Psychologietest

Psychologische Analyse: Ihre Katzenauswahl verrät viel über Ihren Charakter

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Drei Katzen, drei Rassen: Welche spricht Sie an? (Symbolbild)
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Sie haben eine Schwäche für Katzen? Dann sind Sie sicherlich gespannt, welche Samtpfote Ihrer Persönlichkeit entspricht. Drei Katzen können ausgewählt werden und jede sagt etwas über Ihre Intuition aus.

Katzen und Hunde zählen noch immer zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen. Erstere haben sogar die Schnauze vorne – ihre Besitzer schätzen, dass sie so pflegeleicht sind. Im Gegensatz zu Hunden brauchen sie keinen Ausgang mit ihren Zweibeinern, sondern sind sehr selbstständig. Hinzu kommt, dass manche Rassen als Wohnungskatzen gehalten werden können. Oftmals teilen sich Besitzer in zwei Lager: Entweder man ist Hund- oder Katzenfan. Doch es ist noch viel komplexer. Auch innerhalb der Katzengemeinde gibt es Unterschiede.

Welche der drei Katzen ist Ihr Alter Ego?

Schließlich gibt es Tests, die behaupten, dass auch die Wahl auf eine bestimmte Samtpfote viel über die eigene Persönlichkeit aussagt. Je nachdem, für welche man sich entscheidet, soll sie etwas über die Intuition eines Menschen verraten können. Aber gibt es wirklich Alter Egos in der Katzenwelt? Das US-Unterhaltungsportal abmeyerwood.com hat hierzu einen Test erstellt, der einen Aufschluss darüber geben soll. Neugierig geworden? Dann sehen Sie sich die drei unterschiedlichen Katzen auf dem Bild an. Überlegen Sie nicht lange und entscheiden Sie sich spontan für eine, die Sie anspricht.

Sie wählen Katze Nummer 1

Wenn Sie gleich die erste Katze im Bunde gewählt haben, sind Sie sehr charismatisch und sozial. Sie lieben es, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen und sind mit sich selbst im Reinen. Durch Ihre ansteckende Art ziehen Sie alle Blicke auf sich. Sie sind von Natur aus ein Anführer und andere schauen zu Ihnen auf. Allerdings kann es dadurch sein, dass es für Sie schwierig ist, auch mal alleine zu sein und Sie verlassen sich zu sehr auf Ihr soziales Umfeld, um glücklich zu sein. Daher ist es wichtig, sich auch in Selbstliebe zu üben und die persönliche Entwicklung nicht zu vernachlässigen.

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Sie wählen Katze Nummer 2

Haben Sie sich für Katze Nummer 2 auf dem Bild entschieden, sind Sie unabhängig und abenteuerlustig. Sie haben keine Angst, ein Risiko einzugehen und neue Wege zu gehen. Sie lieben den Nervenkitzel des Unbekannten und sind immer darauf aus, neue Herausforderungen anzunehmen. Allerdings bedeutet das auch, dass Sie sehr impulsiv sind. Dadurch kann es passieren, dass Sie sich häufig in Situationen wiederfinden, ohne sie wirklich durchzudenken. Aber nicht vergessen, diese Einstellung macht Sie auch so besonders!

Zehn Eigenschaften, die zeigen, weshalb Katzen die wahren Herrscher der Welt sind

Eine junge Frau kuschelt mit einem flauschigen Kätzchen.
Obwohl Katzen aufgrund ihrer wilden Vorfahren sehr unabhängige Wesen sind, pflegen sie tiefe Verbindungen zu ihren Menschen. Sie sind viel eigenständiger als Hunde und bauen doch eine ähnlich tiefe soziale Bindung zu ihren Besitzern (und zu ihren Artgenossen) auf. Das bestätigen laut Peta mehrere aktuelle Studien. Der Unterschied besteht im Verhalten: Während Hunde ihre Zuneigung sehr deutlich zeigen, halten sich Katzen meist zurück, wenn es um Liebesbekundungen geht. © Zoonar/Imago
Nahaufnahme vom Gesicht einer hellen Katze, die aus dem Fenster zu schauen scheint.
Die süßen Stubentiger haben einen besonders ausgeprägten Tastsinn. Der Grund: Sie besitzen nicht nur Schnurrhaare, die sogenannten Vibrissen oder Tasthaare, im Gesicht, sondern auch an den Innenseiten der Vorderläufe, den Pfoten und den Ellenbogen. Die Haare sind sehr sensibel und spielen vor allem beim Klettern eine wichtige Rolle. © YAY Images/Imago
Eine helle Katze räkelt sich auf einer weißen Kuscheldecke.
„Katzenschnurren lässt Knochen schneller heilen“, schreibt Deutschlandfunk Nova. Und es gibt in der Tat einige wissenschaftliche Hinweise dafür. Biologe Mario Ludwig weiß, dass durch das Schnurren Vibrationen im Körper der Katze ausgelöst werden. Sie helfen bei der Heilung verletzter Knochen und Gelenke. Und das sogar beim Menschen. Doch damit nicht genug: Abgesehen vom serotoninbedingten Wohlgefühl beim Menschen durch das Schnurren, besagt eine Studie der Universität von Minnesota, dass Katzenhalter ein geringeres Risiko für Herzinfarkte hätten. © imagebroker/Imago
Eine rote Katze sitzt auf einer Holzterrasse, während eine Frau Dehnungsübungen macht.
Im Internet gibt es zahlreiche Videos von Katzen, die sich in Sofaritzen verkriechen, sich winzige Kartons zwängen oder unter dem Gartenzaun durchkriechen. Kurzum: Mit ihren extrem gelenkigen Körpern kommen Katzen fast überall hin. Aber wie schaffen sie das? Der Grund für ihre schier unglaubliche Beweglichkeit liegt in ihrem einzigartigen Skelettbau: Sie haben kein Schlüsselbein, dafür aber eine sehr flexible Wirbelsäule mit 30 Wirbeln. Ihre Gliedmaßen sind nur durch dehnbare Bänder und Muskeln mit der Wirbelsäule verbunden, was ihnen diese erstaunliche Beweglichkeit ermöglicht. © imagebroker/Imago
Eine Katze sitzt bei Nacht zwischen zwei Gebäuden auf der Straße.
Eine Superkraft von Katzen ist, dass sie bei Dunkelheit sehr gut sehen können – viel besser als Menschen. Ihre Augen verfügen über eine reflektierende Schicht, das sogenannte Tapetum Lucidum (das auch der Grund dafür ist, dass Katzenaugen im Dunkeln hell leuchten). Es wirkt wie ein Lichtverstärker und sorgt dafür, dass sie das bestehende Licht bei Dunkelheit optimal ausnutzen können. Außerdem besitzen Katzen laut Peta „ein größeres Gesichtsfeld als Menschen.“ Damit würden sie um sich herum mehr wahrnehmen und empfindlicher auf Umwelteinflüsse reagieren. © Wirestock/Imago
Eine grau getigerte Katze springt von einem Betonsockel zum anderen.
Katzen sind wahre Meister des Weit- und Hochsprungs. Gesunde und fitte Tiere erreichen aus dem Stand etwa das Fünf- bis Sechsfache ihrer Körpergröße. Zum Vergleich: Der Weltmeister im Hochsprung übersprang seine eigene Körpergröße um gerade einmal 52 Zentimeter. Hätten Menschen die Sprungkraft von Katzen, wäre der Sprung in ein Fenster im zweiten Stock an der Tagesordnung. © Anka Agency International/Imago
Eine Katze entspannt sich auf dem Boden und hat sich auf den Rücken gerollt.
Jede Katze hat einen einzigartigen Charakter. Während manche Miezen verspielt, gesellig, verschmust oder sanftmütig sind, zeigen sich andere Exemplare scheu oder besonders unabhängig. Ihre Charaktereigenschaften entwickeln Katzen unter anderem aufgrund ihrer Sozialisation in der Kindheit. © YAY Images/Imago
Eine Katze spitzt ihre Ohren.
Das Katzengehör ist deutlich sensibler als Menschenohren und filtert wichtige Geräusche (wie das Fiepsen von Mäusen) automatisch aus den Umgebungsgeräuschen heraus. Vom menschlichen Gehör unterscheidet sich das von Katzen nicht nur in den wahrnehmbaren Frequenzbereichen, sondern auch in der Beschaffenheit: 32 Muskeln am Katzenohr und damit ein Wendekreis von 180 Grad ermöglichen es der Mieze, Geräuschquellen präzise zu lokalisieren. Das Besondere ist, dass Katzen ihre Ohren in verschiedene Richtungen drehen können. Sie können also mit jedem Ohr eine eigene Geräuschquelle wahrnehmen. © Wirestock/Imago
Eine schwarz-weiße, junge Katze fällt.
Katzen landen in den meisten Fällen unverletzt auf ihren Pfoten, selbst nach einem Sturz aus großer Höhe. Sie haben die Fähigkeit, mit ihrem Schwanz die Fallgeschwindigkeit zu reduzieren. Dadurch gewinnen sie Zeit, um den Oberkörper und den Kopf zuerst zu drehen und dann den Rest des Körpers. Innerhalb eines Wimpernschlags können sie ihre Beine drehen, um damit den Boden zu erreichen. Dieser Reflex wird als Dreh-, Stell- oder Aufrichtreflex bezeichnet und ist einzigartig. Gerade bei übergewichtigen Katzen können bei einem Sturz aus großer Höhe jedoch schwere Verletzungen auftreten. Es ist daher dringend empfohlen, eine gestürzte Katze unverzüglich zum Tierarzt zu bringen. © agefotostock/Imago
Zwei Kätzchen sitzen auf einer Holzbank im Garten.
Zwar können Katzen nicht alle Farben genauso sehen wie Menschen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Samtpfoten ihre Umgebung in „blau-violetten und grün-gelben Tönen wahrnehmen“, wie Peta schreibt. Doch Grautöne erkennen sie deutlicher und differenzierter als Menschen. © blickwinkel/Imago

Sie wählen Katze Nummer 3

Spricht Sie Katze Nummer 3 an, dann sind Sie eher ruhig und gelassen. Sie bevorzugen ein stabiles Umfeld, mögen kein Chaos und sind zufrieden mit ihren täglichen Routinen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie langweilig sind - im Gegenteil! Sie sind tiefgründig, machen sich viele Gedanken und sind selbstreflexiv. Das hilft Ihnen, das Leben mit Weisheit und Anmut zu meistern. Andererseits könnte es passieren, dass Sie verstärkt grübeln und sich zu viele Sorgen über die Zukunft machen. Versuchen Sie stattdessen, den Weg als Ziel zu begreifen und mehr im Moment zu leben.

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