Wussten Sie das?

Dachsbau seit 10.000 Jahren bewohnt: 10 erstaunliche Fakten über Tiere

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Sie lieben Tiere und Ihr eigenes Haustier versetzt Sie jeden Tag in Staunen? Dann haben wir hier einige bemerkenswerte Fakten über Tiere für Sie, die Sie vielleicht noch nicht kannten.

Tiere sind immer wieder für allerlei Überraschungen gut. Nicht nur aus der Wissenschaft hört man beständig Neuigkeiten über, beispielsweise die Neuentdeckung bisher unbekannter Tierarten oder bis dato unbekannte Verhaltensweisen. Auch was Forscher bereits über das Tierreich wissen, ist vielen Menschen oftmals nicht bekannt. Um das zu ändern, haben wir einige überraschende Fakten über die verschiedensten Tiere für Sie zusammengestellt. Viel Spaß beim Stöbern!

1. Vögel haben nicht nur zwei Augenlider

Eulen beispielsweise erstaunen durch eine Besonderheit an ihren Augen. (Symbolbild)

Vögel haben nicht nur zwei Lider (ein Ober- und ein Unterlid), sondern sogar je Auge drei Augenlider: Mit einem blinzeln sie, mit dem zweiten schlafen sie und ein drittes sorgt für die Reinigung der Augen. Das Dritte, die sogenannte Nickhaut, ist kaum erforscht und dient den Vögeln als eine Art Scheibenwischer: Die durchsichtige oder weißliche Haut ist eine dünne Bindehautfalte und sitzt im inneren oberen Augenwinkel. In regelmäßigen Abständen wischt sie über das Vogelauge – meist nur so kurz, dass Menschen sie, wenn überhaupt, als trüben Schleier wahrnehmen. Neben ihrer reinigenden Funktion sorgt sie auch während des Fliegens dafür, dass die Bindehaut nicht austrocknet. Unterschiedliche Vogelarten benutzen ihre Nickhaut für unterschiedliche Zwecke, teils sogar zu Paarungszwecken. Wussten Sie außerdem, dass die meisten Vögel ihr Augen schließen, indem sie das unter Lid darüber schieben?

2. Schnecken reagieren auf Wetter

Weinbergschnecken reagieren auf erstaunliche Weise auf Dürreperioden. (Symbolbild)

Gefällt einer Schnecke das Wetter nicht, kann es passieren, dass sie sich für bis zu drei Jahre in ihr Haus zurückzieht. Schneckenexperte Jörg Rüetschi vom WWF Bern sagte gegenüber dem St. Gallener Tagblatt, dass es einige Schnecken beispielsweise während Dürreperioden monate- oder sogar jahrelang in ihren Gehäusen aushalten würden. Die Weinbergschnecke könne sich zudem etwa an einem Baumstamm oder einem Stein festkleben und ihr Haus mithilfe einer Membran verschließen. „Andere Arten vergraben sich im Boden, wo es kühler ist“, führte der Biologe weiter aus. So ist es möglich, dass sogar in der Sahara Schnecken leben können.

3. Schildkröten werden nicht nur uralt

Schildkröten überraschen nicht nur mit ihrer großen Lebensspanne. (Symbolbild)

Schildkröten erreichen nicht nur ein Alter von über 150 Jahren, sondern erstaunen uns auch durch eine andere Fähigkeit: Sie können durch ihre Panzer fühlen. Dr. Jakob Hallermann vom Zoologischen Museum und der Universität Hamburg erklärte dem Hamburger Abendblatt: „Der Panzer einer Schildkröte ist in Schichten aufgebaut. (…) Die (Anmerkung der Redaktion: Knochenhaut) ist durchblutet und von Nervenbahnen durchzogen. Die Hornplatten sind gefühllos. Das heißt, dass die Schildkröte direkt auf dem Panzer nichts spürt. Allerdings fühlt sie den Druck der Berührung aufgrund der Nerven in der Knochenhaut. Somit kann sie auch Schmerz bei sehr hohem Druck oder Beschädigung ihres Panzers empfinden. Beide Seiten des Panzers, die Ober- und die Unterseite, bestehen bei fast allen Schildkrötenarten aus diesen drei Schichten.“

4. Mauersegler leben in der Luft

Mauersegler können für eine erstaunlich lange Zeit in der Luft überleben. (Symbolbild)

Bis zu zehn Monate am Stück können Mauersegler in der Luft verbringen – und das ganz ohne Unterbrechung. Sie fliegen damit die meiste Zeit ihres Lebens in luftigen Höhen. Die eleganten Vögel landen für gewöhnlich nur zur Brutzeit. Wissenschaftler konnten zudem herausfinden, dass Mauersegler täglich rund 570 oder mehr Kilometer fliegen. Um eine so lange Zeit in der Luft verweilen zu können, müssen die Vögel während des Fluges schlafen. Dafür steigen sie am Morgen und am Abend hoch auf und bleiben dort im Gleitflug. Es wird davon ausgegangen, dass während ihres Schlafes nur eine Gehirnhälfte schlummert, während die andere den Flug steuert.

5. Dachse sind wahre Baumeister

Dachse sind echte Künstler, was ihre Bauten angeht. (Symbolbild)

Wer nachts auf die Jagd geht, benötigt tagsüber eine geeignete Unterkunft. Bei ihren Bauten beweisen Dachse daher künstlerisches Talent. Sie graben unterirdische Höhlen für mehrere Dachsfamilien mit bis zu 50 Ausgängen. Der größte Dachsbau jemals hatte ganz 50 Kammern, 178 Ausgänge und Tunnel, die eine Gesamtlänge von 879 Metern aufwiesen. Dachse bewohnen ihre Unterkünfte außerdem meist über viele Jahrzehnte hinweg. Sie werden von Generation zu Generation weitergegeben. 1968 wurde in Malchin in Mecklenburg-Vorpommern ein Dachsbau entdeckt, der Schätzungen zufolge bereits seit 10.000 Jahren von den schwarz-weißen Tieren genutzt wird.

6. Waldfrösche frieren im Winter ein

Bei Waldfröschen kommt es vor, dass sie im Winter zu Teilen einfrieren und im Frühling wieder auftauen. (Symbolbild)

Der Waldfrosch kann zaubern – denn im Winter wird er zum „Eisfrosch“. Manche Waldfrösche frieren im nordamerikanischen und kanadischen Winter nahezu komplett ein und tauen im Frühling wieder auf. Um sich vor der eisigen Kälte zu schützen, suchen sich die kleinen Amphibien im Laub oder Schlamm einen geschützten Ort. Dort verfallen sie in eine Kältestarre, bei der sich unter der Haut Eiskristalle bilden. Etwa 35 bis 40 Prozent seines Körpers befinden sich dann im gefrorenen Zustand. Um nicht zu sterben, passt der Waldfrosch seine Körperfunktionen an: Atmung, Herzschlag und Blutfluss fährt er so weit herunter, dass er kaum Energie benötigt. Um die wichtigen Zellen seines Körpers vor Schäden zu bewahren, produziert der Waldfrosch aus Glukose und Harnstoff sein eigenes Frostschutzmittel, quasi als eine Art Froschschutzmittel. Taut der Schnee im Frühling, passiert das Gleiche mit dem Frosch.

7. Puten sind emotionale Tiere

Die Köpfe und Hälse von Puten in der Massentierhaltung sind nicht ohne Grund derart auffällig verfärbt. (Symbolbild)

Puten sind in der Lage, verschiedene Emotionen wie Aufregung, Angst, Stress oder auch Freude zu empfinden. Doch dabei bleibt es nicht: Sogar für die Außenwelt werden ihre Gefühle sichtbar. Anhand der Farbe ihres Kopfes und Nackens kann man die aktuelle Stimmungslage der Haustruthühner in Rot, Weiß oder Blau ablesen. Ist eine Pute beispielsweise aufgeregt oder empfindet Stress, wird ihr Hals blau und der Kopf färbt sich rot. Auch gegenüber ihren Rassevertretern legen Puten ein äußerst empathisches Verhalten an den Tag. Ist eine andere Pute verletzt oder stirbt sogar, sind die sensiblen Vögel derart besorgt, dass sie unter Umständen selbst eingehen.

8. Giraffen haben nicht nur lange Hälse

Die Zunge von Giraffen ist blau. Diese Färbung dient vermutlich dem Schutz vor der Sonneneinstrahlung beim Fressen. (Symbolbild)

Bis zu sechs Meter wird eine ausgewachsene Giraffe groß. Damit gelten die Paarhufer als die höchsten Tiere der Welt. Die Zunge von Giraffen ist nicht nur ungewöhnlich blau, sondern mit etwa 50 Zentimetern auch sehr lang. Mit diesem Kaliber können sie sowohl ihre eigenen Ohren als auch ihre Augen lecken. Ihre Zungen sind außerdem so robust, dass Giraffen beim Fressen keine Dornen spüren.

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9. Krokodile können ein Jahr hungern

Das Leistenkrokodil ist das größte und gefährlichste Krokodil.

Mit bis zu fünf Metern Länge gelten Leistenkrokodile als die größten und gefährlichsten Krokodile überhaupt. Dabei können sich die Reptilien erstaunlich gut zusammenreißen, wenn es um ihre Nahrung geht. Sie fressen nur etwa 50 Mal pro Jahr, das entspricht im Groben einer Mahlzeit pro Woche. Besonders große Tiere schaffen es über ein ganzes Jahr lang, ohne Nahrung auszukommen. Währenddessen greifen sie auf ihre Fettreserven zurück – diese befinden sich in ihrem Schwanz. Unter diesen Bedingungen schaffen es Leistenkrokodile, ihren Puls auf zwei Herzschläge in drei Minuten herunterzufahren. Zum Vergleich: Bei einem gesunden erwachsenen Menschen liegt der Puls bei 180 bis 270 Schlägen in drei Minuten. Das ist das 90-Fache beziehungsweise 135-Fache des Leistenkrokodils. Übrigens: Es ist außerdem das einzige Krokodil, das auch im Salzwasser zu finden ist.

10. Kraken können riechen und schmecken

Oktopusse können mithilfe ihrer Tentakel nicht nur tasten, sondern auch riechen und schmecken. (Symbolbild)

Kraken können riechen und schmecken – und zwar mithilfe ihrer Arme: Mit ihren Tentakeln können die Tintenfische nicht nur mechanische Reize fühlen. Denn in ihren Saugnäpfen sitzen Sinneszellen, die auch chemische Reize wahrnehmen können. Sie sind also nicht nur fähig, Dinge zu ertasten und zu erfühlen, sondern können auch riechen und schmecken.

Hier kommen die tierischen Lebensretter: Elf Tiere, die Gefahren erkennen, bevor wir es tun

Nahaufnahme einer Fruchtfliege, die auf einer Bananenschale sitzt.
Fruchtfliegen riechen Brustkrebszellen. Forscher haben herausgefunden, dass diese Fliegen ein umfassendes Duftriechsystem haben. Für eine zuverlässige Diagnose muss nicht einmal ein Training erfolgen: Die Fruchtfliegen „erriechen“ die erkrankten Zellen einfach. (Symbolbild) © Daniel Naupold/picture alliance
Eine Riesenhamsterratte wird auf strohigem Boden mit einem kleinen Geschirr geführt. Sie streckt ihre Nase in den Wind, ganz so als ob sie im Moment der Aufnahme etwas riechen würden.
Riesenhamsterratten erkennen Tuberkulosebakterien am Geruch: Die Ratten, die etwa so groß sind wie Kaninchen, haben dementsprechend eine besonders lange Schnauze. Die Ausbildung zur „Riech-Ratte“ startet, wenn die Tiere vier Wochen alt sind. Dabei werden sie auf viele verschiedene Gerüche trainiert. Im Verlauf von sechs bis neun Monaten wird dann das Erkennen von Tuberkulosebakterien mit einem Klicker belohnt – auf das Geräusch folgt eine leckere Belohnung, beispielsweise eine Banane. Eine fertig ausgebildete Riesenhamsterratte überprüft in zweiter Instanz innerhalb von rund 20 Minuten mehr als 100 Proben auf Tuberkulose. Eine solche Karriere dauert bis zu sieben Jahren und hilft dabei, die Eindämmung der Infektionskrankheiten einzudämmen. (Symbolbild) © picture alliance/dpa
Ein Hund mit cremefarbenem Fell streckt seine Hundenase prominent in den Fokus des Bildes.
Der beste Freund der Menschen kann gleichzeitig zu seinem Lebensretter werden. Denn: Hunde können Krebs erschnüffeln. Mit ihren bis zu 300 Millionen Riechzellen gelingt es den Fellnasen oft, den Krebs zu erkennen, noch bevor der Patient Symptome entwickelt hat. Die Profi-Schnüffler haben eine Erfolgsrate von bis zu 72 Prozent und sind häufig Lebensretter, da beispielsweise Lungenkrebs nur im frühen Stadium erfolgreich behandelt werden kann. Auch Diabetes, Epilepsie, Malaria, Parkinson oder COVID-19 können von Hunden durch ihr feines Riechorgan identifiziert werden. In der Pandemie hatten sich die Fellnasen außerdem beim Erriechen von Corona-Infektionen bewährt gemacht. Mit einer Genauigkeit von bis zu 94 Prozent waren ihre Ergebnisse präziser als die von manchen Antigen-Tests mit nur 72 Prozent. (Symbolbild) © Stephan Schulz/Imago
Ein Hund mit länglichem braunen Fell schnuppert an einem Rehkitz, das keine Angst zu haben scheint und dem Hund vertraulich zugewandt ist.
Hunde erkennen nicht nur beim Menschen Krankheiten. Auch bei anderen Tieren gelingt es ihnen, Erkrankungen zu erschnüffeln. Bei Cerviden (beispielsweise Rehe, Hirsche, Rentiere, Elche) können sie eine besonders grausame Krankheit feststellen: die Chronic Wasting Disease (CWD), eine infektiöse und degenerative Erkrankung, die das Gehirn der betroffenen Tiere befällt und tödlich enden kann. © blickwinkel/Imago
Eine getigerte Katze liegt entspannt auf einem Bett. Sie hat ihre Augen halb geschlossen und streckt die Beine von sich. Der Untergrund scheint ein Fell zu sein.
Einzelne Katzenbesitzer berichten immer wieder von den feinsinnigen Fähigkeiten ihrer Samtpfoten. Ein faszinierendes Beispiel dafür ist Katze Missy aus England: Sie soll sich wiederholt auf Frauchens Brust gelegt haben – und damit genau die Stelle gefunden haben, an der sich ein Tumor gebildet hatte. Eine andere, beinahe unheimliche Fähigkeit hat Kater Oscar aus den USA: Er wohnt in einem Seniorenheim und legt sich genau zu jenen Patienten aufs Bett, die nur noch wenige Stunden zu leben haben. Seine Prognosen sind derart präzise, dass das Personal sogar die Angehörigen informiert, sobald Oscar sich auf einem Bett einrollt. Wissenschaftliche Belege für diese Fähigkeiten gibt es bis dato keine. (Symbolbild) © Sabine Fallend/Imago
Eine mikroskopische Aufnahme zeigt einen Fadenwurm vor einem hellblauen Untergrund.
Kaum sichtbar und doch so wichtig: Fadenwürmer gelingt offenbar die Identifizierung von Krebs. In verschiedenen Studie hatten die Forschenden festgestellt, dass sich die Fadenwürmer auf Bauchspeicheldrüsen- und Brustkrebszellen zubewegten, während sie sich von den gesunden Zellen fernhielten. © blickwinkel/Imago
Ein länglicher Käfer sitzt auf einem Stück Holz. Sein Körper ist schwarz und hat größere weiße Punkte.
Keine Krankheit, aber ebenso eine lauernde Gefahr für Menschen: Waldbrände, die sich der Zivilisation oft rasend schnell nähern. Einige Käferarten, beispielsweise der Schwarze Kiefernprachtkäfer, besitzt die Fähigkeit, brennende Wälder aus bis zu 80 Kilometern Entfernung zu erkennen. Forscher haben herausgefunden, dass er diese hören kann. Sein Mechanismus könnte sogar sehr viel schneller auf Brände ansprechen als industrielle Infrarotsensoren.(Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Eine Honigbiene fliegt vor grasgrünem Hintergrund eine lila Blüte an. Ihre Beine sind vollgepackt mit Blütenpollen.
Fleißig und hochmodern unterwegs: Honigbienen sind nicht nur in ihrer Funktion als Bestäuber unersetzlich, sondern haben sich auch während der Pandemie als nützlich erwiesen. Forscher haben 2021 herausgefunden, dass Bienen COVID-19 diagnostizieren können. Dank des Trainings, das nur wenige Minuten dauert, versprechen sich Experten hohe Erfolg im Kampf gegen Corona. In abgelegenen Gebieten könnten sie dazu beitragen, die Testmethodik zu erleichtern.  © Panthermedia/Imago
Mehrere dunkle bis schwarze Ameisen sind auf einem hölzernen Untergrund zu erkennen.
Die Grauschwarze Sklavenameise ist mehr als nur eine fleißige Arbeiterin. Sie kann Brustkrebszellen anhand des Urins erkennen. Nach einem Training setzt ihre feine Ameisennase nutzbringend ein. (Symbolbild) © blickwinkel/Imago
Eine V-förmige Formation von Zugvögeln fliegt vor blauem Himmel in die Ferne.
Eine Fähigkeit, die viele Menschenleben retten könnte, wurde bei der Beobachtung der Flugrouten von Zugvögeln entdeckt. Auf eine abrupt geänderte Flugroute folgte beispielsweise einige Tage später ein Sturm in der observierten Region. Die Vögel erlangten demzufolge bereits früher Kenntnis über zukünftige Ereignisse. Damit sind sie als eine Art Frühwarnsystem im Besitz einer Ahnung, die uns Menschen vor zahlreichen Naturkatastrophen retten könnte. Forscher nehmen an, dass die Vögel den Infraschall wahrnehmen können, der von heftigen Stürmen produziert wird und von Menschen nicht wahrgenommen werden kann. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago
Eine große, pink-rosa Qualle, schwimmt in tiefblauem Wasser.
Und sie könnte die Erlösung von allen Krankheiten sein: Eine spezielle Quallen-Art, die Turritopsis dohrnii, begeistert die Welt der Wissenschaft. Ihre Besonderheit: Sie ist unsterblich. Hat die Qualle ihren Lebenshöhepunkt erreicht, stirbt sie nicht, sondern verwandelt sich wieder in ihren Anfangszustand. Der frische Lebenszyklus beginnt mit neuen Tentakeln und einem geschrumpften Körper. Die Qualle kann diesen Kreislauf beliebig oft wiederholen und gilt somit als unsterblich. Manche Forscher nehmen an, dass der Mensch diese Fähigkeit eines Tages übernehmen könnte. Hinweis: Die Qualle auf dem Foto ist keine Turritopsis dohrnii. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago

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Rubriklistenbild: © blickwinkel/Imago

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