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Felix Durach
Franziska Schwarz
Bedrettin Bölükbasi
Felix Busjaeger
Klares Ergebnis: New York bekommt mit Mamdani einen linken Bürgermeister. Der Gewinner ist ein Ärgernis für Präsident Trump. Der News-Ticker.
Update, 19.09 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat den Wahlabend mit Gouverneurswahlen in zwei US-Bundesstaaten und einer Bürgermeisterwahl in New York als „nicht gut“ für seine Partei, die Republikaner, bezeichnet. Trump sagte bei einem Treffen mit Parteikollegen zudem, er sei sich nicht sicher, ob das für „irgendjemanden“ gut gewesen sei.
Bei Gouverneurswahlen in New Jersey und Virginia gewannen am Dienstag zwei demokratische Kandidatinnen. Die Siege geben den Demokraten Rückenwind mit Blick auf die bevorstehende Zwischenwahl des US-Kongresses in einem Jahr. Außerdem gewann der linke Demokrat Zohran Mamdani die Bürgermeisterwahl in der Millionenmetropole New York.
Update, 12.20 Uhr: Mamdani jubelt, Trump poltert und die als scheintot gegoltenen Demokraten fassen neue Hoffnungen. Der kleine Super Tuesday hat die politische Landschaft in den USA einmal ordentlich durchgerüttelt. Fünf Lehren aus dem bitteren Wahlabend für die Republikaner.
Update, 11:20 Uhr: Mit Zohran Mamdani wird ausgerechnet ein muslimischer, sozialistischer Demokrat neuer Bürgermeister in Trumps Geburtsstadt New York City. Mamdani bezeichnet sich bereits im Wahlkampf als „schlimmster Alptraum“ des US-Präsidenten und könnten den Demokraten jetzt neue Hoffnung in der Opposition zu Trump geben. Doch wer ist der 34-Jährige und wofür steht er? Der Linke mit Obama-Flair im Porträt.
Mamdani wird Bürgermeister in New York – auch Linke in Deutschland jubeln
Update, 9:49 Uhr: Die deutsche Linke hat sich nach dem Wahlsieg des Demokraten Zohran Mamdani in New York optimistisch für die Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026 gezeigt. Parteichef Jan van Aken bezeichnete Mamdanis Wahlkampf als „Blaupause für die Wahlen nächstes Jahr in Berlin“ und erklärte: „Der Sieg von Zohran Mamdani gibt uns Rückenwind.“
Die 44-jährige Spitzenkandidatin Elif Eralp sieht politische Parallelen zwischen New York und Berlin, insbesondere beim Kampf für günstigere Mieten. „Wenn ein Linker in New York gewinnen kann, dann genauso gut in Berlin“, betonte sie. In aktuellen Umfragen liegt die Linke mit 17 bis 19 Prozent auf dem zweiten Platz hinter der CDU.
Update, 8:40 Uhr: Die Wahlen in den USA galten als erster großer Test für Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit. Das Ergebnis dürfte für den US-Präsidenten ernüchtern sein. Neben Mamdanis Sieg in NYC gewannen die Demokraten auch Gouverneursposten in New Jersey und Virginia. Den Grund für die Niederlage der Republikaner hatte Trump schnell parat. In einem Beitrag auf Truth Social schrieb der US-Präsident als Erklärung: „Trump stand nicht auf dem Wahlzettel.“
Update, 7.36 Uhr: Der Linkspolitiker Zohran Mamdani hat seinen Erfolg bei der Bürgermeisterwahl in New York als wegweisend für den Umgang mit US-Präsident Donald Trump bezeichnet. „Wenn jemand einer von Donald Trump betrogenen Nation zeigen kann, wie man ihn besiegt, dann ist es die Stadt, die ihn groß gemacht hat“, sagte Zohran Mamdani am Wahlabend in seiner Siegesrede vor seinen Anhängern.
Update, 6.49 Uhr: Die liberale Hochburg New York bekommt einen neuen Bürgermeister: Zohran Mamdani ist 34 Jahre alt, Muslim – und präsentierte sich schon in seiner Siegesrede auf Trump-Konfrontationskurs: „In diesem Moment der politischen Dunkelheit wird New York das Licht sein“, sagte Mamdani im New Yorker Stadtteil Brooklyn.
Bürgermeisterwahl in New York: Mamdani will Geschichte schreiben - Trump droht




Er wisse, dass Trump seine Rede verfolge, sagte Mamdani – und wandte sich dann direkt an den US-Präsidenten, dessen Regierung zuletzt drastisch gegen Menschen vorgegangen war, die illegal ins Land gekommen waren. New York werde eine Stadt der Einwanderer bleiben, betonte er. „Um an einen von uns zu kommen, müssen Sie an allen von uns vorbei.“
Reaktionen auf Gewinner Mamdani in New York – inklusive einer Drohung an Trump
Update, 6.25 Uhr: New York hat links gewählt: Der Demokrat Zohran Mamdani hat laut den Hochrechnungen die Bürgermeisterwahl gewonnen. Mehr als zwei Millionen Menschen gaben ihre Stimme ab – nach Angaben der Wahlleitung so viele wie seit 1969 nicht mehr.
Der bisherige Bürgermeister Eric Adams gratulierte bereits zum Wahlsieg, ebenso wie prominente Politiker. „Einen der größten politischen Umstürze in der modernen amerikanischen Geschichte“ habe Mamdani geschafft, schrieb der linke Senator Bernie Sanders laut dpa. Die ebenfalls linke Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez bezeichnete den Sieg als „einen großen Schritt hin zu einer besseren Zukunft für unsere Stadt“.
Mamdanis Sieg sende auch eine Botschaft an Präsident Donald Trump, meinte Ocasio-Cortez: „Er weiß, wenn er sich mit uns anlegt, dann legt er sich mit dem ganzen Land an.“ New York City gilt nicht nur als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Vereinigten Staaten. Auch politisch hat die Ostküstenmetropole mit rund acht Millionen Einwohnern besonderes Gewicht.
Ergebnis der Bürgermeisterwahl in New York: Trump-Gegner Mamdani siegt
Update, 5.49 Uhr: Ein erklärter Trump-Gegner hat sich in New York durchgesetzt: Der linke Demokrat Zohran Mamdani hat die Bürgermeisterwahl gewonnen. Nach Auszählung von 91 Prozent der Stimmen kam er laut AP auf 50,4 Prozent.
Ausgerechnet in der Heimatstadt des Republikaners Trump wird Mamdani nun als erster Muslim Bürgermeister. „Diese Stadt ist Eure Stadt, und diese Demokratie gehört auch Euch“, sagte Mamdani am Abend in seiner Siegesrede vor jubelnden Anhängern.
Ergebnis der Bürgermeisterwahl in New York: Mamdani weit vor Cuomo
Update, 5.12 Uhr: Der linke Demokrat Zohran Mamdani hat übereinstimmenden Hochrechnungen von US-Medien zufolge die Bürgermeisterwahl in New York gewonnen. Der 34-Jährige lag nach Auszählung von mehr als 95 Prozent der Stimmen uneinholbar vorn, wie die Nachrichtenagentur AP und mehrere US-Fernsehsender auf Basis von Zahlen der New Yorker Wahlleitung meldeten.
Mamdani setzte sich mit rund zehn Prozentpunkten Vorsprung gegen New Yorks früheren Gouverneur Andrew Cuomo durch, der seine Niederlage bereits eingestand.
Bürgermeisterwahl in New York: „Schlimmster Albtraum“ von Trump Gewinner
Update, 4.33 Uhr: Der linke Demokrat Zohran Mamdani hat den Hochrechnungen zufolge die Bürgermeisterwahl in New York für sich entschieden. Mamdani nennt sich selbst den „schlimmsten Albtraum“ von US-Präsident Donald Trump: Der 34 Jahre alte Linkspolitiker wird als erster Muslim Bürgermeister von New York. Sein Erdrutschsieg ist eine schwere Niederlage für Trump, rund ein Jahr nach der Wiederwahl des Republikaners zum Präsidenten.
Ergebnis der Bürgermeisterwahl in New: Mamdani laut Prognosen Gewinner
Update, 3.52 Uhr: Zohran Mamdani hat die Bürgermeisterwahl in New York offenbar gewonnen. Nach Auszählung von 83 Prozent der abgegebenen Stimmen kam er auf 50,5 Prozent der Stimmen, wie AP meldet. Damit hatte er einen deutlichen Vorsprung vor Andrew Cuomo (41,3 Prozent) und Curtis Sliwa (7,3 Prozent).
Mamdani wird als erster Muslim Bürgermeister der Ostküstenmetropole. Er verspricht unter anderem eine Mietpreisbremse und kostenlose Busse und Kinderbetreuung.
Die Demokratische Partei gewann darüber hinaus die Gouverneurswahlen in den beiden US-Bundesstaaten Virginia und New Jersey. Die drei Abstimmungen galten als wichtiger Stimmungstest für Trump rund ein Jahr nach seiner Wiederwahl zum Präsidenten. Der frühere Präsident Barack Obama gratulierte allen demokratischen Kandidaten zum Sieg. „Wir haben immer noch sehr viel Arbeit vor uns, aber die Zukunft sieht ein bisschen heller aus“, schrieb Obama im Onlinedienst X.
Update, 22:57 Uhr: Tesla und SpaceX-Chef Elon Musk, der so wie US-Präsident Donald Trump hinter Andrew Cuomo steht, bezeichnete den demokratischen New Yorker Bürgermeisterkandidaten Zohran Mamdani als „Betrüger“. Musk sagte laut dem Sender Fox News gegenüber dem Podcaster Joe Rogan: „Mamdani ist ein charismatischer Betrüger. Man muss es ihm lassen, er kann eine Bühne zum Leuchten bringen, aber er war sein ganzes Leben lang nur ein Betrüger.“
Bürgermeisterwahl in New York live: Mamdani antwortet auf Trump
Update, 22:04 Uhr: Mit Blick auf US-Präsident Donald Trumps Unterstützung für den unabhängigen Kandidaten in New York sagte der Kandidat der Demokraten, Zohran Mamdani, gegenüber dem Sender NBC News: „Ich denke, es macht deutlich, was seit vielen Monaten implizit war. Im Verlauf der Vorwahlen äußerten viele von uns Bedenken darüber, dass der ehemalige Gouverneur eine Kampagne durchführte, die zu einem großen Teil von denselben milliardenschweren Spendern finanziert wurde, die auch Donald Trumps Kampagne finanziert hatten“, sagte Mamdani. Weiter hieß es: „Er sagte uns, dass es falsch war, Angst vor diesem Einfluss zu haben. Dass es falsch war, ihn mit dem Präsidenten zu vergleichen.“
Bürgermeisterwahl in New York: Weißes Haus sieht „klare“ Meinung von Trump
Update, 21:03 Uhr: Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, betonte auf einer Pressekonferenz, US-Präsident Donald Trump habe seine Gedanken zur New Yorker Bürgermeisterwahl „ganz klar“ zum Ausdruck gebracht. „Der Präsident ist ein New Yorker und er liebt New York. Er hat seine Gedanken zu dieser Wahl ganz klar zum Ausdruck gebracht“, so Leavitt.
Update, 17:43 Uhr: Am Tag der Bürgermeisterwahl in New York hat US-Präsident Donald Trump die jüdische Bevölkerung in New York dazu aufgerufen, nicht für den linken Bürgermeisterkandidaten Zohran Mamdani zu stimmen. Auf seiner Onlineplattform Truth Social schrieb Trump am Dienstag: „Jeder Jude, der für Zohran Mamdani stimmt, nachweislich und nach eigener Angabe ein Judenhasser, ist ein dummer Mensch!!!“
Update, 13:42 Uhr: Seit knapp zwei Stunden kann bei den Wahlen in New York abgestimmt werden. Kurz nach Öffnung der Wahllokale meldete sich der Bürgermeisterkandidat Zohran Mamdani auf X zu Wort und postete ein Video mit dem Hinweis, dass die „Wahllokale jetzt geöffnet“ seien. Der Post war mit auffälliger Musik und Cliparts animiert.
Wahlen in New York gestartet: Abstimmung von Cheney-Tod überschattet
Update, 12:49 Uhr: Die Bürgermeisterwahl in New York läuft. Zohran Mamdani, Kandidat der Demokraten, gilt als Favorit. Doch eine letzte Umfrage zur Wahl in New York, die am Wahltag veröffentlicht wurde, deutet an, dass es doch spannender werden könnte als bislang vermutet.
Wahl in New York: Mamdani gilt als Favorit
Erstmeldung: New York – Bei der Wahl in New York entscheiden die Bürger über die Zukunft der Millionenmetropole. Doch nicht nur bei der Bürgermeisterwahl steht ein Ergebnis an: Insgesamt werden mehr als 180 Abstimmungen beim großen Wahltag in den USA erwartet. Doch besonderes Augenmerk wird auf der Stadt an der Ostküste liegen. Mit Zohran Mamdani gilt dort ein Kandidat des linken Flügels der Demokraten als klarer Favorit. In allen Umfragen zur Wahl in New York liegt der 34 Jahre alte politische Newcomer deutlich vor seinen Konkurrenten Curtis Sliwa und Andrew Cuomo, der als unabhängiger Kandidat antritt.
Die Bürgermeisterwahl in New York sorgte bereits im Vorfeld für Aufsehen. Auch US-Präsident Donald Trump mischte sich in den Wahlkampf ein. Einen Tag vor der Abstimmung drohte der Republikaner der Stadt mit finanziellen Konsequenzen, falls der favorisierte Demokrat Mamdani gewinnen sollte. „Wenn der kommunistische Kandidat Zohran Mamdani die Wahl zum Bürgermeister von New York City gewinnt, ist es höchst unwahrscheinlich, dass ich meiner geliebten Heimatstadt mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbeträge an Bundesmitteln zukommen lasse“, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Mit dem 34-jährigen Newcomer im Rathaus habe „diese einst so großartige Stadt KEINE Chance auf Erfolg oder auch nur Überleben“.
Bürgermeisterwahl in New York: Mamdani als Favorit – Trump auf den Barrikaden
Mamdani sitzt als Abgeordneter im Parlament des Bundesstaats New York und gehört als Mitglied der „Democratic Socialists of America“ zum linken Flügel der Demokraten. Er versprach im Wahlkampf vor der Bürgermeisterwahl in New York unter anderem eine Mietpreisbremse sowie kostenlose Busse und Kinderbetreuung. Finanzieren will er das mit höheren Steuern für Wohlhabende und Unternehmen. Bei einem Wahlsieg wäre Mamdani der erste muslimische Bürgermeister der Stadt mit mehr als acht Millionen Einwohnern – und einer der prominentesten Gegenspieler Trumps.
Die Washington Post rechnet gegenwärtig damit, dass Mamdani der Gewinner der Wahl in New York werden könnte. In einem Kommentar schreibt die Zeitung: „Zohran Mamdani steht kurz davor, New Yorks 111. Bürgermeister zu werden, und vielleicht der radikalste. Er könnte auch zu Recht behaupten, einer der einflussreichsten Demokraten des Landes zu sein. Das macht die Gründe für seinen Aufstieg bis weit über den ‚Big Apple‘ hinaus relevant.“
Und weiter: „Da Mamdani in Uganda geboren wurde, kann er nicht für das Präsidentenamt kandidieren. (...) Aber die Demokratische Partei steht zur Disposition, jetzt und auch 2028. Selbst wenn New York nicht repräsentativ für Amerika ist, würde Bürgermeister Mamdani unweigerlich eine Rolle in der Debatte spielen.“
Dass Mamdani bereits vor der eigentlichen Bürgermeisterwahl in New York als Gewinner gesehen wird, ist unter anderem auf die Ergebnisse der letzten Umfragen zu den Wahlen in New York zurückzuführen. Zuletzt lag er deutlich vor seinen Konkurrenten. Er hatte sich bei den Vorwahlen der Demokraten überraschend gegen den ehemaligen Gouverneur des Bundesstaates New York, Andrew Cuomo, durchgesetzt.
Womöglich hatten seine zentralen Wahlversprechen, unter anderem niedrigere Lebenshaltungskosten durch eine Mietpreisbremse, kostenlose Busse und Gratis-Kinderbetreuung, für den Umfragen-Aufwind vor der Wahl in New York gesorgt. Finanziert werden sollen diese Vorhaben laut Mamdani durch höhere Steuern für wohlhabende Bürgerinnen und Bürger New Yorks sowie durch höhere Abgaben für dort beheimatete Unternehmen. Bei Wahlkampfveranstaltungen stimmte sein Publikum regelmäßig „Tax the Rich!“-Rufe an: Besteuert die Reichen.
Warten auf Ergebnis der Bürgermeisterwahl in New York: Umfragen sehen Momdani als Favoriten
Trotz eindeutiger Umfrageergebnisse zur Wahl in New York bleibt das finale Abstimmungsergebnis spannend und ungewiss. Ein wesentlicher Grund hierfür liegt in den bemerkenswerten Veränderungen der Wählerdemografie und dem unterschiedlichen Wahlverhalten verschiedener Altersgruppen zu unterschiedlichen Zeitpunkten.
Die Bürgermeisterwahl in New York ist über die Grenzen des Big Apple relevant – und findet auch im Weißen Haus seit Wochen Beachtung. Trump arbeitet sich regelmäßig an Mamdani ab, bezeichnete ihn unter anderem als „Kommunist“. Der US-Präsident rief einen Tag vor der Wahl die Bürger dazu auf, für Cuomo zu stimmen, obwohl der sich in der Corona-Pandemie als Gegenentwurf zu Trump inszeniert hatte und nun als parteiunabhängiger Kandidat antritt. „Ob Sie Andrew Cuomo persönlich mögen oder nicht, Sie haben wirklich keine Wahl. Sie müssen für ihn stimmen und hoffen, dass er einen fantastischen Job macht“, schrieb Trump.
Innerhalb der Demokratischen Partei gilt Mamdani als umstritten. Chuck Schumer, Chef der Demokraten im US-Senat, gab vor der Wahl in New York keine öffentliche Wahlempfehlung ab. Hakeem Jeffries, Sprecher der demokratischen Fraktion im US-Repräsentantenhaus, sprach sich erst nach Zögern für Mamdani aus. Unterstützung erhielt er dafür von prominenten Figuren des linken Flügels aus dem US-Kongress: US-Senator Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez unterstützten ihn bei einer Großkundgebung vor rund 13.000 Menschen.
„Es ist kein radikaler Akt, bezahlbaren Wohnraum, faire Löhne und Gesundheitsversorgung zu fordern“, sagte Ocasio-Cortez laut dpa. „Das ist grundlegende Menschlichkeit.“ Die Wahllokale schließen nach deutscher Zeit am Mittwoch um drei Uhr morgens – danach wird mit ersten Ergebnissen gerechnet. (red mit Agenturen)
Rubriklistenbild: © Yuki Iwamura/dpa




