VonNiklas Hechtschließen
Die Geschichte des Ruhrgebiets ist untrennbar mit dem Bergbau verbunden. Heute sind die Halden Zeugen dieser Vergangenheit und gleichzeitig Orte der Erholung und Kunst.
Hamm – Der jahrhundertelange Berg- und Kohleabbau hat das Ruhrgebiet geprägt, wie keine andere Region in Deutschland. Kaum eine Familiengeschichte hier kommt ohne eine Bergmannsbiografie aus, die Zechen waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Keimzelle des Ruhrgebietsfußballs und noch heute sind die Folgen des Strukturwandels spürbar.
Halde Haniel in Bottrop ist eine der höchsten im Ruhrgebiet
Doch nicht nur in den Leben der Menschen hat der Ruhrbergbau seine Spuren hinterlassen, sondern vor allem auch in der Natur. So soll nach dem Ende des Braunkohleabbaus im Tagebau Hambach 2030 aus den ehemaligen Gruben der zweitgrößte See in Deutschland entstehen. Und weil jahrhundertelang in die Tiefe gebuddelt wurde, musste an anderer Stelle Schutt angehäuft werden. So entstanden die Halden. Heute ist das einst flache Ruhrgebiet übersät mit den künstlichen Aufschüttungen. Sie dienen als Erholungsgebiete, Wanderstrecken und sind vielerorts mit Kunstwerken geschmückt, die von riesigen Säulen und Grubenlampen bis hin zu Achterbahn-Skulpturen reichen. Auf und rund um die Halden gibt es also viel zu entdecken. Im Folgenden stellen wir einige der bekanntesten Halden im Ruhrgebiet vor.
Zwischen Bottrop und Oberhausen erhebt sich die Halde Haniel, eine der höchsten Halden im Ruhrgebiet. Sie beeindruckt nicht nur durch ihre atemberaubende Panoramaaussicht, sondern auch durch die 100 „Totems“ des Künstlers Agustín Ibarrola, die majestätisch am Haldenkamm in den Himmel streben. Diese Holzpfähle sind in Wirklichkeit bemalte Eisenbahnschwellen, die ihren Ursprung in der ehemaligen Zeche haben. Ibarrola beabsichtigte mit seinem Kunstwerk, verschiedene Verknüpfungen herzustellen: zwischen Industriegebiet und Natur, Technologie und Industrialisierung, Glaube und Hoffnung.
Die Grubenlampe der Halde Rheinpreußen in Moers ist etwa 30 Meter hoch
Der Gipfel der Halde Haniel liegt 185 Metern über dem Meeresspiegel. Hinauf führt eine Kombination von Bergbaulehrpfad und Kreuzweg, der 1995 von Bischof Hubert Luthe eingeweiht wurde. Die überwiegend begrünte Halde gehört mit ihrer beeindruckenden Landschaft zu den schönsten Parks in der Region und bietet einen wunderbaren Blick auf das 2018 geschlossene Bergwerk Prosper-Haniel und über das nordwestliche Ruhrgebiet.
| Adresse: | Halde Haniel, 46242 Bottrop |
| Höhe über NN: | ca. 185 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 120 Meter |
| Fläche: | ca. 110 Hektar |
Sie ist schon von der Rheinbrücke der A42 zu sehen: die riesige rote Grubenlampe der Halde Rheinpreußen am Waldsee in Moers. 2007 fertiggestellt, ist das etwa dreißig Meter hohe „Geleucht“ eine imaginäre Verbeugung des bekannten Künstlers Otto Piene vor der Bergmannstradition und das größte Montankunstwerk der Welt. Die Zeche Rheinpreußen war das erste linksrheinische Bergwerk. Ab 1876 wurde hier Kohle gefördert. Die Halde spiegelt daher einen besonderen Teil der Geschichte des Ruhrbergbaus wider.
| Adresse: | Gutenbergstraße, 47443 Moers |
| Höhe über NN: | ca. 103 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 74 Meter |
| Fläche: | ca. 50 Hektar |
Tetraeder in Bottrop besteht aus 210 Tonnen Stahl
Der Tetraeder auf der Halde Beckstraße wurde 1995 eingeweiht und ist mit seinen fast 60 Metern Höhe bei klarer Sicht schon vom Essener Hauptbahnhof zu sehen. Bestehend aus 210 Tonnen Stahl und Rohren, die insgesamt 1500 Meter lang sind, ist die begehbare Aussichtsterrasse nicht nur für Geometrie-Fans einen Besuch wert. Die Halde in Bottrop war Mitte der 1990er-Jahre die erste, die mit einem Kunstwerk geschmückt wurde. Nachts wandelt sich die stählerne Pyramide in ein hell strahlendes Lichtereignis wegen einer weithin sichtbaren Lichtinstallation an ihrer Spitze. Die Halde Beckstraße entstand zwischen den Jahren 1963 und 1980 durch die Arbeit im Bergwerk Prosper-Haniel.
| Adresse: | Beckstraße 57a, 46238 Bottrop |
| Höhe über NN: | ca. 120 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 80 Meter |
| Fläche: | ca. 33 Meter |
„Tiger & Turtle“ in Duisburg ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten des Ruhrgebiets
Die Großskulptur mit dem offiziellen Namen „Tiger and Turtle – Magic Mountain“ wurde auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe im Duisburger Süden errichtet und ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten des Ruhrgebiets. Die begehbare Aussichtsplattform, die mit ihrer Gesamtlänge von 220 Metern an eine Achterbahn erinnert, wurde von den Künstlern Heike Mutter und Ulrich Genth entworfen, berichtet 24RHEIN. Mit ihrem Design konnten sie 2010 den internationalen Wettbewerb zur Gestaltung einer Landmarke im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR 2010 für sich entscheiden.
Das über 20 Meter hohe Bauwerk ist ein echter Blickfang, besonders nachts, wenn es von insgesamt 880 LED-Leuchten beleuchtet wird. Der höchste Punkt, den Besucher auf der Konstruktion erreichen können, liegt auf einer Höhe von 13 Metern über dem Boden.
| Adresse: | Ehinger Straße 117, 47249 Duisburg |
| Höhe über NN: | ca. 70 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 35 Meter |
| Fläche | ca. 14 Meter |
Auf der Halde Rheinelbe in Gelsenkirchen thront eine „Himmelstreppe“
Eine „Himmelstreppe“ in Gelsenkirchen? Das gibt es nur auf der Halde Rheinelbe im Stadtteil Ückendorf, wo sich im Laufe von Jahrzehnten auf natürlichem Wege eine Waldlandschaft entwickelt hat. Der Hügel der Halde ist in zwei Hauptterrassen unterteilt, die ihm das Aussehen eines Tafelberges verleihen. Der untere Teil ist vor allem mit jungen Birken und Sanddornen bewachsen, während auf dem oberen Teil fast keine Vegetation herrscht. Die „Himmelstreppe“, die sich auf dem etwa 20 Meter hohen Spiralberg befindet, wurde aus den Betonresten der Dortmunder Zeche Fürst Hardenberg geformt. Sie ragt wie ein Tempel in den Himmel und ist rund zehn Meter hoch. Sehr beliebt ist die Halde Rheinelbe aufgrund ihrer diversen Strecken auch bei Mountainbikern.
| Adresse: | Virchowstraße/Leithestraße, 45886 Gelsenkirchen |
| Höhe über NN: | ca. 106 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 40 Meter |
| Fläche: | ca. 19 Hektar |
Mondähnliche Landschaft auf der Schurenbachhalde in Essen
Die Schurenbachhalde, die erst 1986 nach der Schließung der Zeche Zollverein in Essen in den „Waldpark Schurenbach“ umgewandelt wurde, gehört zu den neuesten rekultivierten Halden in der Gegend. Mit der Übernahme durch den Regionalverband Ruhr wurden 250.000 Sträucher und Bäume gepflanzt, Sitzgelegenheiten installiert und Grünflächen sowie Spazierwege geschaffen. 1996 erhielt der amerikanische Bildhauer Richard Serra den Auftrag, die künstlerische Neugestaltung der Schurenbachhalde zu übernehmen.
Gemäß Serras Wunsch wurde die Spitze der Halde mit schwarzem Schotter zu einer mondähnlichen Landschaft ohne Bäume und Sträucher geformt. Seit 1998 erhebt sich dort eine fast 15 Meter hohe, knapp vier Meter breite und 13 Zentimeter dicke Platte aus Cortenstahl in den Himmel, die sogenannte „Bramme“.
| Adresse: | Emscherstraße, 45329 Essen |
| Höhe über NN: | ca. 86 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 50 Meter |
| Fläche: | ca 48 Hektar |
359 Stufen führen auf die Spitze der Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn
Auch die Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn zeichnet sich durch eine „Himmelstreppe“ aus. 359 Stufen führen hoch zur Spitze der Halde, wo das sogenannte „Hallenhaus“, eine Konstruktion aus Stahlstreben, thront. Zusammengesetzt und aneinandergereiht ergibt das Hallenhaus die Abmessungen von 15 mal 18 Meter bei einer Firsthöhe von 10 Meter über dem Boden. Das Stahlgerüst ist ein Kunstwerk der niederländischen Gruppe „Observatorium“, die auch andere Landmarken und Objekte im Ruhrgebiet gestaltet hat. Die Aufschüttung der Halde durch das Bergwerk Niederberg erfolgte bis zum Jahr 2001. 80 Millionen Tonnen Gestein lagern hier.
| Adresse: | Geldernsche Straße, 47506 Neukirchen-Vluyn |
| Höhe über NN: | ca. 100 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 74 Meter |
| Fläche: | ca. 81 Hektar |
Halde Hoheward in Herten ist die flächenmäßig größte des Ruhrgebiets
Eingebettet in den Landschaftspark Hoheward liegt die Halde Hoheward, die dritthöchste und flächenmäßig größte Bergehalde des Ruhrgebiets. 180 Millionen Tonnen Bergmaterial aus den Schüttungen der Zechen Recklinghausen II, Ewald und General Blumenthal/Haard sind hier auf 170 Hektar verteilt. Gemeinsam mit der Halde Hoppenbruch sowie der unweit gelegenen Zentraldeponie Emscherbruch bildet die Halde Hoheward die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets. Auf dem Gipfel der Halde im Süden von Herten und Recklinghausen türmt sich seit 2008 das Horizontobservatorium, das eine moderne Version prähistorischer Steinkreise und Bauwerke wie Stonehenge darstellen soll.
| Adresse: | Werner-Heisenberg-Straße 14, 45699 Herten |
| Höhe über NN: | ca. 152 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | keine Angabe |
| Fläche: | ca. 170 Hektar |
Halde Pattberg in Moers ist eine der jüngeren Halden des Ruhrgebiets
Erst in den 1960er-Jahren begann die Aufschüttung der Halde Pattberg aus der gleichnamigen Schachtanlage der Zeche Rheinpreußen. Heute ist die Halde im Moerser Ortsteil Repelen, an dessen Spitze sich das „Gipfelkreuz“ erhebt, ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Naturfreunde. Auch weil das Plateau einen guten Blick auf die nahegelegenen Halden Norddeutschland, Rheinpreußen und Alsumer Berg bietet. Die Halde Pattberg ist zentraler Mittelpunkt der „Baumkreisroute“, einem 42 Kilometer langen Radweg durch die niederrheinische Kendel- und Donkenlandschaft.
| Adresse: | Halde Pattberg, 47445 Moers |
| Höhe über NN: | ca. 75 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 64 Meter |
| Fläche: | ca. 48 Hektar |
Auf der Halde Kissinger Höhe in Hamm wurden 500.000 Bäume und Sträucher angepflanzt
Nachdem im Jahr 1998 der letzte Bauschutt aus dem Bergwerk Ost auf die Kissinger Höhe aufgetragen war, wurden auf der Halde südöstlich des Lippeparks in Hamm 500.000 Bäume und Sträucher angepflanzt. Die rund 55 Meter hohe Aufschüttung hat sich seitdem in ein beliebtes Ausflugsziel verwandelt, das 17 Kilometer Wander- und Nordic Walking-Wege beheimatet. Seit 2018 hat das Erholungsgebiet mit dem orangefarbenen „Haldenzeichen“ zudem seine eigene Landmarke. 2010 wurde das Bergwerk Ost stillgelegt.
| Adresse: | Zum Bergwerk, 59077 Hamm |
| Höhe über NN: | ca. 112 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 55 Meter |
| Fläche: | ca. 39 Hektar |
Vier unterschiedliche Treppen führen zum Gipfel der Halde Schwerin in Castrop-Rauxel
Mit 151 Metern ist die Halde Schwerin die höchste Erhebung in Castrop-Rauxel. Vier Treppen, nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet, führen auf die Halde, die aus der 1967 stillgelegten Zeche Graf Schwerin entstand, und bilden das sogenannte „Geokreuz“. Die Treppen bestehen jeweils aus verschiedenem Material, das die Natur-, Menschheits- und Industrie-Geschichte des Ruhrgebiets widerspiegeln soll: Grubenholz, Eisenbahn-Schwellen, Stahlbrammen und Eisenbahnschienen. Auf dem Gipfel erwartet Besucher eine riesige Sonnenuhr, die der Bildhauer Jan Bormann 1993 installierte. 24 Edelstahlstelen stehen seitdem als Stundenstäbe in einem Kreis von 16,5 Metern Durchmesser auf der Halde und sollen das Zusammenspiel von Sonnenlicht, Zeit und Energie erlebbar machen.
| Adresse: | Bergehalde Schwerin, 44577 Castrop-Rauxel |
| Höhe über NN: | ca. 151 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 33 Meter |
| Fläche: | ca. 14,5 Hektar |
Alsumer Berg in Duisburg bietet einen der interessantesten Aussichtspunkte des Ruhrgebiets
Der Alsumer Berg, der früher als Schuttdeponie diente und regional auch als Beecker Halde bekannt ist, hat sich inzwischen zu einem begrünten Landschaftsschutzgebiet und einem beliebten Ausflugsziel in Duisburg entwickelt. Besucher können die Halde zu Fuß über den Alsumer Steig oder mit dem Fahrrad über den Rheindeich erreichen. Drei Aussichtspunkte auf der Halde sind mit Panoramatafeln ausgestattet, die die Aussicht erläutern. Der Alsumer Berg, dessen Name noch an das frühere Schiffer- und Fischerdörfchen erinnert, das im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört wurde, bietet einen der interessantesten Aussichtspunkte des Ruhrgebiets. Von hier aus blickt man unter anderem auf Thyssenkrupp Steel.
| Adresse: | Alsumer Straße 215, 47166 Duisburg |
| Höhe über NN: | ca. 70 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 38 Meter |
| Fläche: | keine Angabe |
Halde Großes Holz in Bergkamen ist ein Wanderparadies mit spektakulärer Aussicht
Die Halde Großes Holz zählt mit einer Fläche von 140 Hektar zu den größten Aufschüttungen der Region und bietet eine der besten Aussichten auf das östliche Ruhrgebiet, mit Blick bis nach Dortmund, in die Lippe-Niederung und ins Sauerland. Der Name stammt von einem Buchenwald, der bis in die 1970er Jahre existierte. Heute dient die Halde nahe dem Beversee als Naherholungsgebiet, ausgestattet mit einem Korridorpark und einem Gräserfeld. Das Herzstück bildet die „Adener Höhe“. Seit 2010 ziert eine 33 Meter hohe Lichtskulptur der Kölner Künstler Maik und Dirk Löbbert den Gipfel, bestehend aus Stahlsäulen, die mit rund 15.000 LED-Lichtern bestückt sind. Vor wenigen Jahren erhielt das Plateau zudem eine neue Gestaltung mit einer elliptischen Betonfläche und einer Treppe.
| Adresse: | Halde Großes Holz, 59192 Bergkamen |
| Höhe über NN: | ca. 145 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 87 Meter |
| Fläche: | 140 Hektar |
Auf der Halde Rungenberg in Gelsenkirchen erzeugen zwei Lichtstrahler nachts eine Pyramide
Im Gelsenkirchener Stadtteil Buer liegt die Halde Rungenberg, die durch den Abbau in der Zeche Hugo entstand. Auf dem Gipfel der Halde hat das Schweizer Architekturbüro Rolf Keller zwei pyramidenartige Hügel geformt, auf deren beider Spitzen zwei große Lichtstrahler jeweils so ausgerichtet sind, dass sie in der Nacht die Illusion einer großen Pyramide schaffen. Die Lichtinstallation mit dem Namen „Nachtzeichen“ wurde von den Künstlern Klaus Noculak und Hermann EsRichter geschaffen.
Zusätzlich gestalteten EsRichter und Noculak das „Schienenplateau“, das sich etwa in der Mitte der oberen Haldenterrasse befindet. Es besteht aus 5.500 Metern Zechenbahngleisen und soll einerseits an die Bedeutung des Zugverkehrs für den Bergbau erinnern, andererseits aber auch den Strukturwandel symbolisieren. Dies wird durch einige diagonal auf die Grundstruktur aufgeschweißte Schienen verdeutlicht.
Die Halde ist von der Horster Straße oder der Siedlung Schüngelberg aus über zahlreiche Wege erreichbar, die sich in großen Schleifen den Berg hinaufwinden. Wer den Gipfel schneller erreichen möchte, kann von der Siedlung aus die Brücke über den Lanferbach an der Holthauser Straße als Zugang wählen und die etwa 300 Treppenstufen hinaufsteigen. Darüber hinaus bieten sich im Ruhrgebiet auch zahlreiche Orte für Wanderungen an. (nhe)
| Adresse: | Rungenbergstraße. 45897 Gelsenkirchen |
| Höhe über NN: | ca. 115 Meter |
| Höhe der Aufschüttung: | ca. 68 Meter |
| Fläche: | ca. 56 Hektar |
Rubriklistenbild: © Jochen Tack/Imago














