donnerstag. „Es regnet eigentlich jetzt erstmal einfach weiter“, sagte der Meteorologe Martin Schönebeck vom Deutschen Wetterdienst mit Blick auf die nächsten Tage. „Weiße Weihnachten kann man vergessen.“ Stattdessen sei mit Temperaturen von 8 bis 13 Grad zu rechnen, so der Meteorologe weiter.
Unterdessen wurde wegen Sturmtief Zoltan auch der Weihnachtsmarkt in Duisburg am Donnerstag geschlossen. „Die Sicherheit von Besucherinnen und Besuchern hat ebenso Vorrang wie die Sicherheit der Menschen, die auf dem Weihnachtsmarkt arbeiten“, teilte der Betreiber Duisburg Kontor auf Facebook mit. Am Freitag (22. Dezember) soll der Weihnachtsmarkt wieder geöffent sein.
Sturmtief Zoltan zieht über NRW – Wetterdienst mit Unwetterwarnung
Update vom 21. Dezember, 14:47 Uhr: Sturmtief Zoltan tobt weiter über NRW. Ab dem Mittag steigt laut den Experten von Kachelmannwetter auch die Gefahr von Gewittern. „Die Gewitter ziehen bis Freitagfrüh gestaffelt von der Nordsee in den Süden Deutschlands“, erklärte ein Wetterexperte von Kachelmannwetter. In NRW gibt es am Donnerstag „einzelne starke Gewitter mit Sturmböen bis 100 km/h. Orkanartige Böen um 110 km/h nicht ganz ausgeschlossen“, teilt der DWD in seinem Warnlagebericht mit.
We gen Unwetterwarnung in NRW: mehrere Weihnachtsmärkte geschlossen
Update vom 21. Dezember, 13:21 Uhr: Aufgrund der Sturmwarnung in NRW wird in Düsseldorf der Weihnachtsmarkt am Donnerstag bereits ab 14 Uhr geschlossen, teilt die Stadt auf X (ehemals Twitter) mit.
⚠️ Düsseldorfer #Weihnachtsmarkt ab 14 Uhr geschlossen ⚠️
— Stadt Düsseldorf (@Duesseldorf) December 21, 2023
Aufgrund der amtlichen #Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes bleibt der Düsseldorfer Weihnachtsmarkt leider ab 14 Uhr für den Rest des Tages geschlossen! pic.twitter.com/0qM2NGQDzg
Unwetterwarnung in NRW – Experten erwarten große Regenmengen
Update vom 21. Dezember, 13:21 Uhr: Der Sturm „Zoltan“ wütet weiterhin in NRW. Parallel dazu ziehen in den kommenden Stunden immer wieder Regengebiete vom Nordwesten in den Südosten von NRW hinweg. Besonders nass wird es dabei laut dem Regenradar von wetter.com zwischen Wuppertal und Ostwestfalen rund um Bielefeld.
DWD gibt Unwetterwarnung wegen Dauerregen aus
Update vom 21. Dezember, 12:13 Uhr: Mittlerweile gibt es eine amtliche Unwetterwarnung des DWD vor ergiebigem Dauerregen für den Osten von NRW. Diese gilt von Donnerstag, 12 Uhr bis Sonntag, 6 Uhr. „Nach bisher beobachteten Niederschlagsmengen von 5 bis 20 l/m² tritt ergiebiger Dauerregen mit Unterbrechungen auf. Dabei werden nochmals Niederschlagsmengen zwischen 60 l/m² und 80 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen bis 100 l/m² erreicht“, warnt der DWD. Betroffen sind folgende Kreise und kreisfreien Städte:
- Ennepe-Ruhr-Kreis
- Hagen
- Hochsauerlandkreis
- Kreis Höxter
- Kreis Lippe
- Kreis Olpe
- Kreis Soest
- Märkischer Kreis
- Oberbergischer Kreis
- Paderborn
- Remscheid
- Rheinisch-Bergischer-Kreis
- Rhein-Sieg-Kreis
- Siegen-Wittgenstein
- Solingen
- Wuppertal
Darüber hinaus bleibt es weiter stürmisch. Im Hochsauerland warnt der DWD daher auch vor orkanartigen Böen mit bis zu 110 km/h, wie wa.de berichtet. Außerdem gibt es auch in Köln eine Sturm-Warnung.
Wetter-Warnungen in NRW – Experten erwarten große Regenmengen
Update vom 21. Dezember, 11:20 Uhr: Durch den Dauerregen ist in einigen Orten von NRW mit erheblichen Wassermengen zu rechnen. „Das gibt sattes Hochwasser aus einigen Mittelgebirgen, vor allem auch NRW“, sagten die Wetterexperten von Kachelmannwetter auf X (ehemals Twitter). Eine Karte zeigt dabei die bis Montag (25. Dezember) erwarteten Regenmengen von bis zu 150 Liter pro Quadratmeter im Sauerland und Teilen Ostwestfalens.
Auch im Siegerland kommen laut Kachelmannwetter über 100 Liter Wasser zusammen. Darüber hinaus werden im Ruhrgebiet und Münsterland Regenmengen zwischen 60 und 80 Liter pro Quadratmeter erwartet. Eine Sturzflut, wie etwa beim Hochwasser im Ahrtal 2021, wird allerdings nicht erwartet. Stattdessen sollen die Wassermengen laut Kachelmannwetter schrittweise steigen.
Das gibt sattes #Hochwasser aus einigen Mittelgebirgen, vor allem auch NRW. Hier meiste Zeit bis Montag bis ganz oben Regen im Sauerland mit um 100 mm. Wird aber keine Sturzflut (Ahr) sondern schrittweise steigen. /FRhttps://t.co/3eYLI6cmtY
— Kachelmannwetter (@Kachelmannwettr) December 21, 2023
Sturm-Warnungen in NRW – sogar ein Weihnachtsmarkt bleibt zu
Update vom 21. Dezember, 10:49 Uhr: Die amtlichen Warnungen vor Sturmböen durch Sturmtief „Zoltan“ haben auch erste Auswirkungen auf die Weihnachtsmärkte in NRW. Der Weihnachtsmarkt in Essen hat angekündigt, heute aufgrund der Wetter-Prognosen nicht zu öffnen. „Eure Sicherheit liegt uns am Herzen, und wir möchten kein Risiko eingehen“, teilten die Veranstalter bei Instagram mit.
Sturm-Warnungen für ganz NRW – einzelne Tornados „nicht ganz ausgeschlossen“
Update vom 21. Dezember, 9:58 Uhr: Das ungemütliche Wetter ist in NRW angekommen. Derzeit gelten für ganz Nordrhein-Westfalen amtliche Warnungen vor Sturmböen. Diese können im Laufe des Tages laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) bis zu 100 km/h erreichen. Außerdem kommt es vor allem im Osten von NRW bis Heiligabend zu Dauerregen mit Wassermengen von bis zu 110 Liter pro Quadratmeter. Auch einzelne starke Gewitter mit Sturmböen sind am Donnerstag laut den Wetterexperten möglich. „Auch vereinzelte kurzlebige Tornados nicht ganz ausgeschlossen“, so der DWD.
Sturm-Warnungen für ganz NRW – dazu kommt tagelang Dauerregen
Erstmeldung vom 21. Dezember, 7:55 Uhr: Köln – In NRW wird es wohl erstmal keine weißen Weihnachten geben. Die Feiertage sollen stürmisch und nass werden. Eine amtliche Sturmböen-Warnung für das gesamte Bundesland wurde vom Deutschen Wetterdienst herausgegeben. Der DWD rechnet mit stürmischen Böen und Sturmböen zwischen 70 und 85 km/h. „In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit schweren Sturmböen bis 100 km/h gerechnet werden“, heißt es in der Warnung am Mittwochabend (20. Dezember). Bis Donnerstag (21. Dezember) um 13 Uhr, könnten in ganz NRW weitere Sturmböen auftreten.
Wetter in NRW: Stürmische Windböen in vielen Teilen des Bundeslandes
Kurz vor Weihnachten wird es nochmal stürmisch. Im Verlauf des Donnerstags treten stürmische Böen bis Sturmböen von 70 bis 85 km/h aus dem Westen bis Nordwesten auf. Laut DWD kommt es im Bergland sowie in Gewitternähe auch zu schweren Sturmböen bis zu 100 km/h. Im Hochsauerland sind sogar orkanartige Böen um die 110 km/h nicht ganz ausgeschlossen. In der Nacht zu Freitag (22. Dezember) beruhigt sich die Situation ein wenig. Es kühlt auf vier bis sechs Grad ab. Allerdings kommt es weiterhin verbreitet zu starken bis stürmischen Böen zwischen 60 und 75 km/h, im Bergland zwischen 75 und 90 km/h, teils auch noch bis zu 100 km/h.
DWD warnt vor Dauerregen im Osten von NRW
Die Warnung vor schauerartigen Regen gilt laut DWD von Mittwochabend (20. Dezember) 18 Uhr bis zum Samstagabend (23. Dezember) ebenfalls 18 Uhr. Dabei soll Dauerregen mit Unterbrechungen auftreten. Betroffen davon sind laut Wetterdienst folgende Kreise:
- Ennepe-Ruhr-Kreis
- Hagen
- Hochsauerlandkreis
- Kreis Gütersloh
- Kreis Höxter
- Kreis Lippe
- Kreis Olpe
- Kreis Soest
- Märkischer Kreis
- Oberbergischer Kreis
- Paderborn
- Remscheid
- Rheinisch-Bergischer-Kreis
- Rhein-Sieg-Kreis
- Siegen-Wittgenstein
- Solingen
- Wuppertal
Dabei sind „im Bergland gebietsweise 30–35 l/qm innerhalb 24 Stunden, 40–60 l/qm innerhalb 48 Stunden und 60–90 l/qm innerhalb 72 Stunden möglich. Bis Heiligabend im Bergland 80–110 l/qm, im Flachland weniger markant mit 30–70 l/qm“, heißt es im Warnlagebericht des DWD am Donnerstagmorgen.
Milde Temperaturen: So wird das Wetter in NRW in den kommenden Tagen
- Donnerstag, 21. Dezember: 8 bis 12 Grad, Sturmböen und orkanartige Böen möglich. Dazu Regen.
- Freitag, 22. Dezember: 6 bis 10 Grad, verbreitet starke bis stürmische Böen, dazu zeitweise Schauer
- Samstag, 23. Dezember: 6 bis 10 Grad, bewölkt und regnerisch. In Hochlagen auch Schnee möglich.
- Sonntag, 24. Dezember: 9 bis 13 Grad, stark bewölkt bis bedeckt und zeitweise teils kräftiger Regen.
(spo, jr mit dpa) Fair und unabhängig informiert, was in Köln, Düsseldorf & NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © Polizei Höxter/dpa & Screenshot zuginfo.nrw




