Experte erklärt die Ursache

Santorini-Erdbeben: Was hinter den Vulkanausbrüchen und Beben im Mittelmeer steckt

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Italien wird immer wieder von schweren Erdbeben heimgesucht. Zuletzt forderte 2009 eine Erdstoßserie in den Abruzzen 291 Menschenleben.
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Im Mittelmeerraum kommt es momentan zu heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Eine gewaltige tektonische Verschiebung ist der Auslöser.

Santorini - Die Erde im Mittelmeer ist derzeit so unruhig, wie seit Jahren nicht mehr. Eine heftige Erdbebenserie vor Santorini in Griechenland könnte Vorbote eines Starkbebens oder eines Vulkanausbruchs sein. In Italien gab es Erdbeben in der Toskana, zwischen den äolischen Inseln nördlich von Sizilien. Dort brachen auch die Vulkane Stromboli und Ätna aus. Die Eruption am Ätna liefert derzeit atemberaubende Bilder.

Auch der Supervulkan der Phlegräischen Felder bei Neapel zittert immer wieder, jüngst auch der Vesuv. Am Dienstag bebte dann in Kroatien die Erde und auch im Norden Marokkos ereignete sich ein Beben der Stärke 5,2. Bei all diesen Ereignissen kam niemand zu Schaden. Allerdings flüchteten vielerorts Menschen sicherheitshalber, in Marokko etwa verbrachten die Einheimischen die Nacht aus Angst vor einem stärkeren Beben im Freien. Aber wieso ist die Erde im Mittelmeer derzeit eigentlich so unruhig?

Zahlreiche Erdbeben im Mittelmeerraum – Im Netz kursieren Spekulationen über Einfluss aus dem All

In den sozialen Netzwerken kursieren Theorien über Planetenkonstellationen oder Sonnenfleckenaktivitäten, die Erdbeben und Vulkane triggern würden. Tatsächlich stehen derzeit sechs Planeten dicht beieinander am Himmel, am 28. Februar werden alle sieben Planeten fast in einer Reihe stehen, und auch die Sonneneruptionen sind derzeit stark, weshalb man immer wieder Nordlichter weit im Süden sehen kann.

Dr. Joachim Wassermann vom Geophysikalischen Observatorium der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München hält die aktuelle Planetenkonstellation als gemeinsame Ursache der Beben und Ausbrüche für unwahrscheinlich: „Die Planeten sind einfach zu weit von der Erde entfernt und haben zu wenig Masse, um mit ihrer Anziehungskraft die Erdkruste so zu verändern, dass sie bereits kritische Erdbebenzonen oder Vulkane triggern könnten“, erklärt er in einem Interview mit IPPEN.MEDIA.

Experte ordnet Einflüsse von Mond und Sonne auf die Erdkruste ein: „Zusammenhang nicht nachweisbar“

Tatsächlich sorgen Sonne und Mond für so etwas wie Gezeiten auch in der Erdkruste, doch dem Forscher zufolge werden dadurch keine Erdbeben oder Vulkanausbrüche ausgelöst: „Selbst im Falle von Sonne und Mond, selbst wenn Sie direkt in Konstellation einer Springflut stehen und eine Veränderung der Erdgestalt von bis zu 20 Zentimetern bewirken, ist ein statistischer Zusammenhang zwischen ausgelösten Erdbeben oder Vulkanausbrüchen nicht nachweisbar“, so Dr. Wassermann.

Einen Zusammenhang mit der Sonnenfleckenaktivität hält der Wissenschaftler auch für völlig abwegig. „Sonneneruptionen verändern zwar das Magnetfeld, aber die Eisenanteile in der Erdkruste sind so gering, dass sie durch einen Sonnensturm nicht so sehr angezogen werden könnten, dass sie Erdbeben oder Vulkanausbrüche auslösen.“

Tatsächlich gibt es eine gemeinsame Ursache der Beben und Eruptionen jenseits des Mittelmeeres

Die Erdbeben und Vulkanausbrüche im Mittelmeerraum haben aber doch etwas gemeinsam: „Sie lassen sich auf die Tektonik des Mittelmeeres zurückführen“, erklärt Dr. Wassermann weiter. Die afrikanische Platte schiebt sich mit einer Geschwindigkeit von etwa fünf Millimetern pro Jahr nach Norden auf die eurasische Platte zu. „Dazwischen liegen viele kleine Mikroplatten, die sich zwischen den beiden großen Platten ganz unterschiedlich bewegen.“

Eine davon ist die Adriatische Platte, die sich unter die Balkanhalbinsel schiebt, die Teil der eurasischen Platte ist. „Das verursacht im Osten die Erdbeben in Kroatien und im Westen die Erschütterungen in der Toskana, weil es hier zu einer Dehnung kommt“, erklärt der Forscher. Die Aktivität der Phlegräschen Felder und des Vesuv haben laut Dr. Wassermann wohl dieselben Ursachen und werden großräumig auch von der Subduktion der adriatischen Platte unter Italien verursacht, die sowohl unter Italien als auch unter den Balkan rutscht. „Bei dieser Subduktion wird Wasser aus der Platte gedrückt, was als Schmelzpunkterniedriger des darüberliegenden Mantels wirkt. Der schmilzt auf und die Schmelze, also das Magma, geht nach oben.“

Eine weitere Mikroplatte ist die ionische Platte, die sich von Südosten her unter Italien schiebt. Diese Platte taucht in die Tiefe ab, was zum Schmelzen des Gesteins führt, das dann wiederum in den Vulkanen im Norden von Sizilien aufsteigt. Dort liegen die Liparischen bzw. Äolischen Inseln, ein lohnenswertes Ziel für einen Italien-Urlaub.

Beben und Vulkanausbrüche durch Plattentektonik: Müssen Griechenland-Urlauber sich Sorgen machen?

Doch auch diese Inseln, zu denen auch Stromboli gehört, sind vulkanisch und tektonischen Ursprungs: „Bei der Plattenbewegung südlich vor Italien kommt es zu einem Rollback, das heißt, die Kruste dehnt sich, was wiederum zu Erdbeben führt und den Aufstieg von Magma fördert“, erklärt der Forscher. Dies sei derzeit sowohl auf den Äolischen Inseln als auch auf Santorini der Fall. Die griechische Insel liegt wiederum an der Grenze der ägäischen Mikroplatte, die zwischen der afrikanischen und der eurasischen Platte sowie einer weiteren Mikroplatte, der anatolischen Platte, mit der Türkei liegt.

Strände, Städte, kulturelle Highlights: Die schönsten Urlaubsorte in Italien

Beach at the Adriatic sea in Italy, Europe during summer., Beach at the Adriatic sea coastline in It
Bei Italien denken viele zuerst an Meer, Sonne und Strand. Italiens Adriaküste ist 820 Kilometer lang. Sie erstreckt sich vom Golf von Venedig bis zum Absatz des italienischen Stiefels bei Otranto Apulien. Doch das Urlaubsland hat so viele wunderschöne Orte und Flecken zu bieten.  © imago
Gardasee von Torbole aus gesehen
Die schönsten Urlaubsorte in Italien sind natürlich keine abschließende Auswahl. Und so ist der Gardasee – Lago di Garda – zwar schon lange kein Geheimtipp mehr. Doch der größte See im Norden Italiens ist ein Sehnsuchtsort für viele Urlauber. Eingebettet von majestätischen Alpen, ist das Klima dort im Norden Italiens mediterran.  © IMAGO/Michael Bihlmayer
Gardasee-Attraktion „Strada della Forra“ bekannt auch als „James Bond“-Straße führt nach Tremosine sul Garda.
Eine Gardasee-Attraktion ist die „Strada della Forra“. Die spektakuläre Bergstraße oder auch „James Bond“-Straße genannt, führt nach Tremosine sul Garda. Die Straße wurde 1913 gebaut, um den Hafen mit dem Hochland von Tremosine zu verbinden.  © IMAGO
Die Rocca di Angera am Lago Maggiore.
Auch der Lago Maggiore – der zweitgrößte See Italiens – ist ein Naturparadies zwischen Alpen und Mittelmeer. Über dem See thront die mittelalterliche Festung Rocca di Angera. © imagebroker/ IMAGO
Varenna am Comer See (Lombardei, Italien)
Der Comer See – Lago di Como – ist eine Perle in der Lombardei. Hollywood-Star George Clooney hat dort eine Villa in einem verschlafenen Nest. Italiens drittgrößter See liegt eingebettet in den südlichen Alpen Norditaliens. Seine Form gleicht einem umgedrehten Y, von oben aus gesehen. Der Ort Varenna (Foto) ist am Ostufer zu finden.  © IMAGO
Landscape over the vineyards in the Piedmontese hills of the Lan, Fantastic landscape over the viney
Das Piemont ist beispielsweise für seine erstklassigen Weine bekannt: Barolo, Barbaresco und Babera. Die Landschaft ist für Wanderer ein Traum. © imago
Reopening Of The Trevi Fountain After Renovation In Rome
Neben der Natur sind in Italien architektonische Meisterwerke und Kunstschätze zu finden. Der Trevi-Brunnen ist eines der berühmtesten Denkmäler in Rom. Das Wahrzeichen der Stadt gilt als Meisterwerk des Barocks. Viele Prachtbauten standen schon vor seiner Zeit.  © IMAGO/Massimo Valicchia
Aerial view of islands and tourists boats in the La Maddalena Archipelago in Costa Sme
Zur Auswahl der schönsten Urlaubsorte gehören natürlich die zahlreichen Inseln, wie Sardinien. Die Schönheit, die La-Maddalena-Inselgruppe liegt abseits der Costa Smeralda. Das Archipel wird auch die Karibik Europas genannt.  © xlmphotx via imago-images.de
Florenz in der Toskana: cathedral di Santa Maria del Fiore or Duom, Florence rooftops and cathedral di
Florenz in der Toskana gilt inzwischen als völlig überlaufen. Doch die Hauptstadt ist für Kunst- und Architekturfans trotzdem unwiderstehlich. Die Galleria dell‘Accademia zeigt Michelangelos Statue „David“. In den Uffizien sind Botticellis Gemälde „Die Geburt der Venus“ und da Vincis „Die Verkündigung“ zu sehen. Auch abseits der Touristenströme gibt es viel zu entdecken. © imago
Cathedral of Siena in Tuscany Region in Central Italy
Die toskanische Stadt Siena zählte im 13. Jahrhundert zur größten Rivalin von Florenz. Der prächtige Dom in der Altstadt ist ein Touristenmagnet. Doch es gibt noch viele andere Dinge zu entdecken.  © Imago
Tourists on the Via San Matteo in the medieval walled city of San Gimignano, Italy.
San Gimignano südwestlich von Florenz gehört zu einem der schönsten Orte in der Toskana. Wegen seiner 14 Türme wird die Kleinstadt auch das mittelalterliche Manhattan der Toskana genannt.  © IMAGO/Jon G. Fuller
Elba Island, ItalyCoast of Tyrrhenian Sea on Elba Island, Italy
Mit der Fähre von Piombino nach Elba dauert es eine Stunde und 30 Minuten. Die italienische Insel war einst Exil von Napoleon. Heute ist sie mit ihren wunderschönen Sandstränden und malerischen Kiesbuchten perfekt für einen Badeurlaub.  © Copyright: xNicknick_kox via ima
Die Villa San Martino (Foto) war Napoleons Sommerresidenz auf der Insel Elba.
Die Villa San Martino (Foto) war Napoleons Sommerresidenz auf der Insel Elba. Sie zählt zu den Sehenswürdigkeiten auf der Insel.  © IMAGO/imageBROKER/Nando Lardi
Holzbrücke über den Brenta - die Ponte degli Alpini in Vicenza in Venetien Italien
Auf dem Weg an die Adria oder Venedig fahren viele Touristen an Vicenza vorbei. Die Stadt gilt als eine der elegantesten Kunststädte Venetiens. Sie ist für den berühmten venezianischen Architekten des 16. Jahrhunderts, Andrea Palladios, bekannt. Im Foto ist die Ponte degli Alpini, die Holzbrücke über den Brenta, zu sehen. © Simoncountry via imago-images.de
Italienische Hafenstadt Chioggia an der Adria in Venetien mit Blick auf den Kanal
Chioggia mit seinen neun Brücken über den Canal Vena liegt 50 Kilometer entfernt von Venedig. Das Fischerdorf ist deswegen auch als „kleine Schwester“ oder „kleines Venedig“ bekannt. © Bernd Friedel/imago
Urbino Renaissaance-Stadt in den Marken Italien
Urbino ist die Geburtsstadt des berühmten Malers Raffael. Die Renaissance-Stadt liegt knapp 40 Kilometer vor der italienischen Ostküste in der Region Marken. Die Universitätsstadt wird neben den berühmten Städten wie Florenz, Rom und Venedig oft übersehen. © imago
Blick auf die Hafenstadt Triest
Triest liegt an der Grenze zwischen Venetien und Slowenien. In der italienischen Stadt ist der Einfluss der jahrelang herrschenden Habsburger-Monarchie kaum zu übersehen. © xWirestockx via imago-images.de
Die Hafenstadt Triest – hier ein Blick auf den Canal Grande – ist die Hauptstadt von Friaul-Julisch Venetien.
Die Hafenstadt Triest – hier ein Blick auf den Canal Grande – ist die Hauptstadt von Friaul-Julisch Venetien, einer Region im Nordosten Italiens, die an Österreich, Slowenien und das Adriatische Meer grenzt. Die Universitätsstadt ist einer der bedeutendsten Handelsplätze an der Adria.  © imago
The Amazing Due Sorelle Beach (meaning Two Sisters) in Conero Mount, Marche, Italy
„Due Sorelle Beach“ – der „Strand der zwei Schwestern“ an der Küste von Ancona (Marken) – werden die zwei Klippen in dem kristallklaren Wasser genannt. Das Naturwunder in der Nähe von Sirolo ist nur mit dem Boot zu erreichen.  © stefano.zaccaria/imago
Turin (italienisch Torino) im Norden Italiens ist für das Turiner Grabtuch berühmt. Die Hauptstadt Piemonts gilt als kreativ. Teile der Altstadt und die Residenzen des Königshauses von Savoyen sind seit 1997 Teil des UNESCO-Welterbes.
Turin (italienisch Torino) im Norden Italiens ist für das Turiner Grabtuch berühmt. Die Hauptstadt Piemonts gilt als kreativ. Teile der Altstadt und die Residenzen des Königshauses von Savoyen sind seit 1997 Teil des UNESCO-Welterbes.  © Benard/Andia imago
Piazza Savonarola and castle moat, Ferrara, Emilia Romagna, Italy, Europe
Ferrara in der Emilia-Romagna ist ein besonderes Juwel. Die Bewohner der prachtvollen Hauptstadt der Renaissance sind ständig in Bewegung – vor allem mit dem Fahrrad.  © IMAGO
The village of Cervo on the Italian Riviera, Liguria, Italy
An der italienischen Riviera thront das mittelalterliche Cervo mit seinen verwinkelten Gassen auf einer Hügelkuppe über dem Meer. Im Sommer findet hier ein Festival für barocke Kammermusik statt.  © imago
Tropea in Kalabrien (Italien) - Drohnenaufnahme zeigt Blick auf die Stadt und das Meer.
Für den Urlaub in Italien wird Tropea in Kalabrien noch als Geheimtipp gehandelt. Die Stadt liegt auf einem hohen Felsplateau über dem Meer.  © Maciej Olszewski/imago
Erkundung des Küstencharakters von Polignano a Mare in Apulien, Italien, an einem sonnigen Tag
Weißer Kalkstein und türkisfarbenes Meer – das macht Apulien am Absatz des italienischen „Stiefels“ aus. Das Küstendorf Polignano a Mare zählt zu einem der schönsten Orte.  © IMAGO/Zoonar.com/Fokke Baarssen
Blick auf die Stadt Matera in Apulien (Italien) bei strahlend blauem Himmel
Matera in Apulien ist durch eine Verfolgungsjagd im James-Bond-Film „Keine Zeit zu sterben“ bekannt. Die historische Felsenstadt im Süden Italiens gehört zu einer der ungewöhnlichsten Urlaubsorte in Italien. Bereits vor 9000 Jahren wurde Matera besiedelt.  © Fokke Baarssen/imago
Wild und unverfälscht: Die Felsenklippen von Torre Sant Andrea (Apulien) sind zwölf Meter hoch. Antike Legenden ranken sich um die eindrucksvollen Formationen im Meer.
Wild und unverfälscht: Die Felsenklippen von Torre Sant Andrea (Apulien) sind zwölf Meter hoch. Antike Legenden ranken sich um die eindrucksvollen Formationen im Meer.  © marcorubino via imago-images.de
Manarola Village, Cinque Terre Coast of Italy - der Ort zählt zu Italiens romantischsten Küstendörfern
Cinque Terre ist ein Hotspot für Italien-Touristen. Manarola mit seinen pastellfarbenen Häusern (Foto) liegt an der „Via dell‘Amore“ an der Steilküste der italienischen Riviera.  © Imago
Cinque Terre - road of love. Liguria, Italy.One from most beautiful in Italy for pedestrian paths for lovers
Der ikonische Wanderweg „Vial dell‘Amore“ (auf Deutsch: Weg der Liebe) ist für viele ein Muss. Allerdings müssen Urlauber vorab per Ticket einen Slot für den 900 Meter langen Weg an der Küste buchen. Es gibt strenge Regeln seit der Wiederöffnung im Sommer 2024.  © Stelian Porojnicu/imago

Dr. Wassermann: „Beim letzten Beben vor Santorini im Jahr 1956 hat es übrigens einen Geländesprung von neun Metern am Meeresgrund gegeben, wie bei einer Expedition festgestellt wurde.“ Der folgende Tsunami an der unbesiedelten Steilküste der Ägäisinsel Amorgos war 20 Meter hoch, an der Nordküste noch zwei Meter. Bei der Katastrophe starben 53 Menschen. Das Erdbeben von Messina im Dezember am 28. Dezember 1908 forderte zwischen 72.000 und 110.000 Menschenleben auf Sizilien und in Kalabrien – vor allem durch Tsunami-Wellen. Ein Szenario, das Menschen beunruhigen dürfte, die einen Urlaub in Griechenland planen.

Dr. Wassermann stellt aber klar, dass die jetzigen Geschehnisse in Italien und Griechenland isoliert betrachtet werden müssen: „Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen den Ereignissen, sie liegen einfach viel zu weit auseinander und haben unterschiedliche Ursachen, jede Mikroplatte hat ihre eigene Dynamik. Diese Geschehnisse wiederholen sich alle relativ regelmäßig und fallen jetzt rein zufällig zeitlich zusammen.“

Ein weiterer Gesichtspunkt: „Durch das relativ dramatische Geschehen in Santorini ist die Öffentlichkeit derzeit sehr sensibilisiert und registriert Erdbeben oder Vulkanausbrüche, von denen die sonst kaum Notiz nehmen würde.“ Auch der Vulkanblogger Patrick Felten Lydom erklärt auf seinem YouTube-Kanal die Zusammenhänge zwischen Tektonik und Vulkanismus.

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