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Nadja Orthschließen
Der Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL eskaliert am Freitag weiter. Die GDL kündigt einen weiteren Streik an. Alle Pläne im Überblick.
Update vom 27. November, 08.10 Uhr: Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen zwischen Gewerkschaft Deutscher Lokführer und der Deutschen Bahn ist immer noch nicht klar, wann der nächste Warnstreik sein wird. Bisher hat GDL-Chef Claus Weselsky nur angekündigt, dass es einen neuen Warnstreik geben müsse.
Update vom 24. November, 12.30 Uhr: Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat bereits nach der zweiten Gesprächsrunde mit der Deutschen Bahn die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt. Zugleich kündigte sie am Freitag in Berlin neue Warnstreiks bei der Deutschen Bahn an.
Mit der Arbeitgeber-Seite seien aktuell keine Kompromisse zu finden, sagte GDL-Chef Claus Weselsky in Berlin. Er kündigte an, dass die Gewerkschaft den Bahnverkehr erneut bestreiken werde. Genaue Termine für mögliche Warnstreiks nannte er zunächst nicht. Die Urabstimmung unter den GDL-Mitgliedern über unbefristete Streiks läuft noch, das Ergebnis wird Ende Dezember erwartet. Wenn 75 Prozent der Abstimmungsteilnehmer unbefristeten Arbeitskämpfen zustimmen, darf die GDL auch dieses Druckmittel im Tarifstreit einsetzen.
Die Tarifverhandlungen hatten erst vor zwei Wochen mit der ersten Runde begonnen. Vor einer Woche legte die GDL große Teile des Zugverkehrs bundesweit mit einem 20-stündigen Warnstreik lahm. Durch den Arbeitskampf fielen gut 80 Prozent der eigentlich vorgesehenen Fernverkehrsfahrten aus. Im Regionalverkehr waren die Auswirkungen in manchen Bundesländern noch deutlicher.
GDL und Deutsche Bahn: Tarifverhandlungen am Freitag fortgesetzt
Update vom 24. November, 10.35 Uhr: Die Deutsche Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL haben am Freitag ihre Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag fortgesetzt. Mit dabei war dieses Mal auch wieder GDL-Chef Claus Weselsky, der bei den Gesprächen am Donnerstag erst später dazugekommen war. Er verzichtete bei seinem Eintreffen am Verhandlungsort in Berlin am Freitag auf eine Einschätzung der aktuellen Verhandlungssituation. DB-Personalvorstand Martin Seiler äußerte sich ebenfalls nicht.
Zankapfel in den Tarifgesprächen ist die Forderung der GDL nach einer Arbeitszeitverringerung von 38 auf 35 Stunden in der Woche für Schichtarbeiter bei vollem Lohn. Bahn-Personalvorstand Seiler hält die Forderung für unerfüllbar und sieht dabei auch keinen Spielraum.
Die Gewerkschaft hat im noch jungen Tarifkonflikt bereits einmal gestreikt und so vor einer Woche Tausende Zugausfälle herbeigeführt. Nun könnten bald weitere Warnstreiks drohen: „Der nächste Warnstreik kommt bestimmt. Damit werden wir uns nicht allzu viel Zeit lassen“, sagte Weselsky vorab der Rheinischen Post. Zudem läuft eine Urabstimmung unter den GDL-Mitgliedern über unbefristete Streiks. Das Ergebnis soll Ende Dezember vorliegen.
Tarifverhandlungen: GDL-Chef Weselsky kam erst am späten Nachmittag
Update vom 23. November, 16.10 Uhr: Die Gespräche zwischen der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und der Deutschen Bahn ziehen sich weiter hin. Ab dem späten Nachmittag wird auch der Gewerkschaftsvorsitzende Claus Weselsky dazustoßen, bestätigte ein Sprecher am Donnerstag. Weselsky war unerwartet nicht beim Auftakt der Verhandlungen am Vormittag in Berlin anwesend. Die Verhandlungen wurden vonseiten der GDL zunächst vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Lars Jedinat, geführt. „Wir haben einfach weitere Verhandlungstermine an anderer Stelle. Wir haben andere Termine, die wir auch als GDL wahrnehmen“, erklärte Jedinat zu Weselskys Abwesenheit.
Seit zwei Wochen verhandeln die GDL und die Deutsche Bahn über einen Tarifvertrag. Vor einer Woche legte die GDL einen 20-stündigen bundesweiten Warnstreik ein. Etwa 80 Prozent der Fernverkehrsfahrten wurden gestrichen und Tausende von Regionalzügen fielen aus.
Die Gewerkschaft fordert unter anderem 555 Euro mehr im Monat sowie eine Inflationsausgleichsprämie bei einer Laufzeit des Tarifvertrages von einem Jahr. In der ersten Verhandlungsrunde legte die Bahn ein Angebot vor, das unter anderem eine Gehaltserhöhung von elf Prozent bei einer Laufzeit von 32 Monaten vorsieht. Der Knackpunkt ist jedoch die Forderung der GDL nach einer Arbeitszeitreduzierung von 38 auf 35 Stunden für Schichtarbeiter bei vollem Gehalt. Bahn-Personalvorstand Martin Seiler hält diese Forderung für nicht machbar und sieht keinen Raum für Verhandlungen.
Tarifverhandlungen mit der Bahn: GDL nimmt bereits nächsten Arbeitskampf in den Blick
Update vom 23. November, 09.15 Uhr: Die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und der Deutschen Bahn gehen am Donnerstag (11.00 Uhr) in Berlin in die zweite Runde. Nach den Auftaktgesprächen Anfang November und ersten Warnstreiks in der vergangenen Woche sind beide Seiten noch weit von einer Einigung entfernt. Die GDL nimmt bereits den nächsten Arbeitskampf in den Blick.
„Der nächste Warnstreik kommt bestimmt. Damit werden wir uns nicht allzu viel Zeit lassen“, sagte GDL-Chef Claus Weselsky jüngst der Rheinischen Post. Eine Urabstimmung über unbefristete Streiks unter den eigenen Mitgliedern hat die Gewerkschaft bereits angestoßen.
Tarifkonflikt bei der Bahn: Das sind die Forderungen der GDL
Die GDL fordert unter anderem 555 Euro mehr pro Monat sowie eine Inflationsausgleichsprämie bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Bahn hatte der Gewerkschaft in der ersten Verhandlungsrunde ein Angebot vorgelegt und darin unter anderem eine elfprozentige Entgelterhöhung bei einer Laufzeit von 32 Monaten in Aussicht gestellt.
Knackpunkt des Tarifstreits ist aber die Forderung der GDL nach einer Arbeitszeitreduzierung von 38 auf 35 Stunden für Schichtarbeiter bei vollem Lohnausgleich. Darauf war der Konzern in seinem Angebot bisher nicht eingegangen. Bahn-Personalvorstand Martin Seiler hält die Forderung für unerfüllbar. Aus Sicht der bundeseigenen Bahn reißt sie eine Personallücke, die angesichts des hohen Arbeitskräftemangels nicht geschlossen werden könne.
Dass eine Arbeitszeitabsenkung nicht von heute auf morgen umgesetzt werden kann, hat auch Weselsky eingeräumt und Kompromissbereitschaft signalisiert. So könne die Reduzierung der Wochenarbeitsstunden etwa stufenweise über einen längeren Zeitraum erfolgen, betonte er. Doch ganz ohne Regelung zur Arbeitszeit wird es wohl nicht zu einer Einigung kommen. Die GDL hat einen Verhandlungserfolg ausdrücklich an diesen Punkt geknüpft. Auch bei den Tarifverhandlungen mit dem Bahnwettbewerber Transdev beharrt die Gewerkschaft darauf.
Erschwert werden die Verhandlungen auch dadurch, dass die GDL ihren Einflussbereich bei der Bahn ausweiten möchte. Erstmals soll auch die Infrastruktursparte in den Tarifabschluss der Gewerkschaft mit einbezogen werden. Das umfasst beispielsweise die Dienstleiter, die für die Koordinierung des bundesweiten Zugverkehrs zuständig sind und für die bislang ausschließlich die größere und mit der GDL konkurrierende Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) verhandelt hat. Auch das lehnt die Bahn bislang ab.
Warnstreik bei der Bahn: GDL ruft ab Mittwoch zum Streik auf
Update vom 15. November, 16.55 Uhr: Die GDL hat zum Streik ab Mittwochabend 22.00 Uhr bis Donnerstagabend 18.00 Uhr aufgerufen. Erste Züge dürften schon vor Streikbeginn ausfallen. Die Bahn riet Fahrgästen, nicht notwendige Reisen während der Streikzeit zu verschieben und verwies auf ihrer Internetseite auf Kulanzregeln zur Nutzung der bereits gebuchten Tickets.
Der Konzern geht von massiven Einschränkungen im ganzen Bundesgebiet im Regional- sowie im Fernverkehr aus. Auch der Schienengüterverkehr ist demnach betroffen.
Die Deutsche Bahn zeigte sich von den Warnstreiks empört - für Donnerstag geplanten Gespräche mit der GDL sagte sie ab: „Entweder man streikt oder man verhandelt, beides gleichzeitig geht nicht“, sagte Bahn-Personalvorstand Martin Seiler. „Das bewusste Legen eines Streiks auf einen vereinbarten Verhandlungstermin ist eine einmalige Eskalation in unserer Sozialpartnerschaft, die wir nicht akzeptieren.“
GDL-Chef Claus Weselsky verteidigte den Warnstreik: Die Gewerkschaft habe „erst einmal Druck aufbauen müssen“, sagte er im Deutschlandfunk. So wolle die GDL die Verhandlungsbereitschaft der Bahn über die Absenkung der Wochenarbeitszeit herbeiführen. Bei der Deutschen Bahn fehlten Arbeitskräfte, „da müssen wir das Schichtsystem attraktiver machen“.
Streik bei der Bahn: Was Reisende beachten sollten
Update vom 15. November, 15.45 Uhr: Der angekündigte Warnstreik bei der Bahn wird bundesweit zu zahlreichen Zugausfällen im Regional- und im Fernverkehr führen. Gestreikt werden soll von Mittwochabend, 22.00 Uhr, bis Donnerstagabend, 18.00 Uhr.
Die Deutsche Bahn hat für den Ausstand der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) einen Notfahrplan im Fernverkehr erstellt. Das Angebot an Fahrten werde stark reduziert, teilte der Konzern am Dienstagabend mit. „Für diese Fahrten setzt die DB längere Züge mit mehr Sitzplätzen ein, um möglichst viele Menschen an ihr Ziel bringen zu können. Dennoch kann eine Mitfahrt nicht garantiert werden“, hieß es.
Die Bahn hat eine Rufnummer eingerichtet (08000-996633) unter der sich betroffene Fahrgäste seit Mittwochmorgen über die Auswirkungen informieren können.
Im Regionalverkehr will die Deutsche Bahn eigenen Angaben zufolge ebenso versuchen, ein stark reduziertes Angebot auf die Schiene zu bringen. „In welchem Umfang dies möglich ist, unterscheidet sich regional stark. In jedem Fall wird es auch im Regionalverkehr massive Einschränkungen geben“, teilte der Konzern mit.
Die Fahrgäste wurden gebeten, während des Warnstreiks auf nicht unbedingt notwendige Reisen mit der Bahn zu verzichten oder die Reisen zu verschieben. Tickets für Fahrten am Mittwoch und Donnerstag könnten auch zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden. Die Zugbindung sei aufgehoben. „Die Fahrkarte gilt dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden“, hieß es.
Streik bei der Bahn ab Mittwoch (15.11.): Was die GDL fordert
Die GDL fordert bei den Tarifverhandlungen mit der Bahn unter anderem 555 Euro mehr pro Monat für die Beschäftigten sowie eine Inflationsausgleichsprämie von bis zu 3000 Euro. Besonders wichtig ist Gewerkschaftschef Claus Weselsky zudem eine Arbeitszeitreduzierung von 38 auf 35 Stunden für Schichtarbeiter bei vollem Lohnausgleich.
Die Bahn hält eine Arbeitszeitreduzierung für nicht realisierbar und lehnt bisher jede Verhandlung darüber ab. DB-Personalvorstand Martin Seiler bot stattdessen in der ersten Verhandlungsrunde eine elfprozentige Entgelterhöhung bei einer Laufzeit von 32 Monaten an. Auch zur Zahlung der Inflationsausgleichsprämie zeigte er sich bereit. „Zu wenig, zu lange und am Ende des Tages nicht ausreichend“, war Weselskys Kommentar zum Arbeitgeberangebot.
Der Aufruf zum Warnstreik der GDL richtet sich nicht nur an Beschäftigte der Deutsche Bahn, sondern auch an Angestellte anderer Unternehmen, mit denen die Gewerkschaft derzeit über neue Tarifverträge verhandelt. Die Deutsche Bahn ist aber in Deutschland das mit Abstand größte Eisenbahnunternehmen – der bundeseigene Konzern steht daher beim Warnstreik im Fokus.
Deutsche Bahn: GDL will von Mittwoch (15.11.) bis Donnerstag 816.11.) streiken
Update vom 14. November, 15.45 Uhr: Im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn hat die Lokführergewerkschaft GDL Streiks angekündigt. Die Gewerkschaft habe dem Konzern am Nachmittag einen Streikbeschluss übermittelt, teilte die Bahn am Dienstag mit. Unklar sei noch, wann die GDL streiken werde.
Erstmeldung: Frankfurt – Kurz vor Weihnachten müssen sich Fahrgäste der Deutschen Bahn wieder auf Streiks einstellen. Nach den Einigungen mit der Gewerkschaft EVG im August startet im November die Tarifrunde der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Die Bahn steht damit vor dem zweiten Arbeitskampf dieses Jahres, Streiks sind nicht ausgeschlossen.
Hintergrund ist, dass am Dienstag (31. Oktober) die Tarifverträge zwischen der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und der Deutschen Bahn am Dienstag offiziell ablaufen. Mit dem Auslaufen der Verträge endet automatisch auch die Friedenspflicht bis Ende Oktober. Bereits ab November sind damit wieder Streiks in Deutschland möglich. GDL-Chef Claus Weselsky hatte hierzu bereits angekündigt, erneut auf eine rasche Urabstimmung zu setzen, um unbefristete Streiks statt Warnstreiks durchführen zu können.
Neue Streiks bei der Deutschen Bahn? Ab diesem Zeitpunkt müssen Fahrgäste mit neuen Problemen rechnen
Neue Streiks bei der Deutschen Bahn ab November sind nicht nur möglich, sondern auch sehr wahrscheinlich. Die Gewerkschaft fordert in Zukunft unter anderem eine Absenkung der Arbeitszeit von 38 auf 35 Stunden für Schichtarbeiter:innen bei vollem Lohnausgleich. Zudem will die GDL mindestens 555 Euro mehr pro Monat sowie eine Inflationsausgleichsprämie bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Laut Bahn-Personalchef Martin Seiler seien die Bedingungen aber „unerfüllbar“: „Wenn wir die Forderungen der GDL erfüllen würden, würden unsere Personalkosten um über 50 Prozent steigen und das ist durch nichts, aber auch durch gar nichts zu rechtfertigen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.
Weselsky im IPPEN.MEDIA-Interview
„Ich bin gespannt auf den 9. November und was dieser Arbeitgeber an Angeboten bringt.“
Seiler habe der GDL einen Schlichtungsversuch in Form von „moderierten Verhandlungen“ angeboten, die von GDL-Chef Claus Weselsky jedoch abgelehnt wurden. Zwar stand die GDL Schlichtungsverfahren in der Vergangenheit stets offen gegenüber. Allerdings gab es ein solches Format noch nie von Beginn an. „Wenn ein Schlichter von vornherein reingezogen wird, nimmt sich der Verhandlungsführer selbst aus dem Rennen“, sagte Weselsky der Südwest Presse. „Die Bahn provoziert Arbeitskämpfe“.
Bereits vor wenigen Wochen hatte Weselsky der dpa gesagt, der Konzern habe ihm im Rahmen der neuen Tarifverhandlungen einen „Weihnachtsfrieden“ vorgeschlagen. „Das haben wir abgelehnt, weil wir die Entwicklung nicht kennen und weil wir nicht wissen, wie viele Verhandlungen wir bis dahin machen“, sagte Weselsky damals. Für die Fahrgäste sind das keine beruhigenden Worte. Die angespannte Lage deutet darauf hin, dass es auch an den Weihnachtsfeiertagen somit zu Unterbrechungen und Problemen im Bahnverkehr kommen könnte.
Streiks bei der Deutschen Bahn drohen im November und Dezember – Weihnachtsfeiertage nicht ausgeschlossen
Konkrete Pläne zu Warn- oder unbefristeten Streiks sind bisher keine veröffentlicht worden. Bahn-Fahrgäste müssen sich darauf einstellen, dass die GDL bereits im November erste Streiks durchführen und im Dezember fortsetzen könnte. Sicherheit an den Feiertagen gibt es also nicht. Wer für den November und Dezember bereits eine Fahrkarte gekauft oder eine wichtige Reise bevorstehend hat, kann sich auf der Homepage der Deutschen Bahn über Streiks und Ausfälle informieren.
Wie viele Arbeitnehmer:innen der Deutschen Bahn könnten dabei Teil der Streiks werden? Die Tarifverträge der GDL gelten laut Angaben der Bahn für rund fünf Prozent der Bahn-Beschäftigten in Deutschland. Die GDL konkurriert damit innerhalb des Konzerns mit der größeren Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG), die sich im August nach einer Schlichtung mit der Bahn auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt hatte. (nz/dpa)
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