Politische Gefangene im Porträt

Politische Gefangene: Wenn die eigene Meinung als Verbrechen gilt

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  • Christine Dankbar
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    Peter Rutkowski

Hunderttausende sitzen weltweit in Haft, weil sie Diktaturen trotzen. Die FR stellt stellvertretend drei mutige Beispiele aus drei Staaten vor.

Frankfurt – Manchmal lenken die Mächtigen ein: Der Netz-Aktivist Julian Assange konnte 2024 nach Jahren einer Odyssee der quasi Unfreiheit in seine Heimat Australien zurückkehren. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi wurde von den Mullahs aus gesundheitlichen Gründen aus der Haft wenigstens in den Hausarrest entlassen.

So etwas passiert, aber es passiert viel zu selten. Und dass überhaupt politisch nicht genehme Personen hinter Gittern verschwinden – sei es nun wegen ihrer Politik, ihrer Ethnie, ihrer Religion oder wegen ihrer sexuellen Identität, ist für die westlichen Zivilgesellschaften eine rote Linie. Nicht erst seit gestern, aber angesichts der Zustände auf der Welt auch noch übermorgen.

Die russische Ex-Gefangene und Künstlerin Aleksandra Skotschilenko in Paris im Dezember mit einem Bild, durch das sie noch Einsitzenden via Amnesty Hoffnung machen will.

Organisationen wollen an Erfahrungen und Schicksale politischer Gefangener erinnern – wir auch

Organisationen wie – allen voran – Amnesty International, Human Rights Watch, die Reporter ohne Grenzen und noch so einige mehr versuchen tagtäglich, Bewusstsein zu schaffen für das Schicksal von Verschwundenen, die Erinnerung an weggesperrte Andersdenkende nicht verblassen zu lassen. Und manchmal – viel zu selten – können sie durch über Jahre aufgebauten weltweiten öffentlichen Druck vielleicht auch mal die eine oder andere Freilassung zu erzwingen.

Dass die Volksrepublik China ein komplettes Volk, die muslimischen Uiguren, quasi versklavt, dass die Türkei wahllos Kurdinnen und Kurden tötet oder wegschließt – davon darf man sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Immer wieder muss das Unrecht der Mächtigen benannt und verurteilt werden. Indem man die nicht vergisst, die die Mächtigen – Myanmar, Nordkorea, Russland und wie sie alle heißen – zur Weißglut treiben.

Wir wollen hier wenigstens an drei Menschen erinnern, die das neue Jahr in Ungerechtigkeit, Folter und Gefangenschaft erleben. Ihr Schicksal geht uns alle an.

Venezuela-Aktivist ist Dorn im Auge der Regierung: Thriller-Entführung von Jesús Armas

Sie kommen ihn holen wie in einem kruden Thriller, Vermummte in einem Wagen ohne Nummernschild. Es ist ein Dienstagabend, 10. Dezember 2024: Jesús Armas, 37 Jahre alt, ist in einem Restaurant im Ausgehviertel Las Mercedes unterwegs in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas. Es hätte ein schöner Abend für ihn werden können. Stattdessen zerren ihn die Vermummten in den Wagen – so beschreibt die spanische Zeitung El País die Entführung.

Jesús Armas.

Armas ist der venezolanischen Diktatur unter Nicolás Maduro schon länger ein Dorn im Auge; der Ingenieur und politische Aktivist ist eine der treibenden Kräfte der Opposition. Bei den Präsidentschaftswahlen am 28. Juli unterstützte er den wohl nur wegen Wahlfälschung unterlegenen Maduro-Gegner Edmundo González. Armas ist Gründer der Bürgerrechts-NGO „Cuidadanía Sin Límites“ (Gemeinwesen ohne Grenzen). Was die Regierung wohl besonders ärgert: Er ist auch für eine Initiative verantwortlich, die die Wasserknappheit und die Stromausfälle in Caracas dokumentiert: ein laufend aktualisiertes Lagebild der sozialistischen Misswirtschaft.

Ungewissheit, Haft und Folter: Das Schicksal von Venezuela-Aktivist Jesús Armas und seiner Familie

Viele Stunden lang wissen Angehörige und Bekannte nach der Entführung nicht, wo Jesús Armas ist. Seine Instagram-Seite, der fast 35 000 Menschen folgen, ist voller Hilferufe. Auf einem erschütternden Video ist seine Mutter bei einer Mahnwache zu sehen, um sie herum solidarische Menschen mit weißen Luftballons. „Es fühlt sich an, als ob sie dir etwas aus dem Herzen reißen“, sagt die Mutter: Sie könne weder essen noch schlafen.

Einige Tage später ist immerhin klar, das ihr Sohn lebt. Der Innenminister Diosdado Cabello hat seine Festnahme im Fernsehen verkündet. Wie ein Mitglied von „Cuidadanía Sin Límites“ der FR mitteilt, befindet Armas sich in dem Geheimdienstzentrum El Helicoide in Caracas. Jede Woche würde man für ihn dort Kleidung, Essen und Trinkwasser abgeben; aber Kontakt zu ihm gebe es nur über Briefe und die unterliegen der Zensur. Der kolumbianische Fernsehsender NTN24 zitiert Angehörige, wonach Armas gefoltert worden sei.

Der venezolanischen Menschenrechtsorganisation „El Foro Penal“ zufolge sind rund 1900 Fälle von politischen Gefangenen in Venezuela bekannt. Millionen Menschen sind aus dem Land geflüchtet.

Lukaschenko-Herausforderin in Belarus inhaftiert: So erging es Maria Kolesnikowa

Mitte November gab es endlich wieder eine gute – ja, erleichternde Nachricht über die in Belarus inhaftierte Maria Kolesnikowa. Ihre Schwester Tatsiana Khomich twitterte ein Foto von Maria und ihrem Vater. „Unser Vater durfte Maria endlich besuchen, ich kann es nicht glauben“, schrieb sie dazu. Und man mochte es selbst kaum glauben: Die 42-jährige Musikerin, die seit vier Jahren eingesperrt ist, lächelt dabei so bezwingend in die Kamera wie man es von der gesamten Kampagne zur Wahl zur belarussischen Präsidentschaft 2020 erinnert.

Maria Kolesnikowa.

Damals hatte sie gemeinsam mit Swetlana Tichanowskaja und Veronika Zepkalo den Amtsinhaber Alexander Lukaschenko herausgefordert. Kolesnikowa führte nach der manipulierten Wahl die Massenproteste im Land mit an und kam im September 2020 in Haft – nachdem sie sich zuvor geweigert hatte, aus dem Land deportiert zu werden. Später wurde sie zu einer elfjährigen Haftstrafe verurteilt.

Starke Frau: Zustand von Maria Kolesnikowa fast zwei Jahre unklar – trotzdem lächelt sie

Vor dem Bild mit ihrem Vater hatte es fast 600 Tage lang kein verlässliches Lebenszeichen der Gefangenen gegeben. Über ihren Gesundheitszustand wurde immer wieder spekuliert: Sie sei krank und auf 45 Kilo abgemagert hieß es mal. Aus dem Bild, das in einer Klinik aufgenommen worden sein soll, lässt sich nicht ersehen, wie es Maria Kolesnikowa geht – ihr Lächeln soll wohl signalisieren, dass sie ungebrochen ist.

Ihre Schwester Tatsiana Khomich kämpft im deutschen Exil um Marias Freilassung. Sie berichtet von Folter durch extrem schwere Haftbedingungen und fürchtet, dass die Schwester, die im November 2022 an einem Magengeschwür operiert wurde, in Lebensgefahr ist. Sie sei enttäuscht, dass ihre Schwester bei Gefangenenaustauschen nicht berücksichtigt wurde, sagt sie in Interviews und fordert von der deutschen Regierung mehr Engagement.

In Belarus sitzen derzeit mindestens 1000 politische Gefangene in Haft. Lukaschenko will sich 2025 zur Wiederwahl stellen, die wohl genauso manipuliert sein wird wie die vorigen schon.

Tochter kämpft für schwerkranken Wirtschaftsprofessor in Aserbaidschan – Gubad Ibadoglu in Haft

Auch für den aserbaidschanischen Wirtschaftsprofessor Gubad Ibadoglu kämpft seine Familie um die Freilassung. Tochter Zhala Bayramova hat die Befreiung ihres Vaters quasi zu ihrem Lebensinhalt gemacht. Einen kleinen Erfolg haben ihre bisherigen Anstrengungen erzielt: Der schwerkranke Ibadoglu – er hat Herzbeschwerden, ist Diabetiker und leidet an einer Nierenerkrankung – wurde im August aus der Haft in den Hausarrest verlegt. Das Land verlassen darf er nicht. Amnesty fordert die Ausreise zur lebensrettenden medizinischen Behandlung.

Gubad Ibadoglu.

Gubad Ibadoglu wurde Aserbaidschan durch Forschung gefährlich: Korruption, Transparenz und Ölbarone

Dass der Wissenschaftler, der lang im Exil lehrte, ins Visier des aserbaidschanischen Geheimdienstes geriet, hat direkt mit seiner Forschung zu tun: Seit Jahren befasst er sich mit den wirtschaftlichen Verhältnissen in den Ländern des Kaukasus, der Korruption in Aserbaidschan und in anderen postsowjetischen Staaten. Und er veröffentlichte seine Erkenntnisse, schrieb Artikel über mangelnde wirtschaftliche Transparenz und darüber, wie der Ölreichtum gelenkt und die Demokratie in der Region behindert wird.

Damit legte er sich gewissermaßen mit Diktator Iljam Aliyev persönlich an, dessen Familie sich durch ihre Beziehungen zu den staatlichen Öl-Unternehmen bereichert hat. Im Juli 2023 besuchte er seine kranke Mutter in Baku und wurde verhaftet. Die TU in Dresden, wo er im gleichen Jahr eine Gastprofessur antreten sollte, reagierte mit Solidaritätsveranstaltungen auf die Inhaftierung.

Auf dem Weg nach Europa: Die Aufnahmekandidaten der EU

EU Parlament Straßburg
Jeder europäische Staat hat laut Artikel 49 des EU-Vertrags das Recht, einen Antrag auf Mitgliedschaft zu stellen. Wichtig dabei: „Europäisch“ wird politisch-kulturell verstanden und schließt die Mitglieder des Europarats mit ein. Das betrifft zum Beispiel die Republik Zypern. Eine wichtige Rolle spielt im Beitrittsverfahren das EU-Parlament in Straßburg (im Bild). Verschiedene Delegationen verfolgen die Fortschritte in den Beitrittsländern und weisen auf mögliche Probleme hin. Zudem müssen die Abgeordneten dem EU-Beitritt eines Landes im Parlament zustimmen. Derzeit gibt es neun Beitrittskandidaten und einen Bewerberstaat. © PantherMedia
Edi Rama Albanian EU
Albanien reichte 2009 den formellen EU-Mitgliedschaftsantrag ein – vier Jahre, bevor Edi Rama (im Bild) das Amt des Ministerpräsidenten übernahm. Es dauerte aber noch eine lange Zeit, bis die Verhandlungen beginnen konnten. Grund war ein Einspruch der Niederlande, die sich zusätzlich zu den EU-Kriterien auch die Sicherstellung der Funktion des Verfassungsgerichts und die Umsetzung eines Mediengesetzes wünschte. Im Juli 2022 konnte die Blockade beendet werden und die EU startete die Beitrittsverhandlungen. © John Thys/afp
Bosnien und Herzegowina EU
Auch Bosnien und Herzegowina drängt in die EU. Gut erkennen konnte man das zum Beispiel am Europatag 2021, als die Vijećnica in der Hauptstadt Sarajevo mit den Farben der Flaggen der Europäischen Union und Bosnien und Herzegowinas beleuchtet war. EU-Botschafter Johann Sattler nutzte sofort die Gelegenheit, um das alte Rathaus zu fotografieren. Vor den geplanten Beitrittsverhandlungen muss das Balkanland noch einige Reformen umsetzen. Dabei geht es unter anderem um Rechtsstaatlichkeit und den Kampf gegen Korruption und organisiertes Verbrechen.  © Elvis Barukcic/afp
Georgien EU
Zum Kreis der EU-Beitrittskandidaten gehört auch das an Russland grenzende Georgien. Das Land, in dem rund 3,7 Millionen Menschen leben, hatte kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs die Aufnahme in die EU beantragt. Auf schnelle Fortschritte im Beitrittsprozess kann Georgien allerdings nicht hoffen. Dabei spielt auch ein ungelöster Territorialkonflikt mit Russland eine Rolle. Nach einem Krieg 2008 erkannte Moskau die abtrünnigen georgischen Gebiete Südossetien (im Bild) und Abchasien als unabhängige Staaten an und stationierte Tausende Soldaten in der Region. © Dimitry Kostyukov/afp
Moldau EU
Seit Juni 2022 gehört auch Moldau offiziell zu den EU-Beitrittskandidaten. Das Land, das an Rumänien und die Ukraine grenzt, reichte kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs das Beitrittsgesuch ein. Am 21. Mai 2023 demonstrierten 80.000 Menschen in der Hauptstadt Chișinău für einen Beitritt Moldaus in die Europäische Union. Die damalige Innenministerin Ana Revenco (Mitte) mischte sich damals ebenfalls unters Volk. © Elena Covalenco/afp
Montenegro EU
Das am kleine Balkanland Montenegro will beim EU-Beitritt zügig vorankommen. Direkt nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten Ende Oktober 2023 verkündete Milojko Spajic (im Bild), dass er den Beitritt Montenegros zur EU vorantreiben und die Justiz im Kampf gegen Korruption und organisiertes Verbrechen stärken wolle. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (rechts) hörte es damals sicher gerne. Montenegro verhandelt seit 2012 über einen Beitritt, hatte sich aber vor der Wahl nicht mehr ausgiebig um Reformen bemüht.  © Savo Prelevic/afp
Scholz Westbalkan-Gipfel Nordmazedonien EU
Nordmazedonien kämpft schon seit langer Zeit für den Beitritt in die EU. Leicht ist das nicht. So hat das kleine Land in Südosteuropa aufgrund eines Streits mit Griechenland sogar schon eine Namensänderung hinter sich. Seit 2019 firmiert der Binnenstaat amtlich unter dem Namen Republik Nordmazedonien. Auch Bulgarien blockierte lange den Beginn von Verhandlungen. Bei einem Gipfeltreffen im Oktober 2023 drängte Kanzler Olaf Scholz dann aber auf eine möglichst schnelle Aufnahme der Balkanstaaten in die EU. Nordmazedoniens Ministerpräsident Dimitar Kovacevski (rechts) war sichtlich erfreut. © Michael Kappeler/dpa
Serbien EU
Auch Serbien strebt in die EU. Wann es zu einem Beitritt kommt, scheint derzeit aber völlig offen. Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine hat sich die serbische Regierung geweigert, Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Damit ist Serbien der einzige Staat in Europa, der keine Sanktionen verhängt hat. Offen bleibt, welche Auswirkungen das auf die seit 2014 laufenden Verhandlungen über einen EU-Beitritt Serbiens hat. Die politische Führung in Belgrad, die seit 2012 von Präsident Aleksandar Vučić (im Bild) dominiert wird, zeigt zudem wenig Willen zu Reformen. Demokratie und Medienpluralismus höhlt sie zunehmend aus. © Andrej Isakovic/afp
Türkei EU
Die Türkei ist bereits seit 1999 Beitrittskandidat. Die Verhandlungen selbst haben im Oktober 2005 begonnen. Inzwischen hat die EU-Kommission vorgeschlagen, die Beziehungen wieder auszubauen, sofern sich die Regierung in Ankara unter Präsident Recep Tayyip Erdoğan (im Bild) in einigen Punkten bewegt. Zuvor waren Projekte wie die geplante Modernisierung der Zollunion und eine Visaliberalisierung wegen Rückschritten bei Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Meinungsfreiheit in der Türkei auf Eis gelegt worden. Ein EU-Beitritt scheint aktuell weiter entfernt denn je. © Adem Altan/afp
Ukraine EU
Im Dezember 2023 wurde der Beginn von Verhandlungen mit der Ukraine grundsätzlich beschlossen. Allerdings muss die Ukraine sämtliche Reformauflagen erfüllen. So waren nach dem letzten Kommissionsbericht manche Reformen zur Korruptionsbekämpfung, zum Minderheitenschutz und zum Einfluss von Oligarchen im Land nicht vollständig umgesetzt. Ohnehin gilt es als ausgeschlossen, dass die Ukraine vor dem Ende des Ukraine-Kriegs EU-Mitglied wird. Denn dann könnte Kiew laut EU-Vertrag militärischen Beistand einfordern – und die EU wäre offiziell Kriegspartei. © Roman Pilipey/afp
Kosovo EU
Kosovo hat einen Mitgliedsantrag eingereicht, jedoch noch nicht den offiziellen Status eines Beitrittskandidaten erhalten. Das Land hat 2008 seine Unabhängigkeit von Serbien erklärt. Die Freude darüber war damals bei den Menschen riesengroß. Das Bild macht auch deutlich, dass vor allem Menschen albanischer Herkunft im Kosovo beheimatet sind. Die Flagge Albaniens (links) ist ebenso zu sehen wie die des neuen Landes (hinten). Mehr als 100 Länder, darunter auch Deutschland, erkennen den neuen Staat an. Russland, China, Serbien und einige EU-Staaten tun dies aber nicht. Ohne die Anerkennung durch alle EU-Länder ist eine Aufnahme von Beitrittsverhandlungen aber nicht möglich.  © Dimitar Dilkoff/afp

Für den jüngsten Sacharow-Preis, der noch vorm Jahresende vom Europäischen Parlament an zwei Oppositionelle aus Venezuela verliehen wurde, war Gubad Ibadoglu in der Endausscheidung. Anlässlich der Preisverleihung forderte der deutsche Europaabgeordnete Matthias Ecke (SPD) die Freilassung Ibadoglus. „Aserbaidschan kann kein Partner für die EU sein, wenn es Menschenrechtler so behandelt“, sagte Ecke der Berliner Zeitung. Die Verantwortlichen in Aserbaidschan, das 2024 die Weltklimakonferenz ausrichtete, reagierten bisher nie auf derartige Anwürfe.

Rubriklistenbild: © AFP

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