Alle 67 Insassen wohl tot

Flugzeugabsturz in Washington: Neue Spur zur Unfallursache – brisante Theorie im Fokus

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In Washington ist ein Helikopter in ein Flugzeug der American Airline geflogen. Videos zeigen den Moment des Zusammenstoßes. Von Überlebenden wird derzeit nicht ausgegangen.

Update vom 2. Februar, 13 Uhr: Nach der Kollision eines Passagierflugzeugs mit einem Helikopter stoßen NTSB-Ermittler auf Widersprüche bei den Flughöhenangaben. Die Ursache bleibt vorerst unklar. Doch vielleicht trägt ein rätselhafter Hinweis zu den Flughöhen der Maschinen nun zur Lösungsfindung bei.

Update vom 1. Februar, 10.17 Uhr: Derweil trauern die USA noch um die Opfer von Washington. Darunter die Eiskunstlauf-Schwestern Alydia (11) und Everly (14). Sie hatten eine kleine Fangemeinde, die in Sozialen Medien herzzerreißend Abschied nimmt.

Update vom 1. Februar, 10.13Uhr: Keine zwei Tage nach dem Washington-Unglück das nächste Desaster. Jetzt ist in Philadelphia ebenfalls ein Flugzeug abgestürzt. Der Learjet krachte mitten in ein Wohngebiet.

Update vom 1. Februar, 6.52 Uhr: Nach dem Flugzeugabsturz in Washington mit vermutlich 67 Toten ist nun auch der Flugschreiber des beteiligten Militärhubschraubers geborgen worden. Das sagte ein Sprecher der Unfallermittlungsbehörde NTSB laut US-Medienberichten. Es handle sich um einen kombinierten Cockpit-Stimmenrekorder und einen digitalen Flugdatenrekorder, hieß es weiter.

Zuvor waren bereits die Flugschreiber der abgestürzten Passagiermaschine gefunden worden. Experten erhoffen sich von der Auswertung der Daten Erkenntnisse über die Unfallursache. Hinweise auf Kriminalität oder Terrorismus gibt es bislang nicht. 

Die Bergungsarbeiten des abgestürzten Flugzeugs laufen noch.

Update vom 31. Januar, 22.05 Uhr: Nach dem verheerenden Flugzeugabsturz in Washington mit vermutlich 67 Toten läuft die Bergung von Leichen und die Suche nach der Ursache für das Unglück. Einsatzkräfte durchkämmten den Fluss Potomac in der US-Hauptstadt, wo ein Passagierflugzeug und ein Militärhubschrauber nach einer Kollision in der Luft abgestürzt waren. Sie fanden dort weitere Todesopfer – insgesamt inzwischen mehr als 40, wie Einsatzkräfte mitteilten. Auf einer Pressemitteilung am Freitagnachmittag (Ortszeit) sagte ein Sprecher, dass 28 davon „positiv identifiziert“ wurden.

Einsatzkräfte äußerten sich zuversichtlich, am Ende alle Leichen bergen zu können. „Wir denken, dass wir wissen, wo sie sind“, sagte Feuerwehrchef John Donnelly mit Blick auf die Toten, die noch im Wasser sind. Er betonte jedoch, die Bergung sei wegen widriger Bedingungen herausfordernd und könne sich noch etwas hinziehen. Der Leiter der Feuerwehr von DC, John Donnelly, sagte auf der Pressekonferenz unter Berufung der Beamten, dass zunächst der Rumpf des Flugzeugs entfernt werden muss, bevor weitere Leichen geborgen werden können. Alle drei Insassen des US-Militärhubschraubers seien bereits geborgen worden (siehe früheres Update).

Zur Ursache gibt es noch keine offiziellen Angaben. US-Medien berichteten von Unregelmäßigkeiten bei der Flugsicherung zum Zeitpunkt des Unglücks. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür nicht. Die Unfallermittlungsbehörde NTSB hat mit Untersuchungen begonnen, warnte aber explizit vor voreiligen Schlussfolgerungen und bat um Geduld.

US-Luftfahrtbehörde FAA schränkt den Hubschrauberverkehr in Washington erheblich ein

Update vom 31. Januar, 18.40 Uhr: Die US-Luftfahrtbehörde FAA schränkt nach dem Flugzeugunglück mit 67 Toten in Washington Berichten zufolge den Hubschrauberverkehr rund um den Hauptstadtflughafen erheblich ein. Auf bestimmten Hubschrauberrouten dürfe auf unbestimmte Zeit nicht geflogen werden, berichtete unter anderem der US-Sender CNN unter Berufung auf einen Beamten der Behörde.

Dieses von der US-Küstenwache zur Verfügung gestellte Foto zeigt die Rettungsmaßnahmen auf dem Potomac River.

Berichten nach war der Hubschrauber auch höher geflogen als erlaubt. Die Obergrenze befinde sich auf diesen Strecken bei 200 Fuß (rund 60 Meter). US-Präsident Donald Trump schrieb dazu auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social: „Der Black-Hawk-Hubschrauber flog zu hoch, und zwar um einiges. Er lag weit über der 200-Fuß-Grenze. Das ist doch nicht allzu kompliziert zu verstehen, oder???“ Auch Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte in einem Interview mit Fox News, dass „jemand in der falschen Höhe geflogen ist“, betonte aber gleichzeitig, dass „wir es im Moment noch nicht genau wissen“.

Von den wohl 67 Toten wurden inzwischen 41 Leichen geborgen, berichtete die BBC unter Berufung auf Rettungskräfte in DC. Darunter sollen auch die drei Personen sein, die mit dem US-Militärhubschrauber geflogen sind.

Flugzeugunglück in Washington: Besetzung im Kontrollturm war offenbar „nicht normal“

Update vom 31. Januar, 11.30 Uhr: Nach dem tragischen Flugzeug-Unfall in Washington herrscht auch am Tag danach noch Unklarheit über die genaue Unglücksursache. Nun rückt eine brisante Lotsen-Theorie verstärkt in den Fokus. Nach ersten Erkenntnissen der Flugaufsichtsbehörde FAA war der Kontrollturm am Reagan-Flughafen zum Zeitpunkt des Unglücks unterbesetzt, wie die New York Times bereits berichtet hatte (siehe vorheriges Update). Die Besetzung sei „nicht normal für die Tageszeit und das Volumen des Verkehrs“ gewesen, zitierte die Zeitung einen FAA-Bericht.

Bilder zeigen Moment der Flugzeugkollision in Washington – Weltmeister-Duo bei Unglück gestorben

Videos auf X zeigen, wie der Hubschrauber in das Flugzeug kracht und dieses in Flammen aufgeht.
Videos auf X zeigen, wie der Hubschrauber in das Flugzeug kracht und dieses in Flammen aufgeht. © Eli Zusman/X/Screenshot
Rettungskräfte arbeiten auf dem Potomac River in der Nähe des Ronald Reagan Washington National Airport. Es wird von zahlreichen Toten ausgegangen.
Rettungskräfte arbeiten auf dem Potomac River in der Nähe des Ronald Reagan Washington National Airport. Es wird von zahlreichen Toten ausgegangen. © Julio Cortez/dpa
Zahlreiche Boote sind am frühen Morgen an den Such- und Rettungsmaßnahmen auf dem Potomac River im Einsatz.
Zahlreiche Boote sind am frühen Morgen an den Such- und Rettungsmaßnahmen auf dem Potomac River im Einsatz. © Mark Schiefelbein/picture alliance/dpa
Wenige Stunden später dann die dramatische Nachricht von Feuerwehrchef John Donnelly: Die Rettungsaktion ging zu einer reinen Bergungsaktion über – das heißt, dass keine Überlebenden erwartet werden.
Wenige Stunden später dann die dramatische Nachricht von Feuerwehrchef John Donnelly: Die Rettungsaktion ging zu einer reinen Bergungsaktion über – das heißt, dass keine Überlebenden erwartet werden. © Mark Schiefelbein/picture alliance/dpa/AP
Mitarbeiter des Amerikanischen Roten Kreuzes treffen am Ronald Reagan Washington National Airport ein, um bei der Rettung nach dem Flugezugabsturz zu helfen.
Mitarbeiter des Amerikanischen Roten Kreuzes treffen am Ronald Reagan Washington National Airport ein, um bei der Rettung nach dem Flugezugabsturz zu helfen. © Julio Cortez/dpa
Aufnahmen zeigen die Momente vor der Kollision des Helikopters mit dem Passagierflugzeug in Washington: Der Hubschrauber fliegt geradewegs in Richtung des Flugzeuges, bis er mit diesem zusammenkracht.
Aufnahmen zeigen die Momente vor der Kollision des Helikopters mit dem Passagierflugzeug in Washington: Der Hubschrauber fliegt geradewegs in Richtung des Flugzeuges, bis er mit diesem zusammenkracht. © Eli Zusman/X/Screenshot
Der Ronald Reagan Washington National Airport wurde nach dem Absturz der Passagiermaschine gesperrt. „Alle Starts und Landungen wurden am DCA gestoppt“, teilte der Flughafen auf der Plattform X mit.
Der Ronald Reagan Washington National Airport wurde nach dem Absturz der Passagiermaschine gesperrt. „Alle Starts und Landungen wurden am DCA gestoppt“, teilte der Flughafen auf der Plattform X mit. © Bonnie Cash/imago
Ein Boot arbeitet nach dem Crash auf dem Potomac River. Der Fluss gleiche aktuell einem „großen schwarzen Fleck“, erklärt Feuerwehrchef John Donnelly.
Ein Boot arbeitet nach dem Crash auf dem Potomac River. Der Fluss gleiche aktuell einem „großen schwarzen Fleck“, erklärt Feuerwehrchef John Donnelly. © Alex Brandon/dpa
Auch ein Hubschrauber ist nach dem schweren Crash in Washington im Einsatz. Mit einem Scheinwerfer sucht er den Potomac River in der Nähe des Ronald Reagan Washington National Airport ab.
Auch ein Hubschrauber ist nach dem schweren Crash in Washington im Einsatz. Mit einem Scheinwerfer sucht er den Potomac River in der Nähe des Ronald Reagan Washington National Airport ab. © Alex Brandon/dpa
Ein Mitglied des National Transportation Safety Board (NTSB) bewacht eine Tür des Ronald Reagan Washington National Airport, nachdem dieser wegen des Unglücks gesperrt werden musste.
Ein Mitglied des National Transportation Safety Board (NTSB) bewacht eine Tür des Ronald Reagan Washington National Airport, nachdem dieser wegen des Unglücks gesperrt werden musste. © Julio Cortez/dpa
Flugzeugabsturz in Washington
Rettungskräfte suchen im Potomac River nach Überlebenden des Flugzeugunglücks in Washington. © ANDREW CABALLERO-REYNOLDS/AFP
Evgenia Shishkova und Vadim Naumow sind beim Flugzeugunglück in Washington gestorben.
Evgenia Shishkova und Vadim Naumow sind beim Flugzeugunglück in Washington gestorben. © Imago/Montage
Flugzeugabsturz über US-Hauptstadt Washington
Nach dem Flugzeugunglück in Washington haben die Rettungskräfte keine Hoffnung mehr, noch Überlebende zu finden. © Hu Yousong/XinHua/dpa
USA, Arlington: Ein Hubschrauber der US-Park Police überfliegt den Potomac River in der Nähe des Ronald Reagan Washington National Airport.
USA, Arlington: Ein Hubschrauber der US-Park Police überfliegt den Potomac River in der Nähe des Ronald Reagan Washington National Airport.  © Carolyn Kaster/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Nach dem tödlichen Flugzeugunglück in der US-Hauptstadt Washington soll der Flughafen noch heute wieder öffnen. „Es ist sicher“, sagte Jack Potter von der Flughafenbehörde der Metropolregion Washington. Die Bergungsarbeiten, die auf dem Gelände durchgeführt würden, fänden im Wasser statt. Daher werde der Flugverkehr am Vormittag um 11.00 Uhr (Ortszeit) wieder aufgenommen.
Nach dem tödlichen Flugzeugunglück in der US-Hauptstadt Washington soll der Flughafen noch heute wieder öffnen. „Es ist sicher“, sagte Jack Potter von der Flughafenbehörde der Metropolregion Washington. Die Bergungsarbeiten, die auf dem Gelände durchgeführt würden, fänden im Wasser statt. Daher werde der Flugverkehr am Vormittag um 11.00 Uhr (Ortszeit) wieder aufgenommen.  © ANDREW CABALLERO-REYNOLDS / AFP
Flugzeugabsturz über US-Hauptstadt Washington
Nach Angaben von US-Verkehrsminister Sean Duffy gab es vor dem Flugzeugabsturz in Washington keine Abweichung von Standardprozedere im Flugverkehr rund um den Airport. © Mark Schiefelbein/AP/dpa
American-Airlines CEO Robert Isom bei einer Pressekonferenz in Washington: In einer Videoerklärung sprach er den Angehörigen den Opfer bereits zuvor sein „tiefstes Mitgefühl“ aus.
American-Airlines CEO Robert Isom bei einer Pressekonferenz in Washington: In einer Videoerklärung sprach er den Angehörigen den Opfer bereits zuvor sein „tiefstes Mitgefühl“ aus. © Mark Schiefelbein/picture alliance/dpa/AP
Ein tragisches Bild, das wohl in die Luftfahrtgeschichte der USA eingehen wird: Das Wrack des abgestürzten Flugzeugs vor dem Kapitol in Washington.
Ein tragisches Bild, das wohl in die Luftfahrtgeschichte der USA eingehen wird: Das Wrack des abgestürzten Flugzeugs vor dem Kapitol in Washington. © Carolyn Kaster/picture alliance/dpa/AP
Auf diesem von der US-Küstenwache zur Verfügung gestellten Bild sind Wrackteile im Potomac River in der Nähe des Ronald Reagan Washington National Airport zu sehen.
Auf diesem von der US-Küstenwache zur Verfügung gestellten Bild sind Wrackteile im Potomac River in der Nähe des Ronald Reagan Washington National Airport zu sehen. © Petty Officer 2nd Class Taylor B/U.S. Coast Guard/AP/dpa
Passierte in diesem Tower des Reagan National Airport die fatale Panne?
Passierte in diesem Tower des Reagan National Airport die fatale Panne? Neue US-Berichte legen einen Fehler bei den Fluglotsen nahe. © Oliver Contreras / AFP

Der Fluglotse, der die Hubschrauber im Umfeld des Flughafens geleitet habe, habe auch die landenden und startenden Flugzeuge instruiert, hieß es demnach in dem Bericht. „Diese Jobs werden typischerweise zwei Lotsen zugewiesen und nicht einem.“ Wie telegraph.co.uk unter Berufung auf den New-York-Times Bericht zudem nun erklärt, habe ein Vorgesetzter am Unglückstag frühzeitig Feierabend gemacht. Ob dies zum Unglück beigetragen haben kann, ist zunächst nicht bekannt. Offiziell bestätigt wurden diese Informationen bislang nicht.

Luftfahrtexperte Alan Armstrong äußerte währenddessen gegenüber der CCN den Verdacht, dass die verunglückten Piloten vor dem Zusammenstoß das nahende Unglück vermutlich nicht kommen sahen. In diesem Fall hätten diese laut Armstrong noch Ausweichmanöver eingeleitet.

Weiterhin herrscht Unklarheit, wie es zu dem tragischen Zusammenstoß eines Passagierflugzeugs mit einem Militärhubschrauber in Washington kommen konnte. (Collage)

Update vom 31. Januar, 6.55 Uhr: Auch am Tag nach dem Flugzeugunglück in Washington ist der Schock groß. Angehörige bangen um die Insassen. Vermutlich sind sie alle tot. Nach dem Flugzeugunglück sind nun immerhin die beiden Flugschreiber aus der in den Fluss Potomac gestürzten Maschine geborgen worden. Sie würden bei der Untersuchungsbehörde NTSB ausgewertet, berichteten US-Medien unter Berufung auf Quellen. Experten erhoffen sich endlich weitere Erkenntnisse zur Unfallursache. Ein Flugdatenschreiber ist eine Black Box. Sie zeichnet die Flugdaten auf, der Stimmenrekorder die Gespräche im Cockpit.

Neue Details lieferten zuletzt die „New York Times“ und andere US-Medien. Sie berichteten unter Berufung auf einen internen FAA-Bericht, dass zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes ein Fluglotse auf gleich zwei Positionen im Kontrollturm des Ronald-Reagan-Airports eingeteilt gewesen sei. Der Lotse sei parallel sowohl für Hubschrauber in der Nähe des Flughafens zuständig gewesen als auch für Flugzeuge auf den Start- und Landebahnen. Die Zuteilung im Kontrollturm sei „für die Tageszeit und das Verkehrsaufkommen nicht normal“ gewesen. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür nicht. Auch Luftfahrtexperte Thomas Borchert wies in einem Interview auf tagesschau24 darauf hin, dass es wohl Kommunikationsprobleme zwischen Fluglotse und Pilot gegeben habe.

Trump mit Schuldzuweisung nach Flugunglück in Washington (USA)

Die Unfallermittlungsbehörde NTSB hat mit Untersuchungen begonnen, warnte aber explizit vor voreiligen Schlussfolgerungen und bat um Geduld. Die Ermittler teilten jedoch bereits mit, der Hubschrauber habe sich auf einer falschen Flughöhe befunden. Die Obergrenze befinde sich auf diesen Strecken bei 200 Fuß (rund 60 Meter). Wenn sich der Helikopter auf dieser Höhe befunden hätte, wäre er unter dem Flugzeug geflogen, weil dieses auf etwa 400 Fuß gewesen sei, sagte NTSB-Ermittler Greg Feith dem Sender CNN.

Weniger Geduld zeigte US-Präsident Donald Trump. Er wetterte gegen Diversitätsprogramme bei der Flugsicherung. Die Programme bei der US-Luftfahrtbehörde FAA zielten darauf ab, „Menschen mit schweren geistigen und psychischen Behinderungen einzustellen“.  Zudem legte er einen Fehler des Hubschrauberpiloten nahe.

Wegen des kalten Wetters wurden die Bergungsarbeiten laut CNN am Abend über Nacht eingestellt. Um weitere Leichen zu bergen, muss der Rumpf des Flugzeugs gehoben werden. Es wird davon ausgegangen, dass alle 67 Insassen bei dem Flugzeugabsturz ums Leben kamen.

Die Spuren der Kollision eines Passagierflugzeugs mit einem Helikopter in Washington sind noch deutlich zu sehen. Überlebende gibt es wohl keine. Die Ursachenforschung läuft.

Flugzeugkollision mit Helikopter in den USA: Neue Spur zur Unglücksursache

Update vom 30. Januar, 22.03 Uhr: Laut New York Times bediente ein Fluglotse zum Zeitpunkt des Unglücks alleine zwei Tower-Positionen. Das sei „für die Tageszeit und das Verkehrsaufkommen nicht normal“, heißt es demnach in einem vorläufigen Bericht der Flugaufsichtsbehörde FAA.

Eine nicht genannte Quelle berichtet CNN ebenfalls vom Sachverhalt. Bezeichnet den Umstand, dass eine Person den lokalen Verkehr sowie den Helikopterverkehr gleichzeitig abwickelt, allerdings als nicht ungewöhnlich.

Bei einer Pressekonferenz am Abend erklärte das National Transportation Board indes, innerhalb von 30 Tagen einen vorläufigen Bericht über den Absturz in Washington vorlegen zu wollen. „Unsere Mission besteht nicht nur darin, zu verstehen, was passiert ist, sondern auch, warum es passiert ist. Wir wollen Änderungen empfehlen, damit so etwas nicht noch einmal passiert“, sagt Board-Mitglied Todd Inman.

Update vom 30. Januar, 20.22 Uhr: „Das ist zweifellos der schlimmste Tag meines Lebens“, sagt Timothy Lilley bei Fox5. Sein Sohn Sam war einer der Piloten von Flug 5342. Sam wurde gerade einmal 28 Jahre alt. Dann starb er beim Absturz in Washington. „

„Ich war so stolz, als Sam Pilot wurde“, schreibt Timothy in einem Facebook-Post. „Jetzt tut es so sehr weh, dass ich mich nicht einmal in den Schlaf weinen kann. Er hatte so viel Erfolg in seiner Karriere und seinem Privatleben. Er war verlobt und wollte im Herbst heiraten. Es ist so niederschmetternd, jemanden zu verlieren, der so geliebt wird.“

Sam Lilly war als erster Offizier im Flugzeug gewesen, neben ihm im Cockpit der 34-jährige Jonathan Campos.

Vater Timothy war selbst 20 Jahre lang Hubschrauberpilot bei der US-Army. Jetzt starb sein Sohn bei einer Kollision mit einem Militär-Helikopter. Er glaubt, dass der fatale Fehler vom Hubschrauber ausging. Es heißt, die Crew habe Nachtsichtgeräte getragen, für Lilley könnte genau das der große Fehler gewesen sein. Er erklärt: „Ich bin regelmäßig vom und zum Pentagon geflogen und ich kann Ihnen sagen, wenn Sie auf der Route über den Potomac fliegen und Nachtsichtgeräte tragen, wird es schwer sein, dieses Flugzeug zu sehen. Wenn Sie die Geräte nicht tragen, haben Sie vielleicht eine Chance.“

Was ist vor der Kollision passiert? „Soweit ich sehen kann, sind die Typen direkt in den Jet eingedreht“, sagt Lilley über den Helikopter. Die Piloten im Flugzeug hätten hingegen offenbar alles richtig gemacht. Er betont: „Der Armeepilot hat einen schweren Fehler begangen. Es tut mir weh, denn das sind meine Brüder und jetzt ist mein Sohn tot.“

Update vom 30. Januar, 19.59 Uhr: An Bord der Unglücksmaschine von Washington waren zahlreichen Eiskunstläufer. Darunter Spencer Lane, der laut US-Medien mit seiner Mutter zu den Meisterschaften in der Hauptstadt gereist war. Vor dem Start von Flug 5342 hatte er noch ein Foto in seiner Instagram-Story gepostet.

Mit Blick aus dem Flugzeugfenster ist darauf die rechte Tragfläche zu sehen. Darüber geschrieben: „ICT –> DCA“, die Kürzel für den Dwight D. Eisenhower National Airport von Wichita und den Ronald Reagen Airport in Washington.

Update vom 30. Januar, 17.54 Uhr: Jetzt spricht US-Präsident Donald Trump über den Flugzeugabsturz in Washington. Er spricht von einer „Tragödie schrecklichen Ausmaßes“ und den Angehörigen seine Anteilnahme aus. Trump lobt die Küstenwache für einen „phänomenalen Job“, sie sei in Rekordzeit an der Unfallstelle gewesen. Trotzdem bestätigt Trump die tragische Nachricht der Behörden: „Es gibt keine Überlebenden.“

Dann geht Trump in den politischen Frontalangriff. Er gibt „Obama, Biden und den Demokraten“ die Schuld an angeblich schlechter Qualität der Luftaufsicht. Erst vor einer Woche habe er „etwas unterschrieben“, um die Qualität anzuheben. Trump geht die Flugbehörde FAA offensiv an, weil sie Inklusion unter den Beschäftigten gewährleisten wollte. Dass Menschen mit Behinderung als Fluglotsin oder Fluglotse arbeiten dürfen, für den US-Präsidenten ironisch „amazing“.

Die Kollision sei vermeidbar gewesen, betont Trump. Er wundert sich über das Flugverhalten des Militärhubschraubers. „Ich habe Helikopter, man kann Helikopter sehr schnell stoppen“, so Trump. Die Crew habe das Flugzeug sehen können und dann laut Trump offenbar „das Gegenteil von dem getan, was sie hätten tun sollen“. Trump sagt, es habe „Millionen verschiedene Manöver gegeben“, die die Kollision vermieden hätten.

Jetzt verspricht Trump, schnelle Ermittlungen und schnelle Ergebnisse. In der Vergangenheit seien Ermittlungen nach vergleichbaren Unglücken über Jahre im Sand verlaufen. Trump will Schuldige ausmachen. Auch Verkehrsminister Sean Duffy verspricht Ergebnisse – „so schnell wie möglich.“

Update vom 30. Januar, 16.24 Uhr: Im Black-Hawk-Hubschrauber, der mit dem Passagierflugzeug kollidiert ist, befand sich eine „ziemliche erfahrene Besatzung“, sagt Verteidigungsminister Pete Hegseth. Die Crew führte demnach eine jährlich vorgeschriebene Nachtsichtprüfung durch – und war dementsprechend ausgestattet: „Sie hatten tatsächlich alle Nachtsichtgeräte.“

Namen und Dienstgrade der Besatzungsmitglieder nannte Hegseth nicht. Bei Fox News sprach Sicherheitsberater Mike Waltz von einem Offizier, einem Warrant Officer (Rang zwischen Offizier und Unteroffizier) und einem Crew Chief.

Update vom 30. Januar, 14.15 Uhr: Nach dem tragischen Zusammenstoß eines Passagierflugzeugs mit einem Militärhubschrauber, äußerte sich nun der CEO der Fluglinie. „Zum jetzigen Zeitpunkt wissen wir nicht, warum das Militärflugzeug in die Flugbahn der PSA-Maschine geriet“, sagte Robert Isom, CEO von American Airlines, am Donnerstagmorgen (Ortszeit), auf einer Pressekonferenz am Flughafen.

US-Verkehrsminister Sean Duffy hatte kurz zuvor jedoch klargestellt, dass beide Flugmittel, sowohl der Militärhubschrauber, als auch die Passagiermaschine, auf einer Standardflugroute unterwegs gewesen seien.

Nach dem tragischen Flugzeugcrash in Washington gehen die Einsatzkräfte zu Bergungsarbeiten über. Der CEO von American Airlines, Robert Isom, sieht die Schuld für die Kollision indes beim Hubschrauber.

Update vom 30. Januar, 13.45 Uhr: US-Verkehrsminister Sean Duffy stellte auf einer Pressekonferenz am Donnerstagmorgen (Ortszeit) klar, dass sowohl die American-Airlines-Maschine, als auch der Militärhubschrauber nach Standardflugplan geflogen seien.

„Der American-Airline-Flug, der zur Landung ansetzte, befand sich in einem Standardflugmuster, als er in DCA einflog. Es war also nicht ungewöhnlich, dass ein Militärhubschrauber über den Fluss flog und ein Flugzeug in DCA landete“, sagte Duffy.

Suche nach Überlebenden wird eingestellt: Einsatzkräfte gehen zu Bergungsaktion über

Indes sind die Aussichten, Passagiere der verunglückten Flugmittel noch lebend zu finden, wohl unrealistisch: „Wir sind jetzt an einem Punkt, an dem wir von einer Rettungsaktion zu einer Bergungsaktion übergehen. Zum jetzigen Zeitpunkt glauben wir nicht, dass es Überlebende dieses Unfalls gibt“, sagte Johnny Donnelly, Leiter des District of Columbia Fire and Emergency Medical Services Department bei der Pressekonferenz.

Update vom 30. Januar, 13.15 Uhr: Nach dem Zusammenstoß eines Passagierflugzeugs und eines Militärhubschraubers am Mittwochabend (Ortszeit) in der US-Hauptstadt Washington sind Medienberichten zufolge zahlreiche Leichen aus dem Fluss Potomac geborgen worden. Unter den 64 Insassen der Passagiermaschine waren mehrere Mitglieder des Eiskunstsports aus den USA und Russland. Die Suche nach den Unglücksopfern gestaltete sich wegen der Dunkelheit und eisigen Kälte extrem schwierig.

„Mindestens 18 Leichen wurden geborgen“, meldete der Sender CBS News am Donnerstag, NBC sprach von „mehr als einem Dutzend“ Toten. Es handelte sich um das schwerste Unglück der US-Luftfahrt seit mehr als zehn Jahren. Auch das russische Eiskunstlaufpaar Jewgenija Schischkowa und Wadim Naumow, Weltmeister von 1994, saß in dem abgestürzten Passagierflugzeug, wie die staatlichen russischen Nachrichtenagenturen Tass und Ria Nowosti berichteten. Nach Angaben des Kreml-Sprechers Dmitri Peskow befanden sich noch weitere russische Staatsbürger in dem Flugzeug.

Eine von CNN zitierte Tonaufnahme dokumentiert möglicherweise die letzten Momente vor der Kollision.

Update vom 30. Januar, 10.10 Uhr: Nach dem schweren Flugzeug-Unglück in Washington ist noch immer offen, ob Menschen das Unglück überlebt haben. Ein Video soll den Unglücks-Moment zeigen. Auch zur Identität der Passagiere gab es zunächst keine offiziellen Angaben. Laut US-Medien waren mehrere Eiskunstläufer, Trainer sowie deren Angehörige an Bord. Sie seien auf der Rückreise von einem Trainingslager gewesen, das im Rahmen der nationalen Meisterschaften in Wichita im Bundesstaat Kansas stattgefunden habe, hieß es. Die Zeitung The Wichita Eagle berichtete, es habe sich um ein Trainingscamp für junge Nachwuchstalente gehandelt.

Passagierflugzeug von American Airlines und Helikopter kollidieren – Weltmeister sollen an Bord sein

Update vom 30. Januar, 9.19 Uhr: Wie RTL unter Berufung auf nicht namentlich genannte Nachrichtenagenturen berichtet, sollen zwei Ex-Eiskunstlauf-Weltmeister an Bord des in Washington abgestürzten Passagierflugzeugs gewesen sein. Es soll sich um Jewgenia Schischkowa sowie Wadim Naumow handeln. Offiziell bestätigt wurden diese Informationen bislang nicht.

Update vom 30. Januar, 9 Uhr: Nachdem bereits mehrere Medien von über einem Dutzend Leichen nach dem Unglück mit einem Passagierflugzeug bei Washington berichtet haben, spricht CBS nun von 18 Toten und beruft sich auf Polizisten vor Ort. Überlebende seien bislang nicht gefunden worden.

Die Arbeit für die Rettungskräfte gestaltet sich nach Schilderung von Bürgermeisterin Muriel Bowser und Feuerwehrchef John Donnelly extrem schwierig in der Dunkelheit und im sehr kalten Flusswasser. Laut Donnelly sind rund 300 Rettungskräfte am Unglücksort im Einsatz. Die Rettungsarbeiten könnten sich noch Tage hinziehen. In den vergangenen Tagen lagen die Temperaturen in Washington weit unter dem Gefrierpunkt, erst am Mittwoch wurde es merklich wärmer. Das Wasser des Flusses ist immer noch klirrend kalt und an einigen Stellen gefroren.

Der Hauptstadtflughafen Ronald Reagan (DCA)F soll bis mindestens Donnerstagvormittag geschlossen bleiben. Der stark frequentierte Flughafen befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Stadtzentrum am Fluss Potomac und bedient hauptsächlich Inlandsflüge.

Update vom 30. Januar, 8.17 Uhr: Einsatzkräfte sollen nach dem Flugzeugunglück mehr als ein Dutzend Leichen geborgen haben. Das berichteten die Sender NBC und CBS unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen.

Update vom 30. Januar, 8.01 Uhr: Nach dem Flugzeugunglück über der Hauptstadt Washington geht ein Senator von vielen Todesopfern aus. „Wenn ein Mensch stirbt, ist das eine Tragödie, aber wenn viele, viele, viele Menschen sterben, ist das eine unerträgliche Trauer“, sagte der Republikaner Roger Marshall, der den US-Bundesstaat Kansas im Senat vertritt. Es sei „wirklich hart“, wenn man mehr als 60 Menschen auf einmal verliere, so Marshall. 

Ein Großaufgebot an Polizei und Rettungskräften sucht den Potomac River ab.

Flugzeug und Helikopter ins Wasser gestürzt: Einsatzkräfte suchen im Fluss

Update vom 30. Januar, 7.47 Uhr: Sowohl das Passagierflugzeug als auch der Militärhelikopter sind nach ihrer Kollision über der US-Hauptstadt Washington ins Wasser des Flusses Potomac gestürzt. „Beide Flugzeuge sind im Wasser“, bestätigte Bürgermeisterin Muriel Bowser. Sie machte keine Angaben zu möglichen Toten oder Überlebenden des Unglücks.

Feuerwehrchef John Donnelly berichtete, das Wasser an der Einsatzstelle sei etwa zweieinhalb Meter tief – es sei windig und im Wasser seien Eisbrocken. „Man sucht da draußen jeden Quadratzentimeter ab, um zu sehen, ob man jemanden finden kann.“ Aber es sei ein gefährlicher und harter Einsatz. „Der Fluss ist ein großer schwarzer Fleck.“

Update vom 30. Januar, 7.21 Uhr: Der Armeehubschrauber, der über der US-Hauptstadt Washington mit einem Passagierflugzeug zusammengestoßen ist, befand sich nach Militärangaben auf einem Ausbildungsflug. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth verbreitete eine entsprechende Erklärung eines Armeesprechers in der Nacht zum Donnerstag im Onlinedienst X. Hegseth sprach von einem „absolut tragischen“ Unglück. Der Rettungs- und Sucheinsatz an der Unglücksstelle laufe weiter.

Ein Regionalflugzeug von American Airlines mit 64 Menschen an Bord war am Mittwochabend beim Landeanflug auf den Reagan-National-Flughafen in Washington mit einem Armeehubschrauber zusammengestoßen. Die Maschine stürzte in den Fluss Potomac. Laut Medienberichten wurden mehrere Leichen aus dem Fluss geborgen.

Videos auf X zeigen, wie der Hubschrauber in das Flugzeug kracht und dieses in Flammen aufgeht.

Trump äußert sich zum Flugzeug-Unglück in Washington – „Schlimme Situation“

Update vom 30. Januar, 7.01 Uhr: US-Präsident Donald Trump zeigte sich fassungslos über das Flugzeugunglück in Washington. „Der Hubschrauber flog über einen längeren Zeitraum direkt auf das Flugzeug zu. Es ist eine klare Nacht, die Lichter des Flugzeugs leuchteten, warum flog der Hubschrauber nicht hoch oder runter oder drehte ab“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Eine Passagiermaschine mit 64 Insassen war beim Landeanflug mit einem US-Militärhubschrauber kollidiert.

„Das Flugzeug war auf einer perfekten und routinemäßigen Anfluglinie zum Flughafen“, betonte Trump weiter. Er stellte auch die Frage, warum der Kontrollturm dem Hubschrauber nicht klare Anweisungen gegeben habe, anstatt lediglich zu fragen, ob die Besatzung das Flugzeug gesehen habe. „Das ist eine schlimme Situation, die so aussieht, als hätte sie verhindert werden müssen. NICHT GUT!!!“

Erstmeldung vom 30. Januar: Washington D.C. – Ein schweres Flugzeugunglück hat sich in der Nähe des US-Hauptstadtflughafens in Washington D.C. ereignet. Dabei ist eine Passagiermaschine mit 64 Insassen in der Luft mit einem US-Militärhelikopter kollidiert. Das Ausmaß des Unglücks ist noch unklar. „Es liegen keine bestätigten Informationen über Opferzahlen vor“, meldete die Polizei von Washington auf X.

Flugzeug-Unglück in den USA: Es sollen sich keine bekannten Politiker im Helikopter befunden haben

Die Luftfahrtbehörde FAA gab an, dass es sich um eine Bombardier CRJ700 von American Airlines handelte, die aus Kansas gekommen sei. Ein auf Social Media verbreitetes Video zeigte einen großen Feuerball. Es war jedoch zunächst unklar, ob es sich dabei um das betroffene Flugzeug handelte. Laut der Airline befanden sich 60 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder an Bord.

Der Helikopter war ein Sikorsky H-60, ein militärischer Mehrzweckhubschrauber, wie die FAA mitteilte. Eine bekannte Variante dieses Modells ist der Black Hawk. CNN berichtete unter Berufung auf einen Beamten des Verteidigungsministeriums, dass drei Personen im Helikopter waren. Der Beamte stellte klar, dass sich kein „VIP“ an Bord befand, obwohl in solchen Helikoptern oft Politiker und hochrangige Militärangehörige reisen.

Helikopter kracht in Flugzeug: Bislang keine Hinweise auf terroristischen Hintergrund

Eine großangelegte Rettungsaktion lief nach dem Absturz am Mittwochabend (29. Januar, Ortszeit) an. Der Ronald Reagan Washington National Airport wurde gesperrt. „Alle Starts und Landungen wurden am DCA gestoppt“, teilte der Flughafen auf der Plattform X mit. Das Terminal blieb jedoch geöffnet, und man versprach, bald weitere Informationen bereitzustellen. Die Bundespolizei FBI erklärte laut NBC News, dass es keine Hinweise auf kriminelle oder terroristische Aktivitäten gebe.

Die Feuerwehr berichtete von einem Absturz „in der Nähe des Potomac River“. Feuerwehrboote waren vor Ort, da der Fluss teilweise gefroren war, was die Rettungsarbeiten erschwerte. In Washington herrschten zuletzt sehr kalte Temperaturen.

Kürzlich ereignete sich in Südkorea ein tödliches Flugzeug-Unglück. Dabei kamen 179 ums Leben. Augenzeugen berichten von Horror-Szenen. (tt/dpa)

Rubriklistenbild: © Alex Brandon/dpa

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