Lange Wartezeit

Tesla-Kunden müssen sich gedulden: Neue Cybertrucks kommen erst 2025

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Wer aktuell einen Tesla Cybertruck bestellt, braucht viel Geduld. Erst 2025 soll er geliefert werden. Dafür gibt es mehr Auswahl.

Im November 2023 war es endlich so weit: Vier Jahre nach der Vorstellung und unzähligen Verzögerungen lieferte Tesla die ersten Cybertrucks an die neuen Besitzer aus. Ein Großteil der Bestellungen soll im Laufe dieses Jahres an die Kunden übergeben werden. Wer jetzt noch einen Elektro-Pick-up ordert, braucht aber viel Geduld.

Die Nachfrage nach dem Elektroauto scheint ungebrochen und das, obwohl sich die Beschwerden von Käufern häufen. Bis vor kurzem sollten die Fahrzeuge noch bis Januar 2025 ausgeliefert werden, schreibt das US-Portal Carscoops. Inzwischen sieht das etwas anders aus. Auf der Tesla-Seite steht nun, dass neue bestellte Cybertrucks 2025 übergeben werden. Betroffen sind sowohl die Ausführung Cyberbeast als auch die Version mit Allradantrieb.

Tesla Cybertruck kommt erst 2025 – mit neuer Ausführung

Wann genau die Kunden ihre Fahrzeuge in Empfang nehmen können, wird nicht gesagt. Da Tesla Schätzungen zufolge über zwei Millionen Vorbestellungen erhalten hat, dürfte es noch etwas dauern. Zumal das Werk in Austin frühestens im kommenden Jahr auf Hochtouren läuft. Dann sollen jährlich 250.000 Cybertrucks am Tesla-Hauptsitz in Texas gebaut werden.

Wer jetzt einen Cybertruck bestellt, braucht viel Geduld.

Durch die lange Wartezeit bietet sich den Tesla-Kunden auch eine neue Option. 2025 soll nämlich eine günstigere Version des Cybertrucks auf den Markt kommen. Diese hat nur Hinterradantrieb und soll mit einer Akkuladung rund 400 Kilometer weit kommen. Den Sprint von null auf 100 km/h schafft er in 6,5 Sekunden.

Die zehn hässlichsten Autos aller Zeiten: Design-Sünden der Hersteller

Die erste Generation der Mercedes A-Klasse.
Platz 10: Mercedes-Benz A-Klasse. Die ersten Generationen der A-Klasse waren alles andere als eine Schönheit. Seit 2012 kann sich der Kompaktwagen jedoch sehen lassen. Dennoch fliegt die A-Klasse bald aus dem Programm. © Mercedes-Benz AG
Audi A2
Platz 9: Audi A2. Natürlich darf auch der A2 in diesem Ranking nicht fehlen. Hier ging der Nutzen klar vor Design. Mit einem cw-Wert von 0,252 kann der Kompaktwagen locker mit modernen Stromern mithalten. Und auch sonst war der Audi A2 seiner Zeit weit voraus. Vermutlich etwas zu weit, denn 2005 wurde die Produktion nach sechs Jahren eingestellt. Inzwischen genießt der Ingolstädter einen Kult-Status. © Heritage Images/Imago
Ein Chrysler PT Cruiser von 2009 auf der San Diego International Auto Show
Platz 8: Chrysler PT Cruiser. Den Kompatkwagen gab es alternativ auch als Cabrio. Optisch erinnert der PT Cruiser durch seine lange Motorhaube etwas an die Autos der 20er oder 30er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. 2010 war nach zehn Jahren Bauzeit und einem Facelift dann Schluss. © UPI Photo/Imago
Ford Edsel Villager
Platz 7: Ford Edsel Villager. Ende der 1950er-Jahre führte die Ford Motor Company die Tochtermarke Edsel ein. Ab 1958 ging diese unter anderem mit dem Villager auf Kundenfang. Wirklich beliebt waren die Marke und ihre Modelle damals jedoch nicht. Das lag aber viel mehr an dem ungewöhnlich hohen ovalen Kühlergrill, der so manchen Kritiker an einen Toilettensitz erinnerte. Nach drei Jahren war dann Schluss mit Edsel und dem Villager. Für Ford ein teurer Flop, der fast für den Ruin des US-Autogiganten gesorgt hätte. © Chromorange/Imago
Ein Alfa Romeo SZ.
Platz 6: Alfa Romeo SZ. Nicht schön, dafür aber teuer. Der Alfa Romeo SZ kostete Anfang der 1990er-Jahre sagenhafte 100.000 DM (ca. 51.129 Euro). Der Sportwagen war zudem auf 1.000 Exemplare limitiert. Ob die Italiener wussten, dass der Sportwagen nicht besonders gelungen ist? © Alfa Romeo
Pontiac Aztek
Platz 5: Pontiac Aztek. Von 2001 bis 2005 baute Pontiac diese „Schönheit“. Der Crossover-SUV verkaufte sich immerhin rund 1115.000 Mal. Zu besonderem Ruhm kam der Aztek zudem durch die TV-Serie „Breaking Bad“, in der er von der Hauptfigur Walter White gefahren wird. Allerdings wird der SUV in jeder Episode beschädigt. © Daniel Lippitt/AFP
SsangYong Rodius
Platz 4: SsangYong Rodius. Für einen Platz auf dem Podium hat es für den Koreaner nicht ganz gereicht. Gleiches gilt aber auch für ein eigenständiges Design. Der Kühler erinnert etwas an den PT Cruiser, das Heck hingegen hat man sich bei Mercedes geborgt. Eine Idee, die man womöglich erst hatte, als das Auto schon fertig war, denn es wirkt wie nachträglich aufgesetzt. Trotzdem wurde der Van in zwei Generationen von 2004 bis 2019 gebaut. © SsangYong
Nissan S-Cargo
Platz 3: Nissan S-Cargo. Was aussieht wie ein Modellauto für Kinder, wurde von Nissan tatsächlich von 1989 bis 1992 gebaut. Warum genau wissen wohl nur die Designer und Manager des asiatischen Autobauers. © Nissan
Ein Commuter Tango T600.
Platz 2: Nein, das ist keine optische Täuschung. Der Tang T600 von Commuter Cars ist in der Tat nur 99 Zentimeter breit. Was bei der Parkplatzsuche helfen mag, wirkt optisch, als hätte man einen Smart zu heiß gewaschen oder einen Minivan aus der Schrottpresse gerettet. Doch das Design ist nicht das einzige Problem des Tango T600. Für das kleine Elektroauto werden schwindelerregende 121.000 US-Dollar fällig. Dafür bekommt man aber auch 600 kW Leistung.  © Commuter Cars
Fiat Multipla
Platz 1: Fiat Multiple. Der Sieg geht ganz klar an den Italiener. Zwar versuchte Fiat das Modell mit einem Facelift zu retten, doch wirklich schöner wurde der Van dadurch nicht. 2010 wurde der Multipla nach elf Jahren wieder eingestellt. Bleibt die Frage: Wie konnte dieses Design jemals auf die Straße kommen? © Fiat

Cybertruck hat lange Mängelliste

Womöglich hat Tesla bis dahin auch einige der Kinderkrankheiten des Cybertrucks in den Griff bekommen. So gehört Schnee nicht zu den Stärken des Cybertrucks. Neben den schlechten Fahreigenschaften wegen der falschen Bereifung schneien auch die Scheinwerfer zu.

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Dreckig machen sollte man den Elektro-Pick-up ohnehin nicht. Denn mit Schmutz kommt er so gar nicht klar und muss danach sofort gewaschen werden. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Reichweite, die deutlich geringer ausfällt als versprochen. Doch damit nicht genug, die speziell für den Cybertruck entwickelten Radkappen beschädigen dessen Reifen.

Rubriklistenbild: © Zuma Wire/Imago

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