Hessen-Wahl

Nancy Faeser (SPD) im Interview: „Ich gehe voran, statt abzuwarten“

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SPD-Spitzenkandidatin Nancy Faeser über eine hessische Landesregierung, die sich nicht kümmert, ihre Migrationspolitik und ein gutes Ampel-Vorbild in Rheinland-Pfalz.

Sonntag erst Wahlkampfauftakt und Laternenfest in Bad Homburg, abends ein Interview mit einem bekannten Influencer. Montag Präsentation des Aktionsprogramms im Frankfurter Kunstverein Familie Montez, im Anschluss das Interview mit der Frankfurter Rundschau: SPD-Spitzenkandidatin Nancy Faeser absolviert ein strammes Programm. Dienstagnachmittag ist sie wieder in Berlin, um ihren Verpflichtungen als Bundesinnenministerin nachzukommen.

„Nancy Faeser gibt den roten Sheriff“ hat die FR am 9. August getitelt. Hintergrund waren Ihre Äußerungen zu Abschiebung und „Clankriminalität“. Geben Sie gern den roten Sheriff?

Mein Leitmotiv ist, pragmatische Politik zu machen. In der Migrationspolitik kämpfe ich sehr dafür, das Grundrecht auf Asyl zu schützen, das selbst aus der CDU heraus inzwischen infrage gestellt wird. Zu einer humanitären Flüchtlingspolitik gehört, dass wir ordnen und steuern. In der EU ist uns eine nie zuvor gefundene Einigung auf ein Gemeinsames Europäisches Asylsystem gelungen. Neben dem Chancenaufenthaltsgesetz, mit dem wir über viele Jahre nur geduldeten Menschen endlich Perspektiven in Deutschland gegeben haben, haben wir auch die Asylverfahren beschleunigt. Außerdem habe ich jetzt ein Paket vorgelegt, das beschleunigte Abschiebungen – vor allem von Straftätern – vorsieht.

Nancy Faeser will Hessens erste Ministerpräsidentin werden.

Täuscht der Eindruck, dass Sie als Oppositionsführerin stark den Kampf gegen rechts nach vorn gestellt haben und jetzt als Innenministerin erstaunlich viel konservativere Politik machen?

Mein Kampf gegen rechts hat nicht nachgelassen. Im Gegenteil. Ich habe mit der Reform des Disziplinarrechts dafür gesorgt, dass Demokratiefeinde schneller aus dem öffentlichen Dienst entfernt werden können. Was ich in Hessen immer gefordert habe, habe ich in Berlin gemacht. Ich habe einen Aktionsplan gegen rechts aufgestellt und setze ihn um. Und unsere Sicherheitsbehörden handeln sehr konsequent, um unsere Demokratie zu schützen. Das haben die großen Schläge gegen mutmaßlich terroristische Vereinigungen von militanten Reichsbürgern gezeigt.

Die Umfragen sehen die SPD mit zehn Prozentpunkten hinter der CDU. Haben Sie noch eine Chance?

Ja, die Hälfte der Hessinnen und Hessen ist noch nicht entschieden. Die Erfahrung zeigt, dass sich da noch viel bewegen kann. Ich habe sehr viel Zuversicht, dass wir die Landtagswahl gewinnen.

Die Boulevardpresse geißelt das „Ampelchaos“ in der Koalition in Berlin. Ist das nicht kontraproduktiv für Sie als Wahlkämpferin?

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Wir haben so viele große Projekte erfolgreich umgesetzt – etwa innerhalb von acht Monaten die Energieversorgung auf komplett neue Füße zu stellen. Wir haben das zentrale Versprechen unseres Bundestagswahlkampfs gehalten und den Mindestlohn auf zwölf Euro angehoben. Wir modernisieren das Staatsbürgerschaftsrecht und sorgen endlich dafür, dass wir die Fachkräfte gewinnen, die wir in fast allen Branchen dringend brauchen. Und ich will auch sagen: All das haben wir ohne Streit durchbekommen.

Zur Person

Nancy Faeser will Hessens erste Ministerpräsidentin werden. Die 53-Jährige wurde in Bad Soden geboren und wuchs in Schwalbach im Main-Taunus-Kreis auf, wo sie mit ihrer Familie bis heute lebe. Ihr Vater war dort Bürgermeister. Im Alter von 18 Jahren trat sie in die SPD ein.

Die Anwältin war Stadtverordnete, gehörte mehr als 18 Jahre dem hessischen Landtag an, zuletzt als Vorsitzende der SPD-Fraktion und Oppositionsführerin. Seit dem 8. Dezember 2021 ist sie die erste Frau als Bundesministerin des Innern und für Heimat. Sollte sie nicht Regierungschefin werden, bleibt sie in Berlin. jur

Die Ampel als Modell für Hessen?

Hessen braucht den Wechsel. Ich kenne die Akteure von Grünen und FDP schon sehr lange und glaube, dass das gut funktionieren würde. Wir haben ein sehr gutes Ampel-Vorbild in Rheinland-Pfalz – schon über die zweite Legislaturperiode. Dort wird gute Politik für die Menschen in ihrem Alltag gemacht.

Einer der Spitzenmänner in der SPD ist Marius Weiß, der mit einem gefälschten Parkausweis für einen kleinen Skandal gesorgt hat. Er ist auf einem guten Listenplatz gelandet. Schadet Ihnen das nicht?

Marius Weiß hat einen Fehler gemacht. Das hat er eingestanden und sich entschuldigt. In einem Rechtsstaat sollte man nach einer solchen Verfehlung eine zweite Chance haben.

Sie haben ein Aktionsprogramm gegen Fachkräftemangel geschnürt. Was wollen Sie dagegen tun, dass in Hessen jedes fünfte Kind von Armut bedroht ist?

Wir schaffen die Kitagebühren ab und bauen Ganztagsschulen aus, damit alle Kinder die gleichen Chancen haben. Mit der Kindergrundsicherung werden wir viele Kinder aus der Kinderarmut holen. Auf Landesebene gilt es genauso, Familien und Alleinerziehende zu unterstützen. Der Staat muss die Versorgungslücken schließen. In Hessen hat das soziale Netz gut funktioniert, bis Roland Koch mit der damaligen CDU-Landesregierung den Rotstift ansetzte.

Landtagswahl in Hessen

Am  8. Oktober wählt Hessen einen neuen Landtag. Die Frankfurter Rundschau bündelt ihre umfangreiche Berichterstattung in ihrem Onlinedossier zur Hessenwahl.

Die FR führt Interviews mit den Spitzenkandidat:innen. Zwei Podiumsdiskussionen überlegen, wie die Politik auf die aktuellen Krisen reagieren sollte, und wie sich Hessen engagiert in der Entwicklungszusammenarbeit, im fairen Handel und in der Integration von Menschen aus dem globalen Süden. Schließlich bringen wir Themenchecks zu zentralen Fragen der Hessenwahl - und stellen die Frankfurter Wahlbezirke vor.

Die CDU sieht den Schulträger beim Personal in der Pflicht. Sie nicht?

Das Land muss einspringen. Die Schulträger sind nicht alle in der Lage, sich um Fachkräfte zu kümmern. Wir haben Landkreise, die reich sind und andere, die echt knapsen. Andere Bundesländer zeigen, dass sie das können.

Die AfD in Hessen bleibt laut Umfragen auf dem aktuellen Niveau. Was machen die demokratischen Parteien falsch?

Es ist wichtig, dass wir eine gute Politik für alle Menschen machen. Nach Corona gibt es eine gewisse Krisenmüdigkeit. Ja, es gibt Herausforderungen, aber die können wir stemmen. Deutschland ist ein starkes Land, gerade Hessen. Wir werden die nötigen Veränderungen gut bewältigen. Diese Zuversicht müssen wir den Menschen zurückgeben. Ich bin überzeugt, dass sie sich dann wieder von der AfD abwenden, die nur vermeintlich einfache Antworten hat. Die AfD steht für eine höchst unsoziale Politik, die Menschen ausgrenzt, Hass und Hetze verbreitet.

Im Wahlkampf sprechen Sie auch das Thema Femizide an. Ihr Konkurrent Boris Rhein will Frauenschlägern elektronische Fußfesseln anlegen. Was unterscheidet Sie bei dem Thema?

Der Hauptunterschied ist: Ich meine es ernst. Ich habe schon vor Jahren von Femiziden – also Morden an Frauen – geredet und nicht erst im Wahlkampf. Als Innenminister hat Boris Rhein gar nichts dagegen getan. Ich dagegen handele in Berlin. Das hat Boris Rhein im Wahlkampf unter Druck gesetzt. Er hat sich nie um das Thema gekümmert. Die Istanbul-Konvention ist in Hessen nicht vollständig umgesetzt. Es fehlen 800 Plätze in Frauenhäusern. Die sind elementar, um Frauen vor Gewalt zu schützen.

Was können Sie besser als Boris Rhein?

Ich gehe voran statt abzuwarten. Ganz anders als diese Landesregierung, die sich nicht kümmert, sondern alles laufen lässt. Niemand sollte darauf setzen, dass alles ruhig läuft und sich irgendwie von allein ergibt. Wir müssen handeln, zum Beispiel wenn es um die Gewinnung von Fachkräften für Kitas, Schulen und das Gesundheitswesen geht. Ich habe bewiesen, dass ich eine Politikerin bin, die Verantwortung übernimmt und schwierige Themen anpackt.

Boris Rhein: Werdegang, Wahlen und Skandale des hessischen Ministerpräsidenten

Boris Rhein: Ministerpräsident in Hessen
Boris Rhein galt schon früh als Überflieger und Hoffnungsträger der hessischen CDU. Bereits im Alter von 27 Jahren wurde der Jurist erstmals in den hessischen Landtag gewählt. Mit 38 Jahren übernahm Rhein das Amt des hessischen Innenministers. Im Jahr 2014 wurde der zweifache Vater zum Wissenschaftsminister in die schwarz-grüne Landesregierung berufen. Seit Januar 2019 war er Präsident des hessischen Landtags - inzwischen führt er die schwarz-grüne Regierung an. © Frank Rumpenhorst/dpa
Boris Rhein: Ministerpräsident in Hessen und Volker Bouffier
Den Respekt, den sich Rhein in seiner Amtszeit als Landtagspräsident erarbeitet hat, galt als ein entscheidender Punkt für die Nachfolge von Volker Bouffier als hessischer Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzender. Dass Bouffier noch während der laufenden Legislaturperiode abtrat, hatte vor allem den Grund, seinem Nachfolger die Chance auf einen Amtsbonus zu geben. Als Vertrauter von Bouffier gilt Rhein nicht.  © Sebastian Christoph Gollnow/dpa
Die Frankfurter Goethe Universität
Rhein wurde als Sohn des früheren Frankfurter Schuldezernenten Peter Rhein geboren. Nach dem Abitur am Lessing-Gymnasium in Frankfurt im Jahr 1991 studierte er Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Das Studium schloss er im Jahr 1997 mit dem Ersten Staatsexamen ab. Nach dem Zivildienst, den er als Betreuer in einem Wohnheim für Schwerbehinderte (Praunheimer Werkstätten) absolvierte, folgte im Jahr 2000 das zweite Staatsexamen. Danach war er bis zu seiner Berufung zum Minister als Rechtsanwalt tätig. © Heike Lyding/Imago
Michel Friedmann
1996 sorgte Rhein als Vertreter der Jungen Union Frankfurt mit einem verbalen Angriff gegen seinen Parteikollegen Michel Friedman für Wirbel. Anlass war die scharfe Kritik des damaligen CDU-Vorstandsmitglieds am rechten Flügel der hessischen CDU. Friedman sei eine „Belastung für die Frankfurter CDU“, sagte Rhein, der Friedman indirekt zum Parteiaustritt und zum Verlassen der Stadt Frankfurt aufforderte. SPD und Grüne missbilligten die Aussage als „skandalöse Entgleisung“. © Thomas Koehler/Imago
Rockergruppe "Hells Angels"
Im Jahr 2011 wurden Vorwürfe gegen Rhein laut, er habe Kontakte zu der Rockergruppe Hells Angels. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hatte über ein Telefonat berichtet, bei dem ein Mitglied der Rockergruppe Rheins Hilfe bei Auseinandersetzungen um die Straßenprostitution im Frankfurter Bahnhofsviertel gelobt habe. Rhein wies die Vorwürfe weit von sich. „Ich habe weder Kontakte zu den Hells Angels, noch unterstütze ich diese Gruppierung oder treffe Absprachen mit ihnen“, sagte er damals. Im September 2011 erließ er ein Verbot gegen zwei Hells-Angels-Vereine. © Fredrik von Erichsen/dpa
Peter feldmann
Nur wenige Monate später musste Boris Rhein den ersten großen Rückschlag seiner politischen Karriere verkraften. Dass sein Weg nicht fortwährend steil nach oben führte, lag ausgerechnet an den Wahlberechtigten in seiner Heimatstadt. Bei der Wahl um den Frankfurter Oberbürgermeisterposten erreichte Rhein im ersten Wahlgang zwar das beste Ergebnis, musste sich dann aber in der Stichwahl am 25. März 2012 deutlich seinem SPD-Kontrahenten Peter Feldmann geschlagen geben.  © Andreas Arnold/dpa
Fußballfans Frankfurt
Die Wahlniederlage könnte auch mit den Frankfurter Fußballfans zu tun haben. Selten hatten sich wohl so viele von ihnen an einer politischen Wahl beteiligt wie an jener um das Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters. Und warum? Um zu verhindern, dass Rhein neues Stadtoberhaupt wurde. Ihre Abneigung machten sie auch auf dem Platz deutlich. „Ob SGE, ob FSV, Boris Rhein will keine Sau“, hieß es da gerne. Und auf Flugblättern der Ultras war zu lesen: „Rhein raus – häng deine Nase ned in Dinge, von denen du keine Ahnung hast!“ Zuvor hatte Rhein „eine härtere Gangart gegen gewaltbereite Problemfans“ angekündigt.  © Imago
Frankfurter Opernplatz
In den Jahren danach präsentierte sich Boris Rhein ohnehin gerne als Vertreter von Recht und Ordnung. Als Innenminister forderte er eine Verschärfung des Strafgesetzbuches, um Gewalttaten gegen die Polizei besonders zu ahnden. „Die Beamten, die täglich ihre Gesundheit für das Allgemeinwohl aufs Spiel setzen, brauchen mehr Schutz“, sagte er 2013. „Die zunehmende Eskalation der Gewalt muss für die Täter besondere Konsequenzen nach sich ziehen.“ Rhein fasste seine Vorstellungen unter dem Stichwort „Schutzparagraf für Schutzleute“ zusammen. © Frank Rumpenhorst/dpa
Blockupy-Proteste in Frankfurt am Main
Für großes Entsetzen sorgten die Vorfälle vom 1. Juni 2013, als die Polizei in Frankfurt massiv gegen eine genehmigte Demonstration der Blockupy-Bewegung vorging. Als damaliger Innenminister verteidigte Rhein die Entscheidung, einen Kessel um rund 1000 Menschen zu ziehen. Dies sei „nachvollziehbar, richtig und vom Gesetz gedeckt“. Schließlich habe es massive Verstöße gegen das Versammlungsrecht gegeben. Im Grundrechte-Report 2013 hingegen war von einem „verfassungsrechtlichen Skandal“ die Rede.  © Boris Roessler/dpa
Ehemaliges Poilzeigefängnis Klapperfeld
Hohn und Spott erntete Boris Rhein im Oktober 2017, als er einmal am späten Abend mit einer Gruppe von teils offenbar angetrunkenen Begleitern mal eben Einlass ins „Klapperfeld“ in Frankfurt verlangt hatte - das alternative Kulturzentrum werde schließlich mit Steuergeld unterstützt. Diejenigen, die im Haus waren, verwiesen auf das Hausrecht der Initiative „Faites votre jeu!“ und die regulären Öffnungszeiten – aus der Besichtigung wurde nichts. Im Netz wurde darüber unter dem Hashtag #Rheinwillrein gelacht.  © Imago

Und so würde es auch in Hessen? Ungemütlicher?

Nein. Unsere Politik wäre aktiver, zupackender. Es gibt einen großen Handlungsdruck. Die ersten Kitas machen freitags nicht mehr auf, weil sie keine Kräfte haben. Das ist ein desolater Zustand. Die Versäumnisse der letzten Jahre waren absehbar. Jetzt ist es höchste Zeit für Veränderungen.

Die Leserfragen:

Adrian Bernard: Wen würden Sie als Ministerpräsidentin an die Spitze des Innenministeriums setzen und des Justizministeriums?

Über Personal spekuliert man nicht. Ich bin mir aber sicher, dass ich für beide Positionen die besten Kräfte finden werde, die die Werte unserer Demokratie verteidigen.

Siegfried Heß fragt: Glauben Sie wirklich, dass Sie durch die Forderungen der Verschärfung in der Abschiebung von Geflüchteten Stimmen gewinnen können? Meine Überlegung, SPD zu wählen, hat sich dadurch erledigt.

Es geht mir darum, das zu tun, was nötig ist. Die Kommunen sind überlastet, es besteht großer Handlungsbedarf. Eine funktionierende Abschiebung von Menschen, die nach Abschluss aller Verfahren kein Recht haben, in Deutschland zu bleiben, zeigt auch die Funktionsfähigkeit des Rechtsstaats.

Hagen Krämer fragt: Finden Sie die Schuldenbremse richtig und notwendig?

Ja, verantwortliche Haushaltspolitik ist wichtig für künftige Generationen. Zugleich brauchen wir Zukunftsinvestitionen, etwa für den Wandel auf dem Arbeitsmarkt. Für Investitionen in mehr Ausbildungsplätze, für die fehlenden Kräfte in Kitas, Schulen und der Pflege.

Interview: Jutta Rippegather und Hanning Voigts

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Rubriklistenbild: © Peter Jülich

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