Sicherheitskonzept für 2024

Karneval an der Zülpicher Straße feiern – alle Infos für Weiberfastnacht im Überblick

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Für den Köln Karneval gilt 2024 ein besonderes Sicherheitskonzept – vor allem für die Zülpicher Straße. Dabei gibt es einige Neuerungern.

Köln – In diesem Jahr gibt es wieder ein städtisches Sicherheitskonzept für den Kölner Karneval. Dabei stehen die Sicherheitsmaßnahmen für die Party-Hotspots rund um Altstadt, Südstadt und vor allem Zülpicher Straße im Fokus. Im Vergleich zu den vergangenen Jahren gibt es dabei zwei große Änderungen. 24RHEIN zeigt kompakt im Überblick, was jeder wissen sollte, der rund um die Zülpicher Straße Karneval feiern möchte.

Kölner Karneval 2024: Zülpicher Straße wird an Weiberfastnacht zum Party-Hotspot

Zwischen Weiberfastnacht und Veilchendienstag wird das komplette Kwartier Latäng rund um die Zülpicher Straße größtenteils abgesperrt und zum Feier-Hotspot für unzählige Karnevalsfans. Denn Polizei und Stadt sind sich sicher, dass es auch in diesem Jahr wieder voll wird – wenn auch nicht ganz so voll wie zur Sessionseröffnung im November. Die konkreten Sicherheitsmaßnahmen unterscheiden sich dabei nur marginal vom Sicherheitskonzept am 11.11. – trotz massiver Kritik mehrere Gastronome und Anwohnerinnen und Anwohner. Auch in diesem Jahr wird die Kölner Synagoge besonders geschützt.

Karneval Köln – Bilder zeigen, wie voll es rund um die Zülpicher Straße war

Feiernde auf der Zülpicher Straße
Gegen 9:30 Uhr gab es auf der Zülpicher Straße noch an einigen Stellen Platz. © 24RHEIN
Jecken laufen in Kostümen durch die Straßen
Blick auf die Zülpicher Straße gegen 10 Uhr. © 24RHEIN
Zülpicher, Feiernde
Auf der Zülpicher Straße ist es am Morgen im Vergleich zum Vorjahr sowie zum 11.11.2023 noch vergleichsweise ruhig. © 24RHEIN
Jecken in den Feierzonen
Trotz Regens feiern viele Menschen in Köln Weiberfastnacht. © 24RHEIN
Jecken vor dem Zülpicher Platz
Vor dem Zülpicher Platz füllte es sich am Vormittag langsam. © 24RHEIN
Jecken versammeln sich auf der Zülpicher Straße
Am Vormittag versammelten sich schon viele verkleidete Jecken auf der Zülpicher Straße. © Thomas Banneyer/dpa
Verkleidete Jecken auf der Zülpi
Neben den bunten Kostümen waren einige Ecken der Zülpicher Straße am Morgen noch leer. © Thomas Banneyer/dpa
Jecken in Kostümen auf der Zülpicher Straße
IMG-20240208-WA0014.jpg © 24RHEIN
jecken mit regenschirmen auf der Zülpi
Überall auf der Zülpicher Straße wurden Regenschirme gezückt. © Thomas Banneyer/dpa
Jecken mit Schirmen auf der Zülpi
Auf der Zülpicher Straße packten viele Jecken wegen des Regens die Regenschirme aus.  © 24RHEIN
Rauch von Böllern steigt zwischen den Jecken auf der Zülpicher Straßer auf
Auf der Zülpicher Straße zündeten die Jecken am Vormittag auch Böller. © Thomas Banneyer/dpa
Feiernde Jecken auf der Zülpi
Auf der Zülpicher Straße blieben auch gegen 12 Uhr immer noch viele Stellen frei. © Thomas Banneyer/dpa
Jecken stehen im Müll auf der Zülpicher Straße
Rund um die Feiernden sammelte sich am Mittag auf der Zülpicher Straße viel Müll © 24RHEIN
Feiernde laufen durch Müll
Vom Müll ließen sich die Jecken trotzdem nicht die Feierlaune verderben. © 24RHEIN
Müll liegt auf Schienen und der Straße
Selbst auf den Schienen der KVB sammelte sich am Mittag Müll an. © 24RHEIN
Jecken auf der Uniwiese
Auf der Uniwiese gab es gegen halb 10 an Weiberfastnacht noch viel Platz. © 24RHEIN
menschenleere Grünfläche am Aachener Weiher
Die Grünflächen um den Aachener Weiher blieben am frühen Nachmittag nahezu komplett leer. © 24RHEIN
Ein paar Menschen in Kostümen gehen am Aachener Weiher spazieren.
Die Anzahl der Menschen am Aachener Weiher lässt nicht unbedingt auf Weiberfastnacht schließen. © 24RHEIN
EInzelne Jecken auf der Uniwiese
Die Grünflächen der Uniwiese waren am frühen Nachmittag bis auf wenige Karnevalisten menschenleer. © 24RHEIN
EInzelne Jecken auf der Straße am Aachener Weiher
Am Aachener Weiher blieben die Straßen gegen 14 Uhr nahezu komplett leer. © 24RHEIN
Wenige Menschen an der Uniwiese
Viel Platz gab es am Nachmittag auch auf der Uniwiese. © 24RHEIN
Jecken auf der Uniwiese
Auf der Feierfläche der Uniwiese waren gegen 14 Uhr nicht viele Jecken unterwegs. © 24RHEIN
Einzelne Menschen laufen auf den Kölner Ringen
Auf den Kölner Ringen war gegen 15 Uhr nur noch wenig los.  © 24RHEIN
Menschen vor der Bühne auf den Ringen
Den Auftritt von „Kuhl un de Gäng“ verfolgten am Nachmittag nur wenige Karnevalisten. © 24RHEIN
Auf einer Videotafel steht „Zülpoicher Straße geschlossen“
Kurz nach 15 Uhr wurde der Zugang zur Zülpicher Straße geschlossen. © 24RHEIN

Zülpicher Viertel – Überblick zu den Sicherheitsmaßnahmen im Kölner Karneval 2024

► Allgemein: Das Zülpicher Viertel (rund um die Zülpicher Straße) wird wieder komplett abgesperrt. Die Eingänge werden von Mitarbeitern einer privaten Sicherheitsfirma kontrolliert. Auch die Polizei ist vor Ort. Außerdem gilt ein Glasverbot.

►Eingangssituation: Die Besucher kommen wieder über zwei Haupteingänge auf die Zülpicher Straße. Einmal auf Höhe des Rathenauplatzes, und einmal über mehrere Schleusen an der Uniwiese, die schließlich zum Eingang auf Höhe der Uni-Mensa führen.

► Zugänge für Anwohner: Anwohner können Sondereingänge nutzen. Ein Ausweisdokument mit entsprechender Adresse reicht, um Zugang zu erhalten. Alternativ gibt es Armbändchen, die vorab von der Stadt Köln ausgegeben worden sind.

► Zugänge für Beschäftige: Menschen, die an den Karnevalstagen im Bereich Zülpicher Viertel zur Arbeit müssen, können ebenfalls die Sondereingänge nutzen. Die Stadt hat hierfür genaue Informationen an die Gewerbetreibende verschickt. Auch hier sollen Armbändchen die Zugangskontrollen vereinfachen.

► Zugänge für Gäste mit Eintrittskarten: Wer an den Karnevalstagen eine Karte für eine Veranstaltung im Zülpicher Viertel hat, kann ebenfalls leichter durch die Eingangskontrollen kommen. Hier soll das Ticket als Zugangsvoraussetzung gelten.

► Uniwiese: Die Wiese selbst wird für die Massen als Entlastungsfläche abgesperrt und im Notfall geöffnet. Bei Bedarf kann der Bereich weiter ausgeweitet werden. Die Bereiche, die für die Eingangsschleusen genutzt werden, werden zudem mit Schutzmatten verkleidet.

► Aachener Weiher: Der Bereich rund um den Aachener Weiher wird ebenfalls gesperrt – zumindest teilweise. Gesperrt wird die Wasserfläche und die beiden Wäldchen oberhalb des Weihers. So sollen mögliche Schäden der Fläche verhindert werden.

► Im Zülpicher Viertel gilt wie in der gesamten Kölner Innenstadt ein Lkw-Fahrverbot. Dann dürfen keine Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen in der Innenstadt unterwegs sein. Es gilt Weiberfastnacht, Sonntag und Rosenmontag jeweils von 8 bis 2 Uhr am Folgetag.

► Glasverbot: In diesem Jahr gilt wieder ein Glasverbot in Teilen von Köln. In der Altstadt gilt wie an Karneval seit Jahren üblich ein Glasverbot an Weiberfastnacht von 8 Uhr bis Karnevalsfreitag um 8 Uhr, Karnevalssamstag von 12 Uhr bis Karnevalssonntag um 8 Uhr. Im Kwartier Latäng dürfen Flaschen oder andere Behältnisse aus Glas an Weiberfastnacht von 8 Uhr bis 8 Uhr am Folgetag, Karnevalsfreitag von 15 Uhr bis Samstag um 8 Uhr sowie Samstag von 12 Uhr bis Sonntag um 8 Uhr nicht mitgebracht werden. Rosenmontag gilt dort ein Glasverbot von 15 Uhr bis 8 Uhr am Dienstag. In der Südstadt werden Feiernde zwischen Weiberfastnacht, 8 Uhr, und Karnevalsfreitag, 8 Uhr, gebeten, freiwillig auf Glas zu verzichten.

So kommt man während Weiberfastnacht 2024 auf die Zülpicher Straße

Das Sperrkonzept rund um die Zülpicher Straße in Köln an Karneval

Für die Zülpicher Straße gibt es zwei Eingänge, die Feiernde nutzen können. Einmal an der Roonstraße und einmal an der Unimensa. Vor den Eingängen gibt es jedoch Schleusen, um den Zugang zu kontrollieren. Sind die Zülpicher Straße und die umliegenden Bereiche voll, werden die Eingänge gesperrt. Dann wird die Uniwiese als Entlastungsfläche geöffnet – samt Musik und Getränkestände. Allerdings ist die „Mitnahme von Musikboxen und sperrigen Gegenständen wie Handkarren“ verboten, so die Stadt Köln. Übrigens: Karneval kompakt liefert alle aktuellen News aus der 5. Jahreszeit.

So schön feiert Köln Karneval – die besten Fotos von Weiberfastnacht 2024

Eine Frau mit pinkem Kostüm und Regenschirm lächelt in die Kamera
In bunten Farben feiern die Menschen den Straßenkarneval in Köln. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten als Tiger verkleidet
Manche Karnevalisten kamen als Tiger verkleidet zur Eröffnung des Straßenkarnevals. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten feiern an Weiberfastnacht die Eröffnung des Straßenkarnevals auf dem Alter Markt.
Schon am Donnerstagmorgen füllen sich die Straßen in Köln für Weiberfastnacht 2024.  © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalistin mit Schirm
Eine geschminkte Karnevalistin ließ sich die Freude durch den Regen nicht verderben. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten als Engel und Teufel verkleidet
Engel und Teufel waren an Weiberfastnacht in Köln ebenfalls unterwegs. © Christoph Hardt/Imago
Jecken in gelben Kostümen
Eine Gruppe Karnevalisten feierte Weiberfastnacht in knallgelben Kostümen.  © Christoph Hardt/Imago
Jecken in Bauarbeiterkostüm
Unter den Kostümen war auch so mancher Bauarbeiter vertreten. © Christoph Hardt/Imago
Jecken in Kostümen lachen in die Kamera
Trotz des Regenwetters ließen sich viele Jecken in ihren Kostümen die Stimmung nicht vermiesen. © Christoph Hardt/Imago
Jecken und Konfetti am Alter Markt
Der Auftakt in den Straßenkarneval wurde am Alter Markt mit Konfetti gefeiert. © Rolf Vennenbernd/dpa
Jecken feiern den Auftakt in den Straßenkarneval
Um 11:11 Uhr feierten viele Jecken am Alter Markt den Auftakt in den Straßenkarneval. © Rolf Vennenbernd/dpa
Als Clowns verkleidete Karnevalisten lächeln in die Kamera
Auch Clowns sind an Weiberfastnacht auf den Straßen in Köln unterwegs. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten auf einem Zebrastreifen am Dom
So manche Karnevalisten nutzten einen Zebrastreifen vor dem Dom, um ihre Kostüme zu präsentieren. © Oliver Berg/dpa
Ein Jecke sitzt allein auf einer Treppe
Im Regenwetter stachen die frohen Farben von so manchem Kostüm sofort heraus.  © Christoph Hardt/Imago
Karnevalisten mit rot weißem Kostüm
Bei den Jecken sind an Weiberfastnacht auch Kostüme in „rut un wiess“ dabei. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten mit einem Fässchen Kölsch am Kölner Hauptbahnhof
Neben bunten Kostümen darf natürlich auch ein Fässchen Kölsch nicht fehlen. © Oliver Berg/dpa
Frau mit Schirm auf dem Kopf vor dem Kölner Dom
Eine Karnevalistin trotzt mit Schirmchen auf dem Kopf dem Regenwetter an Weiberfastnacht. © Oliver Berg/dpa
Karnevalisten mit Regenschirmen vor dem Kölner Dom
Mit Regenschirmen trotzen Karnevalisten vor dem Kölner Dom dem schlechten Wetter.  © Oliver Berg/dpa
Jecken in Kostümen am Alter Markt
Am Alter Markt feiern viele Jecken den Auftakt in den Straßenkarneval – dort fällt um 11:11 Uhr der offizielle Startschuss. © Rolf Vennenbernd/dpa
Kölner Dreigestirn am Alter Markt
Das Kölner Dreigestirn feierte mit den Karnevalisten den Auftakt in den Straßenkarneval am Alter Markt.  © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten in Kostümen vor dem Kölner Hauptbahnhof
Am Kölner Hauptbahnhof versammelten sich am Morgen erste Karnevalisten in Kostümen.  © Oliver Berg/dpa

Teile vom Aachener Weiher während Kölner Karneval 2024 gesperrt

Erstmals werden Teile des Aachener Weihers an Karneval gesperrt.

Weil in der Vergangenheit immer wieder Feiernde zum Aachener Weiher gepilgert sind, gibt es in diesem Jahr erstmals auch hier Sperrungen. Am 11.11. wurde der Grüngürtel nämlich komplett zugemüllt. Einzelne Anwohner bezeichneten den Aachener Weiher nach der Sessionseröffnung sogar als Müllkippe Kölns.

Damit sich das nicht wiederholt, gibt es nun auch hier in diesem Jahr Sperrungen. Konkret geht es dabei um die Bereiche, die schwieriger nach den Partys gesäubert werden können, erklärt die Stadt. Das sind der Weiher wie auch die beiden Wäldchen oberhalb der Wasserfläche. „So sollen Schäden – beispielsweise an den Bäumen – verhindert werden“, erklärt eine Stadtsprecherin. Auch die KVB bereit sich an Karneval auf einen Partyvolk-Ansturm vor – dadurch kommt es zu massiven Änderungen im Fahrplan.

Alternative zur Zülpicher Straße – Karnevalsparty auf den Ringen an Weiberfastnacht

Das Sicherheitskonzept an Weiberfastnacht und Rosenmontag in Köln (Symbolbild).

Doch die womöglich größte Änderung gibt es etwas außerhalb des Zülpicher Viertels: Erstmals gibt es eine Veranstaltung, die eine konkrete Alternative zur Zülpicher Straße sein und vor allem die jüngeren Karnevalsfans ansprechen soll. Die Veranstaltung findet auf dem Hohenstaufenring zwischen der Schaafenstraße und der Schaevenstraße statt. Dahinter steckt die Karnevalsgesellschaft „Die Grosse von 1823“. Bei „Open Ring“ auf dem Hohenstaufenring sollen bis zu 7.500 Menschen gleichzeitig feiern können. Über den Tag verteilt könnten dort insgesamt 20.000 Menschen unterwegs sein, sagt Gesellschaftspräsident Prof. Dr. Dr. Joachim Zöller.

Ab 9 Uhr morgens gibt es bei der Veranstaltung in der Nähe vom Rudolfplatz (Stadtbezirk Köln-Innenstadt) ein buntes Bühnenprogramm mit mehreren DJs und Karnevalsbands. Mit dabei sind unter anderem Kempes Feinest, Kuhl un de Gäng und die Rhythmussportgruppe.

So schön feiert Köln Karneval – die besten Fotos von Weiberfastnacht 2024

Eine Frau mit pinkem Kostüm und Regenschirm lächelt in die Kamera
In bunten Farben feiern die Menschen den Straßenkarneval in Köln. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten als Tiger verkleidet
Manche Karnevalisten kamen als Tiger verkleidet zur Eröffnung des Straßenkarnevals. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten feiern an Weiberfastnacht die Eröffnung des Straßenkarnevals auf dem Alter Markt.
Schon am Donnerstagmorgen füllen sich die Straßen in Köln für Weiberfastnacht 2024.  © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalistin mit Schirm
Eine geschminkte Karnevalistin ließ sich die Freude durch den Regen nicht verderben. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten als Engel und Teufel verkleidet
Engel und Teufel waren an Weiberfastnacht in Köln ebenfalls unterwegs. © Christoph Hardt/Imago
Jecken in gelben Kostümen
Eine Gruppe Karnevalisten feierte Weiberfastnacht in knallgelben Kostümen.  © Christoph Hardt/Imago
Jecken in Bauarbeiterkostüm
Unter den Kostümen war auch so mancher Bauarbeiter vertreten. © Christoph Hardt/Imago
Jecken in Kostümen lachen in die Kamera
Trotz des Regenwetters ließen sich viele Jecken in ihren Kostümen die Stimmung nicht vermiesen. © Christoph Hardt/Imago
Jecken und Konfetti am Alter Markt
Der Auftakt in den Straßenkarneval wurde am Alter Markt mit Konfetti gefeiert. © Rolf Vennenbernd/dpa
Jecken feiern den Auftakt in den Straßenkarneval
Um 11:11 Uhr feierten viele Jecken am Alter Markt den Auftakt in den Straßenkarneval. © Rolf Vennenbernd/dpa
Als Clowns verkleidete Karnevalisten lächeln in die Kamera
Auch Clowns sind an Weiberfastnacht auf den Straßen in Köln unterwegs. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten auf einem Zebrastreifen am Dom
So manche Karnevalisten nutzten einen Zebrastreifen vor dem Dom, um ihre Kostüme zu präsentieren. © Oliver Berg/dpa
Ein Jecke sitzt allein auf einer Treppe
Im Regenwetter stachen die frohen Farben von so manchem Kostüm sofort heraus.  © Christoph Hardt/Imago
Karnevalisten mit rot weißem Kostüm
Bei den Jecken sind an Weiberfastnacht auch Kostüme in „rut un wiess“ dabei. © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten mit einem Fässchen Kölsch am Kölner Hauptbahnhof
Neben bunten Kostümen darf natürlich auch ein Fässchen Kölsch nicht fehlen. © Oliver Berg/dpa
Frau mit Schirm auf dem Kopf vor dem Kölner Dom
Eine Karnevalistin trotzt mit Schirmchen auf dem Kopf dem Regenwetter an Weiberfastnacht. © Oliver Berg/dpa
Karnevalisten mit Regenschirmen vor dem Kölner Dom
Mit Regenschirmen trotzen Karnevalisten vor dem Kölner Dom dem schlechten Wetter.  © Oliver Berg/dpa
Jecken in Kostümen am Alter Markt
Am Alter Markt feiern viele Jecken den Auftakt in den Straßenkarneval – dort fällt um 11:11 Uhr der offizielle Startschuss. © Rolf Vennenbernd/dpa
Kölner Dreigestirn am Alter Markt
Das Kölner Dreigestirn feierte mit den Karnevalisten den Auftakt in den Straßenkarneval am Alter Markt.  © Rolf Vennenbernd/dpa
Karnevalisten in Kostümen vor dem Kölner Hauptbahnhof
Am Kölner Hauptbahnhof versammelten sich am Morgen erste Karnevalisten in Kostümen.  © Oliver Berg/dpa

Weiberfastnacht und Rosenmontag in Köln: Ausnüchterungszone in der Innenstadt

Insgesamt sind an Karneval 1000 Polizistinnen und Polizisten, 200 Ordnungsamtskräfte der Stadt und 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsunternehmens unterwegs. Auch die Feuerwehr rechnet mit deutlich mehr Einsätzen als an einem „normalen“ Tag, so die Stadt Köln.

Unter anderem wird darum am Rautenstrauch-Joest-Museum vorübergehend eine eigene Rettungswache eingerichtet. Um die umliegenden Krankenhäuser zu entlasten, wird die Feuerwehr an Weiberfastnacht und am Rosenmontag zusätzlich erstmalig ein Notfallversorgungszentrum (NVZ) am Berufskolleg Humboldtstraße einrichten. „Hier betreut medizinisches Fachpersonal alkoholisierte, stabile Patient*innen und überwacht sie medizinisch, bis sie selbstständig oder in Begleitung den Nachhauseweg antreten können“, so die Stadt Köln. (jw)

Rubriklistenbild: © Thomas Banneyer/dpa

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