„Letzter Warnschuss“

EM-Viertelfinal-Euphorie hin oder her - Ex-Nationalspielerin mahnt DFB-Team deutlich

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Nach zwei Erfolgen in der Vorrunde hat das DFB-Team das EM-Viertelfinale gesichert. Trotz makelloser Bilanz auf dem Papier gibt es auch Kritik.

Basel – Die EM-Party der DFB-Frauen geht weiter: Über 17.000 deutsche Fans feiern den 2:1-Sieg gegen Dänemark, laute Musik und Gesang begleiten die Rückankunft im Quartier. Was es am Spiel der deutschen Mannschaft trotz zweier Siege aus zwei Spielen zu bemängeln gibt, hat Ex-Nationalspielerin Inka Grings aufgegriffen.

Nach schwieriger erster Hälfte – DFB-Team dreht EM-Spiel gegen Dänemark

Bevor die deutsche Mannschaft den Sieg gegen die Däninnen bejubeln konnte, hinterließ die erste Halbzeit im St. Jakob-Park in Basel viele Fragen. Viel Kleinklein vor dem gegnerischen Tor und Unordnung nach eigenen Ballverlusten – folgerichtig ging es mit einem 0:1-Rückstand in die Pause.

Danach drehte die Mannschaft von Christian Wück zwar das Spiel, jedoch unter Zuhilfenahme dänischer Defensivaussetzer. Was gegen einen Gegner, der auf dem Papier geschlagen werden muss, noch ausreichen mag, könnte gegen die schwierigeren Gegnerinnen im Viertelfinale nach hinten losgehen.

Bundestrainer Wück nominiert Kader für EM 2025: Diese 23 Spielerinnen sind dabei

Nach dem Rücktritt von Merle Frohms im Jahr 2024, etablierte sich Ann-Katrin Berger etwas überrascht als neue Nummer 1. Seitdem konnte die 34-Jährige nicht mehr verdrängt werden. Ihre Erfahrung und Stärke auf der Linie geben dem deutschen Team Sicherheit. Im Aufbau, kann sie noch etwas zulegen.
Ann-Katrin Berger (NY Gotham FC): Nach dem Rücktritt von Merle Frohms im Jahr 2024, etablierte sich Ann-Katrin Berger etwas überraschend als neue Nummer 1. Seitdem konnte die 34-Jährige nicht mehr verdrängt werden. Ihre Erfahrung und Stärke auf der Linie geben dem deutschen Team Sicherheit. Im Aufbau kann sie noch etwas zulegen. © IMAGO
Ihre Vertreterin wird die 25-jährige Stina Johannes sein. In der Bundesliga machte sie sich bei Eintracht Frankfurt einen Namen. Für die A-Nationalmannschaft durfte sie bereits drei Mal zwischen den Pfosten stehen.
Stina Johannes (Eintracht Frankfurt) - Ihre Vertreterin wird die 25-jährige Stina Johannes sein. In der Bundesliga machte sie sich bei Eintracht Frankfurt einen Namen. Für die A-Nationalmannschaft durfte sie bereits drei Mal zwischen den Pfosten stehen. © IMAGO
Ebenfalls mit dabei ist Ena Mahmutovic. Die 21-Jährige gilt als äußerst talentiert und wird aller Voraussicht nach die zweite Ersatzkeeperin im Kader von Christian Wück.
Ena Mahmutovic (FC Bayern München): Ebenfalls mit dabei ist Ena Mahmutovic. Die 21-Jährige gilt als äußerst talentiert und wird aller Voraussicht nach die zweite Ersatzkeeperin im Kader von Christian Wück sein. © IMAGO
Natürlich ist auch Giulia Gwinn dabei. Die 25-Jährige übernahm nach dem Rücktritt von Alexandra Popp die Kapitänsbinde beim DFB-Team. Gwinn gilt als unangefochtene Stammkraft auf der rechten Abwehrseite. Neben der Defensivarbeit schaltet sie sich immer wieder auch in Offensivaktionen ein.
Giulia Gwinn (FC Bayern München): Natürlich ist auch Giulia Gwinn dabei. Die 25-Jährige übernahm nach dem Rücktritt von Alexandra Popp die Kapitänsbinde beim DFB-Team. Gwinn gilt als unangefochtene Stammkraft auf der rechten Abwehrseite. Neben der Defensivarbeit schaltet sie sich immer wieder auch in Offensivaktionen ein. © IMAGO
Auch Bayern-Teamkollegin Franziska Kett fährt mit zur Frauen-EM in die Schweiz. Die 20-Jährige, frisch gebackene Nationalspielerin beackert meist die linke Abwehrseite. Bisher bringt sie es auf drei A-Länderspiele.
Franziska Kett (FC Bayern München): Auch Bayern-Teamkollegin Franziska Kett fährt mit zur Frauen-EM in die Schweiz. Die 20-Jährige, frisch gebackene Nationalspielerin, beackert meist die linke Abwehrseite. Bisher bringt sie es auf drei A-Länderspiele. © IMAGO
In der DFB-Innenverteidigung ist Rebecca Knaak gesetzt. Die 28-Jährige spielt bei Manchester City auf der Insel und war zuvor für den SC Freiburg und Bayer 04 Leverkusen aktiv. In den Nationalmannschaftsfokus rückte sie erst unter Christian Wück.
Rebecca Knaak (Manchester City): In der DFB-Innenverteidigung ist Rebecca Knaak gesetzt. Die 28-Jährige spielt bei Manchester City auf der Insel und war zuvor für den SC Freiburg und Bayer 04 Leverkusen aktiv. In den Nationalmannschaftsfokus rückte sie erst unter Christian Wück. © IMAGO
Kathrin Hendrich soll als Innenverteidigerin für Stabilität sorgen. Vor der EM sorgte sie mit einem Wechsel in die USA für Aufsehen.
Kathrin Hendrich (VfL Wolfsburg): Kathrin Hendrich soll als Innenverteidigerin für Stabilität sorgen. Vor der EM sorgte sie mit einem Wechsel in die USA für Aufsehen. © IMAGO
Dort könnte Sophia Kleinherne ihren Platz einnehmen, die von Eintracht Frankfurt zum VfL Wolfsburg wechselt. Bei der EM könnten sie in der Viererkette womöglich noch einmal zusammen brillieren.
Sophia Kleinherne (Eintracht Frankfurt): Dort könnte Sophia Kleinherne ihren Platz einnehmen, die von Eintracht Frankfurt zum VfL Wolfsburg gewechselt ist. Bei der EM könnten sie in der Viererkette womöglich noch einmal zusammen brillieren. © IMAGO
Sarai Linder präsentiert sich für die EM als gute Option für die linke Außenverteidigung. Dort duelliert sie sich mit Franziska Kett um einen Startelfplatz.
Sarai Linder (VfL Wolfsburg): Sarai Linder präsentiert sich für die EM als gute Option für die linke Außenverteidigung. Dort duelliert sie sich mit Franziska Kett um einen Startelfplatz. © IMAGO
Janina Minge gilt aktuell als die erste Wahl für die linke Innenverteidigerposition.
Janina Minge (VfL Wolfsburg): Die 26-jährige Minge gilt aktuell als die erste Wahl für die linke Innenverteidigerposition. © IMAGO
Die Eintracht-Stürmerin reist als Ergänzung im Sturm mit zum Turnier. Erst bei der Nations League gab sie ihr A-Elf-Debüt und erhält von Christian Wück weiteres Vertrauen.
Carlotta Wamser (Eintracht Frankfurt): Die Eintracht-Stürmerin reist als Ergänzung im Sturm mit zum Turnier. Erst bei der Nations League gab sie ihr A-Elf-Debüt und erhält von Christian Wück weiteres Vertrauen. © IMAGO
Ihre Flankenläufe und Vorlagen könnten beim Turnier zu einem entscheidenden Faktor in der Offensive werden.
Klara Bühl (Bayern München): Ihre Flankenläufe und Vorlagen könnten beim Turnier zu einem entscheidenden Faktor in der Offensive werden. © IMAGO
Kurz vor der EM bekam Selina Cerci gegen Österreich eine Chance sich fest zuspielen und nutzte sie. Die 24-jährige, die nach der Saison als Torschützenkönigin der Bundesliga ausgezeichnet wurde, traf ebenfalls. Bundestrainer Wück belohnt dies mit einem Platz im EM-Kader.
Selina Cerci (TSG Hoffenheim): Kurz vor der EM bekam Selina Cerci gegen Österreich eine Chance, sich fest zuspielen und nutzte sie. Die 24-jährige, die nach der Saison als Torschützenkönigin der Bundesliga ausgezeichnet wurde, traf sogar. Bundestrainer Wück belohnt dies mit einem Platz im EM-Kader. © IMAGO
Die 30-jährige Mittelfeldspielerin gehört zu den Dauerbrennerinnen im DFB-Team. Däbritz absolvierte bereits über 100 A-Länderspieler. Zuletzt hatte die Mittelfeldspielerin ihren Abschied von Olympique Lyon angekündigt. Wohin es für sie geht, ist offen. Zuletzt wurde über einen Wechsel zu Real Madrid spekuliert.
Sara Däbritz (vereinslos): Die 30-jährige Mittelfeldspielerin gehört zu den Dauerbrennerinnen im DFB-Team. Däbritz absolvierte bereits über 100 A-Länderspiele. Zuletzt hatte die Mittelfeldspielerin ihren Abschied von Olympique Lyon angekündigt. Wohin es für sie geht, ist offen. Zuletzt wurde über einen Wechsel zu Real Madrid spekuliert. © IMAGO
Für Schwung über den Flügel soll Jule Brand sorgen. Nach der EM wird die bisherige Wolfsburgerin ihr Glück in Frankreich suchen.
Jule Brand (Olympique Lyon): Für Schwung über den Flügel soll Jule Brand sorgen. Nach der EM wird die bisherige Wolfsburgerin ihr Glück in Frankreich suchen. © IMAGO
Nicht nur beim FC Bayern soll Linda Dallmann die offensiven Fäden ziehen. Die 30-Jährige ist schon lange dabei und lief bereits 67 Mal für die deutsche A-Nationalmannschaft auf.
Linda Dallmann (Bayern München): Nicht nur beim FC Bayern soll Linda Dallmann die offensiven Fäden ziehen. Die 30-Jährige ist schon lange dabei und lief bereits 67 Mal für die deutsche A-Nationalmannschaft auf. © IMAGO
Ihre Konkurrentin im offensiven Mittelfeld wird Eintracht-Star Laura Freigang. Beim letzten Test in der Nations League gegen Österreich (6:0) bekam die 27-Jährige den Vorzug. Das Vertrauen zahlte sie mit einem Treffer zurück.
Laura Freigang (Eintracht Frankfurt): Ihre Konkurrentin im offensiven Mittelfeld wird Eintracht-Star Laura Freigang. Beim letzten Test in der Nations League gegen Österreich (6:0) bekam die 27-Jährige den Vorzug. Das Vertrauen zahlte sie mit einem Treffer zurück. © IMAGO
Etwas überraschend bahnte sich Giovanna Hoffmann ihren Weg in die Nationalmannschaft. Doch die 26-jährige Stürmerin schlug direkt ein. In sieben A-Länderspielen traf sie bereits dreimal.
Giovanna Hoffmann (SC Freiburg): Etwas überraschend bahnte sich Giovanna Hoffmann ihren Weg in die Nationalmannschaft. Doch die 26-jährige Stürmerin schlug direkt ein. In sieben A-Länderspielen traf sie bereits dreimal. © IMAGO
Auch Sydney Lohmann gehört natürlich zum Aufgebot. Die zentrale Mittelfeldspielerin des FC Bayern zeigte sich zuletzt in der Nations-League-Partie gegen Österreich bereits in EM-Form.
Sydney Lohmann (Bayern München): Auch Sydney Lohmann gehört natürlich zum Aufgebot. Die zentrale Mittelfeldspielerin des FC Bayern zeigte sich zuletzt in der Nations-League-Partie gegen Österreich bereits in EM-Form. © IMAGO
Auch Elisa Senß reist als zentraler Baustein im defensiven Mittelfeld mit zur EM.
Elisa Senß (Eintracht Frankfurt): Auch Elisa Senß reist als zentraler Baustein im defensiven Mittelfeld mit zur EM. © IMAGO
Im Mittelfeld gesellt sich England-Legionärin Sjoeke Nüsken hinzu. Die 24-jährige Ex-Frankfurterin läuft seit 2023 für den FC Chelsea auf.
Sjoeke Nüsken (FC Chelsea): Im Mittelfeld gesellt sich England-Legionärin Sjoeke Nüsken hinzu. Die 24-jährige Ex-Frankfurterin läuft seit 2023 für den FC Chelsea auf. © IMAGO
Auf ihr liegen die Hoffnungen im Angriff. Und das Lea Schüller Tore schießen kann, bewies sie nicht nur in der Bundesliga beim Meister Bayern München. Alleine in der laufenden Nations-League-Saison, netzte die 27-Jährige in zehn Spielen, achtmal.
Lea Schüller (Bayern München): Auf ihr liegen die Hoffnungen im Angriff. Und dass Lea Schüller Tore schießen kann, bewies sie nicht nur in der Bundesliga beim Meister FC Bayern. Allein in der laufenden Nations-League-Saison netzte die 27-Jährige in zehn Spielen achtmal. © IMAGO
Etwas überraschend ist Cora Zicai vom SC Freiburg dabei. Die 20-jährige Stürmerin gab ihr Debüt erst Ende November 2024 beim 6:0-Erfolg gegen EM-Gastgeber Schweiz. Damals traf Zicai direkt.
Cora Zicai (SC Freiburg): Etwas überraschend ist Cora Zicai vom SC Freiburg dabei. Die 20-jährige Stürmerin gab ihr Debüt erst Ende November 2024 beim 6:0-Erfolg gegen EM-Gastgeber Schweiz. Damals traf Zicai direkt.  © IMAGO
Überraschenderweise fehlt Alara Şehitler im Reisetross in die Schweiz. Wück begründet dies mit dem Verpassen der Nations League und dem hohen Konkurrenzdruck auf ihrer Position. Dennoch bescheinigt er der hochtalentierten 18-Jährigen eine große Zukunft.
Nicht mit dabei: Überraschenderweise fehlt Alara Şehitler im Reisetross in die Schweiz. Wück begründet dies mit dem Verpassen der Nations League und dem hohen Konkurrenzdruck auf ihrer Position. Dennoch bescheinigt er der hochtalentierten 18-Jährigen eine große Zukunft. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Florian Wiegand
Christian Wück (Trainer) – Seit August 2024 leitet Christian Wück die Geschicke des DFB-Teams – und das bisher überaus erfolgreich. In zehn Spielen gab es sieben Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen. Er wird sich jedoch am starken Olympia-Abschneiden unter dem Alt-Trainer Hrubesch messen lassen müssen.
Christian Wück (Trainer) – Seit August 2024 leitet Christian Wück die Geschicke des DFB-Teams. Er wird sich jedoch am starken Olympia-Abschneiden unter dem Alt-Trainer Hrubesch messen lassen müssen. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Bosco

Für den EM-Traum – Ex-Natinalspielerin Grings fordert Präzision ein

Zu diesem Ergebnis kam auch Ex-Nationalspielerin und Expertin Inka Grings. In ihrer kicker-Kolumne resümiert sie: „Zum wiederholten Mal brauchte das Team eine Halbzeit, um ins Spiel zu kommen.“ Für den Aufstieg in die Weltklasse und zur Bestätigung ihrer Rolle im erweiterten Favoritenkreis bräuchte es laut der 46-Jährigen noch mehr Präzision vor dem Tor. Zu viele Aktionen würden über die unermüdliche Klara Bühl laufen.

Positiv hob sie zudem Ann-Katrin Berger im Tor hervor, die durch ihre Ausstrahlung die nötige Gelassenheit und Ruhe auf das Feld überträgt. Nichtsdestotrotz: Mit Blick auf die Zeit nach der Vorrunde spricht Grings beim Spiel gegen Dänemark von „einem letzten Warnschuss“, um die noch vorhandenen Mängel in den Griff zu bekommen.

Noch ist beim DFB-Team nicht alles Gold, was glänzt – das weiß auch Inka Grings.

Nach dem Sieg gegen Dänemark – DFB-Präsident lobt „Stärke und Mentalität“

Auch der DFB-Präsident Bernd Neuendorf betrieb nach dem Spiel keine Schönmalerei: „Es ist gut, dass alle selbstkritisch sind und nicht versuchen, Dinge positiv darzustellen“, zog Neuendorf sein Fazit. Gleichzeitig lobte er „Kraft, Stärke und Mentalität“, mit der das Spiel gegen Dänemark gedreht wurde.

Die Arenen der Frauen-EM 2025 – Hier rollt der Ball bei der Women‘s EURO

Der St. Jakob-Park, liebevoll „Joggeli“ genannt, ist mit 38.512 Plätzen das größte Fußballstadion der Schweiz. Er wurde von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron entworfen und 2001 eröffnet. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird der St. Jakob-Park sowohl das Eröffnungsspiel als auch das Finale beherbergen und ist somit das Herzstück des Turniers.
Der St. Jakob-Park, liebevoll „Joggeli“ genannt, ist mit 38.512 Plätzen das größte Fußballstadion der Schweiz. Er wurde von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron entworfen und 2001 eröffnet. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird der St. Jakob-Park sowohl das Eröffnungsspiel als auch das Finale beherbergen und ist somit das Herzstück des Turniers. © IMAGO/Priscila Bütler / SPP
Die Swissporarena in Luzern, mit 16.000 Plätzen, ist bekannt für ihre moderne Architektur. Sie wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele ausrichten.
Die Swissporarena in Luzern, mit 16.000 Plätzen, ist bekannt für ihre moderne Architektur. Sie wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele ausrichten.  © IMAGO/Philipp Kresnik / SPP
Der Kybunpark in St. Gallen, mit einer Kapazität von 17.317 Plätzen, ist die Heimat des FC St. Gallen. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird er drei Gruppenspiele beherbergen.
Der Kybunpark in St. Gallen, mit einer Kapazität von 17.317 Plätzen, ist die Heimat des FC St. Gallen. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird er drei Gruppenspiele beherbergen. © IMAGO/FC St. Gallen
Das Stade de Genève, mit 30.084 Plätzen, ist ein modernes Stadion in der Nähe des Genfersees. Es wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale beherbergen.
Das Stade de Genève, mit 30.084 Plätzen, ist ein modernes Stadion in der Nähe des Genfersees. Es wird während der UEFA Frauen-EM 2025 drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale beherbergen. © IMAGO/Daniela Porcelli
Die Stockhorn Arena in Thun, mit einer Kapazität von 10.398 Plätzen, ist das kleinste Stadion der UEFA Frauen-EM 2025. Sie wird drei Gruppenspiele ausrichten.
Die Stockhorn Arena in Thun, mit einer Kapazität von 10.398 Plätzen, ist das kleinste Stadion der UEFA Frauen-EM 2025. Sie wird drei Gruppenspiele ausrichten. © IMAGO/Philipp Kresnik / SPP
Das Stadion Letzigrund in Zürich, bekannt für das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, bietet Platz für 24.061 Zuschauer. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausrichten.
Das Stadion Letzigrund in Zürich, bekannt für das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich, bietet Platz für 24.061 Zuschauer. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele, ein Viertelfinale und ein Halbfinale ausrichten. © Vedran Galijas via www.imago-images.de
Das Stade de Tourbillon in Sion, mit einer Kapazität von 14.283 Zuschauern, ist die Heimat des FC Sion. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele beherbergen.
Das Stade de Tourbillon in Sion, mit einer Kapazität von 14.283 Zuschauern, ist die Heimat des FC Sion. Während der UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele beherbergen. © IMAGO/Frdric Dubuis
Das Stadion Wankdorf in Bern, mit einer Kapazität von 31.500 Zuschauern, ist bekannt für seine reiche Fußballgeschichte, einschließlich des legendären „Wunders von Bern“ 1954. Für die UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale ausrichten.
Das Stadion Wankdorf in Bern, mit einer Kapazität von 31.500 Zuschauern, ist bekannt für seine reiche Fußballgeschichte, einschließlich des legendären „Wunders von Bern“ 1954. Für die UEFA Frauen-EM 2025 wird es drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale ausrichten. © IMAGO/Sven Sonntag

Im Viertelfinale in der kommenden Woche ist also eine Steigerung vonnöten, um bei der Fußball-EM der Frauen eine gewichtige Rolle zu spielen. An breiter Unterstützung für ihren weiteren Weg wird es dem Team jedoch nicht mangeln. In den letzten Wochen hat dieses DFB-Team breite Sympathien aufgebaut – trotz mancher Unvollkommenheit auf dem Rasen. (nki)

Rubriklistenbild: ©  IMAGO / Sportpix; IMAGO / ABACAPRESS

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