Katzensprache verstehen: Warum Knurren Warnung an den Menschen ist
VonJasmin Farah
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Katzen kommunizieren auf vielfältige Weise. Neben Miauen und Schnurren können sie auch knurren. Das dient allerdings eher als Warnsignal an ihre Umgebung.
Katzen sind Meister der nonverbalen Kommunikation. Neben dem allseits bekannten Miauen und Schnurren nutzen sie auch das Knurren, um sich auszudrücken. Während das Schnurren oft Wohlbefinden signalisiert, ist das Knurren ein deutliches Warnsignal. Es dient in erster Linie dazu, Konflikte zu vermeiden, indem es Abstand schafft.
Knurren als Warnung und Schutz
Das Knurren ist ein tiefes, brummendes Geräusch. Oft wird es von weiteren Körpersignalen begleitet: Die Katze legt die Ohren zurück, zeigt ihre Zähne und nimmt eine angespannte Körperhaltung ein. Diese Kombination aus Lauten und Körpersprache signalisiert, dass die Katze sich bedroht fühlt und bereit ist, sich zu verteidigen.
Für Menschen ist es entscheidend, knurrende Katzen nicht zu bedrängen. Eine aggressive Reaktion könnte folgen. Stattdessen sollte man die Katze beruhigen, indem man leise mit ihr spricht und eine entspannte Umgebung schafft. Das Knurren ist also ein Hinweis darauf, dass die Katze Zeit und Ruhe benötigt, um sich sicher zu fühlen.
Wenn Ihre Katze dieses Verhalten zeigt, sollten Sie daher:
Ruhe bewahren: Vermeiden Sie hektische Bewegungen oder laute Geräusche.
Abstand halten: Lassen Sie der Katze Raum, um sich zurückzuziehen.
Ursachenforschung betreiben: Beobachten Sie die Umgebung und entfernen Sie mögliche Stressfaktoren.
Tierarzt konsultieren: Bei anhaltendem Knurren sollte ein gesundheitliches Problem ausgeschlossen werden.
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