Treffen in Moskau

Insider: Trump-Diplomat präsentiert Putin heute neuen Ukraine-NATO-Plan

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Trump-Verhandler Witkoff trifft heute Putin zu Ukraine-Verhandlungen in Moskau. Dabei soll es um „kreative Lösungen“ für einen NATO-Beitritt gehen.

Update, 2. Dezember, 11:22 Uhr: Es gibt neue Details dazu, was Trump-Sondergesandter Witkoff heute bei seinem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin vorschlagen könnte. CNN berichtet unter Berufung auf einen Insider, dass mit Putin „kreative Lösungen“ für den NATO-Beitritt der Ukraine in Moskau verhandelt werden sollen, um den Ukraine-Krieg zu beenden.

Steve Witkoff ist heute im Auftrag von US-Präsident Donald Trump bei Putin in Moskau, das Bild zeigt die beiden bei einem Treffen im April 2025.

US-Unterhändler bereiteten demnach eine Lösung vor, bei der die Ukraine das Ziel eines NATO-Beitritts nicht offiziell aufgeben müsste, er aber faktisch blockiert wäre. Die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine müssten die NATO-Staaten laut diesem Vorschlag gemeinsam mit Russland aushandeln, ohne eine direkte Beteiligung der Ukraine. Putin lehnt eine Mitgliedschaft der Ukraine in der NATO vehement ab – deshalb wäre seine Zustimmung undenkbar.

Trump-Gesandter Witkoff feilscht heute bei Treffen mit Putin um Ende im Ukraine-Krieg

Erstmeldung: Moskau – Im Ukraine-Krieg jagt aktuell eine Verhandlungsrunde die nächste: Am Wochenende trafen sich Vertreter der USA und der Ukraine in Florida, heute reist Donald Trumps Sondergesandter Steve Witkoff erneut nach Russland, um sich am Dienstag mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin an einen Tisch zu setzen. Begleitet wird dieses Treffen von Befürchtungen, dass Witkoff sich ein weiteres Mal von Putin seine Bedingungen für ein Kriegsende diktieren lässt.

Es wäre nicht das erste Mal, dass der Trump-Gesandte Steve Witkoff Moskau-freundliche Positionen übernimmt. Demokraten in den USA werden ihm zuletzt vor, russische Maximalforderungen im Ukraine-Krieg unhinterfragt zu übernehmen. Auch Trump selbst fährt sei Monaten einen unberechenbaren Zickzack-Kurs in Sachen Ukraine-Krieg und stellt sich mal auf Putins, dann wieder auf Selenskyjs Seite.

Handshake, Chaos, große Gesten: Das Trump-Putin-Treffen in Bildern

Donald Trump und Wladimir Putin trafen sich in Alaska zum Gipfel. Das Treffen wurde zur medialen Inszenierung.
Donald Trump und Wladimir Putin trafen sich im US-Bundesstaat Alaska zum Gipfel in Sachen Ukraine-Krieg. Das Treffen wurde zur medialen Inszenierung.  © dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson + IMAGO / Anadolu Agency + IMAGO / ITAR-TASS
Kurz gewunken, dann in die Air Force One: Am Freitagnachmittag (MESZ) reiste US-Präsident Trump zum Gipfel mit Putin nach Alaska.
Kurz gewunken, dann in die Air Force One: Am Freitagnachmittag (MESZ) reiste US-Präsident Trump zum Gipfel mit Putin nach Alaska. © dpa/FR596 AP | Luis M. Alvarez
Auch Putin reiste am Freitagnachmittag an. Die Reise gen Osten nach Alaska nutzte der russische Präsident, um in Magadan, 6000 Kilometer östlich von Moskau, Halt zu machen.
Auch Putin reiste am Freitagnachmittag an. Die Reise gen Osten nach Alaska nutzte der russische Präsident, um in Magadan, 6000 Kilometer östlich von Moskau, Halt zu machen. © dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Alexei Nikolsky
Am Freitag erreichte Putin dann die Joint Base Elmendorf-Richardson in Alaska, um sich dort mit US-Präsident Trump zu treffen.
Am Freitag erreichte Putin dann die Joint Base Elmendorf-Richardson in Alaska, um sich dort mit US-Präsident Trump zu treffen. © dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
Trumps Ankunft in Alaska: Soldaten rollen den roten Teppich aus, bevor der US-Präsident die Air Force One für den Gipfel mit Putin verlässt.
Trumps Ankunft in Alaska: Soldaten rollen den roten Teppich aus, bevor der US-Präsident die Air Force One für den Gipfel mit Putin verlässt. © dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
Vor Trump und Putin erreichte bereits die russische Entourage die Joint Base in Alaska. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sorgte für eine Provokation: Er fuhr mit einem Pullover mit der kyrillischen Aufschrift für „UdSSR“ vor.
Vor Trump und Putin erreichte bereits die russische Entourage die Joint Base in Alaska. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sorgte für eine Provokation: Er fuhr mit einem Pullover mit der kyrillischen Aufschrift für „UdSSR“ vor. © IMAGO / SNA
In der Bevölkerung vor Ort war der Gipfel von Trump und Putin umstritten. Noch bevor die beiden Staatschefs die Region erreichten, protestierten zahlreiche Unterstützer der Ukraine in Alaska.
In der Bevölkerung vor Ort war der Gipfel von Trump und Putin umstritten. Noch bevor die beiden Staatschefs die Region erreichten, protestierten zahlreiche Unterstützer der Ukraine in Alaska. © IMAGO/Hasan Akbas/Anadolu Agency
Antritt zum Gipfel: Trump und Putin treffen in Alaska auf dem roten Teppich aufeinander.
Antritt zum Gipfel: Trump und Putin treffen in Alaska auf dem roten Teppich aufeinander. Trump soll ihm laut US-Medien dort sogar kurz applaudiert haben. © Julia Demaree Nikhinson/dpa/AP
Ein historischer Moment? Trump begrüßt Putin via Handshake vor dem Gipfel in Alaska – und holt den Kreml-Chef damit auf die Bühne internationaler Diplomatie zurück.
Ein historischer Moment? Trump begrüßt Putin via Handshake vor dem Gipfel in Alaska – und holt den Kreml-Chef damit auf die Bühne internationaler Diplomatie zurück. © Julia Demaree Nikhinson/dpa/AP
Gespräche zur militärischen Konfliktbeilegung – militärisch in Szene gesetzt. Trump und Putin posieren für die Presse auf der Bühne, im Hintergrund Kampfjets und die Air Force One.
Gespräche zur militärischen Konfliktbeilegung – militärisch in Szene gesetzt. Trump und Putin posieren für die Presse auf der Bühne, im Hintergrund Kampfjets und die Air Force One. © Julia Demaree Nikhinson/dpa/AP
Trump und Putin in Alaska: Vor den Gesprächen zum Ukraine-Krieg zeigen die Präsidenten sich vertraut.
Trump und Putin in Alaska: Vor den Gesprächen zum Ukraine-Krieg zeigen die Präsidenten sich vertraut. © Julia Demaree Nikhinson / dpa / AP
Gemeinsamer Bühnen-Abgang: Trump und Putin auf dem Weg zu ihren Gesprächen.
Gemeinsamer Bühnen-Abgang: Trump und Putin auf dem Weg zu ihren Gesprächen. © Julia Demaree Nikhinson/dpa/AP
Direkt zum Start kommt es zum Chaos: Journalisten sind mit Trump und Putin in einem Raum, sollen Fragen stellen. Die Fragerunde artet allerdings aus, die Presse schreit den Präsidenten ihre Fragen entgegen. Ende vom Lied: Die Fragerunde wird abgebrochen.
Direkt zum Start kommt es zum Chaos: Journalisten sind mit Trump und Putin in einem Raum, sollen Fragen stellen. Die Fragerunde artet allerdings aus, die Presse schreit den Präsidenten ihre Fragen entgegen. Ende vom Lied: Die Fragerunde wird abgebrochen. © dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
Trump spricht mit seinem Übersetzer beim Gipfeltreffen mit Putin. Ebenfalls mit in der Runde: US-Außenminister Rubio und Sondergesandter Witkoff.
Trump spricht mit seinem Übersetzer beim Gipfeltreffen mit Putin. Ebenfalls mit in der Runde: US-Außenminister Rubio und Sondergesandter Witkoff. © Julia Demaree Nikhinson/dpa/AP
Auch Putin kam mit Entourage, dazu gehörte etwa Außenminister Lawrow (l.).
Auch Putin kam mit Entourage, dazu gehörte etwa Außenminister Lawrow (l.). © IMAGO/Kremlin Press Office
Nach der chaotischen Fragerunde zogen sich Putin und Trump für die Gespräche zurück. Die Presse wartete derweil gespannt auf das gemeinsame Statement.
Nach der chaotischen Fragerunde zogen sich Putin und Trump für die Gespräche zurück. Die Presse wartete derweil gespannt auf das gemeinsame Statement. © dpa/AP | Jae C. Hong
Weltpolitischer Austausch vor den Statements: Russlands Außenminister Lawrow im Gespräch mit seinem US-Amtskollegen Rubio.
Weltpolitischer Austausch vor den Statements: Russlands Außenminister Lawrow im Gespräch mit seinem US-Amtskollegen Rubio. © dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
Pressekonferenz nach dem Treffen: Trump und Putin positionieren sich für ihre Statements nach den Gesprächen in Alaska.
Pressekonferenz nach dem Treffen: Trump und Putin positionieren sich für ihre Statements nach den Gesprächen in Alaska. © dpa/AP | Jae C. Hong
Trump und Putin bei der Pressekonferenz vor riesigem Presse-Andrang. Im Hintergrund die Botschaft des Gipfels: „Pursuing Peace“, übersetzt „Streben nach Frieden“.
Trump und Putin bei der Pressekonferenz vor riesigem Presse-Andrang. Im Hintergrund die Botschaft des Gipfels: „Pursuing Peace“, übersetzt „Streben nach Frieden“. © dpa/XinHua | Wu Xiaoling
Die Schatten von Putin und Trump, nah beieinander über dem Motto des Gipfels: „Pursuing Peace“, also „Streben nach Frieden“. Ob der Austausch ein wirklicher Schritt in Richtung Frieden war, darf allerdings angezweifelt werden.
Die Schatten von Putin und Trump, nah beieinander über dem Motto des Gipfels: „Pursuing Peace“, also „Streben nach Frieden“. Ob der Austausch ein wirklicher Schritt in Richtung Frieden war, darf allerdings angezweifelt werden. © Wu Xiaoling/dpa/AP
Nach dem Treffen würdigte Putin in einem kurzen Statement Trump, betonte die Möglichkeit, die Beziehungen zu den USA zu verbessern. Wirkliche Ergebnisse oder neue Erkenntnisse bezüglich des Ukraine-Kriegs blieben aber aus.
Nach dem Treffen würdigte Putin in einem kurzen Statement Trump, betonte die Möglichkeit, die Beziehungen zu den USA zu verbessern. Wirkliche Ergebnisse oder neue Erkenntnisse bezüglich des Ukraine-Kriegs blieben aber aus. © Julia Demaree Nikhinson / dpa / AP
Nach dem Gipfel mit Putin sprach Trump von guten Gesprächen udn kündigte an, mit der Nato in Austausch zu gehen. Später sagte er, das Treffen sei eine „10 von 10“ gewesen, setzte zugleich die Ukraine und Selenskyj unter Druck, einen Deal abzuschließen.
Nach dem Gipfel mit Putin sprach Trump von guten Gesprächen udn kündigte an, mit der Nato in Austausch zu gehen. Später sagte er, das Treffen sei eine „10 von 10“ gewesen, setzte zugleich die Ukraine und Selenskyj unter Druck, einen Deal abzuschließen. © Julia Demaree Nikhinson / dpa / AP
Trump und Putin im vertrauten Gespräch nach der gemeinsamen Pressekonferenz.
Trump und Putin im vertrauten Gespräch nach der gemeinsamen Pressekonferenz. © IMAGO/Gavriil Grigorov
Donald Trump stieg kurz nach dem Putin-Treffen zurück in die Air Force One, verließ Alaska wieder.
Donald Trump stieg kurz nach dem Putin-Treffen zurück in die Air Force One, verließ Alaska wieder. © Julia Demaree Nikhinson/dpa/AP
Treffen von Trump und Putin.
Putin legt nach dem Treffen mit Trump Blumen an den Gräbern sowjetischer Soldaten nieder, die während des Zweiten Weltkriegs auf dem Nationalfriedhof Fort Richardson in Alaska begraben wurden. © dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Gavriil Grigorov
Das Flugzeug von Wladimir Putin nach dem Alaska-Treffen auf dem Weg zurück nach Russland – eskortiert von F-35-Kampfjets.
Das Flugzeug von Wladimir Putin nach dem Alaska-Treffen auf dem Weg zurück nach Russland – eskortiert von F-35-Kampfjets. © dpa/Pool Sputnik Kremlin/AP | Gavriil Grigorov

Ukraine-Verhandlungen heute: Was vereinbart Witkoff mit Putin bei Treffen in Moskau?

Die ukrainische Seite bleibt angesichts der Entwicklungen jedenfalls skeptisch. Ein hochrangiger ukrainischer Beamter sagte zu Politico: „Die Ukrainer haben grundsätzlich den Eindruck, dass die US-Seite Selenskyj bei ihren Konsultationen mit Putin zu umgehen versucht, sich mit Putin auf etwas einigt, um dann wieder mit der Ukraine sprechen zu wollen“.

Die Reise von Witkoff nach Russland markiert auf alle Fälle einen entscheidenden Moment in den laufenden Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Vorausgegangen waren am Wochenende intensive Gespräche in Miami zwischen hochrangigen US-Vertretern und einer ukrainischen Delegation.

Putin emüfängt US-Verhandler Witkoff: Verhandlungen über Ende des Ukraine-Kriegs heute

US-Außenminister Marco Rubio bezeichnete die vierstündigen Gespräche in Miami danach als „sehr produktiv“, betonte jedoch die Notwendigkeit weiterer Verhandlungen. „Unser Ziel ist es, nicht nur den Krieg zu beenden“, so Rubio. „Wir wollen der Ukraine auch helfen, für immer sicher zu sein, sodass sie niemals mehr eine Invasion fürchten muss. Und wir wollen, dass für die Ukraine eine Zeit des Wohlstands beginnt.“

Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umerow nannte die bisherigen Gespräche laut AFP ebenfalls „produktiv und erfolgreich“. Allerdings war in ukrainischen Verhandlungskreisen zuvor auch von „nicht einfachen“ Verhandlungen die Rede gewesen. Konkrete inhaltliche Verhandlungspunkte nannten weder die USA noch die Ukraine.

Drei Knackpunkte beim Treffen von Trump-Gesandtem Witkoff und Putin heute in Moskau

Besonders kompliziert waren bei den Ukraine-Gesprächen dem Vernehmen nach Formulierungen „in Bezug auf Gebiete“. Dieser und zwei weitere Knackpunkte werden auch beim Treffen von Witkoff und Putin am Dienstag in Moskau wohl eine zentrale Rolle spielen und einem Friedensschluss aktuell im Wege stehen:

  • Sicherheitsgarantien für die Ukraine: Das Land fürchtet, nach einem kurzen Waffenstillstand erneut von Putin angegriffen zu werden – dann möglicherweise umso heftiger.
  • Was wird aus dem Wunsch der Ukraine nach einer NATO-Mitgliedschaft?
  • Welche Gebiete soll die Ukraine an Russland abtreten, damit Putin sich zufriedengibt?

Putin heute bei Verhandlungen in Moskau überlegen – Trump sieht Chance auf einen Ukraine-Deal

US-Präsident Donald Trump zeigte sich trotz der Komplexität der Ukraine-Verhandlungen optimistisch. Am Sonntag sagte er an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One: „Ich denke, es gibt eine gute Chance, dass wir einen Deal machen können“.

Als Friedensplan zur Beendigung des Ukraine-Kriegs liegt aktuell eine 20-Punkte-Fassung vor, die Putin am Freitag als mögliche „Grundlage für zukünftige Vereinbarungen“ bezeichnete. Allerdings beharrt Moskau weiterhin auf dem vollständigen Rückzug der ukrainischen Armee aus den von Russland beanspruchten Gebieten.

Putin befindet sich aktuell in einer stärkeren Verhandlungsposition als die Ukraine. Viele Beobachter teilen die Einschätzung, dass die Ukraine derzeit kaum eine andere Möglichkeit hat, als die Bedingungen, die die USA und Russland stellen, zu akzeptieren. Denn Kiew hat an der Front schwer zu kämpfen und derzeit kaum eine Chance, alle von Russland eroberten Gebiete zurückzuerobern. Darüber hinaus ist die Ukraine hochgradig abhängig von der Unterstützung durch die USA und deren wankelmütigen Präsidenten Trump.

Verhandlungen im Ukraine-Krieg diese Woche – Witkoff heute bei Putin

Die Gespräche finden zudem vor dem Hintergrund eines Korruptionsskandals in der Ukraine statt, der zum Rücktritt von Selenskyjs Vertrautem und Ex-Präsidialamtschef Andrij Jermak führte. Trump kommentierte diesen Skandal an Bord seiner Präsidentenmaschine so: „Die Ukraine hat ein paar schwierige, kleine Probleme. Es herrscht Korruption, was nicht gerade hilfreich ist“.

Die kommende Woche verspricht weitere diplomatische Bemühungen: Nicht nur reist Witkoff nach Moskau und trifft dort Putin, auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj setzt seine Ukraine-Verhandlungen dort: Heute, am Montag (1. Dezember) wird er vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris empfangen. In den kommenden Tagen plant zudem US-Verteidigungsstaatssekretär Dan Driscoll eine Reise in die Ukraine, wie die AFP meldet.

Merz‘ Außenminister Wadephul sieht im Ukraine-Krieg „Chance, dass es einen Waffenstillstand gibt“

Europäische Partner, insbesondere Deutschland, beobachten die Entwicklungen genau. Ntv zitiert den deutschen Bundesaußenminister Johann Wadephul: „Ich bin vorsichtig optimistisch, dass jetzt wirklich die Chance besteht, dass es einen Waffenstillstand gibt und dass es Verhandlungen auf Augenhöhe geben kann“. (Quellen: AFP, Ntv, ARD, Politico) (smu)

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