VonMaximilian Gangschließen
Im Juni startet in Deutschland die Luftwaffen-Übung Air Defender. Das hat Auswirkungen auf den zivilen Luftverkehr. Alle Infos im News-Ticker.
- Vom 12. bis zum 23. Juni findet im deutschen Luftraum mit Air Defender 2023 die größte Luftoperationsübung in der 75-jährigen Historie der Nato statt. Auch Eurofighter und Tornados der Bundeswehr werden beteiligt sein.
- Vor dem Start des Kampfjet-Manövers Air Defender 2023 treffen immer mehr der beteiligten Flieger in Deutschland ein.
- Air Defender 2023 soll laut Oberstleutnant Jürgen Schönhöfer mit Blick auf den Ukraine-Krieg auch ein „klares Signal an Russland“ sein.
- Dieser Artikel wurde beendet. Die neuesten Informationen rund um das Kampfjet-Manöver Air Defender 2023 finden Sie in unserem neuen News-Ticker.
Update vom 9. Juni, 14:35 Uhr: Das gigantische Kampfjet-Manöver Air Defender 2023 kann starten. Die Vorbereitungen für die größte Luftoperationsübung in der 75-jährigen Historie der Nato seien abgeschlossen, sagte der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, am Freitag (9. Juni) auf dem Stützpunkt des taktischen Luftwaffengeschwaders 51 im schleswig-holsteinischen Jagel. „Damit sind insgesamt 25 Nationen bereits, diese Übung am Montag zu beginnen“.
Gerhartz zeigte sich mit den Vorbereitungen zufrieden: „Diese einzigartige Verlegung in ihrem Umfang ist in weniger als einer Woche abgeschlossen worden. Damit haben wir, die verschiedenen Luftwaffen, gezeigt, dass wir sehr schnell reagieren und agieren können“. Mit über 100 Fliegern kommen die meisten aus den Vereinigten Staaten. Insgesamt sind 250 Flugzeuge an der Nato-Übung beteiligt, 190 davon sind Kampfjets.
Insgesamt dauert die Übung unter deutscher Führung zehn Tage. Um die Lärmbelästigung für die Anwohner möglichst gering zu halten, werden die einzelnen Übungsszenarien auf drei Lufträume aufgeteilt. Eine Karte der Bundeswehr zeigt, wo genau die Kampfjets unterwegs sein werden. Zu den Szenarien gehören laut dem Luftwaffeninspekteur der Kampf gegen Drohnen und Marschflugkörper, der Schutz von Städten, Flug- und Seehäfen sowie die direkte Unterstützung der Bodentruppen. Auch die Einschränkungen im zivilen Flugverkehr sollen so gering wie möglich gehalten werden.
Der Generalleutnant selbst machte 2018 bei seinem Amtsantritt in den USA den Vorschlag für Air Defender 2023. Auslöser sei damals die Annexion der ukrainischen Krim durch Russland gewesen: „Uns war klar in Deutschland, auch nach den vielen Jahren in Afghanistan, dass wir uns wieder zurückbesinnen müssen auf die Fähigkeit der Landes- und Bündnisverteidigung“.
Von einem Signal gegenüber Russland will Gerhartz jedoch nicht sprechen. Man sende mit der Übung „keinerlei Signale gegen jemanden. Das Signal ist an uns, an die Nato-Nationen, dass wir in der Lage sind, gerade auf der Seite der Luftwaffen äußerst schnell reagieren zu können“, so der Luftwaffeninspekteur.
Ein wenig anders äußerte sich auch Oberstleutnant Jürgen Schönhöfer am Freitag auf einem Pressetermin auf dem Fliegerhorst Lechfeld in Bayern: „Wir wollen hier eine glaubwürdige Abschreckung mit einem Article five-Szenario darstellen“. Der Artikel fünf bezeichnet den Nato-Beistandsfall, bei dem die Streitkräfte der Verbündeten einem militärisch angegriffenen Mitgliedsstaat helfen. „Logischerweise ist das auch ein klares Signal an Russland“, so Schönhöfer.
Air Defender: Luftwaffenübung laut Bundeswehr für Bevölkerung ungefährlich
Update vom 8. Juni, 16:55 Uhr: Die geplante Luftwaffenübung „Air Defender“ wird nach Angaben der Bundeswehr für die Zivilbevölkerung ungefährlich sein. Ein Sprecher der Luftwaffe sagte, dass zwar alle Szenarien, darunter auch Luftkämpfe, real geflogen würden. Die Systeme der Luftstreitkräfte hätten aber die Möglichkeit, einen Luftkampf digital zu simulieren. Davon werde bei der Übung Gebrauch gemacht.
„Air Defender“ findet vom 12. bis zum 23. Juni unter deutscher Führung und mit Beteiligung von insgesamt 25 Nationen statt. Rund 250 Flugzeuge, darunter auch viele Kampfjets, sowie bis zu 10.000 Soldatinnen und Soldaten sollen daran teilnehmen. Es ist laut Bundeswehr die größte Verlegeübung von Luftstreitkräften seit Bestehen der Nato.
Air Defender: „Erhebliche Auswirkungen auf den Luftverkehr“ in NRW
Update vom 7. Juni, 16:13 Uhr: Welche Konsequenzen wird das Kampfjet-Manöver Air Defender 2023 auf den zivilen Flugverkehr in Nordrhein-Westfalen haben? Laut Landesverkehrsminister Oliver Krischer sind erhebliche Einschränkungen möglich, wie der Grünen-Politiker am Mittwoch (7. Juni) im Verkehrsausschuss des Landtags in Düsseldorf sagte. Alle Flughäfen in NRW müssten mit Verschiebungen von Starts und Landungen rechnen. Das Ende der Übung am 23. Juni falle zudem ausgerechnet auf den Start der NRW-Sommerferien.
Um die Probleme abzumildern, habe das Land Ausnahmeregelungen beschlossen. Beispielsweise dürfen an dem Flughafen Düsseldorf, dem Flughafen Weeze am Niederrhein und dem Flughafen Dortmund Maschinen trotz Nachtflugverbot während der Luftwaffen-Übung landen – vereinzelt und nach Prüfung durch die Flugaufsicht. Vorausgesetzt, die Verspätungen stehen im Zusammenhang mit dem Air Defender. Der Flughafen Köln/Bonn sowie der Flughäfen Münster/Osnabrück und der Flughafen Paderborn haben ohnehin keine eingeschränkten Flugzeiten in der Nacht.
Ohnehin werden die über 250 Flugzeuge und Kampfjets im deutschen Luftraum zweifelsohne für eine gewisse Geräuschkulisse am Tag sorgen. Das Aussetzen des Nachtflugverbots wird dann wohl auch zu zusätzlichem Fluglärm in der Nacht führen. Die Regierungskoalition unter Minister Hendrik Wüst (CDU) habe deshalb zwischen dem öffentlichen Interesse der Flugreisenden und den Interessen der Anwohner abgewogen: „Der Landesregierung ist bewusst, dass die Anwohner damit zusätzlichen Lärm hinnehmen müssen“, sagte der Verkehrsminister. Am Sinn beziehungsweise der Notwendigkeit der Militärübung bestehe aus Sicht der Landesregierung indes kein Zweifel.
In einem Punkt seien sich Flughäfen und Minister einig: Der Betrieb müsse so weit wie möglich ungestört stattfinden. Ansonsten laufe man Gefahr, dass sich die Verspätungen aufschaukeln. „Aus vielen Gesprächen habe ich aber auch mitgenommen, dass vieles noch unkalkulierbar ist“, so Krischer zu den Abgeordneten.
Air Defender: US-Botschafterin sieht in der Übung klares Signal an Putin
Update vom 7. Juni, 14 Uhr: Fünf Tage vor dem offiziellen Start der Air Defender-Übung haben Verantwortliche der Luftwaffe und weitere Beteiligte über das Luftwaffenmanöver informiert. Dabei bekräftigte der Inspekteur der Deutschen Luftwaffe, Ingo Gerhartz, dass sich Auswirkungen auf den zivilen Luftverkehr in Form von Verspätungen bei Air Defender so gering wie möglich halten sollen. „Das wird sich maximal im Minutenbereich bewegen“, so Gerhartz. Auch der Direktor der US-Nationalgarde, Michael Loh, rechnet nicht mit größeren Störungen des zivilen Flugverkehrs. „Wir erwarten minimale Unterbrechungen“, sagte er.
Auch die US-Botschafterin Amy Gutmann nahm an der Pressekonferenz teil. Sie sieht in dem bevorstehenden Luftwaffen-Manöver sowohl ein Signal der Stärke der Nato, als auch eine Botschaft an russischen Präsidenten Wladimir Putin. „Es würde mich sehr wundern, wenn irgendein Staatsoberhaupt der Welt nicht zur Kenntnis nehmen würde, was dies (das Manöver) in Bezug auf den Geist dieses Bündnisses, das heißt die Stärke dieses Bündnisses, zeigt. Und das schließt Herrn Putin ein“, so Gutmann.
Air Defender: Flugsicherung rechnet mit massiven Verspätungen im Flugverkehr
Update vom 6. Juni, 17:11 Uhr: Bereits seit Wochen wurden Verspätungen im Flugverkehr durch Air Defender befürchtet, nun gibt es einen ersten konkreten Wert. Simulationen der Organisation Eurocontrol und der Deutschen Flugsicherung ergaben einen sehr hohen Zeitverlust für Linienflüge. Demnach soll es während der Nato-Großübung täglich zu einer Gesamtverspätung von 50.000 Minuten im Flugverkehr kommen. Das entspricht 833 Stunden oder 96 Mal der Flugdauer von Frankfurt nach New York.
Laut der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) müssten zu der Zeit auch noch Verzögerungen durch etwaige Gewitter oder anderen Unwetter, wie beispielsweise Starkregen, eingerechnet werden. Ob es zu Flugausfällen durch Air Defender kommt, bleibt dagegen nach wie vor offen.
F-15-Kampfjets am Fliegerhorst Hohn eingetroffen
Update vom 6. Juni, 09:21 Uhr: In sechs Tagen startet das gigantische Luftwaffen-Manöver Air Defender 2023, das von den Streitkräften der Bundeswehr geleitet wird. In diesen Tagen treffen immer mehr der an der Nato-Übung beteiligten Kampfjets in Deutschland ein. Zuletzt trafen am Sonntag (4. Juni) mehrere Flieger des Typs F-15 auf dem Fliegerhorst Hohn in Schleswig-Holstein ein.
Air Defender: Auswirkungen auf Flugverkehr „so gering wie möglich halten“
Update vom 5. Juni, 17:50 Uhr: Eine Woche vor der großen Militärübung Air Defender 2023 hat Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) die Bedeutung des Luftwaffenmanövers für die Sicherheit Deutschlands und der Verbündeten betont. Deutschland als Gastgeber beweise, „dass wir nicht nur von internationaler Verantwortung reden, sondern diese als logistische Drehscheibe in Europa und Führungsnation bei so einer großen Übung auch übernehmen“, sagte Pistorius der Deutschen Presse-Agentur (dpa) während seiner Asienreise in Jakarta.
Auch zu möglichen Auswirkungen im zivilen Flugverkehr äußerte sich Pistorius: „Natürlich tun wir alles, um die Auswirkungen für die Bevölkerung und den zivilen Luftverkehr so gering wie möglich zu halten. Dafür stimmen wir uns seit Monaten ganz eng mit allen Beteiligten ab“, so der SPD-Politiker.
Nachtflugverbot am Düsseldorfer Flughafen soll während Air Defender gelockert werden
Update vom 5. Juni, 13:20 Uhr: Am Flughafen Düsseldorf soll das Nachtflugverbot während der Air Defender-Übung gelockert werden. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur dpa unter Berufung auf Berichte der Rheinischen Post. Demnach soll die Bezirksregierung Düsseldorf vom NRW-Verkehrsministerium eine entsprechende Anweisung dazu erhalten. Durch die Auflockerung sollen Flugzeuge an NRWs größtem Flughafen auch nach Mitternacht noch landen können. Eine Auflockerung des Nachtflugverbots während Air Defender hatte es zuvor auch für den Flughafen Frankfurt gegeben.
Flughafen BER rechnet mit deutschlandweiten Auswirkungen im Flugverkehr durch Air Defender
Update vom 4. Juni, 11:30 Uhr: Seit Wochen wird immer wieder über die genauen Auswirkungen der Nato-Großübung Air Defender 2023 für den zivilen Luftverkehr diskutiert. Die Bundeswehr vertrat zuletzt die Meinung, zivile Flugzeuge werden sich durch die Übung mit Beteiligung der Nato maximal um wenige Minuten verspäten. Vertreter der Luftwaffe sahen die Verantwortung im Punkto Flugausfällen bei den Flughäfen. Diese könnten durch längere Öffnungszeiten besser auf etwaige Verspätungen durch die Air Defender-Übung reagieren.
An den Flughäfen selbst bereitet man sich derweil bereits auf Verspätungen im Reiseflugverkehr vor. Der Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) rechnet für den Juni mit Verspätungen auf Passagierflügen durch zeitweise gesperrte Teile des Luftraums. „Infolgedessen ist mit deutschlandweiten Beeinträchtigungen des zivilen Luftverkehrs zu rechnen. Insofern gehen auch wir von verspäteten Flügen aus“, so der BER gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Ob etwaige Verspätungen durch eine Auflockerung des Nachtflugverbots aufgefangen werden können, steht indes noch nicht fest. Das Brandenburger Ministerium für Infrastruktur werde zeitnah über das Nachtflugverbot während Air Defender beraten, hieß es.
Luftwaffe präsentiert Tornado-Kampfjet „Air Guardian“ mit besonderem Design
Update vom 3. Juni, 9:45 Uhr: Schon seit Monaten bereitet die deutsche Luftwaffe, Gastgeber bei Air Defender 2023, auf das gigantische Kampfjet Manöver vor. In diesen Tagen gehen die Vorbereitungen in die heiße Phase. Die ersten Kampfjets sind bereits auf deutschem Boden gelandet – viele weitere werden folgen.
Tornado, Eurofighter, F16: Fotos zur Kampfjet-Übung „Air Defender“




Die Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland haben indes ihren „Air Guardian“ präsentiert – ein Tornado-Kampfjet mit einem besonderen Design, wie die Luftwaffe auf Twitter mitteilte. Auf dem Seitenruder ist auf der einen Seite eine Flagge der USA, die die meisten Flieger zum Manöver schickt – inklusive Freiheitsstatue. Auf der anderen Seite ist die deutsche Flagge zu sehen, mit einem Abbild der Quadriga, die auch auf dem Brandenburger Tor in Berlin zu finden ist. Bereits vor einigen Wochen gaben die Streitkräfte einem Airbus ein besonderes Design.
#AirDefender23 steht kurz vor dem Start. Dafür präsentieren wir unseren #AirGuardian - einen extra dafür sonderlackierten Tornado. #TLG51I pic.twitter.com/skLI0GMQ3J
— Team Luftwaffe (@Team_Luftwaffe) June 2, 2023
Flugausfall wegen Air Defender? Luftwaffe sieht Verantwortung bei Flughäfen
Update vom 2. Juni, 10:10 Uhr: Wie stark werden die Einschränkungen durch das Kampfjet-Manöver Air Defender 2023? Klar ist: Die über 250 Flugzeuge werden, für eine immense Geräuschkulisse in den Hauptübungsräumen sorgen. Doch bleibt es nur bei Fluglärm für die Anwohner oder müssen Urlauber auch um ihre Flugreise bangen?
Je nachdem, wen man fragt, gehen die Antworten dazu stark auseinander. Aus den Reihen der Bundeswehr hieß es zuletzt: Zivile Flugzeuge werden sich durch die Übung mit Beteiligung der Nato maximal um wenige Minuten verspäten. Doch es gibt einen Haken: Das funktioniert nur, wenn „alle Beteiligten alle ihre Möglichkeiten ausnutzen“, wie Matthias Boehnke, Sprecher der Luftwaffe, jetzt gegenüber 24RHEIN sagte. So müssten unter anderem die Öffnungszeiten der Flugplätze verlängert werden. „Dies liegt jedoch in den Händen der Bundesländer und natürlich der Flugplatzbetreiber“, so der Sprecher.
Die Beschwichtigung der Luftwaffe führte zuletzt zu heftigem Widerstand aus der Gewerkschaft der Fluglotsen: „Die Militär-Übung Air Defender wird natürlich massive Auswirkungen auf den Ablauf der zivilen Luftfahrt haben“, sagte GdF-Chef Matthias Maas. Die Deutsche Flugsicherung habe eine Simulation dazu durchgeführt. Das Ergebnis: Statt weniger Minuten müssten Reisende mit mindestens 50.000 Minuten Verspätung rechnen.
„Glaubwürdige Abschreckung“ Air Defender: Nato mit klarem Ziel bei Kampfjet-Manöver
Erstmeldung: Köln – Das gigantische Kampfjet-Manöver Air Defender 2023 rückt immer näher. Über 250 Flugzeuge und Kampfjets werden vom 12. bis zum 23. Juni im deutschen Luftraum unterwegs sein. Auch verschiedene Kampfjets der Bundeswehr, darunter Eurofighter und Tornados, werden an dem Manöver beteiligt sein. Zusätzlich machen sich etwa 10.000 Soldatinnen und Soldaten aus 25 Nationen auf den Weg in die Bundesrepublik. Auch durch die schiere Masse an Menschen und Kampfsystemen will die Nato ihre Verteidigungsfähigkeit demonstrieren. Die ersten Flieger sind bereits in Deutschland gelandet.
Air Defender: Nato will durch Übung „glaubwürdige Abschreckung“ demonstrieren
„So sieht für mich glaubwürdige Abschreckung aus“, sagte Generalleutnant Ingo Gerhartz, Luftwaffeninspekteur der Bundeswehr, zuletzt dem Berliner Tagesspiegel. Die Übung solle demnach zeigen, dass die Nato „im Ernstfall schnell handeln kann“. Rund 100 der beteiligten Flugzeuge stammen aus den USA: „Sie werden innerhalb von Stunden über Europa einsatzfähig sein. Das stärkt unsere transatlantische Verbindung im Krisenfall“, so Gerhartz. Dabei gehe es jedoch ausschließlich um „defensive Szenarien“.
Zeitweise wird durch es zu Air Defender zu Flugverboten in den Hauptübungsräumen kommen. Die Luftwaffe befinde sich deshalb „in enger Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung, dem Verkehrsministerium und Eurocontrol, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten“, wie Gerhartz betonte. Auch der Fluglärm soll durch die Aufteilung auf verschiedene Regionen in Deutschland eingedämmt werden. Besonders im Umkreis der Bundeswehrstandorte muss mit dem Lärm der Flugzeuge von Bundeswehr und Co. gerechnet werden. (mg) Fair und unabhängig informiert, was in NRW und Deutschland passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.
Rubriklistenbild: © Björn Trotzki/Imago

