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GDL-Bahnstreik läuft: Welche Züge seit heute in NRW ausfallen

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  • Benjamin Stroka
    Benjamin Stroka
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Ab heute (7. März) wird die Deutsche Bahn für 35 Stunden bestreikt. Der GDL-Streik hat auch Auswirkungen auf den NRW-Zugverkehr – mit vielen Ausfällen.

Köln – Es ist die nächste Hiobsbotschaft für Bahnreisende: Die Deutsche Bahn wird erneut von der Lokführergewerkschaft GDL bestreikt. Diesmal 35 Stunden am Stück, von Donnerstagnacht (7. März) 2 Uhr, bis Freitagmittag (8. März), 13 Uhr. Im Güterverkehr beginnt der Streik sogar schon am Mittwochabend. Klar ist: Es kommt bundesweit und somit auch in NRW zu weitreichenden Ausfälle im Zugverkehr. Die Bahn selbst spricht von „massiven Auswirkungen“, die durch den Streik zu erwarten sind. Einige Züge werden zwar in einem Notfallfahrplan verkehren, aber dutzende Linien werden in NRW nicht oder nicht wie geplant fahren können.

GDL-Streik bei der Bahn – die Infos:

Wann beginnt der Streik? Im Personenverkehr fängt der Streik am Donnerstag (7. März), um 2 Uhr an. Bereits ab Mittwochabend (6. März, 18 Uhr) wird der Güterverkehr der DB Cargo bestreikt.

Wie lange wird gestreikt? Der Bahnstreik soll bis Freitagmittag (8. März), 13 Uhr, dauern.

Wie groß sind die Auswirkungen? Die Deutsche Bahn rechnet mit massiven Einschränkungen im Zugverkehr. Auch in NRW fallen die meisten Bahnen im kompletten Zeitraum aus.

Die Deutsche Bahn wird ab heute (7. März) bestreikt. (Symbolbild)

Bahnstreik: Welche RE-Linien in NRW ausfallen

Der Regionalverkehr der Deutschen Bahn in NRW wird durch den Bahnstreik massiv eingeschränkt. Mehrere Regionalexpress-Linien (RE) fallen im Streikzeitraum gleich komplett aus. Das sind folgende:

  • RE8 Mönchengladbach – Koblenz: Die Züge fallen aus.
  • RE9 Aachen – Siegen: Die Züge fallen aus; zwischen Siegen – Köln verkehren Expressbusse ohne Zwischenhalt im Stundentakt.
  • RE12 Euskirchen – Köln: Die Züge fallen aus.
  • RE18 Aachen Hbf – Heerlen: Die Züge fallen aus
  • RE22 Kall/Kyllburg – Köln: Die Züge fallen aus.
  • RE41 Bochum – Haltern am See: Die Züge fallen aus.
  • RE42 Münster – Recklinghausen Süd: Die Züge fallen aus.
  • RE49 Wuppertal – Wesel: Die Züge fallen aus.
  • RE57 Winterberg/Brilon – Dortmund: Die Züge fallen aus.
  • Quelle: zuginfo.nrw, Stand: 7. März, 11:32 Uhr
Die meisten Züge der Deutschen Bahn stehen während des angekündigten GDL-Streiks still (Symbolbild).

Diese RB-Linien in NRW fallen wegen des GDL-Streiks aus

Ähnlich sieht es auch bei den Regionalbahnen in NRW aus. Auch dort hat die Deutsche Bahn viele Ausfälle angekündigt. Diese Linien sollen während des Streiks überhaupt nicht bedient werden:

  • RB22 Gerolstein – Trier: Die Züge fallen aus. Nur die Schülerzüge 10465, 10472, 10477 und 10006 verkehren.
  • RB32 Dortmund – Duisburg: Die Züge fallen aus.
  • RB38 Bedburg – Köln: Die Züge fallen aus; Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Bedburg – Horrem.
  • RB40 Essen – Hagen: Die Züge fallen aus; Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Bochum Hbf – Witten Hbf.
  • RB43 Dortmund – Dorsten: Die Züge fallen aus; Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Gladbeck West – Wanne-Eickel Hbf
  • RB52 Dortmund – Lüdenscheid: Die Züge fallen aus; Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Dortmund – Hagen – Lüdenscheid.
  • RB54 Unna – Neuenrade: Die Züge fallen aus; Schienenersatzverkehr zw. Unna – Fröndenberg – Neuenrade
  • RB 91 Hagen Hbf – Siegen Hbf: Die Stellwerke in Finnentrop und Siegen Hbf werden bestreikt. Es kommt zu Teilausfällen und Ausfällen auf dem Abschnitt Letmathe – Siegen Hbf, Schienenersatzverkehr von Vias Bus mit drei Bussen ist zwischen Letmathe und Siegen Hbf eingerichtet.
  • Quelle: zuginfo.nrw, Stand: 7. März, 11:32 Uhr

Überraschender Platz 1: Das waren die längsten Streiks in Deutschland

KVB-Bahnen stehen still, dazwischen ein Banner mit „Wir sind es wert“
Ende Februar bis Anfang März 2024 sorgte eine große Streikwelle im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) über sechs Tage deutschlandweit für viele Ausfälle. Damit war der Verdi-Arbeitskampf insgesamt einer der längeren in der Branche. © Christoph Hardt/Imago
Ein leerer Hauptbahnhof München durch den GDL-Bahnstreik am 5. Mai 2015.
Durch den vorzeitigen Abbruch im Januar 2024 bleibt der GDL-Arbeitskampf vom Mai 2015 der längste Streik bei der Deutschen Bahn. Über fünf Tage lang war der Verkehr der Deutschen Bahn größtenteils lahmgelegt. Genauer gesagt fuhren im Personenverkehr 127 Stunden lang und im Güterverkehr sogar 138 Stunden lang kaum noch Züge. © Michael Westermann/Imago
Streikende anlässlich eines Protestes der Gewerkschaft öffentliche Dienste, Transport und Verkehr. (21.05.1992)
Ende April bis Anfang Mai 1992 fanden sowohl im ÖPNV als auch bei der damals noch Deutschen Bundesbahn die bisher längsten Arbeitskämpfe auf der Schiene statt. Zwölf Tage am Stück gab es deutschlandweit massive Ausfälle bei allen Bussen, Straßenbahnen und anderen Zügen. Ausgangspunkt waren die damaligen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst, denen sich auch die Bahngewerkschaften angeschlossen hatten. Der unbefristete Streik endet mit 5,4 Prozent höherem Einkommen für alle sowie mehr Urlaubsgeld. Im Vergleich zu manch anderer Branche war das aber eigentlich ein eher kürzerer Streik, wie schon das nächste Beispiel zeigt. © bonn-sequenz/Imago
Ärzte aus ganz Deutschland demonstrieren in Leipzig für mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen
Am 1. März 2006 legten Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken und Landeskrankenhäusern in ganz Deutschland ihre Arbeit nieder. Über 13 Wochen kämpften sie für einen eigenständigen Tarifvertrag zu Gehältern, Arbeitszeit und Arbeitszeitbedingungen. Nach 107 Tagen Streik einigte man sich am 16. Juni 2006 auf den ersten Ärztetarifvertrag überhaupt. © momentphoto/Bonss/Imago
Teilnehmer einer Demonstration des öffentlichen Dienstes in München
Parallel zur Ärzteschaft gab es 2006 auch einen langen Streik im öffentliche Dienst der Länder. Dabei ging es um ein neues Tarifrecht und vor allem die Verhinderung längerer Wochenarbeitszeiten. Erst nach 113 Tagen, also rund 16 Wochen, konnten sich Gewerkschaft und Bundesländer einigen. © Lindenthaler/Imago
Streikende bei einer Demo der IG Metall.
Einer der wegweisendensten Streiks in der Metallindustrie begann im Oktober 1956 in Schleswig-Holsten. Beim 114-tägigen (rund 16 Wochen) Arbeitskampf setzte die IG Metall die Fünftagewoche und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall auch für Arbeiter durch. © IG Metall
Streik der IG Druck und Papier vor der Bundesdruckerei
1994 gingen die Beschäftigten der Druckindustrie in einen langen Streik. Nach 117 Tagen, also fast 17 Wochen, Arbeitskampf erzielte die Verdi-Vorläufergewerkschaft IG Druck zwei Prozent höhere Löhne. Etwa zehn Jahre zuvor hatten die Drucker bereits 87 Tage vergeblich für die 35-Stunden-Woche gestreikt. (Symbolbild)  © Sven Simon/Imago
Streikende stehen mit einem Transparent mit der Aufschrift „Wir machen Wind bei Vestas! Tarifverträge Jetzt!“ auf dem Kapstadtring in der City Nord.
Ganze 123 Tage, also über 17 Wochen, dauerte der Tarifstreit der IG Metall mit der deutschen Tochter des dänischen Windanlagenbauers Vestas. Obwohl nur wenige Beschäftigte an dem Arbeitskampf im Jahr 2023 beteiligt waren, war er dennoch erfolgreich. Es gab 5,4 Prozent mehr Lohn, eine Inflationsausgleichsprämie von 2750 Euro und Altersteilzeit. © Georg Wendt/dpa
DGB-Chef Sommer unterstützt Streikende von Gate Gourmet am Flughafen Düsseldorf (01.12.2005).
Rund 80 Beschäftigte legten von Ende 2005 bis 2006 beim Airline-Caterer „Gate Gourmet“ ihre Arbeit nieder. Insgesamt dauerte der Streik 26 Wochen, also rund sechs Monate. Unterstützung gab es unter anderem vom damaligen Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer (mittig). (Archivbild) © Felix Heyder/dpa
Sprengung in einem Granitsteinbruch in Hauzenberg.
301 Tage dauerte der längste Branchenstreik in Deutschland. 1991 und 1992 traten etwa 260 Arbeiter der Granitindustrie im Bayerischen Wald in den fast einjährigen Ausstand. Der regionale Konflikt um die Bewertung von Akkordlöhnen erhielt bundesweit aber kaum Aufmerksamkeit. (Symbolbild) © imagebroker/Bahnmüller
Streik und Fabrikbesetzung bei Seibel 1975 DEU, Deutschland, Erwitte
Der längste Arbeitskampf in der Geschichte von Nordrhein-Westfalen fand 1975 bis 1976 in Erwitte statt. Wegen drohender Kündigungen traten rund 150 Beschäftigte des Zementwerks Seibel & Söhne im März 1975 in einen Ausstand. Da dieser nicht von der Gewerkschaft getragen wurde, handelte es sich um einen „wilden Streik“, der letztlich 449 Tage andauerte. Der Fabrikant verweigerte die damals für Juni 1976 vereinbarte Wiederaufnahme der Arbeit. Weshalb die Produktion anschließend vor allem mit neuen Arbeitern weiterging. © Klaus Rose/Imago
Streikende Pflegekräfte vor der Asklepios-Klinik in Seesen.
Der wohl längste Streik in der deutschen Geschichte fand von 2019 bis 2020 an der Asklepios-Klinik in Seesen (Niedersachsen) statt. Über 66 Wochen, also rund 15 Monate, kämpften Pflegekräfte und Therapeuten für einen Tarifvertrag. Einen Haken hat der Rekord dann doch: Wegen der angespannten Corona-Lage wurde der Streik über Monate ausgesetzt. Letztlich ging er aber erst Ende 2020 richtig zu Ende. © Ver.di-Landesbezirk Niedersachsen-Bremen

Diese RE- und RB-Linien fahren – aber nur mit Einschränkungen

Zusätzlich gibt es noch einige Linien im Regionalverkehr, die zwar nicht komplett ausfallen, die aber nur mit Einschränkungen fahren können. Beispielsweise fahren die jeweils eingesetzten Züge dann deutlich seltener, als im Regelfall oder nicht die komplette Strecke. Das betrifft folgende RE- und RB-Linien:

  • RE2 Osnabrück – Essen: Die Züge verkehren nur zwischen Münster Hbf – Osnabrück Hbf.
  • RE34 Siegen Hbf – Dortmund Hbf: Die Züge aus Richtung Dortmund Hbf enden und beginnen in Letmathe. Die Folge sind Teilausfälle zwischen Siegen Hbf und Letmathe. Ein Schienenersatzverkehr mit zwei Bussen der Firma Aydin zwischen Letmathe und Siegen Hbf ist eingerichtet. 
  • RB20 Stolberg-Altstadt – Düren: Die Züge verkehren im 60-Minuten-Takt zwischen Alsorf-Annapark – Aachen – Stolberg.
  • RB24 Köln – Euskirchen/Kall: Die Züge verkehren im 60-Minuten-Takt bis 21 Uhr.
  • RB25 Köln – Lüdenscheid: Die Züge verkehren im 120-Minuten-Takt bis 22:30 Uhr
  • RB27 Mönchengladbach – Koblenz: Die Züge verkehren im 120-Minuten-Takt bis 20 Uhr.
  • RB30/39 Bonn – Walporzheim: Die Züge verkehren im 120-Minuten-Takt zwischen Remagen – Walporzheim.
  • RB33 Aachen – Heinsberg/Essen: Die Züge verkehren im 120-Minuten-Takt zwischen Aachen – Mönchengladbach bis 20 Uhr; zwischen Heinsberg – Lindern verkehren Ersatzbusse nach dem bereits kommunizierten Baufahrplan
  • RB51 Dortmund – Enschede: Die Züge verkehren im 120-Minuten-Takt.
  • RB53 Dortmund – Iserlohn: Die Züge verkehren weiterhin (Ausnahme Spätfahrten).
  • RB63 Münster – Coesfeld: Die Züge verkehren im 60-Minuten-Takt.
  • RB64 Münster – Enschede: Die Züge verkehren im 60-Minuten-Takt
  • Quelle: zuginfo.nrw, Stand: 7. März, 11:32 Uhr

Bahnstreik in NRW: Diese S-Bahn-Linien fallen aus

Der S-Bahn-Verkehr ist für viele Menschen gerade im Alltag und auf dem Weg zur Arbeit besonders wichtig. Doch auch mehrere S-Bahn-Linien in NRW fallen durch den GDL-Streik komplett aus. Das betrifft folgende Linien:

  • S2 Dortmund – Essen/Recklinghausen
  • S3 Hattingen Mitte – Oberhausen: Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Hattingen Mitte und Essen
  • S4 Unna – Dortmund-Lütgendortmund
  • S5 Dortmund – Hagen
  • S9 Hagen – Haltern/Recklinghausen: Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Wuppertal-Vohwinkel – Essen Hbf und zwischen Gladbeck West – Haltern/Recklinghausen
  • S11 Bergisch GladbachDüsseldorf Flughafen Terminal
  • S12 (Horrem) Köln-Ehrenfeld – Hennef
  • S68 Wuppertal – Langenfeld
  • Quelle: zuginfo.nrw, Stand: 7. März, 11:32 Uhr

Diese S-Bahn-Linien fahren während des Bahnstreiks mit Einschränkungen

Ähnlich wie bei den Regionalzügen gibt es auch wieder einige S-Bahnen, die trotz Streik zumindest mit Einschränkungen fahren können. Auch hier fahren die Züge dann in erster Linie seltener oder nicht die komplette Strecke. Betroffen davon sind diese S-Bahn-Linien:

  • S1 Dortmund – Solingen: Die Züge verkehren nur im 60-Minuten-Takt.
  • S6 Essen – Köln: Die Züge verkehren im 60-Minuten-Takt zwischen Essen Hbf – Kettwig und zwischen Düsseldorf-Rath Mitte – Köln-Hansaring
  • S8 Hagen – Mönchengladbach: Die Züge verkehren im 60-Minuten-Takt
  • S19 Düren – Au (Sieg): Die Züge aus Richtung Düren enden und beginnen in Eitorf. Die Folge sind Teilausfälle zwischen Au (Sieg) und Eitorf. Ein Schienenersatzverkehr mit zwei Bussen der Firma Lisa Reisen und Dominquez zwischen Au (Sieg) und Hennef (Sieg) ist eingerichtet.
  • S23/RB23 Bonn – Euskirchen: Die Züge verkehren im 60-Minuten-Takt bis 20 Uhr.
  • Quelle: zuginfo.nrw, Stand: 7. März, 11:32 Uhr

Einige Züge sollen in NRW trotz Streik regulär fahren

Die gute Nachricht: Der GDL-Streik legt nicht den kompletten Bahnverkehr in NRW lahm. Einige Linien sollen trotzdem normal bedient werden. Das gilt einerseits für einzelne Linien der Deutschen Bahn, die trotz Streik fahren können (z.B. RE17, RE34, RE42). Aber auch für die Züge anderer Bahnunternehmen, die nicht vom Streik betroffen sind. Dazu zählen beispielsweise National Express oder Eurobahn. Deren Züge sollten während des Streiks regulär fahren können.

Allerdings könnte es dort auch zu Ausfällen und Verspätungen kommen, falls der Bahnstreik auch Auswirkungen auf die Bahninfrastruktur haben sollte, beispielsweise durch unbesetzte Stellwerke.

Auch im Fernverkehr drohen massive Ausfälle

Der Bahnstreik hat nicht nur Auswirkungen auf den Regionalverkehr und S-Bahn-Verkehr der Deutschen Bahn, sondern wird auch den Fernverkehr größtenteils lahmlegen. Aller Voraussicht nach wird nur ein kleiner Teil der geplanten Fahrten von ICE- und IC-Zügen stattfinden können.

Im Hinblick auf den Streik hat die Bahn außerdem Zugbindung aufgehoben. Das heißt: „Alle Fahrgäste, die bis einschließlich 4. März ein Ticket für eine Reise im Zeitraum vom 7. März bis 8. März gekauft haben und diese aufgrund des GDL-Streiks verschieben möchten, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen“, erklärt die Bahn. (bs)

Rubriklistenbild: © Panama Pictures/imago

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