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Nail Akkoyun
Robert Wagner
Stephanie Munk
Russland verstärkt die Angriffe auf Cherson. In der Grenzregion Brjansk soll es zu einem Gefecht gekommen sein. Alle News zum Ukraine-Krieg im Ticker.
- Nahe Moskau: Russland wehrt ukrainischen Drohnenangriff ab
- Vorstoß Russlands: Russische Armee rückt auf Kupjansk vor
- Die hier verarbeiteten Informationen stammen von internationalen Medien und Nachrichtenagenturen, aber auch von den Kriegsparteien Russland, der Ukraine und ihren Verbündeten. Insbesondere die Angaben zu Verlusten der beteiligten Armeen im Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Hinweis der Redaktion: Dieser Ticker ist beendet. Die aktuellen militärischen Entwicklungen im Ukraine-Krieg können Sie in unserem neuen News-Ticker verfolgen.
Update vom 16. August, 22.55 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Bedeutung von Drohnen für die Verteidigung seines Landes gegen den russischen Angriffskrieg betont. „Drohnen sind die ‚Augen‘ und der Schutz an der Front. (...) Drohnen sind eine Garantie dafür, dass Menschen nicht mit ihrem Leben bezahlen müssen in Fällen, in denen Drohnen eingesetzt werden können“, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache.
Die Ukraine sei dabei, die Produktion der unbemannten Objekte „erheblich“ zu steigern. Selenskyj unterstrich auch, wie wichtig Drohnen-Lieferungen durch internationale Partner seien. „In jeder Brigade fragen die Kämpfer als erstes nach Drohnen, elektronischer Kriegsführung und militärischer Luftverteidigung“, sagte der ukrainische Staatschef mit Blick auf mehrere Frontbesuche, die er in den vergangenen Tagen absolvierte.
Update vom 16. August, 20.50 Uhr: Die USA haben die russischen Angriffe auf für den Getreideexport wichtige ukrainische Häfen an der Donaumündung verurteilt. Kremlchef Wladimir Putin sei die weltweite Ernährungssicherheit egal, sagte ein Sprecher des US-Außenministeriums. Die Angriffe führten zu einer weiteren Eskalation der globalen Nahrungsmittelkrise und hielten die Nahrungsmittelpreise hoch. Das sei „inakzeptabel“ und eine Eskalation.
Russland blockiert seit Mitte Juli wieder ukrainische Getreideexporte über das Schwarze Meer. Auch die Häfen an der Donau, die eine wichtige Ausweichroute sind, wurden mehrmals aus der Luft angegriffen – die Angriffe finden oft nur wenige Hundert Meter von Nato-Gebiet entfernt statt, weil am anderen Ufer der Donau Rumänien liegt.
Update vom 16. August, 19.50 Uhr: Laut dem ukrainischen Generalstab rückt die Armee weiter in Richtung Melitopol und Berdjansk vor und verschanzt sich vorerst an den erreichten Grenzen. In der Region Kupjansk habe man russische Angriffe erfolgreich abwehren können, auch in Bachmut sei es zu „erfolglosen Offensivaktionen“ Russlands gekommen, wie die Ukrainska Pravda berichtet. Durch den Artilleriebeschuss seien allerdings mehrere Siedlungen in Mitleidenschaft gezogen worden. Über Verletzte oder Tote ist allerdings nichts bekannt. Wie so häufig ließen sich die Angaben unabhängig nicht überprüfen.
Ukraine-Krieg: Wagner-Gruppe in Belarus als „Bildungsorganisation“ registriert
Update vom 16. August, 18.00 Uhr: Neues von der Wagner-Gruppe: Die Söldner-Miliz, die monatelang eine entscheidende Rolle im Ukraine-Krieg spielte, ist in Belarus als „Bildungsorganisation“ registriert worden. Dies geht aus Informationen hervor, die im belarussischen einheitlichen staatlichen Register der juristischen Personen und Einzelunternehmer veröffentlicht wurden. Laut Register sei Bildung die einzige Tätigkeit der Gruppierung. Tatsächlich sind die Söldner aber seit dem fehlgeschlagenen Putsch von Jewgeni Prigoschin im russischen Nachbarland stationiert.
Update vom 16. August, 16.07 Uhr: Der russische Geheimdienst (FSB) will nach eigenen Angaben den Versuch einer „ukrainischen Sabotage- und Aufklärungsgruppe“ verhindert haben, in die russische Grenzregion Brjansk einzudringen. „Zusammen mit den Kräften des Verteidigungsministeriums“ sei es dem FSB gelungen, „vier Saboteure zu vernichten“, berichtete die Staatsagentur Tass.
Die Agentur fügte hinzu, dass „neben ausländischen Waffen, Sprengkörpern, Kommunikations- und Navigationsgeräten auch Drohnen mit Aufklebern ‚Eigentum des FSB von Russland‘ und russischen Symbolen am Ort des Zusammenstoßes gefunden wurden“.
Ukraine-Krieg: Russland verstärkt Angriffe in der Region Cherson
Update vom 16. August, 14.15 Uhr: In Cherson kam es sowohl in der regionalen Hauptstadt als auch in der gleichnamigen Oblast erneut zu russischen Angriffen. Mehrere Menschen sind laut Oleksandr Prokudin, Leiter der regionalen Militärverwaltung, bei den Attacken verwundet worden. Der Bevölkerung wurde geraten, nicht ins Freie zu gehen. Aktuell herrscht der Ukrainska Pravda zufolge noch eine Luftangriffswarnung.
Ukraine-Krieg: Russland stellt offenbar eigene Shahed-Drohnen her
Update vom 16. August, 12.55 Uhr: Das britische Verteidigungsministerium berichtet, dass Russland „nahezu sicher“ damit begonnen hat, in Russland selbst hergestellte Kamikaze-Drohnen vom Typ Shahed einzusetzen. Es handelt sich um ein iranisches Modell, das der Kreml bereits seit September 2022 einsetzt, bisher aber nur importiert hat. Laut britischen Angaben ist die Effektivität dieser Drohnen bisher „durchgewachsen“. Die ukrainische Luftabwehr konnte bisher wie zuletzt in der vergangenen Nacht in der Südukraine die meisten von ihnen neutralisieren.
Eine Produktion im eigenen Land werde dennoch von Vorteil für Russland sein und die Versorgung mit Kamikaze-Drohnen verbessern. Noch aber sei der Kreml auf Bauteile und ganze Drohnen aus dem Iran angewiesen, die hauptsächlich auf dem Schiffswege über das Kaspische Meer importiert würden.
Ukraine-Krieg: Kiew wehrt im Süden der Ukraine massiven Angriff mit Kamikaze-Drohnen ab
Update vom 16. August, 11.25 Uhr: Die Ukraine hat in der Nacht zum Mittwoch einen massiven russischen Drohnenangriff abgewehrt und 13 Kamikaze Drohnen vom Typ Shahed-136/131 abgeschossen. „Der russische Aggressor hat unsere friedlichen Städte und Dörfer mit Drohnen angegriffen. Die Beschützer des Himmels haben 13 Shaheds zerstört“, verkündete die ukrainische Luftwaffe laut ukrainische Medien. Elf Drohnen sind demnach über der südukrainischen Oblast Odessa abgeschossen worden, zwei über der benachbarten Oblast Mykolajiw östlich davon. Beide Oblasten, in etwa das Pendant zu den deutschen Bundesländern, liegen am Schwarzen Meer.
Kiew erklärt umkämpftes Dorf Urozhaine nahe Donezk für befreit
Update vom 16. August, 10.10 Uhr: Die stellvertretende Außenministerin der Ukraine, Hanna Maliar, hat die Befreiung des heftig umkämpften Dorfes Urozhaine in der ostukrainischen Oblast Donezk verkündet. Das gehe aus einer Telegram-Nachricht von heute Morgen hervor, berichtet die Zeitung Ukrainska Pravda. „Urozhaine wurde befreit. Unsere Verteidigungstruppen bauen gerade ihre Stellungen aus. Die Offensive geht weiter“, lautet die Nachricht demnach. Maliar habe schon mehrere Tage in Folge von Erfolgen bei Urozhaine berichtet. Laut den Angaben von Armeesprecher Adrii Kovalov konzentrieren die ukrainischen Truppen ihre Offensive mit Artilleriefeuer auf die Front vor Bachmut, Melitopol und Berdiansk.
Ukraine-Krieg: Russland wehrt ukrainischen Drohnenangriff nahe Moskau ab
Update vom 16. August, 7.50 Uhr: Eigenen Angaben zufolge hat Russland erneut einen Drohnenangriff in der südwestlich von Moskau gelegenen Region Kaluga abgewehrt. Drei ukrainische Drohnen seien am Mittwochmorgen (16. August) von der Luftabwehr zerstört worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Nach Angaben des Gouverneurs von Kaluga, Wladislaw Schapscha, wurden die unbemannten Fluggeräte im Süden der Region abgeschossen. Es gebe keine Verletzten oder Sachschäden. Nach russischen Angaben handelt es sich um den fünften abgewehrten Drohnenangriff in Kaluga seit Monatsbeginn.
Moskau liegt rund 500 Kilometer von der Grenze Russlands zur Ukraine entfernt. Das Stadtgebiet und das Umland der russischen Hauptstadt waren nach dem Beginn der russischen Ukraine-Offensive im Februar vergangenen Jahres zunächst nur selten im Visier ukrainischer Drohnen.
Ukraine-Krieg: Russische Armee rückt auf Kupjansk vor
Update vom 16. August, 6.20 Uhr: Die russische Armee ist ukrainischen und russischen Militärbeobachtern zufolge bis auf etwa sieben Kilometer an die Stadt Kupjansk herangerückt. Die örtlichen Behörden haben zudem bereits eine Evakuierung von Zivilisten um die Stadt angeordnet. Die Ukraine will jetzt weitere russische Vorstöße verhindern.
„Stellungen wurden verstärkt, gewisse methodische Empfehlungen gegeben und Reserven verlegt“, sagte der Sprecher der Armeegruppe Ost, Serhij Tscherewatyj, im ukrainischen Nachrichtenfernsehen mit Blick auf Truppenverstärkungen bei Kupjansk. Das verhindere weitere Vorstöße des Gegners.
Kupjansk war erst im vergangenen Jahr im Rahmen einer erfolgreichen ukrainischen Gegenoffensive aus russischer Besatzung befreit worden.
Russische Luftwaffe bombardiert große Teile der Ukraine
Update vom 15. August, 22.20 Uhr: Am späten Dienstagabend kam es zu weiteren Luftangriffen der russischen Armee. Wie die Ukrainska Pravda unter Berufung auf die ukrainische Luftwaffe berichtet, habe Moskau mehrere iranische Shahed-Drohnen eingesetzt. Zuvor wurde in der gesamten Ukraine Luftalarm aufgrund des Starts von mehrerer russischer MiG-31-Kampfjets ausgelöst.
Update vom 15. August, 21.00 Uhr: Angesichts des Vormarsches russischer Truppen im ostukrainischen Gebiet Charkiw hat die ukrainische Armee Reserven an den Abschnitt Kupjansk verlegt. „Stellungen wurden verstärkt, gewisse methodische Empfehlungen gegeben und Reserven verlegt“, sagte der Sprecher der Armeegruppe Ost, Serhij Tscherewatyj, am Dienstag im ukrainischen Nachrichtenfernsehen. Das verhindere weitere Vorstöße des Gegners.
Die russische Armee ist ukrainischen und russischen Militärbeobachtern zufolge bis auf etwa sieben Kilometer an die Stadt Kupjansk herangerückt. Die örtlichen Behörden haben zudem bereits eine Evakuierung von Zivilpersonen um die Stadt angeordnet. Kupjansk war erst im vergangenen Jahr im Rahmen einer erfolgreichen ukrainischen Gegenoffensive im Gebiet Charkiw aus russischer Besatzung befreit worden.
Ukraine-Krieg: Russland bombardiert Donezk und Cherson
Update vom 15. August, 19.30 Uhr: In den östlichen Regionen Cherson und Donezk ist es erneut zu russischen Luftangriffen gekommen. Dabei seien zwei Anwohner getötet sowie sechs weitere Zivilpersonen verletzt worden, wie die Kyiv Independent unter Berufung auf örtliche Behörden berichtet. Bei den getöteten Menschen soll es sich um zwei Männer im Alter von 45 und 70 Jahren aus der Oblast Donezk handeln. In Cherson hat es das russische Militär offenbar besonders auf das Dorf Nowodmytriwka abgesehen – laut Gouverneur Oleksandr Prokudin ist es dort zu „etwa zwölf Explosionen“ gekommen.
Ukraine-Krieg: Selenskyj besucht Soldaten an der Front
Update vom 15. August, 18.20 Uhr: Kurz nach seiner Reise in das ostukrainische Donezker Gebiet hat Präsident Wolodymyr Selenskyj auch frontnahe Positionen im südostukrainischen Gebiet Saporischschja besucht. „Ich danke Ihnen für den Dienst, danke dafür, dass Sie die Ukraine an diesem wichtigen südlichen Abschnitt verteidigen“, sagte der Staatschef in einem Feldlazarett gemäß einer Mitteilung vom Dienstag. In dem Lazarett erhalten den Angaben zufolge täglich bis zu 200 Verwundete ihre Erstversorgung. Der Präsident habe Stäbe von acht verschiedenen Brigaden aufgesucht, hieß es.
Wolodymyr Selenskyj – Vom Komödianten zum Symbol des Widerstands




Ukraine-Krieg: Kritik an der russischen Militärführung – aus den eigenen Reihen
Update vom 15. August, 17.25 Uhr: Der Kommandant der prorussischen Miliz „Wostok“ übt offenbar Kritik an der russischen Armeeführung. Laut einem Bericht des US-Magazins Newsweek beklagte er in einer Telegram-Nachricht vom Montag (13. August) einen Mangel an Unterstützung durch russische Reserven, während die ukrainischen Streitkräfte in der Region um Urozhaine ihre Gegenoffensive fortsetzen und nach Schwachstellen in den russischen Verteidigungslinien suchen. Ukrainische Truppen waren dort am Sonntag erfolgreich vorgestoßen und haben Moskaus Stellungen zurückgedrängt. Russische Soldaten sollen zu Fuß geflohen sein.
„In diesem Sektor waren keine zusätzlichen Kräfte aus der Reserve beteiligt, es wurden keine neuen Artilleriebataillone eingesetzt“, schreibt Chodakowski angeblich in seiner Nachricht auf Telegram. „Die Kämpfe werden mit den Kräften ausgetragen, die zur Verfügung stehen. Sagen wir es einfach: mit schlechten Kräften.“ Trotz dieser Kritik lobte der Kommandeur seine Truppen: „Kein einziges Haus“ sei „kampflos“ übergeben worden, soll er geschrieben haben.
Ukraine-Krieg: Russische Saboteure versuchten Grenzübertritt in die Ukraine
Update vom 15. August, 15.40 Uhr: In der Oblast Tschernihiw im äußersten Norden der Ukraine haben ukrainische Truppen angeblich zwei Gruppen russischer Saboteure daran gehindert, von Russland kommend die Grenze zu überschreiten. Laut einem Bericht des Kyiv Independent unter Berufung auf den ukrainischen Befehlshaber Serhij Najew.
Demnach kam es zu einem heftigen Gefecht, nachdem ein ukrainischer Wachposten die sich von verschiedenen Seiten nähernden Eindringlinge bemerkt hatte. Die Russen zogen sich bald zurück, nachdem sie Verluste erlitten hatten, so Najew laut The Kyiv Independent. Russische Truppen versuchten bereits in den vergangenen Wochen über die Oblast Tschernihiw nahe der Grenze zu Belarus und Russland auf ukrainisches Territorium vorzurücken.
Russland bombardiert Westukraine – massive Luftangriffe nahe der Nato-Grenze
Erstmeldung: Lwiw – Russland hat die Westukraine ist in der Nacht auf Dienstag (15. August) massiv mit Marschflugkörpern beschossen. Die betroffenen Gebiete der Westukraine grenzen an Polen und damit an das Gebiet der Nato und der EU.
In der Stadt Lutsk, 85 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt, wurden mindestens drei Menschen getötet. Das teilte der Verwaltungschef der betreffenden Region, Jurij Pohuljajko, mit. „Mehrere weitere Opfer befinden sich im Krankenhaus“, erklärte er am Dienstagmorgen auf Telegram. Offenbar wurde in der Stadt im Nordwesten der Ukraine mit rund 200.000 Einwohnern eine Industrieanlage getroffen.
Luftangriffe im Ukraine-Krieg auch in Lwiw – Wohngebäude getroffen
Auch aus der westukrainischen Großstadt Lwiw und deren Umland werden schwere Luftangriffe gemeldet. Bürgermeister Andrij Sadowij teilte auf Telegram mit, in Lwiw sei das Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten. Das brennende Gebäude sei evakuiert worden. Zudem habe Russland weitere Wohngebäude sowie den Hinterhof eines Kindergartens beschossen. Zuvor hatte der Gouverneur der Region Lwiw, Maxim Kositski, erklärt, dass „Gruppen russischer Raketen“ auf die Region zusteuerten.
Laut einem Bericht der ukrainischen Zeitung Ukrainska Pravda feuerte Russland gegen vier Uhr morgens mindestens 28 Marschflugkörper ab, die meisten von Kampfbombern über dem Kaspischen Meer, vier von Fregatten im Schwarzen Meer aus. In er gesamten Ukraine habe es Luftalarm gegeben. 16 der russischen Marschflugkörper seien von der ukrainischen Luftverteidigung zerstört worden. Am Montag (14. August) gab es über der Nordsee bereits eine Konfrontation zwischen russischen Bombern und Nato-Luftstreitkräften.
Ukraine-Krieg: Selenskyj besucht Ostfront nach Rückeroberungen bei Bachmut
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat derweil inmitten der laufenden Gegenoffensive mehrerer Einheiten seiner Truppen an der Ostfront besucht, und zwar nördlich der von Russland besetzten Stadt Bachmut. „Ich danke dafür, dass Ihr das Leben unserer Leute schützt“, sagte Selenskyj in einem Video, das in einer Erstaufnahmestelle für Verwundete aufgenommen wurde.
Anschließend verlieh Selenskyj Auszeichnungen an Soldaten. Vize-Verteidigungsministerin Hanna Maljar hatte zuvor mitgeteilt, dass die ukrainischen Einheiten südlich von Bachmut in der vergangenen Woche drei Quadratkilometer Land zurückerobert hätten.
Es sei wichtig, mit den Soldaten persönlich ins Gespräch zu kommen, sagte Selenskyj in einer Videoansprache, die er offensichtlich auf dem Rückweg aus dem Gebiet Donezk im Zug aufgenommen hatte. Darin erklärte er, die Ukraine müsse mehr Drohnen herstellen und importieren, um Menschenleben an der Front zu schützen. (smu/dpa/Reuters)
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