Republikaner unzufrieden

Umfrage vor Kirk-Trauerfeier: Stimmung in den USA schlägt um

  • schließen

Seit den Schüssen auf Kirk ist die Lage in den USA angespannt. Republikaner fordern von Trump schärfere Maßnahmen gegen extrem linke Bewegungen.

Glendale/Washington DC – Elf Tage nach dem tödlichen Attentat auf den ultrarechten US-Aktivisten und Podcaster Charlie Kirk findet am Sonntag (21. September) in Glendale im US-Bundesstaat Arizona eine Trauerfeier statt. Dazu werden unter anderem US-Präsident Donald Trump und sein Vize JD Vance erwartet. Die Stimmung vor dem Ereignis, welches um 20 Uhr (11 Uhr Ortszeit) startet, ist angespannt.

Attentat auf Charlie Kirk: Bilder zeigen das Entsetzen – und den mutmaßlichen Täter

Nach dem Attentat auf Charlie Kirk veröffentlichte das FBI Bilder und ein Video des mutmaßlichen Täters. Die Trauer in den USA ist groß nach dem Tod des US-Aktivisten.
Nach dem Attentat auf Charlie Kirk veröffentlichte das FBI Bilder und ein Video des mutmaßlichen Täters. Die Trauer in den USA ist groß nach dem Tod des US-Aktivisten. Eine Chronologie der Ereignisse. © FBI (2)/IMAGO / SOPA Images
Diese Aufnahme entstand nur Minuten vor dem tödlichen Attentat. Charlie Kirk beantwortet gerade Fragen aus dem Publikum - eine Routine, die ihm zum Verhängnis werden sollte.
Diese Aufnahme entstand nur Minuten vor dem tödlichen Attentat. Charlie Kirk beantwortet gerade Fragen aus dem Publikum - eine Routine, die ihm zum Verhängnis werden sollte. © Tess Crowley
Die letzten Minuten von Charlie Kirk: Der 31-Jährige wirft noch Baseballkappen in die Menge, bevor der tödliche Schuss fällt.
Die letzten Minuten von Charlie Kirk: Der 31-Jährige wirft noch Baseballkappen in die Menge, bevor der tödliche Schuss fällt.  © Tess Crowley/dpa
Auf diesem Campus der Utah Valley University in Orem ereignete sich das tödliche Attentat auf Charlie Kirk. Der 31-jährige Aktivist wurde vor 3000 Zuschauern von einem Scharfschützen erschossen, der sich auf einem nahegelegenen Dach positioniert hatte.
Auf diesem Campus der Utah Valley University in Orem ereignete sich das tödliche Attentat auf Charlie Kirk. Der 31-jährige Aktivist wurde vor 3000 Zuschauern von einem Scharfschützen erschossen, der sich auf einem nahegelegenen Dach positioniert hatte. © Lindsey Wasson/dpa
Charlie Kirk galt als einer der einflussreichsten konservativen Aktivisten der USA.
Charlie Kirk galt als einer der einflussreichsten konservativen Aktivisten der USA.  © IMAGO/Charles-McClintock Wilson
Sekunden vor seinem Tod wurde Charlie Kirk von einem Zuschauer nach Waffengewalt gefragt. Seine letzte Antwort „Zählt man Bandengewalt mit oder nicht?“ sollten seine letzten öffentlichen Worte werden.
Sekunden vor seinem Tod wurde Charlie Kirk von einem Zuschauer nach Waffengewalt gefragt. Seine letzte Antwort „Zählt man Bandengewalt mit oder nicht?“ sollten seine letzten öffentlichen Worte werden. © IMAGO/Charles McClintock-Wilson
Diese dramatischen Szenen spielten sich ab, als Charlie Kirk erschossen wurde. Augenzeugen berichten von Panik unter den 3000 Zuschauern, die sofort zu Boden gingen und um ihr Leben rannten.
Diese dramatischen Szenen spielten sich ab, als Charlie Kirk erschossen wurde. Augenzeugen berichten von Panik unter den 3000 Zuschauern, die sofort zu Boden gingen und um ihr Leben rannten. © Tess Crowley/dpa
Schock und Fassungslosigkeit auf dem Campus der Utah Valley University: Studenten und Besucher können nicht glauben, was sie gerade miterlebt haben. Viele weinen und trösten sich gegenseitig nach dem brutalen Attentat.
Schock und Fassungslosigkeit auf dem Campus der Utah Valley University: Studenten und Besucher können nicht glauben, was sie gerade miterlebt haben. Viele weinen und trösten sich gegenseitig nach dem brutalen Attentat. © IMAGO/Charles McClintock Wilson
Was als normale Universitätsveranstaltung begann, endet mit einem Großaufgebot von Rettungskräften.
Was als normale Universitätsveranstaltung begann, endet mit einem Großaufgebot von Rettungskräften. © Tyler Tate/dpa
Falsche Spur: Diese Festnahme erwies sich als Fehlgriff der Ermittler. Der Mann wurde nach stundenlangen Verhören wieder freigelassen - der wahre Charlie Kirk-Attentäter ist weiterhin auf der Flucht.
Falsche Spur: Diese Festnahme erwies sich als Fehlgriff der Ermittler. Der Mann wurde nach stundenlangen Verhören wieder freigelassen - der wahre Charlie Kirk-Attentäter ist weiterhin auf der Flucht. © IMAGO/Charles McClintock-Wilson
Spurensicherung am Schauplatz der Tragödie: Polizeibeamte durchkämmen das Gelände rund um das „American Comeback Tour“-Zelt, unter dem Charlie Kirk erschossen wurde. Jeder Zentimeter wird nach Hinweisen auf den flüchtigen Täter abgesucht.
Spurensicherung am Schauplatz der Tragödie: Polizeibeamte durchkämmen das Gelände rund um das „American Comeback Tour“-Zelt, unter dem Charlie Kirk erschossen wurde. Jeder Zentimeter wird nach Hinweisen auf den flüchtigen Täter abgesucht. © Tess Crowley/dpa
Stille Trauer hinter Absperrband: Auch die Polizeiabsperrung kann die Menschen nicht davon abhalten, Charlie Kirk die letzte Ehre zu erweisen.
Stille Trauer hinter Absperrband: Auch die Polizeiabsperrung kann die Menschen nicht davon abhalten, Charlie Kirk die letzte Ehre zu erweisen.  © IMAGO/Joe Rondone/The Republic
Symbole der Trauer und des Patriotismus: Die Gedenkstätte wird zum Wallfahrtsort für konservative Amerikaner.
Symbole der Trauer und des Patriotismus: Die Gedenkstätte wird zum Wallfahrtsort für konservative Amerikaner. © IMAGO/Joe Rondone/The Republic
Nationale Trauer im Yankee Stadium: Charlie Kirks Portrait erstrahlt auf der riesigen Videowand, während tausende Fans eine Schweigeminute einhalten.
Nationale Trauer im Yankee Stadium: Charlie Kirks Portrait erstrahlt auf der riesigen Videowand, während tausende Fans eine Schweigeminute einhalten.  © IMAGO/Vincent Carchietta
Tatort-Rekonstruktion unter der Brücke: Forensiker arbeiten daran, den genauen Ablauf des Attentats zu verstehen.
Tatort-Rekonstruktion unter der Brücke: Forensiker arbeiten daran, den genauen Ablauf des Attentats zu verstehen.  © Lindsey Wasson/dpa
Trauernde halten große Portraits von Charlie Kirk in die Höhe und gedenken des erschossenen Aktivisten.
Trauernde halten große Portraits von Charlie Kirk in die Höhe und gedenken des erschossenen Aktivisten.  © Madeleine Kelly/dpa
Blumen, Ballons und Bibelverse: Diese bewegende Gedenkstätte zeigt Charlie Kirk als christlichen Märtyrer.
Blumen, Ballons und Bibelverse: Diese bewegende Gedenkstätte zeigt Charlie Kirk als christlichen Märtyrer. © Ross D. Franklin/dpa
Hunderte junge Menschen versammelten sich zu einer spontanen Gedenkfeier für Charlie Kirk.
Hunderte junge Menschen versammelten sich zu einer spontanen Gedenkfeier für Charlie Kirk. © Tess Crowley/dpa
Vor dem Hauptquartier von Turning Point USA wird die Tragödie greifbar.
Vor dem Hauptquartier von Turning Point USA wird die Tragödie greifbar. © Ross D. Franklin/dpa
Charlie Kirks Büros: Die Zentrale seiner politischen Organisation wird zum Symbol einer Bewegung ohne Anführer.
Charlie Kirks Büros: Die Zentrale seiner politischen Organisation wird zum Symbol einer Bewegung ohne Anführer. © Ross D. Franklin/dpa
Nationale Trauer im Herzen der Macht: Die amerikanische Flagge weht auf halbmast vor dem Weißen Haus zu Ehren von Charlie Kirk.
Nationale Trauer im Herzen der Macht: Die amerikanische Flagge weht auf halbmast vor dem Weißen Haus zu Ehren von Charlie Kirk. © Mark Schiefelbein/dpa
Stiller Protest nach der Tragödie: Ein Charlie Kirk-Anhänger steht mit seinem „Pray for America“-Schild am Straßenrand.
Stiller Protest nach der Tragödie: Ein Charlie Kirk-Anhänger steht mit seinem „Pray for America“-Schild am Straßenrand. © Alex Goodlett/dpa
Nächtliche Kerzenwache für Charlie Kirk: Die Mischung aus amerikanischen Flaggen und christlichen Botschaften macht deutlich, wie seine Anhänger Patriotismus und Glauben miteinander verbinden.
Nächtliche Kerzenwache für Charlie Kirk: Die Mischung aus amerikanischen Flaggen und christlichen Botschaften macht deutlich, wie seine Anhänger Patriotismus und Glauben miteinander verbinden. © Ross D. Franklin/dpa
Anhänger Charlie Kirks versammeln sich vor dem Krankenhaus, in das der schwer verletzte Aktivist eingeliefert wurde. Die Nachricht seines Todes trifft sie wie ein Schlag.
Anhänger Charlie Kirks versammeln sich vor dem Krankenhaus, in das der schwer verletzte Aktivist eingeliefert wurde. Die Nachricht seines Todes trifft sie wie ein Schlag. © IMAGO/Madeleine Kelly
Auch Donald Trump ist auf einem Foto der Kirk-Gedenkstätte vor dem Timpanogos Regional Hospital zu sehen.
Auch Donald Trump ist auf einem Foto der Kirk-Gedenkstätte vor dem Timpanogos Regional Hospital zu sehen. © Lindsey Wasson/dpa
Donald Trump reagiert mit scharfen Worten auf Charlie Kirks Tod. Der US-Präsident macht die „radikale Linke“ für das Attentat verantwortlich und verspricht, alle Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen. (Archivbild)
Donald Trump reagiert mit scharfen Worten auf Charlie Kirks Tod. Der US-Präsident macht die „radikale Linke“ für das Attentat verantwortlich und verspricht, alle Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen. (Archivbild) © Manuel Balce Ceneta/dpa
US-Fahnder veröffentlichten Bilder einer „Person von Interesse“ – sie sollen den miutmaßlichen Täter zeigen.
US-Fahnder veröffentlichten Bilder einer „Person von Interesse“ – sie sollen den miutmaßlichen Täter zeigen. © FBI (2)
Beamte stehen auf einem Dach mit Blick auf den Tatort. Das FBI hat neue Überwachungsaufnahmen vom mutmaßlichen Attentäter auf Charlie Kirk veröffentlicht.
Beamte stehen auf einem Dach mit Blick auf den Tatort. Das FBI hat zwei Tage nach der tat Überwachungsaufnahmen vom mutmaßlichen Attentäter auf Charlie Kirk veröffentlicht.  © IMAGO / UPI Photo/ FBI (Collage)
US-Medien berichten über den Tatverdächtigen im Fall Charlie Kirk.
Zwei Tage nach der Tat verkündete Donald Trump live im TV die Festnahme des mutmaßlichen Täters im Fall Charlie Kirk. Es handelt sich um einen 22-Jährigen aus Utah. © Patrick T. Fallon/AFP

Denn der Anschlag auf Kirk zieht in den USA große Kreise. Laut einer neuen Umfrage ist die Mehrheit der Republikaner inzwischen der Ansicht, dass sich die Vereinigten Staaten in die falsche Richtung bewegen. Der Grund: Die negative Stimmung hat nach der Ermordung des konservativen Aktivisten Kirk zugenommen. Laut Newsweek sagten in einer Umfrage von AP-NORC im September, direkt nach Kirks Tod, 51 Prozent der Republikaner, das Land sei auf dem falschen Weg. Zum Vergleich: Im Juni waren es noch 29 Prozent. An der Umfrage nahmen 1183 Erwachsene teil. Die Fehlerspanne liegt bei plus/minus 3,8 Prozentpunkten.

Kirk-Attentat spaltet USA: Experten warnen vor zunehmender Radikalisierung durch Hass im Netz

Zum Hintergrund: Am vergangenen Mittwoch (10. September) war auf dem Campus einer Universität in Utah auf Kirk geschossen worden, als dieser dort vor zahlreichen Menschen sprach. Auf Videos in sozialen Medien war der Schuss zu hören. Zu sehen war, wie der 31-Jährige tödlich getroffen wurde. Menschen warfen sich auf den Boden, schrien, rannten weg. Kirk starb wenig später im Krankenhaus.

Kirks Tod entfaltet in den USA eine enorme politische Schlagkraft. Der Trump-Unterstützer war eine prägende Stimme der US-Rechten und erreichte ein Millionenpublikum, vor allem junge Männer. 2012 gründete er die Jugendorganisation Turning Point USA, die heute an zahlreichen Highschools und Hochschulen aktiv ist. Als prominenter Vertreter der MAGA-Bewegung verschaffte er Trump wichtige Stimmen junger Konservativer. Kirk galt als enger Vertrauter von Vizepräsident JD Vance und von Trumps ältestem Sohn, Donald Trump Junior. 

Vor der Trauerfeier des ultrarechten US-Aktivisten Charlie Kirk ist die Stimmung in den USA unter Donald Trump angespannt.

Das Attentat reiht sich ein in eine Serie politisch motivierter Gewalttaten in den USA. Vor wenigen Monaten wurden im Bundesstaat Minnesota eine demokratische Politikerin und ihr Ehemann erschossen. Auch auf Trump war im vergangenen Jahr bei einem Wahlkampfauftritt geschossen worden. Behörden und Experten warnen seit Langem vor zunehmender Radikalisierung – befeuert durch Hass im Netz und eine zunehmend aggressive Rhetorik.

Trump-Regierung nutzt Kirk-Attentat: Gewaltprobleme sollen Phänomen der „radikalen Linken“ sein

Die Trump-Regierung streitet allerdings ab, politisch motivierte Gewalt sei ein Problem beider Seiten, und stellt sie primär als Phänomen der „radikalen Linken“ dar. Seit dem Attentat nutzen der Präsident und sein Umfeld die enorme Reichweite von Kirks Organisationen und Medienplattformen nicht nur, um an den Aktivisten zu erinnern – sondern auch, um eigene politische Botschaften zu platzieren. 

Die neueste Meinungsumfrage verdeutlicht den tiefen Zorn der Republikaner bezüglich Kirks Ableben. Sie verlangen schärfere Maßnahmen gegen extremistische linke Bewegungen und aufwiegelnde Sprache. Trump verkündete etwa, die Antifa offiziell als Terrororganisation zu klassifizieren. Bürgerrechtsorganisationen warnen jedoch vor Eingriffen in die Meinungsfreiheit und kritisieren eine zunehmend restriktive Regulierung der freien Rede. Als Beispiel führen sie die Kontroverse um den Moderator Jimmy Kimmel an, dessen jüngste Aussagen zur vorläufigen Einstellung seiner ABC-Talkshow führten.

Überblick: Daten und Fakten zur Trauerfeier von Charlie Kirk

Datum und ZeitSonntag, 21. September, Start elf Uhr Ortszeit (20 Uhr MEZ)
OrtState Farm Stadium in Glendale/Phoenix, Arizona
SicherheitHöchste Sicherheitsstufe (vergleichbar mit Super Bowl)
Motto„Ein Vermächtnis schaffen - In Erinnerung an Charlie Kirk“
VeranstalterTurning Point USA (von Kirk gegründete Organisation)
HauptrednerDonald Trump (US-Präsident), J.D. Vance (Vizepräsident), Erika Kirk (Witwe von Charlie Kirk)

Die Erhebung von AP-NORC zeigt einen zunehmenden Pessimismus der Republikaner bezüglich der nationalen Entwicklung. Der Prozentsatz der Erwachsenen, die das Land für fehlgeleitet halten, ist seit Juni um 13 Prozentpunkte von 62 Prozent auf 75 Prozent angestiegen. Diese Veränderung zeigt sich hauptsächlich bei republikanischen Wählern. „Ich habe viel Zeit damit verbracht, mir Sorgen über den sich verschlechternden politischen Diskurs und nun über die beunruhigenden Attentate zu machen“, sagt Chris Bahr, ein 42-jähriger Republikaner aus Houston, gegenüber Associated Press.

Kluft zwischen Republikanern wird größer: Trump macht US-Medien für schlechte Stimmung verantwortlich

Der Vertrauensverlust der Republikaner bezüglich des Landes wird voraussichtlich die künftigen politischen Diskussionen und Trumps Strategien beeinflussen. Die bereits bestehende Kluft innerhalb der Republikanischen Partei zwischen Befürwortern kompromissloser Maßnahmen und Politikern, die auf Respekt und nationale Geschlossenheit setzen, dürfte sich weiter vertiefen, so Newsweek.

Trump setzt zudem seinen Feldzug gegen Medien fort, die kritisch über ihn berichten. Er nannte es „wirklich illegal“, dass US-Medien überwiegend negativ über ihn und seine Regierung berichten würden. Laut der Organisation Reporter ohne Grenzen ist seit dem Mordanschlag auf Kirk eine weitere massive Verschärfung des Vorgehens gegen Trump-kritische Journalisten bemerkbar.

Die Trauerfeier von Kirk, auf der auch Trump eine Rede halten soll, könnte die Spaltung noch vorantreiben. Die Gedenkveranstaltung findet am Sonntag (21. September) in einem Football-Stadion im Bundesstaat Arizona statt, wo Kirk zuletzt mit seiner Familie lebte. Es werden Zehntausende Gäste erwartet. Neben Witwe Erica Kirk, Trump und dessen Stellvertreter JD Vance wollen auch weitere Regierungsvertreter und Trumps ältester Sohn, Don Jr., teilnehmen. (Quellen: dpa, Newsweek, Associated Press) (bg)

Rubriklistenbild: © Media Punch/VCG/IMAGO/Montage

Kommentare